Natürlich ist es absolut legitim, wenn man an seiner Schule nicht zufrieden ist, diese nach der OBAS-Ausbildung zu wechseln. Man ist ja (solange man nicht verbeamtet ist) kein Leibeigener. Ich finde auch, dass es absolut verständlich ist, sich bei unhaltbaren Zuständen an manchen Schulen nach einem für sich passenderen Arbeitsplatz umzusehen.
Man darf nur eben nicht vergessen, dass das nicht immer vorteilhaft für den eigenen Werdegang ist. Das kann ein Nachteil werden, muss es aber nicht. Man sollte sich nur darüber klar sein.
Wir hatten auch schon OBASler, die in andere RegBezirke abgewandert sind. Die Konsequenz daraus war, dass wir nur noch wohnortnahe Bewerber einstellen, da dann die Wahrscheinlichkeit kleiner ist, dass sie anschließend wohnortnah wechseln. Wir sind ein BK im ländlichen Raum und haben Standortnachteile. Das lösen wir über Änderung der Einstellungspolitik.