Mein Schulträger flächendeckend für alle Schulen im Bereich. (so war zumindest mal die Info)
Same here. Auch alle SuS haben eine Lizenz für Office365
Mein Schulträger flächendeckend für alle Schulen im Bereich. (so war zumindest mal die Info)
Same here. Auch alle SuS haben eine Lizenz für Office365
Stimmt, ich bin im allgemeinbildenden Bereich und vergesse, dass Microsoft ein Klaks im Vergleich zu anderen Lizenzen ist UND dass im berufsbildenden Bereich Gelder da sind, ihr bildet schließlich für Betriebe / für Handwerk und Industrie.
Ja, so ist es. Die Berufsbildung hat eine Lobby, die anderen Schularten fehlt.
Also, nochmal sortiert, bei mir gibt es zwei Gründe:
1. Ich möchte etwas besitzen, weil es mir Freude macht. Das Material ist schön, qualitativ hochwertig, es gehört mir und ist immer verfügbar.
2. Es mangelt an Material für Förderschulen. Zum Beispiel gibt es kein Buch für Fach X, was ich fachfremd unterrichten muss. Ich kann nicht jeden Mittwochabend 4 Stunden sitzen, um nach kostenlosen Alternativen zu suchen, wenn ich Donnerstag eine schwierige 8. Klasse habe. Irgendwas muss ich mit denen ja machen. Sie können kaum lesen und gehen über Tische und Bänke, wenn ich nicht 110% präsent bin und sie genau richtig beschäftige. (Nicht zu schwer, nicht zu leicht, abwechslungsreich aber nicht chaotisch, aktiv aber strukturiert und ein bisschen fachdidaktischen Anspruch habe ich mir auch noch bewahrt...)
Es wird jetzt sicher jemanden geben, der seine 23-Jährigen SuS mit ppt unterhält, seine 10.-Klässler am PC beschäftigt oder für Latein nichts als ein Wörterbuch von 1982 braucht. Go for it
Das, was Du hier beschreibst ist aber etwas anderes als der Sachverhalt der TE!
Achso, dann liegt's wohl wieder an den unterschiedlichen Schularten. Abminderung gibt's bei uns nur wenig. Wenn die paar frei verfügbaren Stunden eine Assistenzperson bekäme, um das Material zu sortieren, gäbe es keine mehr für die Schulleitung, die Mentorentätigkeit oder Diagnostik. Das sind alles Aufgaben, die nur Lehrkräfte ableisten können und daher sortieren wir am Ende selbst die Rechenwürfel.
Wahrscheinlich.
Schulleitungstopf ist in NRW (am BK sag ich mal besser, aber ich glaub an anderen Schularten auch) auch ein Extra-Topf.
Unsere Verwaltungskraft hat eine sehr genaue Aufgaben/Stellenbeschreibung und ist eigentlich für nix zuständig, wenn man glaubt, dass man sie mal braucht. Ratet mal, an wem es hängenbleibt....
Ich möchte auch eine genaue Stellenbeschreibung, sofort!
https://bass.schule.nrw/18623.htm
Scroll nach ganz unten. Da steht es.
Aber wie gesagt: Das ist keine klassische Sekretariatsaufgabe. Anderer Arbeitgeber, anders finanziert = andere Aufgaben
Das verwirrt mich auch. Sogar in meinem Maschbau-Studium wurde von Abzisse und Ordinate gesprochen.
Aber eine Drittel Lehrkraftstelle ist dafür entbehrlich? Die Abminderungsstunden stehen doch dann logischerweise anderen Lehrkräften nicht zur Verfügung, die die anderen vielen Aufgaben machen, für die es keine Abminderung gibt. Also wenn, müsste doch eine Assistenz mit A9 o.ä. derlei Aufgaben übernehmen, oder nicht?
Macht sie ja auch. Die KuK machen jetzt keine Bücherausleihe mehr, sondern können mehr Unterricht machen. Sie kann auch noch viel mehr. Nach und nach übernimmt sie Aufgaben, für die KuK sonst Abminderung bekommen haben. So viel ist ein Drittel ja nun auch nicht. In großen BK-Systemen ist das zu verschmerzen. Es ist eher richtig Übel, dass nicht alle Schulen mindestens eine davon haben. Große gleich mehrere.
EDIT: Irgendwie verstehe ich Dich grad nicht. Klar gibt es KuK, die keine Stunden bekommen für ihre Aufgaben. Warum soll das ein Problem in diesem Kontext sein?
kaufmännischen Aufgaben
welche kaufmännischen Aufgaben gibts denn in einer Schule? Du meinst Rechnungen bezahlen? Auch das machen die in der Regel nicht, sondern geben das an den Schulträger ab und der bezahlt die Rechnung.
Das sind Verwaltungsfachkräfte. Sie verwalten. Sonst hießen sie Kaufleute.
Habe davon genau 2 gedruckt. Eines für eigene Benutzung und eins als Ersatz. Da bei uns niemand die Tafel repariert, trotz vieler Nachfragen. Dieses 2. Möchte ich gerne verkaufen, weil ich glaube dass es vielen Leuten die Probleme lösen kann. Zu oft sehe ich, wie zum Beispiel Papiertaschentücher in die Laufschiene gequetscht werden, weil niemand die Tafel repariert.
Du meldest Dich im Forum an und versuchst EINEN Pfennigartikel zu verkaufen? Das Ding kostet im Druck doch maximal 1€!
Selbst wenn Du nun in Serie gehen willst: Das übersteigt doch Versandkosten, Gewerbelizenz, Verpackungslizenz etc. Außerdem bist Du dann in der Gewährleistung, wenn an der Tafel was kaputt geht oder sich jemand den Finger quetscht.
Ehrlich gesagt wundert es mich, dass nicht direkt die Behörde die Probezeit verlängert hat. Ich kenne jemanden, bei dem wurde tagegenau verlängert wegen längerer Krankheitsphase. Und nun zählt auch ein Tag mit Schnupfen dazu und verlängert die Probezeit entsprechend. Und das war ein Dienstunfall.
Die Schule kann vermutlich Lehrerstunden von Landesbeamten in Geld umwandeln und dafür externe Kräfte bezahlen.
Man nimmt dafür Entlastungsstunden und lässt die externe Kraft dann die entsprechenden oder andere Aufgaben erledigen, die sonst die Lehrer selbst machen müssten.
Nein, die sind beim Land angestellt und übernehmen Aufgaben, für die es ansonsten Abminderungsstunden für Lehrkräfte gibt und daher muss die Schule auch welche davon abgeben.
Palim hats dann schon erklärt. Genauso ist es.
Für mich auch absolut logisch: Bücherverwaltung muss keine Lehrkraft machen und Verwaltung von SchüleriPads auch nicht.
Was für Abminderungsstunden? Für die Schulv.assistenz?
Ja genau. Um diese Stelle zu bekommen, haben wir einen Teil der verfügbaren Abminderungsstunden abgegeben. Welchen Anteil kann man nachlesen, hab ich grad nicht parat. Eine Drittel Lehrerstelle oder so.
ja natürlich. Wir sind im regen Austausch der verschiedenen Materialien zu den Experimenten und sammeln diese auch zentral. Ändert aber leider nichts daran, das unser Budget zu klein ist.
Ihr selbst könnt darüber diskutieren, aber die SL muss den Schulträger auffordern, seiner Verpflichtung nachzukommen. Ist das passiert?
Ich spreche da selber aus Erfahrung! An meiner Schule mussten sogar die Flipchart-Bögen für die Plakate in UBs durch die Referendare selbst bezahlt werden. Es gab immerhin einen Rotstift. Ich bin daher auch ganz anders an Schule angefangen, als ich heute agiere.
Mit einer SL, die das Kollegium dahingehend sehr unterstützt, wurde in den letzten Jahren so dermaßen viel angeschafft, dass ich mich frage, wo die ganze Kohle vorher so geblieben ist. Wahrscheinlich an andere Schulen gegeben, die eben eingefordert haben.
In der Theorie ja, in der Praxis? habe ich noch nie erlebt. Es gibt ein Budget. Das geht aber überwiegend für Lehrmaterialien der Hauptfächer Mathe und Deutsch drauf. Da die Kosten bei den Verlagen in den letzten Jahren ziemlich gestiegen sind, bleibt nicht viel übrig für die anderen Fächer. Man kann in Niedersachsen einiges an die Eltern delegieren, aber auch das hat verständliche Grenzen.
Hat denn schon mal jemand an der eigenen Schule versucht, diesen Missstand wenigstens ansatzweise mal zu ändern und sich mit KuK zusammengetan und mit der SL darüber geredet?
Habt ihr?
Das kann ich mir nicht vorstellen. In der Grundschule gibt es zumindest verbindlich vorgeschriebene Experimente. Das wird im Gymnasium nicht anders sein.
Und schon hat man den Hebel. Was im Lehrplan steht, muss durch den Schulträger angeschafft werden.
Ich weiß, dass das zäh ist und Nerven erfordert. Da muss die SL womöglich echt dicke Bretter bohren. Aber hier wird das alles immer so vehement in Frage gestellt, dass ich mich frage: Hat denn schon mal jemand an der eigenen Schule versucht, diesen Missstand wenigstens ansatzweise mal zu ändern und sich mit KuK zusammengetan und mit der SL darüber geredet?
Weil das jährliche Budget nicht so riesig ist. Werken 100€ für 16 Gruppen etc.
Schulverwaltungsassistenz würde sich bedanken, wenn sie sich auch noch um die Bastelschränke kümmern soll.
Für Experimentierkästen reicht das Geld tatsächlich nicht, die müsste man über Jahre aufstocken oder die anderen Fächer gehen leer aus. Wenn sowas Teures da ist und Fachlehrkräfte in Fachräumen dafür verantwortlich sind, ist es noch mal etwas anders.
Dann ist das Budget zu gering und man muss mehr einfordern. Legitimieren kann man das über den Lehrplan, aber man benötigt eine SL, die mit dem Schulträger darüber gut verhandeln kann.
Schulverwaltungsassistenz (Landangestellte!) in NRW kümmert sich genau um sowas. Die hat 40 Stunden jede Woche Zeit dafür. Das ist ungleich der Sekretariatsangestellten, die durch den Schulträger bereitgestellt werden. Auch das muss eigentlich jede Schule haben, aber das hängt natürlich vom Bundesland ab.
Unsere kümmert sich um so viel, dass das unseren Einsatz der Abminderungsstunden mehr als rechtfertigt.
Sorry, nächstes Mal frage ich dich um Erlaubnis. LOL
Bisher bist Du mir hier und in anderen Threads noch nicht mit sinnstiftenden Beiträgen aufgefallen. Es ist daher gut, dass Du hiermit nochmal beweist, dass Du anscheinend kein Interesse an sachlichen Diskussionen hast.
Danke für die Erkenntnis. Hilft mir sehr in zukünftigen Threads.
Wie oben erwähnt, wenn die Schüler*innen den Graphen der Funktion zeichnen und den Schnittpunkt ablesen, wieso sollte ich dann keine volle Punktzahl geben? Es ist in dem Sinne kein direkter "Fehler", es ist aber meiner Ansicht nach eher sinnvoller, die Operatoren so zu verwenden wie es im Abitur eben der Fall ist.
Du hast aber gesagt, es wäre ein Fehler, die Aufgabe mit "Berechnen Sie" zu beginnen. Das sehe ich anders.
Wenn der Nachweis erbracht werden soll, dass sie durch eine Berechnung den Schnittpunkt ermitteln, dann wäre eher der Fehler zu verlangen, dass sie ihn bestimmen sollen.
Diese Diskussion hatten wir doch schon 1000x.
Anscheinend nicht oft genug, wenn hier solche Fragen auftauchen.
a) es verschwinden Teile von ehemals vollständigen Sachen
b) es nutzt gerade jemand anders
c) es wird gleich komplett in Frau Müller-Wachtendonks Klassenzimmer "vergessen" und ward nicht mehr gesehen
d) irgendwer muss Stunden investieren, um den Kram zu sortieren und trotzdem trifft a-c) zu, weswegen niemand genau weiß, was eigentlich alles da ist, wenn man's braucht
Natürlich muss immer wieder neu investiert werden, daher muss für sowas ein JÄHRLICHES Budget da sein, damit man Sachen nachkaufen kann.
Dass KuK schlampig mit Dingen umgehen, kenne ich auch. Wir haben solches Material nun an die Schulverwaltungsassistenz übergeben, die sich auch direkt darum kümmert, wenns nicht zurückgegeben wird. Für raumverortete Dinge haben wir Raumverantwortliche, die sich darum kümmern. Dabei meist aus Eigeninteresse, weil sie am häufigsten in diesen Räumen arbeiten. Das klappt ganz gut. Sie haben auch ein Budget zur eigenen Verwaltung und können daraus defektes oder verloren gegangenes anschaffen.
Es kann doch nicht die Lösung sein, dass Du selbst einspringst! Ich kann nicht begreifen, warum das so selbstverständlich gesagt wird?
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