Wir haben keinen geregelten Feierabend und einem Perfektionismusdrang wird keine Grenzen gesetzt.
Jep. Und dazu noch das Instagram-Lehrerzimmer, wo alles immer tutti ist.
Mich wundert es auch nicht.
Wir haben keinen geregelten Feierabend und einem Perfektionismusdrang wird keine Grenzen gesetzt.
Jep. Und dazu noch das Instagram-Lehrerzimmer, wo alles immer tutti ist.
Mich wundert es auch nicht.
das passt dann aber eben nicht zu dem Generalvorwurf, dass Du nicht siehst, wieso es an anderen Schulen nicht gehen kann.
Ok, ich präzisiere: Warum es anderen Schulen einfach komplett nicht klappen kann. Und kategorisch abgelehnt wird, es auch nur zu versuchen, mit dem Hinweis: Geht nicht.
Mit der SLQ hat das überhaupt nichts zu tun - oder andersherum: Sie ist dafür nicht verantwortlich. Stunden- und Vertretungsplanung lernt man dort nicht. Das ist auch nicht die Aufgabe der SLQ, weil sie dem EFV vorgeschaltet ist und damit gar nicht primär für stv. SL oder FunktionsstelleninhaberInnen, die das übernehmen sollen, gedacht ist. Es gibt zahlreiche Fortbildungen für Untis und andere Programme, die man unbedingt machen sollte, wenn man diese Aufgabe übernimmt. Vieles ist auch Learning by Doing, unterstützt durch ein im Idealfall bereits erfahrenes Team.
Da hast Du natürlich Recht. Es schadet m.E. aber auch nicht, wenn man über Stunden- und Vertretungsplanung soweit Bescheid weiß, dass man da auch mitreden kann. Und damit meine ich nicht die technische Umsetzung über Untis.
Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist die SL nämlich verantwortlich.
Ich mache als SL vieles möglich. Sogar freie Tage (die in NRW nicht verpflichtend vorgesehen sind, sondern nur, wenn möglich), aber wenn etwas nicht geht, geht es nicht.
Und dann lasse ich mir als Schulleiter auch kein schlechtes Gewissen machen. Oder Vorwürfe machen.
Da gehe ich voll mit. Aber hier wird von ganz anderen Zuständen berichtet. Da gehe ich eben nicht mit.
Absolut richtig! Ich bin zwar kein Opa, aber mein Gedanke wäre: Auch wenn ihr nicht mehr zusammen seid, würde es uns weh tun, den Enkel nicht mehr zu sehen.
Same here. Und ich darf sagen, dass meine Tochter mehr als 2 Großelternpaare erlebt hat. Alle behandeln sie wie eine "echte" Enkelin. Nie gabs Unterschiede zwischen leiblichen, nicht leiblichen Großeltern. Das ist doch wunderbar!
Würdet ihr in so einer Situation zumindest den nächsten Schritt gehen und ein Vorstellungsgespräch wahrnehmen, um euch ein genaueres Bild zu machen – oder eher zurückhaltend bleiben?
Unbedingt! Was hast Du zu verlieren?
Ist es korrekt, dass eine Bewerbung aus einer A13-Stelle an einer anderen Schule auf eine A14-Position grundsätzlich jederzeit möglich ist und – im Falle einer erfolgreichen Bewerbung – ein Einsatz dort auch ohne klassische Versetzung realisiert werden kann?
Ja
Die Eltern: Wenn wir wissen, dass ihr nicht mehr zusammen seid, tut es uns zu weh unseren Enkel weiter zu sehen.
Ohne Worte! Wie albern ist denn das Argument?
Und das muss geht nicht
Wenn es an einigen Schulen geht, dann sehe ich nicht, warum es an anderen nicht gehen kann. Das hat sehr viel mit der allgemeinen Organisationsstruktur zu tun. Und die ist Sache der SL. Und wenn ich mir die Themen Schulleitungsqualifizierung in NRW ansehe, wundert es mich auch nicht, dass es mal klappt und mal nicht.
arbeitest
Ach, Du bist gar kein Schulleiter? Sondern Pizza-Thread-Leiter? Soso
Können sich aber auch am Riemen reißen!
Oder sich trennen. Menschen verändern sich. So ein Drama ist das auch nicht.
magst Du auch sagen, warum?
Weil Du auch gesagt hast, dass Du ggf. Aufgaben aus der Wertung nimmst. Wie machst Du das dann, wenn einige die Note schon haben? Ist es nicht schlauer, erst zu bewerten, wenn man alle nacheinander korrigieren kann? Mir passiert das auch manchmal, dass ich zB Fragen ungünstig formuliere. Deshalb schaue ich erst alle durch, ob die Antworten so passen.
Tom123 Warum machst Du Dich lustig? Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine wichtige Errungenschaft unserer Gesellschaft. Da gehts doch nicht ums gemütliche Frühstücken, aber vielleicht um die Rücksichtnahme, dass man eben nicht täglich zur ersten Stunde hat, weil die KiTa da noch gar nicht auf hat.
Das wäre für mich ein Grund, meinen Account zu löschen und vielleicht sogar den Lehrberuf an den Nagel zu hängen, um Vollzeit bei Bofrost anzufangen.
Ich hatte auch schon direkt überlegt, wie ich damit umgehe. Wollte schon eine Eishilfe-Gruppe gründen
Ich hab kurz nen Schreck bekommen und dachte, der Eis-Thread wäre umbenannt worden
Und das ist sowas wie ein Test? Oder wie wird das gewichtet?
Was heißt denn „LK“?
Mittlerweile ist es doch eher die Norm, dass man erstmal alleine lebt und entsprechend auch den Haushalt selbst machen muss. Bis man dies dann mit einem Partner teilen kann.
Und wieder spreche ich mit der Dorf-Brille: da kenne ich so manche Mama, die bis zur Ablösung durch die Schwiegertochter einspringt.
chilipaprika ja klar, daran arbeite ich auch stark, aber der Einfluss Anderer ist natürlich auch da, wie deine Verlinkung zeigt. Ich finde das ganz furchtbar.
Zudem haben wir in der erweiterten Familie auch solche Konstellationen aus dem letzten Jahrtausend. Das ist genauso kontraproduktiv wie TikTok und co.
Und im Grunde sieht man erst, was ich so geschafft hab, wenn meine kinder selbst Kinder bekommen und wie sie es dann aufteilen.
Ich selber bin jedenfalls von meiner Mutter sehr stark geprägt worden.
Das es leider kein Automatismus ist, heißt natürlich dass jeder daran mitarbeiten muss. Wir leben auch ziemlich ländlich, mag aber sicher regionale Unterschiede geben. Hier sind wir als Eltern natürlich in der Pflicht, entsprechend erzieherisch beizutragen.
Bin dabei. Habe in meinem Leben 3 Monate TZ gearbeitet. Ich wirke als erzieherisch durch Vorbildfunktion ein.
Ohne jetzt respektlos euch gegenüber zu sein (ich weiß, wenn man sowas sagt ist man es meistens), aber das sind alte Denkmuster. Sowas erleben wir heut sicherlich auch noch. Es ist aber nicht mehr so viel wie in "euerer Generation". Von der Parität sind wir sicher noch ein gutes Stück entfernt, die Richtung in die wir uns entwickeln sehe ich aber als ganz gut an.
Hier auf dem Dorf ist es leider immernoch so. Auch in der Generation meiner Tochter. Ist also nicht unbedingt ein Problem „meiner“ Generation.
Werbung