Oder es ist Freizeit, dann ist eben nicht Teil der Schule, also auch nicht des „Schullebens“. Dann kann man es auch nicht zur Beurteilung von Mitarbeiterinnen heranziehen.
Für mich ist das Freizeit. Ich gehe hin, weil ich einige Menschen persönlich richtig gern mag, mit denen ich arbeite.
Zum Glück ist das an meiner Schule nicht Auswahlkriterium für Funktionsstellen und das sollte auch so sein. Es gibt auch viele Menschen, denen das zu viel soziale Interaktion ist und die ihre Arbeit natürlich dennoch vorbildlich erledigen. Warum jemand, der die Freizeitaktivitäten mitmacht eher befördert werden sollte, erschließt sich mir nicht.