(Ich trinke keinen Alkohol und kann keinen Wein riechen
)
Mooooment. Du bist doch Französin? Da stimmt doch was nicht
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(Ich trinke keinen Alkohol und kann keinen Wein riechen
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Mooooment. Du bist doch Französin? Da stimmt doch was nicht
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Die Betriebe möchten aber, dass du ihnen gewisses Sozialverhalten, Teamfähigkeit usw. beibringst und das kann man nun einmal gut mit Filmen, der Entscheidung dazu, dem gemeinsamen schauen und eben allem drumrum.
Also genau das, wofür du als Lehrer auch bezahlt wirst, also werden die Betriebe das wohl auch nicht so schlimm finden, sondern eher positiv oder warum genau gibt es Firmenweihnachtsfeiern, Teamevents, Sommerfeste usw. weil das alles unnütz ist?!?
Das schaffe ich auf andere Weise und nicht, indem die alle nebeneinander einen Film schauen. Wo wird denn da ein Team gebuildet?
Es gibt tatsächlich kein passendes Angebot. Und selbst wenn, dann wäre es für mich das Gegenteil einer Kur, da er mich dann als ständige Begleitung bräuchte. Und seine ja erst ein Jahr alte Schwester auch. Wir haben uns zuhause auf die Bedürfnisse von beiden gut eingerichtet und die Therapien laufen endlich alle.
Schade. Und wenn der Papa als Begleitung mitgeht? Könnte das nicht für Euch alle eine gute Sache sein?
ber absolutes Ausschlusskriterium nahezu überall ist die Diagnose von unserem Sohn. Damit nimmt uns keiner, er braucht rund um die Uhr Betreuung 1:1 oder ähnlich. Und einer alleine kann nicht mit ihm zuhause bleiben über so lange Zeit.
Wäre es nicht dann auch für den Sohn wichtig, dass er mal auf Kur geht?
Das versteht sich doch von selbst. Wie soll ich denn von deiner Schule berichten? Die kenne ich doch gar nicht.
Das ist die, bei der alles anders ist als im Rest der Republik.
Wieso denn unbequeme Stühle, Kissen und Decken auf den Boden und dann wird das gemütlich
Dir ist sicher bekannt, dass ich in der SEK II arbeite. Meine Azubis werden für den Schultag bezahlt. Als Betrieb fänd ich das weniger witzig, wenn da auf dem Boden liegend (Spiel-)Filme geschaut würden.
Wer in der Stunde vor den Ferien noch ein didaktisches Feuerwerk abbrennen will
Was soll das sein? ich mache fachlich korrekten und gut aufbereiteten Unterricht. Für den Film können sie sich mit Leuten ihrer Wahl nachmittags/abends/am WE auf die gemütliche Couch legen statt in einem Klassenzimmer auf unbequemen Stühlen.
Ihr habt Unterricht geplant (vielleicht auch der unterhaltsamen/jahreszeitlichen Art). Zu Beginn der Stunde fragen die Schüler*innen, ob sie den Film aus der vorherigen Stunde weitersehen können. Was macht ihr?
Ich schaue den Film nicht weiter. Diese Problematik hatten wir zu beginn meines Schullebens auch. Als ich dann vermehrt Klassenlehrerin war, habe ich mit den KuK gesprochen und wir haben diese "Sitte" eingestampft. Ein Kollege spielt schon mal gern mit denen ein Spiel, wie zB Werwolf. Er geht da richtig mit und die Klassen lieben das bei ihm. Sollen sie machen, völlig ok. Aber ich spiele dann nicht weiter, ich mag das Spiel nicht so sehr.
In der BBS sind hier eher Jugendliche, die quasi dorthin müssen,
Das ist auch so nicht ganz richtig. BBS bildet bis Bachelor-Niveau aus. Außerdem gibts das Gymnasium mit beruflicher Richtung.
Ich unterrichte im dualen Bereich und habe nahezu nur Azubis mit Abitur. Die sind höchst motiviert, studieren auch bereits nebenher. Außerdem unterrichte ich in der Fachschule, also tertiärer Bereich. Ich habe eher mit fachlichem zu "kämpfen", da kommen oft viele Fragen auf, die wirklich tief gehen. Jetzt hast Du ja allgemeinbildende Fächer, aber es gibt ja Fremdsprachenkorrespondenten oder sowas. Da wärst Du ja mit Englisch auch gut aufgestellt.
Ansonsten hast Du natürlich Fächer in einem Bereich, der jetzt nicht so wahnsinnigen Mangel aufweist.
Schwierig ist auch Deine Dienstunfähigkeit, die ja einen Grund hat.
Liegt Deine Dienstunfähigkeit an dem Dienst in der SEK I? Bzw. warum kannst Du den Dienst nun wieder aufnehmen? Hast Du eine Krankheit überwunden?
nd ich dachte, es gäbe Lehrermangel, anscheinden nicht in der Weiterbildung.
Es gibt Lehrermangel, aber nicht in allen Schulformen und auch nicht in allen Fächern. Und manche Schulformen sind sogar sehr begehrt, da muss man Glück haben, weil eben viele dahin wollen, wo es vermeintlich bessere Bedingungen gibt.
Nochmal meine Frage: Berufsbildende Schule ist keine Option?
Tatsächlich werde ich in meinem Leistungskurs (alle 18) Der Patriot schauen……als Abschluss zur Thematik Amerikanische Revolution…mit einer fünfteiligen Gruppenarbeitsaufgabe zur Film- und Revolutionsanalyse
In einigen Fächern ist das ja auch durchaus sinnvoll. Es gibt ja Filme, die sich die Klassen sonst nicht angesehen haben, aber vielleicht gesehen haben sollten. Ich fand "Je Suis Karl" ganz gut. Im Maschinenbau gibts da eher nichts an Spielfilmen.
Ich finde es furchtbar, wenn man aus einigen Klassenzimmern in der letzten Woche nichts als Film hört. So eine Zeitverschwendung. Da machen wir lieber Unterricht und in der letzten halben Stunde reden wir übers vergangene Jahr (schulisch) und was nächstes Jahr so ansteht. Dabei werden Plätzchen gegessen. Es fällt so viel aus, da kann ich keinen verstehen, der in der letzten Stunde vor den Ferien Filmchen schaut. Vor allem dann, wenn das jeder in "seiner" letzten Stunde macht.
Und ich sehe es wie state_of_Trance: Die sind aufgestanden und hingekommen, also liefere ich das, wofür ich und sie bezahlt werden: Anständiger Unterricht.
Vielleicht kann mir jemand helfen? Eigentlich bin ich GHR-Lehrerin und seit einigen Jahren leider dienstunfähig. Sehr gerne möchte ich aber an die Schule zurück und mit Erwachsenen arbeiten wie z.B. an einem Kolleg oder einem Abendgymnasium. Ich habe in der Zwischenzeit im Fernstudium noch Master-Abschlüsse in Geschichte und Englisch gemacht, hätte also nun neben Deutsch als normalem Fach noch zwei weitere Fächer im Angebot. Würde denn überhaupt ein solcher Wechsel im Lehramt gehen? Kennt ihr so etwas? Und wie zufrieden seid ihr mit dem Lehramt am Kolleg oder Abendgymnasium? Es muss doch sehr motivierend sein, wenn Schüler gerne einen Abschluss machen wollen. Danke sehr für Antworten.
Um welches BL handelt es sich?
In NRW zB sind Weiterbildungskollegs eher gerade dabei, ihr Überleben zu sichern. Es dürfte daher schwer sein, an ein solches zu wechseln. Schon mal an berufsbildende Schule gedacht?
im Unterricht Zeitverschwendung, Bequemlichkeit, Stundenschinderei
In meinem Ja. Also nein! Keine Filme in meinem Unterricht. Erst Recht in Zeiten des Überkonsums dank Netflix, Prime, Disney+ etc.
mir wurde immer gesagt,
Dein erster Lerneffekt daraus sollte sein: Selber informieren, nicht alles glauben. In Schule existieren Gerüchte, die munter weitergegeben werden.
Ein Bundeslandwechsel vor dem Ref ist sicher die beste Alternative, aber hier wurde ja schon vielfach gesagt, dass sich das Studium evtl unterscheidet. Da solltest Du Dich vielleicht nochmal schlau machen. Der Mangel macht vieles möglich, aber wenn Du auf der sicheren Seite sein willst, informiere Dich im Zielbundesland.
Ich habe zwar keine passende Antwort - "da ich nicht bereit bin für den drastisch geringeren Lohn die selbe Arbeit zu machen" triggert mich aber.
Aus verschiedenen Gründen (Alter, Kinder) bin ich auf der Seite des geringeren Lohns und mir macht es trotzdem viel Freude. Zur Zeitplanung deinerseits: Musst du dann in BW kein Referendariat machen?
Dich stört das vielleicht nicht, andere aber schon. Warum triggert dich das? Es ist für mich absolut legitim, dass man den Schritt nur geht, wenn es monetär auch passt. Die Überlegung muss man auch vorher anstellen, das ist also absolut richtig.
An den TE: Du solltest dir in jedem Fall schon mal gutachten besorgen, in denen lesbar ist, dass deine psychischen Probleme sich nicht auf den Schulalltag auswirken und so. Könnte sonst Probleme mit der Verbeamtung geben.
Wohnraum sollte nicht zum verdienen da sein.
Nun, man muss aber das Risiko des Mietausfalls tragen, für Renovierungen zurücklegen, Kosten für neue Mietersuchen einplane und und und. Wer ordentlich vermietet, hat auch viel Arbeit und auch Kosten damit. Wenn es ein Minusgeschäft wird, dann macht es halt auch keiner mehr.
Sissymaus : Ich lache über den zweiten Satz.
Im BK/an der BBS ist es wirklich oft leichter, weil "wir" meist nicht so häufig konferieren und ähnliche Ferz machen. Das hängt aber stark vom Einsatz ab. Allgemeinbildner/innen, die in vielen (und dann teils konferierfreudigeren) Abteilungen eingesetzt sind, haben es da schwerer als Leute mit berufsbildendem Fach, die fast ausschließlich damit innerhalb ihrer Abteilung eingesetzt sind.
Klassenleitung können aber bei "uns" auch TZ-Kräfte selten umschiffen.
Klassenleitungen gehen bei uns auch an keinem vorbei. Aber da gibts auch sehr wenig arbeitsintensive Variationen. Ich hab grad 2, hatte aber auch schon 4.
Ich hab grad auch einen langen Tag (10 Std). Packe ich nicht mehr so gut wie vorher....Dafür ist der Rest der Woche entspannter. Tatsächlich im 2. HJ nur noch 3-tägig. Bekommt mir nicht mehr so gut. Will ich nächstes Jahr nicht mehr...
Da muss man ja fairerweise sagen, dass es eben häufig nicht bei paar Jahren bleibt.
Gerade auch im Lehrerberuf, da haben ja manche ihre Teilzeit beibehalten, wenn die Kinder 18+ sind.
Ja, ist richtig. Im Lehrerberuf ist es, wie Du sagt, eher unsinnig, aber am BK zB kann man seine Arbeitszeit auch wirklich auf das Mindeste reduzieren. Das geht dann schon. Die paar Konferenzen im Jahr kann man als TZ-Kraft auch schaffen.
Ansonsten kann ich den TZ-Gedanken auch nachvollziehen. Ich hätte auch gern Zeit für mich, aber dann gibt man auch mehr Geld aus. ![]()
Es triggert mich, so wie es State, Sissy und andere eben auch triggert
Ne, triggert mich nicht. Ich prokrastiniere grad, weil ich eine blöde Aufgabe hier liegen hab und ich zu dem Thema immer gern was sage.
n der Branche meines Mannes gibt es niemanden der Teilzeit arbeitet. Die wechseln dann die Fachrichtung oder arbeiten in einem anderen Bereich.
Und das sollte so nicht sein, oder? Es wäre doch wunderbar, wenn Männer genauso in ihrem Job bleiben und in TZ gehen könnten, damit sie mehr Zeit mit der Familien haben.
Was natürlich auch oft passiert: Frauen wählen oft Berufe, die in TZ gut möglich sind. Manchmal auch mit dem Hintergedanken, wenn mal Kinder da sind. Da kenne ich einige, die zB bei der Stadt arbeiten und bewusst den Weg wegen der TZ-Möglichkeiten gewählt haben. Das finde ich wirklich schade, da wird aus Arbeitgebersicht Potential verschenkt. Die paar Jahre, die man Wege der Kindererziehung kürzer treten muss, sollte jeder Job aushalten können.
In der Branche meines Mannes gibt es niemanden der Teilzeit arbeitet. Die wechseln dann die Fachrichtung oder arbeiten in einem anderen Bereich.
Warum fühlst du dich bemüßigt, "gerne" darauf hinzuweisen? Wir Teilzeitlehrer WISSEN das!!!! Wir sind nicht doof!
Es nervt, wenn man ständig und überall darauf hingewiesen wird. So richtig schön oberlehrerhaft.
Dann ist es doch gut, wenn Du die Nachteile und Gefahren kennst. Warum genau fühlst Du Dich dann angesprochen?
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