Dann bist du nur Person!!!
So nämlich!
Dann bist du nur Person!!!
So nämlich!
ich bin entsetzt!
ich habe noch nie laminiert!!
Dann bist Du keine Grundschullehrperson!
Gibts hier einen Preis für den arrogantesten Post "Gymnasium ggü Grundschule"? Ich wüsste einen Anwärter dafür.
@reinerle Gut, dass Du da ein paar Jahre mal den Grundschul-Mäusen gezeigt hast, wie echtes Unterrichten geht. Daran denken die bestimmt noch seufzend zurück.
Da gebe ich euch recht, das ist natürlich genauso bescheuert.
Aber ich hab auch Gegenbeispiele. Eine Auszubildende fährt nur ÖPNV. Sie wollten an einem Wochenende mit Freunden bis ans westliche Ende von Belgien. Damit sie noch pünktlich abends ankommen, wollte sie sie etwas eher gehen. Das war eine Reise mit 5 oder 6 verschiedenen Zügen. Und es hat alles geklappt ☺️
Mit ein paar Kompromissen bei der Wohnortwahl wäre es das vielleicht nicht gewesen.
Richtig, haben wir auch gemacht.
Meine Schüler jedoch arbeiten und wohnen im tiefen Sauerland und müssen zum Rand des Sauerlands zur Berufsschule. Da nützt einem der Wohnort leider gar nichts.
Ja, das ist für den einzelnen nur eine Übergangszeit, aber im Grunde trifft es jedes Jahr immer einige, so dass es schon wünschenswert wäre, der ÖPNV würde besser funktionieren, so dass die Kids nicht 4 Stunden pro Tag unterwegs sind.
Wir haben sogar Probleme, wenn die Kids aus dem Nebenort kommen (ca 15 km). Die Busse fahren, sie fahren auch pünktlich, sind aber bereits so voll, dass sie einfach durchfahren und an letzten Haltestellen in dem Ort die Kinder stehen lassen. Beschwerde beim Verkehrsverbund hat nicht geholfen. Alternative: eine Stunde eher fahren (6:15 Uhr). Fahrrad: kaum praktikabel, da lebensgefährliche Strecke insbesondere im dunklen.
Das kann’s doch nicht sein. Wundert es einen, dass die pünktlich mit dem 18. im Auto sitzen?
Habe ich schon, ist wirklich schön. War nun schon dreimal mit Bahn und Bus im Urlaub dort.
Wenn man im Urlaub genug Zeit hat, passt das ja auch super. Zum Job hin oder wieder weg ist da schon eine andere Hausnummer. Meine Schüler haben mit 16 Schulwege von 2 Stunden. Das ist kaum zuzumuten. Das erste was sie also machen ist der Führerschein und dann mit dem Auto kommen. Dauert dann nur noch 45 min.
Dass jeder einzelne ein Auto braucht, sehe ich auch nicht, aber ohne wäre es in einigen Gegenden einfach nicht möglich im Alltag.
Der ÖPNV ist nur dort nicht mehr vorhanden, wo er von der Bevölkerung nicht genutzt wird. Auf Dauer kann es sich weder der Landkreis, noch der Busunternehmer leisten, als "Luftkutscher" durch die Gegend zu fahren.
Das finde ich ein bisschen anmaßend. Du bist gut angebunden, weil dort Verkehrsachsen verlaufen. Das kann nicht jeder Landstrich von sich behaupten. Dem Nutzer die Schuld am fehlenden ÖPNV zu geben, finde ich echt daneben.
Mir wurde die Nutzung systematisch aberzogen, als ich in Teenie-Zeiten Stunden an der Bushaltestelle verbracht hab und abends ständig gelaufen bin. Sobald ich durfte, hab ich einen fahrbaren Untersatz gekauft. Heute komme ich selten auf die Idee, überhaupt den ÖPNV in Erwägung zu ziehen. Aktuell ist zB eine Haupttrasse ins Ruhgebiet mal wieder durch Schienenersatzverkehr unattraktiv geworden. Zudem kostet eine Fahrt in die nächste Grosstadt (Fahrt dauert 20 min) 35€. Fährt man mit mehreren rechnet sich das direkt einfach mal gar nicht.
Ich lade dich herzlich ein, das Sauerland mal mit dem ÖPNV zu bereisen. Bring genug Zeit mit.
Offensichtlich leben einige von euch auf Inseln der Glückseligen.
So viele Forderungen stellen zu können - und dann auch noch ein freier Tag bei einer so hohen Stundenzahl - das ist bei uns undenkbar.
Entsprechend befremdlich finde ich es, wenn es dann noch Beschwerden gibt.
Oder du fragst dich mal, warum es an einigen Schulen klappt und bei dir nicht.
Meine Skepsis rührt aus dem ausufernden Belohnungen im privaten Umfeld. Daher sehe ich das etwas kritisch, mit materiellem zu belohnen. Lob hab ich da nicht zugezählt. Da meine Kids alle eine duale Ausbildung machen, ist das einfach nicht angebracht, Fleisskärtchen zu verteilen. Sie werden gut bezahlt, dafür, dass sie da sitzen.
Aber wie gesagt: ich hab schon verstanden, dass es sinnvoll sein kann.
Ich nehme doch an, du hast deine Kinder gelobt, wenn sie ordentlich am Tisch gesessen haben? Individuelle materielle Belohnung finde ich bei älteren Kindern und Jugendlichen auch nicht angemessen aber ich sage einem Haufen 18jähriger durchaus mal, dass ich z. B. eine Praktikumsstunde sehr toll fand, wenn sie besonders konzentriert und produktiv gearbeitet haben.
Ja klar, das mache ich auch.
Ich bin eher irritiert von der schatzkiste mit einer materiellen Belohnung.
Aber ist ja ok, ich wurde aufgeklärt, dass das zu Beginn nötig ist und sich in de Regel nachher von selbst ausschleicht.
Also "normal" ist das erst, wenn's ihnen jemand beigebracht hat.
Ich habe weder zuhause noch in der Schule bisher mit positiven Verstärkern gearbeitet. In der Schule finde ich’s bei halbwegs erwachsenen überflüssig und nicht angebracht und zuhause gab es das einfach nie für Selbstverständlichkeiten.
Ich bin ja bekanntlich nicht in Grundschule unterwegs, daher meine vielleicht naive Frage:
Ist es überhaupt ratsam, für völlig normale Dinge wie ruhig sein, wenn die Lehrperson es sagt und wenn Stillarbeitsphase ist, eine Belohnung auszurufen? Ich kenne auch Eltern, die Kinder für das ins Bett gehen oder den Toilettengang belohnen. Ich bin da manchmal etwas verwirrt, denn ich stelle mir ein Ausufern vor, wenn die Kids für Selbstverständlichkeiten belohnt werden.
Wie gesagt: ich bin vielleicht naiv, aber frage daher mal allgemein: wie bewertet ihr generell solche Belohnungssysteme?
Klingt schonmal gut, danke! Sind da zufällig auch mal Menschen mit abgeschlossenem Studium oder Ausbildung dabei?
Na klar. Das heißt dann einfach "Hospitation", nicht Praktikum. Geld gibts dafür nicht. Haben wir ständig und ist einfach sinnvoll. Wenn Du die Zeit hast: Mach es.
Ich würde mich auch mal an den berufsbildenden Schulen umschauen, um evtl. auf dem bereits vorhandenen Studium aufbauen zu können.
Ich kann nichts zur Sache beitragen, wollte aber erstens anmerken, dass ich es toll finde, dass Du Dich mit einer positiven Grundhaltung an eine solche Herausforderung traust und zweitens, dass ich finde, dass die Schule bisher auch gut damit umgeht!
Wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und würde mich freuen, wenn Du uns ein bißchen auf dem Laufenden hältst, wie es Dir so ergeht.
Ja gut, dann ist es ja vollkommen unproblematisch, wenn der Partner fremdgeht. Den Fehler hat dann nicht der fremdgehende Partner gemacht, sondern der andere. Komische Vorstellung von einer Partnerschaft, aber solange das beide so sehen, warum nicht.
Wenn einer Frau auf einer Party heimlich KO Tropfen in das Getränk gegeben werden, ist sie dann wohl auch selbst daran schuld. Kein Mitleid oder Verständnis notwendig, sie hätte ja nicht auf eine Party gemusst. Klingt plausibel.
Ich habe da ein etwas anderes Verhältnis zu meinem Partner. Ich vertraue ihm in vielerlei Hinsicht, habe mich aber auch finanziell so abgesichert, dass er mir zB gemeinsames Vermögen nicht mal eben abzweigen kann. Ich traue ihm das eigentlich nicht zu, aber was Hormone aus Menschen machen, wenn sie sich plötzlich neu verlieben, durfte ich leider auch oft genug im näheren Umfeld erleben. Deswegen treffe ich Gegenmaßnahmen hinsichtlich verschiedener Ereignisse, die mein Leben in negativer Hinsicht beeinflussen können. Dazu gehört für mich auch die Verhütung, wenn ich keine Kinder will. Wenn ich das nicht mache und mein Partner hintergeht mich, dann muss ich mit den Konsequenzen leben. Wer das nicht will, muss seinen eigenen Beitrag zur Sicherheit leisten.
Obwohl ich den Vergleich nicht passend finde: Bezüglich K.O. Tropfen schütze ich mich durch trinken aus der Flasche mit Silikon-Deckel und kein annehmen von Getränken von Fremden. Das ist mein Beitrag, den ich leisten kann, damit es mir nicht passiert. Lieber wäre es mir, dass das nicht nötig wäre.
Schon schlimm, wenn man sich auf die Absprache mit der Partnerin verlässt. Wo kommen wir denn da hin, wenn man seinem Partner vertraut?
Es gibt keinen Zwang dazu, die Pille zu nehmen, im Gegenteil. Hat meine Frau auch nie. Auch eine Teilung der Kosten oder die Absprache doppelt zu verhüten sind legitim. Eben so, wie man das abspricht. Aber das ist ja gerade nicht der Punkt.
Nun, der Partner geht ggf. auch plötzlich fremd, obwohl man zu ihm vertrauen hat und das niemals gedacht hat. Oder wird straffällig oder gewalttätig. Ich schaue doch auch meinem Partner immer nur vor den Kopf und hab keine Garantie, wie sich eine Partnerschaft oder der Mensch selbst entwickelt. Ich hab schon viele sehr harmonische Paare gesehen, die sich plötzlich bei der Trennung zerfleischen. Sich da vollständig auf den Partner in Sachen Verhütung zu verlassen, ist naiv und leichtsinnig. Dazu ist die Konsequenz einfach zu sehr lebensverändernd.
Für mich war immer klar: wenn ich keine kinder will, ergreife ich auch die Maßnahme dagegen. Was nützt es mir, mich auf den anderen zu verlassen und dann am Ende womöglich als Alleinerziehende dazustehen? Die Folgen sind mir doch zu gravierend.
Absolut. Sowohl bei meiner Empfängnis als auch beim älteren Sohn meiner Schwester war es "ups, ich weiß gar nicht, wie das passiert ist, vielleicht Pille mal vergessen??"/hüstel
In den Fällen, in denen die Verantwortung für die Verhütung allein bei der Partnerin liegt, hält sich mein Mitleid in Grenzen. Wenn ich keine Kinder will, muss ICH verhüten, nicht allein die Partnerin.
Ich suche Ideen für den Lehrerausflug, der bei uns auf den Ende Oktober terminiert ist. Ich habe etliches abgegrast, um dieses Jahreszeit und so kurzfristig bekommt man kaum was. Hat jemand Erfahrungen mit Indoor-Sachen? Oder ein geeignetes Event im Bergischen Raum, Köln, Bonn, Gummersbach geht auch. Wir sind ca. 100 KuK
Alma-Park ist zu weit weg, oder? https://www.alma-park.de/lasertag/
Ansonsten: Evtl. beim WDR fragen nach einer Führung. Köln: Stadtrundgänge, klingt lahm, haben wir aber mal gemacht und war einfach witzig und zudem noch lehrreich.
Ich schätze mal, dass Vaia diese schriftlichen "Escape Room Games" meint und keinen wirklich "Raum", oder?
Doch, das gibt es. Nicht ein Raum für 100, aber mehrere für je 20 alle auf einem Gelände.
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