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s3g4 hat mit
auf den Beitrag von chilipaprika im Thema Akut drohende Zwangspensionierung reagiert.
s3g4 hat eine Antwort im Thema Akut drohende Zwangspensionierung verfasst.
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Dann kann die (Teil-)Dienstfähigkeit im Oktober überprüft werden. Es ist vom Vorgehen her legitim, dass man bei sehr langer Krankheit in den Ruhestand versetzt wird. Von diesem Instrument wird heute mehr Gebrauch gemacht als früher. Das liegt nicht zuletzt auch an den krassen Einzelfällen von über Jahrzehnte erkrankten Beamten, die nicht in den Ruhestand versetzt wurden. Außerdem kostet das die Länder einen Haufen Geld.
Das ist persönlich vielleicht nicht schön, aber eine evtl. Prognose…
Eugenia hat eine Antwort im Thema Akut drohende Zwangspensionierung verfasst.
Wiedereinstieg zum Sommer schloss der Amtsarzt aus. Und um in sechs Monaten einzusteigen, müsste mein Mann laut Amtsarzt schon in zwei Monaten wiederkommen, was er unrealistisch fand. Außerdem könne er dann nur zum Halbjahr einsteigen. Das ist doch falsch. Im Grunde wird da keinerlei Spielraum gegeben, den der Amtsarzt hätte. Ganz oder gar nicht. Und nur zum Halbjahr.
s3g4 hat mit
auf den Beitrag von Bolzbold im Thema Akut drohende Zwangspensionierung reagiert.
s3g4 hat mit
auf den Beitrag von Quittengelee im Thema Akut drohende Zwangspensionierung reagiert.
chilipaprika hat eine Antwort im Thema Akut drohende Zwangspensionierung verfasst.
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oder will ihn nicht kennen. Ein arbeitender Beamter ist besser als ein zu Ruhe gesetzter, meintest du oben. Ein 22 Stunden arbeitender Beamter ist besser als ein 15 Stunden arbeitender Beamter.
Ist natürlich schwierig zu entscheiden, welche Karten man wann zieht (glaube mir, ich weiß um die Dilemmata im Kopf), aber ignoriert erstmal die Teildienstfähigkeit und konzentriert euch auf die Wiedereingliederung. Sie ist netter und vorteilhafter (auch finanziell) und sobald er drin ist, kann er…
Eugenia hat eine Antwort im Thema Akut drohende Zwangspensionierung verfasst.
Ja, Hessen. Das Gespräch mit dem Amtsarzt war wohl recht wirr. Er meinte, Teildienstfähigkeit bei Wiedereinstieg sei sinnlos, man müsse dann mit 50% einsteigen, das stimmt so aber nicht pauschal. Dann redete er davon, Ziel müsse sein, die 22 Stunden zu erreichen. Auf diese Stundenzahl hatte mein Mann vor der Erkrankung freiwillig reduziert. Das hieße aber doch, die Option Teildienstfähigkeit ist gar nicht auf dem Schirm des Amtsarztes. Wir haben den Eindruck, er kannte den Spielraum gar nicht.
chilipaprika hat eine Antwort im Thema Akut drohende Zwangspensionierung verfasst.
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Verwechselst du da vielleicht etwas?
Bei der Teildienstfähigkeit muss man (wie Bolzbold schrieb) in NRW auch mindestens 50% haben, weitere Ermäßigung wegen Schwerbehinderung, die mir nicht bekannt sind, lasse ich ausgeklammert.
Bei der Wiedereingliederung aber definitiv nicht.
Und wenn das "Ziel" sein sollte, bei ca. 60% zu sein, dann kann man bei 20% einsteigen und über 6 Monate die Stufen erhöhen (Tipp: die letzte Stufe muss NICHT die Zielstundenzahl erreichen, sondern darf drunter…
Valerianus hat eine Antwort im Thema Aktuelle Info aus Berlin...Mal schauen, was daraus wird.. verfasst.
Die Gruppenzuordnung ist komisch. Ein Oberst ist quasi der Schulleiter unter den Offizieren und damit A16. Ein Oberamtsrat sollte A14 sein...
chilipaprika hat eine Antwort im Thema Akut drohende Zwangspensionierung verfasst.
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Das ist nicht richtig, ich behaupte mal: der zweite Teil ist komplett falsch (also nicht verallgemeinbar), der zweite Teil vermutlich auch.
Also in meinem Bundesland (NRW) darf die WIedereingliederung bei Beamten von Anfang an 6 Monate dauern (und ggf. verlängert werden, aber mit Konsequenzen) und der Plan ist absolut frei wählbar, auch was die Stundenverteilung angeht.
Auch wenn es in der freien Wirtschaft "Modelle" gibt, die oft benutzt werden: in der Wiedereingliederung ist man als…