Lese-und Sprachbücher

  • Unsere Schule ist auf der Suche nach einem neuen Lesebuch und Sprachbuch (ob einzeln oder kombiniert wissen wir noch nicht).
    Wir haben zunächst einmal Ansichtsexemplare der Verlage angefordert, aber vielleicht habt ihr ja gute Anschaffungs- oder Vermeidungstipps?!
    (In Klasse 1 arbeiten wir mit Einsterns Schwester, dieses Jahr auch in Klasse 2, aber wegen des begrenzten Lehrmittelbudgets wird das in Klasse 3/4 nicht mehr gehen bzw. wollen wir da auch mehr Ganzschriften lesen).


    Womit arbeitet ihr? Wo sind Vorteile? Wo gibt es Probleme? Wie häufig nutzt ihr die Bücher?

  • Wir haben weder noch und sind ganz glücklich. Dadurch hast du auch genügend Zeit für Ganzschriften. Ich kann es nur empfehlen und will auch gar keins mehr. :D

  • ich finde bausteine und kunterbunt nicht so toll. mir reicht immer ein lesebuch. sprachbücher sind für mich überflüssig, weil ich lieber passende ab kopiere. wenn man ein schülerarbeitsheft hat, braucht man sowieso kein sprachbuch mehr, das wird zuviel und ist doppelt gemoppelt.


    der deutschunterricht ist so überfrachtet, dass man echt nur wenig schafft...


    interessant finde ich lollipop, ich habe aber leider noch nicht damit gearbeitet, nur mal geschaut.

  • Zitat

    Original von tigerente303
    Wir haben weder noch und sind ganz glücklich. Dadurch hast du auch genügend Zeit für Ganzschriften. Ich kann es nur empfehlen und will auch gar keins mehr. :D


    das wäre mein traum! :D

  • Lollipop hatten wir und haben es abgeschafft. Nur noch die erste arbeitet damit. Die Fibel scheint ganz gut zu sein. Für 2-4 fanden wir es grauenvoll.

  • Zitat

    Original von tigerente303
    Wir haben weder noch und sind ganz glücklich. Dadurch hast du auch genügend Zeit für Ganzschriften. Ich kann es nur empfehlen und will auch gar keins mehr. :D


    Wir haben auch sehr viele Ganzschriften, aber dennoch liest man ja auch mal kürzere Texte (z.B. jahreszeitliche, Gedichte o.ä.). Wie macht ihr das, kopiert ihr die dann immer?

  • Wir arbeiten mit den Bausteinen (Sprachbuch und Lesebuch) und ich komme damit zwischenzeitlich klar. Allerdings arbeite ich sehr offen damit. Ich nutze beispielsweise nicht das zugehörige Arbeitsheft, sondern habe den Rechtschreib-Profi. Darin arbeiten die Kids zur Rechtscheibung. Für den Bereich "Sprache untersuchen" nutze ich das Sprachbuch. Leseunterricht mache ich stark differenziert. Ich habe Kinder, die haben in diesem Schuljahr (bislang 4 Wochen) schon 20 Bücher gelesen und im Antolin bearbeitet, andere noch gar keins. Dafür steht jeden Tag der Antolinzugang und Lesezeit zur Verfügung.
    Das Lesebuch nutze ich für Lautleseübungen und längere Texte auch gern mal für Sinnerfassungstests/-übungen.


    Ich denke, man kann mit jedem Buch mehr oder minder gut auskommen. Man muss sich halt sein eigenes Konzept herumbauen.


    LG
    Sunny

  • Wir haben noch den Lesetrainer für die Lesekompetenzen. Dieser wird ergänzt durch Gedichte und zusätzliche Blätter, die zu unseren Themen passen. So viel kopiert man eigentlich nicht. Außerdem gehen wir regelmäßig in die Bücherei, lesen im Saal, auf der Couch, lesen dem Partner aus seinem Buch laut vor und verwenden Antolin. Ganzschriften versuchen wir pro Halbjahr/Schuljahr eine zu lesen. Das klappt eigentlich ganz gut. In der 2. Klasse kommen noch Lesemamas zum Vorlesen. Bis jetzt wollte ich es gar nicht anders machen. Die Lesebücher geben nicht wirklich viel her. Wir haben sie gerade vor dem neuen Schuljahr mal wieder gesichtet. Es ist nur Text drin, aber die eigentliche Lesekompetenzen kann ich damit nicht fördern, nur die Lesetechnik. ....und das geht anders auch und macht den Kindern und den Lehrern mehr Spaß. :D Aber vielleicht hat ja jemand hier ein schönes, sinnvolles Lesebuch gefunden.....immer her mit den Ideen.

Werbung