Online-Umfrage zu Vornamen/Phantasienamen, sozialer Herkunft und den Bildungserfolg von Schülern/Schülerinnen

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  • Buntflieger schrieb:

    Aber in Beitrag 56 habe ich das so nicht geschrieben.

    Buntflieger schrieb:

    Natürlich denke ich: "Hey, der Kevin ist ja mal ein typischer Kevin, was da wohl für ein Elternhaus hinter stehen wird?"
    kl. gr. frosch

    P.S.: ich sprach von "verrissen" - nicht widerlegt.
    Man sollte darauf achten, seinen Kindern den richtigen Glauben zu vermitteln. ... Den an sich selbst.
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    Merke: wer auf dem Rad friert, fährt zu langsam. (By O.Meier ;) )
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    Die meisten meiner Beiträge entstehen auf einer tablet-Tastatur. Da es dort kein haptisches Feedback gibt, schleichen sich schneller Tippfehler ein. Sorry.
  • kleiner gruener frosch schrieb:

    Buntflieger schrieb:

    Aber in Beitrag 56 habe ich das so nicht geschrieben.

    Buntflieger schrieb:

    Natürlich denke ich: "Hey, der Kevin ist ja mal ein typischer Kevin, was da wohl für ein Elternhaus hinter stehen wird?"
    kl. gr. frosch
    P.S.: ich sprach von "verrissen" - nicht widerlegt.

    Hallo kleiner gruener frosch,

    ich weiß nicht, was du damit zeigen möchtest.
    CDL sagte, dass ich offenbar "verfestigtere Vorurteile" habe. Das schrieb ich aber nirgends. Diese Unterscheidung stammt nicht von mir und ist mir auch nicht bekannt (verfestigt/unverfestigt), ich kenne nur die (geläufigere) Unterscheidung zwischen positiven/negativen Vorurteilen.

    der Buntflieger
  • Buntflieger schrieb:

    Hallo CDL,
    du willst also abstreiten, dass der Mensch sein Handeln in weiten Teilen auf Vorurteile/Stereotype gründet?
    Einfach erstmal in Ruhe lesen und verstehen:

    CDL schrieb:

    Ja, nicht-verfestigte Vorurteile haben wir alle, z.B. im Hinblick auf Nationalitäten, soziale Milieus, den sozialen/wirtschaftlichen/kulturellen Habitus unseres Gegenübers (Eltern/Kollegen/Schüler/Nachbarn/...), etc.. Faktenwissen wie z.B. Studienergebnisse als mögliches Korrektiv können solche unverfestigten Vorurteile exzellent beeinflussen und damit verhindern, dass daraus verfestigte Vorurteile entstehen. Erst wenn wir von verfestigten Vorurteilen ausgehen (wie z.B. ein Herr Höcke sie mit Sicherheit en masse hat wenn es um derartige Herkunftsbedingungen geht) bringen auch Studienergebnisse nichts mehr.
  • CDL schrieb:

    Buntflieger schrieb:

    Hallo CDL,
    du willst also abstreiten, dass der Mensch sein Handeln in weiten Teilen auf Vorurteile/Stereotype gründet?
    Einfach erstmal in Ruhe lesen und verstehen:

    CDL schrieb:

    Ja, nicht-verfestigte Vorurteile haben wir alle, z.B. im Hinblick auf Nationalitäten, soziale Milieus, den sozialen/wirtschaftlichen/kulturellen Habitus unseres Gegenübers (Eltern/Kollegen/Schüler/Nachbarn/...), etc.. Faktenwissen wie z.B. Studienergebnisse als mögliches Korrektiv können solche unverfestigten Vorurteile exzellent beeinflussen und damit verhindern, dass daraus verfestigte Vorurteile entstehen. Erst wenn wir von verfestigten Vorurteilen ausgehen (wie z.B. ein Herr Höcke sie mit Sicherheit en masse hat wenn es um derartige Herkunftsbedingungen geht) bringen auch Studienergebnisse nichts mehr.


    Hallo CDL,

    ganz ehrlich: Ich habe keinen Schimmer, was du mir mit all den Ausführungen eigentlich sagen möchtest.

    Was du oben zitiert hast, habe ich nie bestritten. Auch inhaltlich steht das nicht im Widerspruch zu dem, was ich hier sagte: Wenn man seine Vorurteile offen kommuniziert (nichts andere mache ich z.B. hier gerade), dann - um mit deinen Worten zu sprechen - werden sie wohl im besten Fall eher nicht zu "verfestigten" werden.

    der Buntflieger
  • Finde die Studenten könnten sich mal was unterhaltenderes einfallen lassen!

    Vorschlag:
    "Wie gut können Menschen und Maschinen die schulische Leistung anhand eines Fotos des Kopfes und der Sitzposition im Klassenzimmer beurteilen?"
    Anhand von Klassen-Sitzplänen mit Fotos der Schüler sollen Noten vergeben werden - von Lehrern und einem machine learning Programm.
    Nach jeder Klasse/Runde wird aufgelöst.

    Später kann man dann differenzieren ob oder welche äußeren Merkmale für welche Schulfächer relevant(er) sind, inwiefern sich der "halo" Effekt bei den Ergebnissen zeigt usw. bla.
    (Gibt's wahrscheinlich schon lange, aber wäre für mich schon lustiger zum mitmachen! Danke!)
  • ...ich glaube nicht, dass man gegen wirksame vorurteile durch wissen und bildung ernsthaft angehen kann, von wegen implizites wissen. praxeologisch gesehen ist das etwas, was wir tun und sind (körper, identität, habitus...), weniger etwas, was wir "wissen" oder sonstwie bewusst abrufen können. man kann da nur auf langsame und schrittweise veränderung durch enkulturation in neuen, liberalen umfeldern hoffen, sonst wird das nichts. studium, lehrerbildung und co wirken dann schon, aber weniger wegen der gelehrten inhalte und planmäßig erworbener "kompetenzen" als wegen des neuen umfeldes, an das man sich unwillkürlich (!) mehr oder weniger anpasst/anpassen muss, um dort zurechtzukommen. in diesem umfeld (uni, schule, gesellschaft...) darf ressentiment-geladenes denken daher nicht normalisiert sein, es muss als inakzeptabel, da nicht diskursfähig durchgehend sanktioniert (im soziologischen sinn, nicht unbedingt im juristischen) werden. dann gibt es vielleicht eine kleine chance, vorurteile zu reduzieren und abzubauen.

    solche "studien" (zu viele fehler im design, aber okay, da lernt jemand noch - ich hoffe, es geht um b.a., nicht um m.a.) wie die des te sind vielleicht nützlich, weil sie spannende probleme ausstellen: es ist so schön, sicher zu sein, dass "die anderen" vorurteile haben, ich dagegen als teil der lösung statt als teil des problems aufklärerische studien zu deren bekämpfung durchführe, auch noch mit multiplikatoren wie lehrern, die dann noch weiter andere aufklären können über die bösen vorurteile. well, wenn das so einfach wäre. spannend ist es aber in jedem fall.
  • Buntflieger schrieb:

    CDL schrieb:

    :staun: ;( :autsch: Ich geb's auf. :weissnicht:
    Hallo CDL,

    Vorschlag zur Güte: Übermittle mir doch einschlägige Literatur/Links zu dem Konzept verfestigter/unverfestigter Vorurteile, das ich offenbar weder kenne noch begriffen habe. Ich lerne gerne dazu, bin immer offen für Neues.

    der Buntflieger
    Vorschlag zur Güte: Du bemühst selbst eine Google-Suche (auch fachfremd kann man mit etwas Willenskraft als Akademiker fündig werden) und wenn du dich ernsthaft mit der Vorurteilsforschung befassen möchtest gehst du in die Uni-/PH-Bib deines Herzens, gibst bei der Schlagwortsuche Entsprechendes ein, begibst dich in die Abteilung, in der ein passender Titel steht und liest dich einmal quer durchs Regal.

    Ich habe länger überlegt, ob ich tatsächlich 2-3 PDFs und/oder weitere Titel nennen/verlinken soll, möchte angesichts deines Argumentationsstils in diesem Thread aber darauf verzichten eine (persönliche) Liste von weit über 50 Titeln runterzubrechen auf 2-3 Titel, die das Thema zwar gut zusammenfassen, dabei aber zwangsläufig ein Mindestmaß an Fachkompetenz voraussetzen, um die Exemplarität zu verstehen und einzuordnen. Normalerweise traue ich das Akademikern durchaus auch fachfremd zu, in diesem besonderen Fall bist du auf dich selbst angewiesen, wenn dich das Thema denn tatsächlich interessieren sollte (wovon ich nicht ausgehe).
    Wer noch nicht einmal eigene Aussagen oder beantwortete Nachfragen verstehen und einordnen möchte, hat meines Erachtens kein Interesse an einem echten Diskurs. "So tun als ob", nur um recht zu behalten lohnt sich für mich nicht. Von mir aus bleib in deiner Wahrnehmungsblase oder informier dich- deine Entscheidung.
  • Morse schrieb:

    Finde die Studenten könnten sich mal was unterhaltenderes einfallen lassen!

    Vorschlag:
    "Wie gut können Menschen und Maschinen die schulische Leistung anhand eines Fotos des Kopfes und der Sitzposition im Klassenzimmer beurteilen?"
    Vor ein paar Jahren gab es hier mal so einen Link zu einer Erhebung, bei der Lehrer und Lehramtsstudenten anhand von kurzen Videosequenzen, in denen vermeintlichen Schülern ein Täuschungsversuch vorgehalten wurde und sie sich äußern mussten, vermuten sollten, ob die befragten Schüler lügen oder nicht. Ziel war irgendwie die Beurteilungskompetenz von Lehrern oder so.

    Es kamm dann dabei raus, dass Lehrer zu ziemlich genau 50% richtig raten, wenn sie sich in dem Setting zwischen "ja" und "nein" entscheiden mussten. :D

    War natürlich auch völliger Quatsch, die Studie.
  • Meerschwein Nele schrieb:

    Vor ein paar Jahren gab es hier mal so einen Link zu einer Erhebung, bei der Lehrer und Lehramtsstudenten anhand von kurzen Videosequenzen, in denen vermeintlichen Schülern ein Täuschungsversuch vorgehalten wurde und sie sich äußern mussten, vermuten sollten, ob die befragten Schüler lügen oder nicht. Ziel war irgendwie die Beurteilungskompetenz von Lehrern oder so.
    Es kamm dann dabei raus, dass Lehrer zu ziemlich genau 50% richtig raten, wenn sie sich in dem Setting zwischen "ja" und "nein" entscheiden mussten. :D

    War natürlich auch völliger Quatsch, die Studie.
    Na, zumindest wurden die Annahmen die man aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung kennt erfüllt. Wenig überraschend, aber manche sind sich vielleicht auch dabei nicht ganz sicher und testen lieber nochmal selbst "gründlich" nach, ob raten die erwartbaren Ergebnisse bringt.
  • CDL schrieb:

    Vorschlag zur Güte: Du bemühst selbst eine Google-Suche (auch fachfremd kann man mit etwas Willenskraft als Akademiker fündig werden) und wenn du dich ernsthaft mit der Vorurteilsforschung befassen möchtest gehst du in die Uni-/PH-Bib deines Herzens, gibst bei der Schlagwortsuche Entsprechendes ein, begibst dich in die Abteilung, in der ein passender Titel steht und liest dich einmal quer durchs Regal.[...]
    Wer noch nicht einmal eigene Aussagen oder beantwortete Nachfragen verstehen und einordnen möchte, hat meines Erachtens kein Interesse an einem echten Diskurs. "So tun als ob", nur um recht zu behalten lohnt sich für mich nicht. Von mir aus bleib in deiner Wahrnehmungsblase oder informier dich- deine Entscheidung.

    Hallo CDL,

    deine abweisende Haltung ist schade, ich hätte dir eine konstruktivere Reaktion zugetraut.

    Bezüglich "Argumentationsstil": Du hast das Theoriefass eröffnet und dich als Fachmann/Frau produziert. Ich bezweifle - da du es nicht untermauern konntest/wolltest -, dass deine Darlegungen wissenschaftlicher Konsens der Vorurteilsforschung sind und nehme an, dass es sich vielmehr um private Ideen handelte.

    Und nein: Ich bin nicht moralisch dazu verpflichtet, die Behauptungen anderer zu verifizieren. Dein Auftreten wirkt auf mich sehr überheblich.

    der Buntflieger
  • Buntflieger schrieb:

    Du hast das Theoriefass eröffnet und dich als Fachmann/Frau produziert. Ich bezweifle - da du es nicht untermauern konntest/wolltest -, dass deine Darlegungen wissenschaftlicher Konsens der Vorurteilsforschung sind und nehme an, dass es sich vielmehr um private Ideen handelte.
    Der fragliche Beitrag von mir, um den es originär geht war dieser. Die wenig weltbewegende Aussage darin war, dass es zwei Arten von Vorurteilen gibt, wie auch diesem Beitrag von keckks implizit zu entnehmen ist, die statt von "verfestigten Vorurteilen" von "wirksamen Vorurteilen" schreibt (anderer Begriff, vergleichbarer Inhalt) und dass deine Replik auf einen anderen Beitrag diese Trennung nicht vornimmt. Um dem inhaltlich zustimmen zu können muss man sich weder mit der Vorurteilsforschung befasst haben und einschlägige fachwissenschaftliche Literatur kennen (auch wenn diese erhellend sein kann), noch müsste ich dafür irgendetwas belegen oder "beweisen".

    Wissenschaftlicher Konsens ist in den Geisteswissenschaften- wie dir bekannt sein sollte- eher die Ausnahme. Begrifflichkeiten für diese Grundaussage gibt es insofern verschiedene mit oft nur geringfügig von einander abweichenden, damit einhergehenden konzeptuellen Vorstellungen. Das es einen Unterschied gibt zwischen verfestigten/wirksamen/... Vorurteilen und spontanen Alltagseinordnungen in Form von weiter zu differenzierenden Erstzuordnungen ist nicht nur Konsens, sondern banal genug, um es sich auch so erschließen zu können. Der Umstand, dass nicht einer oder eine der außerordentlich aktiven Politik- und Sozialwissenschaftler hier im Forum das Bedürfnis hatte, meinen Beitrag als "private Ideen" oder "Behauptungen" abzutun, der fragliche Beitrag mindestens mit keckks auch von einer außerordentlich firmen Vertreterin dieser Fraktion (bei den anderen habe ich die Fächer nicht im Kopf) geliked wurde könnte als Hinweis dienen, dass es eben gerade keine absurden "privaten Ideen" und wilde "Behauptungen" sind. Glaub mir (oder lass es): Politikwissenschaftler streiten sich gerne miteinander; meine Kollegen hätten sich eine derart saftige Steilvorlage wie du sie mir unterstellst keineswegs entgehen lassen (wäre es nur Käse und Mist auch völlig zurecht).


    Buntflieger schrieb:

    Und nein: Ich bin nicht moralisch dazu verpflichtet, die Behauptungen anderer zu verifizieren. Dein Auftreten wirkt auf mich sehr überheblich.
    Umgekehrt wird wohl eher ein Schuh daraus: Du unterstellst mir konstant (und ohne Nachweise), ich würde eine private Meinung wissenschaftlich verbrämen, lässt dich am Ende eines absurden Austausches, in dem du nicht gesagt haben willst, was du schriebst (oder zumindest nicht meintest) scheinbar großzügig dazu herab Beweise dafür zu akzeptieren, dass es zwei Arten von Vorurteilen gibt (aber gefälligst mit Quellenangabe und/oder Links zu einschlägigen PDFs und wehe, das ist dann nicht wörtlich, was ich geschrieben habe...), nur um die gekränkte Diva zu geben, wenn ich mich weigere mich von dir zum Lakaien machen zu lassen. 2min Google-Suche bescheren dir ein paar wirklich aussagekräftige PDFs, aus denen klar wird, an welchen Stellen inhaltlicher Konsens besteht, wo es -bei Begrifflichkeiten, wie auch inhaltlich- Unterschiede gibt. Das darf ich von einem Berufskollegen erwarten an Eigenleistung, ehe dieser mir (fachfremd) mangelnde Fachlichkeit unterstellen zu können meint. Ich habe lange bevor ich Politik auf Lehramt für die Sek.I abgeschlossen habe ein Universitätsstudium der Politikwissenschaft abgeschlossen. Mag sein, dass du nicht weißt (oder aus meinen Beiträgen zu erkennen vermagst), was ich in meinem Fachbereich kann und weiß- du bist aber nicht der Maßstab für mich.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von CDL ()

  • CDL schrieb:

    Um dem inhaltlich zustimmen zu können muss man sich weder mit der Vorurteilsforschung befasst haben und einschlägige fachwissenschaftliche Literatur kennen (auch wenn diese erhellend sein kann), noch müsste ich dafür irgendetwas belegen oder "beweisen".
    Wissenschaftlicher Konsens ist in den Geisteswissenschaften- wie dir bekannt sein sollte- eher die Ausnahme.


    Ich habe lange bevor ich Politik auf Lehramt für die Sek.I abgeschlossen habe ein Universitätsstudium der Politikwissenschaft abgeschlossen. Mag sein, dass du nicht weißt (oder aus meinen Beiträgen zu erkennen vermagst), was ich in meinem Fachbereich kann und weiß- du bist aber nicht der Maßstab für mich.

    Hallo CDL,

    wer auf vermeintliche wissenschaftliche Selbstverständlichkeiten verweist und diese dazu heranzieht, Aussagen anderer als wenig schlüssig erscheinen zu lassen, sollte doch zumindest in der Lage sein, einen entsprechenden Nachweis zu führen.

    Ich will dir beileibe nicht deine zahlreichen Qualifikationen streitig machen, aber es zählt allein das (jedenfalls für mich), was auf dem Papier steht und nicht das, was einer wortreich und rhetorisch raffiniert zu sein vorgibt.

    der Buntflieger
  • Können: Problemlos. Wollen: Nö, mach dich selbst schlau.

    Wer sich so nonchalant anmaßt nicht einfach nur eine Aussage inhaltlich zu hinterfragen, sondern auch mal eben die fachliche Eignung eines Gegenübers ohne besseres Wissen in Abrede zu stellen muss nicht noch servicemäßig bedient werden. Ich habe diesbezüglich keinen Beweis- oder Rechtfertigungszwang, dafür lässt sich das Ganze zu simpel mithilfe von Google verifizieren. Mehr als Worthülsen hast du diesbezüglich aber nicht anzubieten, da du entweder bereits dank Tante Google eines Besseren belehrt wurdest oder aber es -wie so oft- nur ums Prinzip des Rechthabenwollens-um-jeden-Preis geht bei dir.

    Offtopic: Stell dir vor, es wäre das nächste Schuljahr und wir beide landen im selben Kollegium auf einer Planstelle..
  • CDL schrieb:

    Können: Problemlos. Wollen: Nö, mach dich selbst schlau.

    Wer sich so nonchalant anmaßt nicht einfach nur eine Aussage inhaltlich zu hinterfragen, sondern auch mal eben die fachliche Eignung eines Gegenübers ohne besseres Wissen in Abrede zu stellen muss nicht noch servicemäßig bedient werden. Ich habe diesbezüglich keinen Beweis- oder Rechtfertigungszwang, dafür lässt sich das Ganze zu simpel mithilfe von Google verifizieren. Mehr als Worthülsen hast du diesbezüglich aber nicht anzubieten, da du entweder bereits dank Tante Google eines Besseren belehrt wurdest oder aber es -wie so oft- nur ums Prinzip des Rechthabenwollens-um-jeden-Preis geht bei dir.

    Offtopic: Stell dir vor, es wäre das nächste Schuljahr und wir beide landen im selben Kollegium auf einer Planstelle..

    Hallo CDL,

    och, ich bin ein umgänglicher Typ und äußerst kollegial. Auch unterscheide ich wohlweislich zwischen Internet-Diskussionen und Real Life. Gewisse Mindestanforderungen an Höflichkeit können aber auch in der vermeintlichen Anonymität des "Netzes" nicht schaden. Der Ton macht die Melodie... oder so ähnlich. ;)

    Google spuckt zu "unverfestigen Vorurteilen" nichts Brauchbares aus. Auch im Wikipedia-Artikel ist darüber nichts zu finden.

    Noch zum Inhalt selbst: Ich habe bereits unlängst oben klargestellt, dass ich die Kategorisierung (A/B) so nicht nachvollziehen kann. Weshalb sollten (B) Namensvorurteile z.B. "verfestigt" sein und sonstige Vorurteile (A) automatisch "unverfestigt"? Das geht aus dem, was ich schrieb, doch gar nicht hervor und daher greift auch der vorgebliche Kategorienfehler ins Leere ("Äpfel und Birnen" etc.).

    der Buntflieger