Beiträge von CDL

    igitt, kann ich eh nicht leiden

    Danke. Ich möchte auch nicht von wildfremden Menschen angefasst werden. Und nein, state_of_Trance , das ist nicht traurig, sondern hat etwas mit individuellen Grenzen zu tun, die du angesichts deiner Reaktion offenbar nicht für relevant genug erachtest. Es ist schön, dass du dich für Umarmungen durch fremde Menschen begeistern kannst und insofern auf deine Kosten gekommen bist. Du solltest es aber respektieren können- sprich auch nicht traurig finden müssen-, dass andere Menschen andere persönliche Grenzen haben und das insofern nicht für erstrebenswert halten für sich selbst.

    An meiner Schule trägt keiner mehr eine Maske, weder Lehrer noch Schüler. Den letzten Coronafall hatten wir vor 2 Wochen, der Krankenstand ist so niedrig wie seit langer Zeit nicht mehr.

    Siehst du eine Korrelation zwischen der Höhe des Krankenstandes bei euch aktuell und dem Umstand, dass niemand mehr Maske trägt bei euch oder weshalb führst du den allgemeinen Krankenstand an?


    Bei uns stecken sich gerade nach und nach alle mit Corona an, die bislang vorsichtig waren, Maske getragen haben und sie jetzt doch wegzulassen beginnen. Der Krankenstand ist zwar deutlich niedriger als z.B. im Dezember, aber es fehlen immer wieder KuK coronabedingt für 1-3 Wochen.

    Ich kann die Schrift im Eingangspost absolut nicht lesen, ohne dass ich ein Flimmern vor den Augen kriege und nach zwei Zeilen aufhören muss, liegt das an mir? Passiert mir sonst nicht, muss eine komische Kombination aus Farbe und Schriftart sein.

    Ich finde die Schrift auch SEHR anstrengend für die Augen und muss mich sehr konzentrieren, um das lesen UND verarbeiten zu können, weil bereits das Lesen an der Stelle eine Leistung darstellt, die mein Hirn recht umfassend fordert. Bei mir flimmert das auch vor den Augen beim Lesen. Die Umfrage ist dann aber in einer anderen Schriftart gestaltet.

    Im einem anderen, bekannten Forum sagt eben diese Person: "Tatsächlich reicht mir A12 nicht im Ansatz, um angemessen meiner Ausbildung leben zu können.".

    Das entscheidende Wort an der Stelle habe ich hervorgehoben. Damit ist dann ja auch ausreichend deutlich gemacht durch Reisinger, dass es am Ende nicht etwa darum gehen würde, dass man grundsätzlich mit A12 ein armer Schlucker wäre, sondern einfach nur seine Vorstellungen seinen persönlichen Lebensstandard betreffend nicht mit seinem Gehalt als Sek.I-Lehrkraft in NRW, sprich mit A12 korrelieren.

    Irgendetwas sagt mir, dass sich das Problem wohl nicht einfach mit A13 lösen würde (sonst wäre es angesichts des akuten Lehrkräftemangels in der Sek.I bundesweit ja durchaus ein Leichtes in ein Bundesland mit A13 zu wechseln oder er hätte dort von vornherein nach dem Ref eine Planstelle antreten können)- so gewaltig ist die Differenz zwischen A12 und A13 dann doch nicht, um plötzlich ausreichend zu sein, wo A12 noch nicht einmal im Ansatz ausreichend sein soll..

    Ich habe auch mitgemacht.

    Es ist einfach nur noch nervig.

    Das Namensbashing ging doch ewig lang in den Medien rum..und wenn ich schon Sachen lese wie..."die Arbeit von Alex wird besser bewertet, als die von Ali' ..frag ich mich ernsthaft, ob solche Journalisten denken, dass KuK's die Noten würfeln...

    Das war aber jetzt nicht in der Umfrage oder doch (bei dir, weil anders angekreuzt und deshalb anderen Pfad bekommen oder es mehrere Varianten gibt :ka:)?

    Um zu zeigen, wie andere Menschen außerhalb der Lehrerbubble diesem Virus entgegen gehen. Nämlich völlig unbeeindruckt.

    Genau, sieht man ja an den ganzen Ärzten und Ärztinnen, dass nur Lehrkräfte noch total die Pandemie abfeiern (was die Mehrheit meines Kollegiums irgendwie verpasst haben muss...), während die doch schon sooooooo out ist. Sieht man von meinen Hausärzten ab, die noch FFP2-Maske tragen, Abstriche von potentiell Infizierten in extra Sprechstunden legen und dann immer noch besonders ausstaffiert anrücken. Und von meiner Frauenärztin, auch FFP2-Maske, die befürchtet, dass im Herbst nach der Omikron-Party der nächste Corona-Kater folgen könnte mit einer gefährlicheren Variante. Ach so, und natürlich das örtliche KKH, welches immer noch an Dingen wie Einlasskontrollen festhält um potentiell Infizierte möglichst rauszuhalten aus dem KKH. Also, wenn ich mir das recht überlege, dann sehen die Ärzte hier das noch viel viel enger, als die Lehrkräfte in meiner Umgebung. Aber hey, das sind ja nur Leute vom Fach, warum sollte man das schon ernst nehmen!?!

    Es stand doch drin, dass er Alleinverdiener ist.

    Ja, mag sein, dafür ist er aber auch nicht an einer Grundschule tätig, sondern den BBSen, dürfte vermutlich also A13 verdienen, nicht A12. Wenn du wirklich realistischere Zahlen herannehmen möchtest, bedenke auch das, wobei du die individuellen Belastungen dennoch nicht kennst, die im Fall von s3g4 dazu führen mögen, dass A13 eng ist (wobei mehrwöchige Urlaube mit der ganzen Familie in meinen Ohren danach klingen, dass man halt einen bestimmten, nicht selbstverständlichen Lebensstandard aufrechterhalten möchte, aber ich mag mich täuschen und möchte mich insofern nicht an diesem isolierten Detail aufhängen), das aber dennoch nicht generell zu zu niedrigen Bezügen machen- genausowenig wie A12 einen generell zum armen Schlucker machen würde, der nur dank Nebenjobs über die Runden kommen kann.

    Das wusste ich gar nicht. Und das ist rechtens? Erstaunlich. Danke für die Info. Ein "like" wäre angesichts der Aussage wenig angebracht, eher ein "verwirrt", aber ich will die Emoji-Debatte nicht neu erfachen ;)

    Ja, ist es (leider). Der PR muss an der vorgesetzten Behörde- bei Primarschulen und Sek.1-Schulen ist das das jeweilige Schulamt- eingerichtet sein. Nachdem Gymnasien eigenständige Behörden sind, haben sie nicht nur andere Voraussetzungen bei Einstellungen, sondern eben auch eigene Personalräte an der Schule. Ist das in Bayern anders geregelt? Falls ja, ist euch mein Neid gewiss, denn ich fände es wirklich begrüßenswert, diesen alten Behördenzopf bei der Frage der Personalvertretung hier in BW zu kürzen bzw. abzuschneiden.

    Du vergisst die PKV für den Ehepartner, der ja auch noch dazu muss.


    Also bei uns wären das dann vermutlich mal locker mehr als 600 Euro, denn alleine für mich zahle ich schon 300 Euro. Also ich würde wohl eher mit 3000 Euro bis 3500 Euro rechnen.

    Oder der/die Ehepartner:in arbeitet zumindest in Teilzeit und die Kinder werden dann in der GKV ohne Zusatzkosten mitversichert. :weissnicht:Es gibt eine Menge individueller Konstellationen, die sich monetär so oder so niederschlagen können. Letztlich bleibt es aber doch dennoch dabei, dass man auch mit A12 nicht prinzipiell komplett verarmt leben muss, sondern es eine Frage der persönlichen Ansprüche und des individuellen Lebenstandards ist, sowie der davon zu verköstigenden Personenzahl ist, welche Sprünge man damit machen kann und ob man diese dann persönlich als eher groß oder klein empfindet.

    Ihr habt das Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii übersprungen! :staun:


    Igel beobachten


    Dann erst Johannisbeeren beim Reifen zuschauen von der Hängematte aus, Kirschkernweitspucken, lesen und Mannerschnitten in Wien essen.


    Gefolgt von: Nogger futtern (gerne mit Erdbeeren)

    Ok verstehe. Aber schießt man so nicht automatisch gehen den Sachbearbeiter? Für zukünftige Themen ist das ja dann auch nicht die Beste Basis..?

    So wie ich den SL verstehe hängt es ja ausschließlich am Sachbearbeiter.

    Du hängst nicht vom Gutdünken eines Sachbearbeiters ab, der ebenfalls Vorgaben zu befolgen hat, nur davon, wann dieser welche Aufgabe erledigt. Der PR ist dein Freund und Helfer, damit der Arbeitsvorgang von der Stellenzusage zum fertigen Vertrag nicht unnötig weiter verzögert, sondern so zeitnah wie möglich bearbeitet wird. Das mag der Sachbearbeiter dann vielleicht als lästig empfinden, was aber nicht dein Problem wäre, das gehört zu dessen Job dazu, dass der PR ihm ab und an mal auf die Füße tritt, weil es halt immer wieder konfligierende Interessen gibt bei Personalfragen. Häng das nicht unnötig höher auf. Letztlich hat man ja auch dazu den PR, dass der sich bei Bedarf kurzzeitig unbeliebt macht, weil er Sachbearbeiter:inn:en auf die Füße steigt stellvertretend für uns, die wir das dann in dem Moment gerade nicht machen müssen. ;-)

    Dummyarbeit mit dem Hund im Freien (mein Hund dreht schon durch vor Glück, wenn sie den Dummy nur sieht, wenn der dann fliegt gibt es kein Halten mehr- eh sei denn, ich verlange ihr das ab, ehe sie flitzen darf; das macht den Kopf wirklich in kürzester Zeit komplett frei von allen Arten von Stress).

    Bei Frage 9 hat mir eine Option gefehlt anzugeben, dass Elterngespräche als Videotelefonie stattfinden. Das ist gerade in den letzten zwei Jahren die vorherrschende Form geworden, die auch zeitliche Probleme bei der gemeinsamen Terminfindung zu verringern geholfen haben.

    Frage 10/11 finde ich insofern schwierig, als ich in diesem Jahr keine eigene Klasse habe und insofern natürlich erheblich weniger Elterngespräche zu führen habe bzw. nur dort Gespräche führe, wo dies geboten und nicht bereits durch den regelmäßigen Austausch der Klassenlehrkräfte ausreichend abgedeckt ist. Auch bei Elternabenden sind natürlich nie alle Eltern anwesend, auch wenn ich in allen meinen Klassen war.


    Frage 12: Ich finde die Frage der Prsäenz Präsenz und Mitwirkung von SuS hängt stark vom jeweiligen Gesprächsthema, aber auch Alter, Reife, Entwicklungsgrad der SuS ab, Eine pauschale Antwort würde insofern niemals allen SuS gerecht werden können.


    Viel Erfolg!


    Es wäre sehr freundlich, Ergebnisse bzw. Schlussfolgerungen aus der Erhebung hier ebenfalls zu teilen.

    Irgendwie erinnert mich das an den Beginn der Coronapandemie. Zunächst: Einzelfälle, keine Panik, ... Dann ... ? Wann werden die ersten Schulen auf Fernunterricht umstellen?


    Nach Ausbruch in mehreren Ländern: Erster Affenpocken-Fall in Deutschland | tagesschau.de


    Erster Fall in Deutschland: Was über die Affenpocken bekannt ist | tagesschau.de

    OK und was bedeutet das jetzt für dich? Offenbar scheint das bei dir ja gewisse Ängste anzutriggern, wenn du direkt beginnst darüber nachzudenken, ob (und ab wann), daraus Fernunterricht folgen könnte.

    Ich persönlich nehme das zur Kenntnis und warte ab, wie sich das entwickelt, wie bei anderen Krankheiten auch.

    Schade, dass in den Buchhandlungen, die du kennst, der Service so schlecht ist. Hier in der Stadt und auch an meinem Schulort gibt es einige Buchhandlungen mit einer Top-Auswahl und -Beratung durch sehr kompetentes, "belesenes" Personal und einer schönen Atmosphäre im Geschäft, die zum Verweilen und Lesen einlädt (kostenlose Getränke, "Schmökersessel" usw.). Die bieten teilweise seit den Corona-bedingten Geschäftsschließungen auch einen kostenlosen Lieferservice per Fahrrad im Stadtbereich an.

    Kann ich so unterschreiben. Der einzige Grund, warum ich inzwischen manchmal wieder Bücher online bestelle (jenseits pandemischer Fragen) ist, dass es an meinem aktuellen Wohnort oder in dessen Nähe leider keinerlei gute Secodhand- Buchläden gibt. An meinem früheren Wohnort gehörten vier der zahlreichen Buchantiquariate zu meiner üblichen "Einkaufstour", um mich mit neuem Lesestoff einzudecken, hier geht das nicht. Nachdem ich es nachhaltiger finde Bücher nicht einfach zu entsorgen, bloß weil man selbst diese vielleicht nicht (mehr) lesen möchte, habe ich das immer sehr umfassend genutzt. Jetzt bestelle ich eben ab und an mal gebrauchte Bücher (möglichst eine größere Menge zeitgleich, damit ich seltener bestellen und liefern lassen muss). Kinderbücher für meine Neffen gibt es dann prinzipiell aus meiner Lieblingsbuchhandlung. Sieht man davon ab, dass manche Verkäuferinnen absurde Vorstellungen haben von Büchern (angeblich sollen manche "nur für Jungs" und manche "nur für Mädchen" sein- die schauen immer arg überrascht, wenn ich ihnen den Zahn direkt ziehe und um eine genderfreie Beratung zu Kinderbüchern bitte, weil das offenbar nur wenige Kund:inn:en so äußern) und deren Leserschaft, bekomme ich dort immer eine sehr gute Beratung zu alters- bzw. kindsangemessenen Inhalten und angesprochenen Themen/Haltungen bei gleichzeitig äußerst vielfältiger und liebevoller Auswahl.

    Inwieweit kann mir denn der Personalrat weiterhelfen? Offiziell bin ich ja noch nicht mal angestellt, habe ja nur die Einstellungszusage..

    Genau da kann der PR nachhaken, warum es bislang zwar die Einstellungszusage, aber noch immer keinen Vertrag gibt. Das gehört mit zu deren Aufgaben und natürlich wird der PR nicht erst dann aktiv, wenn jemand bereits "Betriebsmitglied" wäre. Ich habe schon im Studium viel Unterstützung durch den örtlichen PR erhalten bei der Organisation der Schulpraktika, weil es eben keine andere Stelle gab, die in dieser Weise unterstützen hätte können und für Studierende zuständig gewesen wäre, deshalb hat meine Gewerkschaft mir damals den Schritt empfohlen.

    Ja, okay, die gibt es natürlich auch. Aber wie heißt es so schön? Jedes Kollegium bekommt / wählt den PR, den es verdient.

    Nicht jedes Kollegium hat eigene Personalräte an der Schule. Je nach Schulform sind diese- zumindest hier in BW- lediglich am Schulamt angesiedelt. Nur diejenigen Schulformen, die als eigenständige Behörden geführt werden haben auch direkt an der Schule einen eigenen Personalrat, der insofern eine gewisse Aussagekraft besitzen würde die Interessen oder das Engagement dieses Kollegiums betreffend (oder auch die Scheiß-egal--Haltung die PR-Wahl betreffend).

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