Beiträge von CDL

    Frau Hund. (Wenn es mehr sein darf zeitlich dürfen Laptop/externe Festplatte, Geldbeutel und Dokumentenmappe noch mitflüchten, das erleichtert einen Neustart nach dem Brand vermutlich beruflich wie privat.)



    Was oder wen rettest du mit dir?

    Ha, ich rieche die Marktlücke: Lederhandschuhe für Männer erfinden! (Oder gibt es die am Ende etwa bereits für den eleganten oder auch einfach nur verfröstelten Mann/Menschen?) :cash::dollar::cash: (Einmal "Corona-Handschuh draufgeschrieben und es verkauft sich wie geschnitten Brot nachdem Mundschutz zur Mangelware geworden ist.)

    Datenschutz hat keinerlei Auswirkungen auf die Notengebung. Das hat denke ich auch jeder hier klar geschrieben, denn alles andere wäre ja absurd. Das erklärst du der Schülerin und der Drops ist gelutscht. Wie du dann noch auf die Datenschutz-Frage eingehst ist dann noch ein anderes Thema, aber nochmal: Das tangiert deine Notengebung nullkommanix. Reg dich nicht auf. Das Mädel ist in Klasse 6 und wiederholt brav, was Mama und Papa ihr gesagt haben. Erklär ihr das in Ruhe, wenn Mama und Papa dann noch Fragen haben werden sie sich melden.


    Was deine diversen Beispiele anbelangt: In keinem der Fälle ist es erforderlich SuS die Note für die erbrachte Leistung vor der versammelten Klasse zu verkünden, Feedback (was war gut/schlecht/ ist zu verbessern und wie...) gerne für und mit allen, Noten dann unter vier Augen. Wenn ich Halbjahresnoten/Zeignisnoten verkünde hole ich mir- wie alle anderen KuK auch- die SuS einzeln vor die Türe, während alle anderen aus der Klasse an vorgegebenen Aufgaben arbeiten. Bei Präsentationsleistungen (Aussprachenote/Gedichtvortrag/Rollenspiel/...) kreuze ich beispielsweise auf einem kleinen Feedbackbogen, der den SuS vorab auch bekannt ist an, wie gut sie welchen bewertungsrelevanten Aspekt bearbeitet und erfüllt habe, berechne die Note und gebe das damit ebenfalls schriftlich aus wie Testnoten oder KAs. Hat den Vorteil, dass ich mir das auch von Eltern gegenzeichnen lassen kann, so dass diese auch die kleinen Noten zwischendurch mitbekommen und ich muss mir die SuS auch nicht einzeln nach vorne holen.

    Seph weiß es einfach immer am besten. oft ganz genau, weshalb es sich lohnt ihn zu fragen bei bestimmten Aspekten.

    😳

    Ich habe das mal so umformuliert, wie es bestimmt intendiert war oder sonst wie ich das formulieren würde. :-) Wobei das ja gar nichts zur Sache beiträgt, entschuldigt ihr Lieben.


    Stichwort Notvorräte: Habt ihr die sowieso zuhause (geht nicht nur an die bereits bekannten Prepper des Forums ;-) )? Legt ihr euch diese gerade gezielt an oder überprüft und ergänzt diese bewusst wie Kiggie oder hannelotti? Oder widerstrebt euch das aus diversen Gründen und ihr seht von so etwas ab?

    auch wenn es für mich kein Gegenstand ist ( CDL, ich bin schockiert!!!): meinen Hund.

    und du?

    OT: Ich habe Frau Hund ja nur als unverzichtbar angeführt, nicht als unverzichtbaren Gegenstand bezeichnet. :victory: (Keine Sorge, Familienmitglieder sind keine Gegenstände für mich. Gnaz so verroht bin ich dann doch noch nicht.)


    Da ich die Frage schon beantwortet habe gebe ich sie direkt weiter.

    Bestimmt waren das aus seiner Sicht "gute" Gründe, dennoch sollte der gesunde Menschenverstand sich an so einer Stelle einschalten und legale Mittel suchen und ausschöpfen, statt sich selbst so dumm ins Abseits zu schießen.

    Ich finde das wirklich schockierend, dass ein stellvertretender SL so etwas macht. Auch wenn mich menschlich nur wenig überrascht, gibt es einen Teil in mir, der sehr vehement hofft, die Mitmenschen seien am Ende besser, als Erfahrungswerte es vermuten lassen. In jedem Fall erwarte ich von einem Menschen, der auf Landesverfassung und GG vereidigt wurde mehr Haltung und Achtung der Gesetze (und das, obwohl ein Björn Höcke als gerichtlich bestätigter Faschist sich auch weiterhin Beamter seines Bundeslandes Hessen nennen darf..).

    Smartphone (und mein altes Popelhandy reaktivieren), Auto (ging bis zum Ref 38 Jahre lang ohne bzw. maximal mit Carsharing), Kaffeemaschine (Pulver in die Tasse, heißes Wasser drauf funktioniert auch). Niemals verzichten würde ich auf offenen Tee, meine Frau Hund oder meine Gesichtspflege (aka mein "ich bin es mir wert-Körperbewusstseinsprogramm").



    Auf welche Luxusartikel würdest/könntest du niemals verzichten und warum?

    Ich hatte einen Schüler im Ref, der meinte, ich dürfe die KA (die er mangels Lernens in den Sand gesetzt hatte) gar nicht bewerten, da ich die Klasse ja erst ab dem Halbjahr gehabt hätte (wobei nur der Stoff den wir bearbeitet hatten drangekommen war natürlich) und meine Noten wären eh nicht gültig, da ich ja nur Ref sei. Ein paar Mitschüler mit ähnlich berauschenden Noten fanden das natürlich gut und meinten direkt lautstark, sie würden sich bei der SL beschweren. Habe ich ihnen frei gestellt, dass sie das gerne direkt nach der Stunde machen können, ihnen aber geraten auch ein vollständiges Heft mit allen Aufschrieben des Halbjahrs mitzunehmen, dazu ein kurzer Hinweis meinerseits zu schulrechtlichen Lage und der Zahn war gezogen, weil allen klar war, dass sie weder mich mit ihrer heißen Luft beeindrucken, noch bei der SL erfolgreich sein könnten damit.


    Erklär der Schülerin einmal kurz die Kriterien die der Note zugrunde liegen, geh darauf ein, dass die Note inhaltlich/fachlich begründet ist und Datenschutz für die tatsächliche Note keine Rolle spielt. Bei uns ist klar, dass Noten nicht vor der Klasse vorgelesen werden dürfen, insofern achte ich auch wenn ich SuS Einzelnoten sage darauf, dass keine Mitschüler direkt dabei stehen (oft sagen die SuS dann, dass es für sie ok ist wenn XYZ die Note mithören, die gerade auch noch dabei stehen, andernfalls schicke ich diese ein Stück weg). Prüf für dich selbst noch einmal, welche Vorgaben es diebezüglich bei euch gibt, was du dir selbst als Schülerin gewünscht hättest und ob du das ausreichend beachtet hast. Wenn nicht: Keinem von uns bricht ein Zacken aus der Krone, wenn wir einen Fehler eingestehen und uns entschuldigen. An der Note an sich ändert das nichts (was in dem Fall eher positiv für die Schülerin sein dürfte, denn so wie du es beschreibst scheint es fachlich keine Rechtfertigung für die drei und womöglich auch nicht für die vier zu geben. Ohne Sinn und Verstand aus dem Netz zu plagiiieren ist wenn es nachweisbar ist eine sechs, keine vier, egal ob freiwillige Zusatzleistung oder Pflichtleistung.).

    Einzige Ausnahme: Die "Postivrunde" zu Beginn der Nachbesprechung von UBs, in denen jeder Anwesende irgendetwas Positives sagen musste. Ich zitiere mal meinen Mathefachleiter (der von allen Seminarleitern noch mit Abstand der Beste war): "Die Positivrunde sollten wir ganz schnell machen. Davon lernen Sie nichts."

    Das finde ich so traurig, dass konstruktives Feedback so defizitorientiert verstanden wird. Natürlich braucht man den Spiegel um blinde Flecken erkennen und daran arbeiten zu können, aber gerade weil das Ref so unfassbar kräftezehrend ist müssen wir alle auch ab und an mal hören, dass wir schon etwas gut machen oder auch ggf.ein Bewusstsein entwickeln für besondere Stärken die wir mitbringen. Mein einer Mentor meinte in der Reflexion nach meinem allerersten (ziemlich schlechten, da didaktisch nicht ausreichend reduzierten) UB auch gegenüber der LB, dass meine Klassenführung weit über das hinausgehe, was man von einem Referendar erwarten könne und jemandem mit 10 Jahren Berufserfahrung (die ich tatsächlich ja aus anderen pädagogischen Bereichen mitbringe) entspreche, Das hat gerade an dieser Stelle gut getan und war mein "Pfund". Es hat mir an ganz vielen Stellen auch Selbstvertrauen gegeben zu wissen, dass ich das bereits mitbringe und nicht mehr lernen muss, so dass ich mich mit aller Kraft auf tatsächliche Schwachstellen konzentrieren konnte.

    Bei uns (BW, Sek.I) gibt es in der Ausbildung sogenannte Ausbildungsgespräche. Diese finden unabhängig von UBs statt. Die Pädagogen, die uns (leider) gar nicht im Unterricht besuchen dürfen halten vorher Rücksprache mit den Fachleitern der Fachdidaktikseminare, sehen die Protokolle der UBs und die dortigen Zielvereinbarungen ein und setzen sich dann mit Anwärter, Mentoren und Schulleitung zusammen um ein Zwischenfazit zu ziehen. Das Ausbildungsgespräch ist dabei völlig unmissverständlich stärkenorientiert, also was klappt schon gut, was sollte im kommenden Halbjahr unbedingt beibehalten werden, welche besonderen Stärken und Qualifikationen bringt der Anwärter mit und im Ref ein die für den Schuldienst relevant sind. Darüber hinaus wird geschaut, was noch Schwierigkeiten bereitet und- im Sinne eines konstruktiven Gesprächs- wie daran gemeinsam gearbeitet werden kann. In der Zielvereinbarung steht dann neben vielen positiven Aspekten ein oder maximal zwei (entlastende, positiv formulierte) Ziele, an denen bis zum nächsten ABG gearbeitet werden soll, wo dass dann reflektiert wird (bei mir wurde immer nur festgehalten, ich solle weiterhin gut auf meine gesundheitlichen Grenzen achten und für mich entsprechend Sorge tragen, da dass meiner Päd-LB sehr wichtig war, mir diese kleine Entlastung an die Hand zu geben, statt weiteren Druck aufzubauen.)

    Etwas genauer würde mir tatsächlich helfen, denn meine Suche gerade nach einheitlichen Icons (selber Stil z.B.) war nicht erfolgreich leider.

    Einheitlicher Stil bedeutet entweder, dass du etwas Glück und viel Geduld bei der Google-Bildersuche haben musst oder aber mit etwas Kreativität deine Bildchen selbst erstellst. (Ich habe mir ein paar Sachen, die ich oft benötige und für die ich keine ansprechenden Bilder gefunden habe letztlich von meiner Schwester zeichnen lassen, damit es im selben Stil ist, kreativ, witzig, zielführend,...) Achte bei der Google-Suche darauf bei den Sucheinstellungen nur nach Bildern zu suchen die zur nichtkommerziellen Wiederverwendung (bzw. die mit dem cc für creative commons gekennzeichnet sind) freigegeben sind (Suchfilter--> Nutzungsrechte--> passenden Haken setzen) und denk daran bei allen Bildern die du verwendest auf dem AB irgendwo ganz klein (gerade noch leserlich) Quelle und Datum des Herunterladens anzugeben. Auch wenn deine SuS vielleicht nicht ganz die Klientel sind, bei denen Mama oder Papa Anwalt sonst beim Blick auf die Arbeitsblätter auf (Abmahn-)Ideen kommen könnten, achten Lehrbeauftragte durchaus auf derartige Aspekte (war bei uns Teil der Ausbildung und auch der Prüfungskriterien).


    Was für Bilder suchst du denn genau, vielleicht habe ich oder sonst jemand hier schon etwas Passendes in der digitalen Reserve zum Teilen?

    Das freut mich unglaublich für dich. In so jungen Jahren eine neue Hüfte ist wirklich nichts was man sich wünschen würde, egal wie gut die behandelnden Ärzte sein mögen. Weiterhin gute Besserung und vor allem viel Geduld bis diese eintritt und vielleicht ein Quentchen Kreativität beim Entdecken guter, schmerzarmer Zwischenlösungen, die dich entlasten. :rose:

    Halte uns gerne auf dem Laufenden. Ist ja spannend zu sehen, inwiefern es möglich ist erfolgreich zu sein mit entsprechender rechtlicher Beratung und Unterstützung. Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, dass es noch klappt bei dir. Schön finde ich aber, dass die GEW dich hierbei klar unterstützt. Gerade wenn es so widersprüchliche Bestimungen gibt ist es notwendig Rechtsklarheit zu erlangen für alle Beteiligten.

    Zumindest meinen einen Mentor habe ich auch zunehmend als Belastung im Unterricht empfunden, was an der Art der Rückmeldung lag. Das hat immer in wahnsinnig unguter und ungesunder Weise meinen persönlichen Perfektionismus- von dem ich gerade versuche mich etwas frei zu schwimmen, da ich diesen als so belastend empfinde- angetriggert, weil dieser Mentor seinen persönlichen Perfektionismus ungefiltert auf mich übertragen hat. Ich sollte als erste Mentee stellvertretend vor der SL glänzen, in UBs strahlen, Lehrbeauftragte beeindrucken, die dann dem Mentor ein Lob für die gute Arbeit aussprechen konnten. Mentor zwei war völlig anders, der könnte bis zum Ende meiner Dienstage in jede Stunde mitkommen, weil jede Kritik konstruktiv und wertschätzend war und- in dem Wissen um meinen Selbstanspruch- darauf ausgerichtet war mir dabei zu helfen diesen in gesunde Bahnen zu lenken, statt mich selbst verrückt zu machen. Einmal Pareto-Prinzip quasi in Mentorenform und vor allem jemand mit sehr viel Erfahrung als Mentor, der nach knapp 10 Tagen genau wusste wie ich ticke und was ich von ihm brauche um mein Potential bestmöglich entfalten zu können und genau das habe ich dann auch bekommen. Solche Goldstücke wünsche ich jedem Anwärter und jeder Anwärterin als Mentoren.

    schaff


    Danke! Endlich einmal eine konkrete Antwort bezüglich des Berichts. Ich sehe das auch so, dass dies noch lange keine therapeutische Behandlung darstellt, allerdings ist es ja immer noch eine ärztliche Diagnose, die mir da geschickt wird und ich dachte, auch ärztliche Diagnosen müssten wahrheitsgemäß genannt werden?!


    Mir ist durchaus bewusst, dass eine Verbeamtung auch Nachteile bringt. Allerdings kenne ich sonst auch kaum jemanden, der sich für's Lehramt entschieden und dann freiwillig darauf verzichtet hätte.

    Eine Diagnose ist eine Diagnose, eine Beratung keine Therapie, aber eben eine Beratung. Ich meine mich aus einem anderen Thread zu entsinnen, dass du aus BW kommst Kreacher. Der aktuelle Bogen zur Amtsarztuntersuchung ist hier zu finden. Frage 1: "Welche bedeutsamen Errkankungen wurden bei Ihnen bislang festgestellt (haben Sie durchgemacht)?" --> fragt u.a. psychische Erkranungen ab, eine Diagnose wäre hier zu vermerken, diese einfach wegzulassen, weil du als Nichtmediziner sie für nicht-relevant hältst wäre keine wahrheitsgemäße Antwort. Kommt vermutlich nie raus oder eben doch, wenn am Ende das nicht behandelte Problem Folgeprobleme zeitigt, die zu einem späteren Pflichttermin beim Amtsarzt führen, wo du versehentlich erwähnst, dass Problem X mal eine psychosomatische Ambulanz festgestellt hatte, das von dir aber nicht ernst genommen wurde. Sehr hypothetisch, aber nicht undenkbar, in jedem Fall kein guter Berufseinstieg mit einer Lüge zu starten.


    Die weisere Variante:

    a) Diagnose abwarten, Therapie beginnen, Therapie erfolgreich abschließen, Facharzt ein Attest ausstellen lassen, dass eine therapeutsiche Behandlung wegen Problem X erfolgreich und rückfallfrei abgeschlossen wurde zu Datum Y und keine Einschränkung für den Zielberuf besteht. Einer Verbeamtung steht nichts im Weg.

    b) Diagnose abwarten, einen Facharzt finden der dir auch ohne langwierige Therapie bescheinigt, dass Diagnose X ohne ausreichende Diagnostik erstellt und nicht haltbar ist, keinerlei Behandlungsbedüftigkeit besteht (das dürfte womöglich das größere Problem darstellen) und auch keine Einschränkung für den Zielberuf. Einer Verbeamtung steht nichts im Weg. Bleibst du gesund kommt es auch später nicht zum Problem. Schiebst du das Problem nur vor dir her, kann dir das später einmal auf die Füße fallen.

    c) Diagnose abwarten. Damit zu der Gewerkschaft deines Vertrauens bzw. der dortigen Schwerbehindertenvertretung (die kennen sich am besten aus mit Krankheits-/Gesundheitsfragen und Einstellung/Verbeamtung) und dich live und in Farbe beraten lassen was das für Konsequenzen haben könnte, wie relevant das tatsächlich im Hinblick auf eine Verbeamtung sein könnte etc.

    d) Diagnose abwarten. Therapie beginnen. Wenn das Problem klarer wird und eine Behandlung sich als längerwierig herausstellt ggf. beraten lassen im Hinblick auf einen GdB. Berufsentscheidung in jedem Fall nicht abhängig machen von der Frage der Verbeamtung: Nur wenige Diagnosen sind echte Ausschlusskriterien für den Beruf an sich. Wenn es dir um diesen geht, dann mach dich frei von der Frage der Verbeamtung und erlaub dir erst einmal für deine Gesundheit zu sorgen. Der Rest findet sich.


    Psychotherapie ist definitiv kein Ausschlusskriterium für eine Verbeamtung. Es ist ein Kriterium das- ähnlich wie andere gesundheitliche Vorbelastungen auch- zu einer genaueren Prüfung führt. Solltest du zu Beginn des Refs noch in einer Therapie sein wird der Amtsarzt dir möglicherweise dennoch die volle Dienstfähigkeit bescheinigen (ehrlich währt am längsten sage ich dazu nur und weise Vorbereitung ergänzt diese Ehrlichkeit um gut für sich selbst zu kämpfen) oder eine abschließende Entscheidung aufschieben, so dass du zur Verbeamtung auf Probe erneut zum Amtsarzt müsstest (und damit Zeit hättest eine Therapie erfolgreich abzuschließen). Im Ref nicht verbeamtet wurden bei mir im Kurs nur 2 Anwärter die schlichtweg die Altersgrenze bereits überschritten hatten mit Mitte-Ende 40, einige werden sich aber noch einmal dem Amtsarzt vorstellen müssen ehe eine Probezeit beendet werden kann.

Werbung