da ist mir ein 'Gelingen' innerhalb dieses Raums auch nicht wichtig.
Warum schreibst Du dann hier? Schreib doch mit den
über den Kreis der aktiv im "Raum" Beteiligten
per PM.
da ist mir ein 'Gelingen' innerhalb dieses Raums auch nicht wichtig.
Warum schreibst Du dann hier? Schreib doch mit den
über den Kreis der aktiv im "Raum" Beteiligten
per PM.
Ich schrieb schon einmal, ich ertappe mich, wenn ich wie damals in meinem Deutschkurs Worte und ganze Sâtze durchstreiche, weil sie nichts aussagen oder zumindest viel kürzer gefasst werden könnten.
Ich bitte dich abermals um konkrete Beispiele (die du iirc auch letztes Mal nicht bieten konntest, mal ungeachtet dessen, dass du so oder so eine Variante der tone policing fallacy bediensr).
ZitatMir fallen dabei auch immer die Worte meiner Deutschlehrerin ein, wer meint möglichst viele Worte verwenden zu müssen, wer mit Fremdwörtern um sich wirft, wer überlange Sätze schreibt, will keine echte Kommunikation, glaubt, sich profilieren zu müssen.
Rhetorische Frage: Könnte es entgegen deiner Insinuation sein, dass tatsächlich möglichst wenige Worte zur Kommunikation relativ komplexer Informationen verwendet werden, die Reduktion von Komplexität ohne erheblichen Verlust von notwendigem Informationsgehalt problematisch ist (und Satzlängen beeinflussen kann, will man nicht rein parataktisch schreiben) und vermeintl. "Fremdwörtte[r]" termini technici sind, die Umfang erheblich reduzieren?
Kurz: Dass deine Bewertungsmaßstäbe rein subjektiv sind und "[d]eine Deutschlehrerin" pauschalsierenden Unsinn äußerte (den du in den Jahrzehnten nach deinem Schulabschluss mal hinterfragen könntest)? ![]()
ZitatIch bin hier für Austausch, nur den gab es nie. PaPo hält Monologe, geht kaum bis nicht auf andere ein.
Auch hier: Nenne mir bitte konkrete Beispiele, wo mir hier irgendwo zu irgendeinem Thema sachlich-inhaltlich etwas erwidert worden und ich nicht darauf eingegangen wäre. Fällt dir dein realsatirisch-projektiver Kern selbst nicht auf?
Und du glaubst wirklich, dass es eine nennenswerte Anzahl von stillen Mitlesern gibt, die deine Monologe gut finden oder machst du dir da etwas vor? Dass es einzelne geben wird, bestreite ich nicht.
Der Geisterfahrer ist auch von sich überzeugt.
Die Tür schwingt nach beiden Seiten: Ich lade dich herzlich ein, über deine Außenwirkung zu ruminieren. Und: (unabhängig vom erlebten Zuspruch hier und andernorts, insb. in tatsächlichen multiperspektivischen Fachdebatten - imaginiere hakt anderes, wenn es dir damit besser geht) Was ist den eine "nennenswerte Anzahl" - hast du da objektive Werte oder sei mir evtl. gegönnt eigene, für mich relevante Werte zu haben?
Übrigems immer wieder lustig, dsss hier exakt dieselben Personen exakt dieselben Ablenkungdmanöver versuchen, um von meinen Ausgangsbeiträgen inhaltlich abzulenken. Die kognitive Dissonanz muss erheblich sein, dass jetzt wieder so energisch etliche Kommentare am Thema vorbei geschrieben werden... aber ich spiele ja auch mit mea culpa; finde ich bei den jeweils eigenen fringe-Positionen und -Äußerungen zu allen möglichen Themen hier recht unterhaltsam. point proven
Und: BTT?
Warum schreibst Du dann hier? Schreib doch mit den
per PM.
Du hast irgendwie den Punkt mit den stummen Mitlesern außerhalb des Forums übersehen, ebenso den, dass man bestimmtem Unsinn schon wegen der negativen Effekte auf die Außenwahrnehmung der gemeinsamen Profession widersprechen sollte. ![]()
So dolle inhaltlich ist es jetzt aber nicht mehr.
Ich sagte doch, ich nehme dich beim Wort.
PaPo : Diskutiert hier irgendjemand inhaltlich mit dir?
Offenbar nicht, es scheint ihn aber nicht zu stören, weil wir alle doof sind. Außer den beeindruckten stillen Mitlesenden freilich, aber die hört man ja leider nie, so still wie sie sind.
Ich habe gerade wahrgenommen, dass der Krieg 4/1/2 Jahre dauert und sich nichts in eine positive Richtung bewegt. Man kann ja seine Aufmerksamkeit nie konstant über alle Krisen verteilen und aufrecht erhalten aber wenn man es tut, macht sich nur Hoffnungslosigkeit breit.
Wie geht es eigentlich euren Ukrainischen SuS derzeit, wie sind sie angekommen, wie gut sprechen sie Deutsch, haben sie Freundschaften zu deutschen Kindern aufgebaut oder ist es eher eine russisch bzw. ukrainisch sprechende Community?
Ich habe gerade wahrgenommen, dass der Krieg 4/1/2 Jahre dauert und sich nichts in eine positive Richtung bewegt. Man kann ja seine Aufmerksamkeit nie konstant über alle Krisen verteilen und aufrecht erhalten aber wenn man es tut, macht sich nur Hoffnungslosigkeit breit.
Rechnet man den Überfall und die Annexion der Krim hinzu, dauert der Krieg bereits mehr als 12 Jahre und damit doppelt so lange wie der 2.Weltkrieg. ![]()
Offenbar nicht, es scheint ihn aber nicht zu stören, weil wir alle doof sind. Außer den beeindruckten stillen Mitlesenden freilich, aber die hört man ja leider nie, so still wie sie sind.
Ja, hast du dich mal gefragt, warum man bei ca. 30.000(!) registrierten Usern hier immer nur die gleichen ein, zwei Dutzend an Kommentatoren lesen muss, die sich in Mobmentalität gegenseitig hochschaukelnd lieber etliche rote Herings-Kommentare u.ä. verfassen (die Energie, die da reinfließt, statt bei Desinteresse einfach kommentarlos meine Ausgangskommentare zu ignorieren, ist ja entlarvend), statt sich auch nur ein einziges Mal der eigenen, durch 'out-groups' evozierten kognitiven Dissonanz zu stellen, also sich endlich sachlich Inhalten zu widmen (und die sich sofort gegenseitig an die Gurgel gehen, wenn gerade keine 'out-group' verfügbar ist - war äußerst unterhaltsam, hier die letzten paar Wochen stichprobenartig mitzulesen)?
Oh, da war die Antwort schon Teil der Frage. Und 'nein, nicht "alle doof" hier, dafür muss man schon was doofes schreiben. So unwürdig für ein Lehrerforum. Und wenn man das nüchtetn bemerkt, droht die Modkeule (und wemn die 'out-group' dann "mundtot" ist, fühlt man sich bestätigt - echte Lehrerqualitäten scheinen da durch). Da muss man wirklich hoffen, dass der Mitleser außerhalb der Profession tatsächlich nicht zu viele sind...
Danke jedenfalls für die (erneute) Bestätigung (und die Unterhaltung, nicht das Gespräch).
😎
Edit: Hast du eigtl. zwischenzeitlich mal die Fragen von u.a. @Dr. Caligiari beantwortet? Ich erkenne ein Muster...
Wie geht es eigentlich euren Ukrainischen SuS derzeit, wie sind sie angekommen, wie gut sprechen sie Deutsch, haben sie Freundschaften zu deutschen Kindern aufgebaut oder ist es eher eine russisch bzw. ukrainisch sprechende Community?
Würde mich wirklich interessieren, hoffe, die Frage geht nicht unter.
Am Anfang waren ja viele im Modus "wir bleiben sowieso nicht lange". Aber in der Adoleszenz sind vier Jahre ja schon ewig. Ich selbst hatte bislang kein ukrainisches Kind in der Klasse.
Wir haben eine Schulbegleitung aus der Ukraine, die war früher mal aupair hier. Nach 2 oder 3 Jahren SB hofft sie jetzt auf bessere Stellen, macht Weiterbildungen etc. Die gute Frau hat studiert, ich glaube Pädagogik, hab's aber im Detail vergessen. Da ihre Tochter (15) mit ihr hier lebt, plant sie nun, für immer hier zu bleiben.
Ukrainische Schüler haben wir nur 2, einer Mutist, der andre Autist (starke Symptome), die bleiben bei uns....
Von der ersten Gruppe Ukrainer sind drei an der Schule geblieben, und eine will nächstes Jahr Abitur machen. Ein weiterer, später eingetroffener wird jetzt in die Oberstufe wechseln. Die deutliche Mehrheit ist nach der Erstförderung ans Berufskolleg gewechselt, ein paar sind auch innerhalb Deutschlands umgezogen. Die meisten haben sich recht gut integriert, wohl auch weil sie ja Routine im Schulalltag mitbrachten.
Eine muttersprachlich abgegrenzte Community haben wir stärker bei Syrern, für die neben der Sprache auch der sonstige Alltag sehr gewöhnungsbedürftig ist. Diejenigen, die Schulerfahrung haben, erzählen auch von ganz anderen Erlebnissen (z.B. regelmäßiger Hofappell der ganzen Schülerschaft mit Körperstrafen coram publico).
Wir hatten ja in fast allen Klassen mehrere ukrainische Kinder und Jugendliche. Anfangs blieben sie unter sich, noch letztes Jahr sprach mein Kollege und ich auf dem Wandertag Russischverbot aus (in unserer Klasse sprechen ca 10 Kinder russisch oder ukrainisch, die anderen halt nicht).
Dieses Jahr habe ich nichts mehr dergleichen bemerkt. Ca. 1/3 musste nach 3 bzw. 4 Jahren wegen mangelnden Leistungen das Gymnasium verlassen. Das waren oft die Schüler, die selbst und ihre Familien möglichst schnell wieder in die Heimat wollten, die wenig deutsch lernten. Ein paar sind umgezogen, weil die Mutter woanders Arbeit fand, der Rest ist noch da.
Ich habe einen in meinem LK Chemie, mündlich hervorragende Leistungen, schriftlich leider deutlich schlechter, ich denke aber, er wird nächstes Jahr das Abitur schon schaffen und hier dann studieren.
Bei einem 2. Schüler wusste und merkte ich es nicht einmal, bis ein Kollege, der ihn von Anfang an kennt, mich fragte.
Andere schwimmen mit, bringen ausreichende Leistungen.
Aber insgesamt merkt man schon ihre Zerrissenheit. Wir haben ja einen extrem hohen Anteil mit Kindern als Zweitsprache Deutsch, andere bemühen sich mehr, weil sie von Anfang an wissen, sie bleiben hier.
Unsere ersten Ukrainer haben ihre Abschlüsse im IT Bereich gemacht. Sehr gute und eher schlechte Schüler dabei.
Politisch sind eigentlich alle sehr zurückhaltend und vorsichtig, bei näheren Gesprächen gibt es prorussische und proukrainische Schüler.
Keiner will jedoch zurück und für die eine oder andere Seite sterben.
Al ich hier vor einiger Zeit forderte, dass die Ukraine Kompromisse eingehen sollte, bevor nichts mehr zu verteidigen ist, wurde ich als prorussisch bezeichnet.
Heute, gefühlt eine verlorene Generation auf beiden Seiten weiter ist immer noch keine Klarheit auf dem Gefechtsfeld zu erkennen. Proukrainer sagen, dass die russische Wirtschaft kurz vor dem Kollaps steht, sagen Prorussen, dass der Ukraine die Soldaten ausgehen und der kommende Winter mit der zerstörten Infrastruktur den Sieg Russlands bringen wird.
Ich bin immer noch verärgert, dass unsere Superregierung unter Merz und vorher unter Scholz nicht zwischen Kiew und Moskau und Washington und Peking unterwegs sind.
Ja, hast du dich mal gefragt, warum man bei ca. 30.000(!) registrierten Usern hier immer nur die gleichen ein, zwei Dutzend an Kommentatoren lesen muss, die sich in Mobmentalität gegenseitig hochschaukelnd lieber etliche rote Herings-Kommentare u.ä. verfassen...
Du bist auf dem Punkt On Topic. Toll. Alle führen Krieg gegen dich.
BTW: Dein roter Hering wird langweilig. Vielleicht schreibst du mal etwas Lesbares zum Thema der Threads.
Du bist auf dem Punkt On Topic. Toll. Alle führen Krieg gegen dich.
BTW: Dein roter Hering wird langweilig. Vielleicht schreibst du mal etwas Lesbares zum Thema der Threads.
"Rück mal 'n Stück, das ist ja großartig!" 🤣
Offenbar dich ruhig selbst weiter (und Danke für die Bestätigung), korrekte Textrezeption ist kompliziert, I know. Und die Textproduktion erst! Kl. Hilfe: meinerseits für dich als Links in den 'Fremdwörtern', damit deine projektiven, langweiligen tu quoque-Gaslightingversuche, deine geile DARVO-Taktik vielleicht mal klappt (würde ich Dgl. nur nicht immer bloßstellen, ich Schufft... tztztz). Daumen drück
Dein wievielter Versuch öffentlich unter Klarnamen (*lol*?!) ist das jetzt eigtl., mich verzweifelt ad hominem angehen zu wollen, aber ja mit keiner Silbe jemals iiirgendetwas sachlich-inhaltliches zu meinen Diskussionsbeiträgen (also nicht unserem mäßig unterhaltsamen Geplänkel hier, dass du lieber befeuerst... ich erahne schon die Antwort) zu äußern? "Angst, Potter?" 😎
Ach! Und hier war "ewas Lesbares zum Thema" der dort aktuellen Diskussion. Musst du rein zufällig überlesen haben, obwohl dich deine ganzen sachinhaltsfernen Ablenkungsmanöver daran entzündeten. Kooomisch. ![]()
Zum aktuellen Subthema: Ich bin nicht in unseren Integrationsklassen eingesetzt, das Gros unserer entsprechenden Schüler ist allerdings nicht aus der Ukraine. Ein paar sind in die Ausbildung, die anderen irgendwann auf die Hauptschulen gewechselt. Die Erfahrungen waren durchwachsen und oft problematisch, wenn sie nicht von einem längerfristigen Verbleib hierzulande ausgingen und bemerkten, wie lax unsere Schulen eigtl. sind... Ein paar kinnten wir in Regeklassen (da begegnen sie mir dann eher) unterbringen, auch mit äußerst unterschiedlichen Ergebnissen - der Tendenz nach verbleiben die Meisten auch dann in Grüppchen aus ihren Integrationsklassen.
Alles anzeigenUnsere ersten Ukrainer haben ihre Abschlüsse im IT Bereich gemacht. Sehr gute und eher schlechte Schüler dabei.
Politisch sind eigentlich alle sehr zurückhaltend und vorsichtig, bei näheren Gesprächen gibt es prorussische und proukrainische Schüler.
Keiner will jedoch zurück und für die eine oder andere Seite sterben.
Al ich hier vor einiger Zeit forderte, dass die Ukraine Kompromisse eingehen sollte, bevor nichts mehr zu verteidigen ist, wurde ich als prorussisch bezeichnet.
Heute, gefühlt eine verlorene Generation auf beiden Seiten weiter ist immer noch keine Klarheit auf dem Gefechtsfeld zu erkennen. Proukrainer sagen, dass die russische Wirtschaft kurz vor dem Kollaps steht, sagen Prorussen, dass der Ukraine die Soldaten ausgehen und der kommende Winter mit der zerstörten Infrastruktur den Sieg Russlands bringen wird.
Ich bin immer noch verärgert, dass unsere Superregierung unter Merz und vorher unter Scholz nicht zwischen Kiew und Moskau und Washington und Peking unterwegs sind.
Ich halte dich nach wie vor für "prorussisch", allein weil du das Wort verwendest. Für die meisten hier ist es selbstverständlich, dass der Angriffskrieg zu verurteilen und zu verachten ist und ein freiwilliges Abgeben eigener Territorien ausgeschlossen ist, da Russlands Machthaber niemals Ruhe geben werden. Niemals. Sie sehen sich ja im Recht, sich fremdes Staatsgebiet anzueignen, halten es für ihr eigenes und du hältst es offenbar für legitim.
Edit: und danke für die kurzen Infos zu deinen SuS, einige scheinen ihren Weg gefunden zu haben und das ist doch eine gute Nachricht. Sie sind aber schon als Jugendliche oder junge Erwachsene hergekommen, was es wahrscheinlich einfacher macht als mit 10 oder 12, denke ich?
Werbung