Beiträge von SteffdA

    Ich glaube, es geht da weniger um die Nasenlänge als mehr um den erworbenen Ruf.

    Und deshalb ist der Inhalt des Artikels falsch?


    https://2020news.de/sensations…2vB5jlj1Dzp07N6M_RN3QQ1e4


    Ich hoffe, es wird nicht schon irgendwo diskutiert (ich hab nichts gesehen) - aber das macht mich ehrlich sprachlos 😳

    Nun, das Gericht hat sich auf Grundlage entsprechender Quellen eine eigene Meinung gebildet und die Quellen auch offengelegt. Was ist daran so schlimm?

    Das zeigt doch eher die Unfähigkeit der jeningen auf, die die Verordnungen schreiben, diese juristisch sauber zu begründen.

    Wie würdest Du es machen mit dem wenigen Geld, was vorhanden ist?

    Also ich würde so eine Testmöglichkeit am Anfang und Ende der Haupteinkaufsstraße anlegen (Zelt, Personal, Testkits). Also da, wo die Leute sowieso hingehen, wenn sie einkaufen müssen. Dergleichen auf den Parkplätzen großer Supermärkte oder Einkaufsgebiete (also die Dinger, wo ein Rewe, ein Aldi, ein Baumarkt, ein Schuhladen u.ä. zusammenstehen).

    Also nicht zentral ein Testzentrum, das gefühlt 100.000 Leute am Tag abfertigen kann, sondern mehrere kleine an den Stellen, wo die Leute den Test brauchen und eben auch einfach hinkommen.

    Es gibt genug Länder, die zur Einreise bestimmte Impfungen vorschreiben. Nur weil es jetzt um eine Corona-Impfung geht, drehen einige Leute am Rad.

    Ich denke, es geht eher darum, dass hier massenhaft eingesetzte Impfstoffe mit heißer Nadel gestrickt sind bzw. etliche Leute das Gefühl haben.


    Für ein paar Tausend Ungeimpfte hat Corona die gleiche Langzeitfolge gehabt. Was haben wir 30 oder 50 Tote? Also wenn wir hochrechnen. Wahrscheinlich sind es deutlich weniger. Wie viele Corona-Tote hatten wir bisher? Und vor allem Ungeimpfte setzen sich ja dauerhaft dem Risiko einer Infektion aus. Wie hoch das Risiko an Corona zu sterben im Vergleich zum Risiko der Impfung?

    Die ganze Rechnerei nützt dir nix, wenn du selbst betroffen bist.

    Für mich steht die Abwägung möglicher Langzeit-/Spätfolgen der Impfung gegen mögliche Langzeit-/Spätfolgen einer Corona-Infektion. Im ersten Fall kann ich nur abwarten und beten (wenn ich geimpft), im zweiten kann ich aktiv selbst etwas tun um eine Infektion zu vermeiden.

    Das Problem sind doch Ungeimpfte, die zusammentreffen.

    Also ich erlebe hier, dass sich Personen, die geimpft sind oder sich impfen lassen wollen, darüber beschweren und über Grundrechtsentzug diskutieren, dass andere sich nicht impfen lassen wollen, mit der Begründung einer Gefährdung von der sie nicht betroffen sind.


    Das Ungeimpfte sich anstecken können ist klar, die beschweren sich aber nicht (zumindest die von denen, die sich nicht impfen lassen wollen).

    Kann mir mal bitte jemand erklären, wie eine geimpfte Person durch eine nicht geimpfte Person gefährdet werden kann?

    Das ist doch hier momentan gerade der Argumentationsansatz.


    Träfe das zu, würde das bedeuten, die Impfung würde nicht wirken. Welches Argument spräche dann für eine Impfung?

    Inwiefern? Moodle hatten wir immer gehabt und auch ohne Corona genutzt. Man muss aber natürlich sagen, dass im ersten Lockdown die Schüler Moodle auch deutlich zu wenig frequentiert haben.

    Du hattest in deinem Beitrag auf Videokonferenzen abgehoben, nicht auf Moodle. Und daraufhin habe ich die Frage nach den technischen Gegebenheiten gestellt.

    Also nochmal: Waren bzw. sind die technischen Voraussetzungen für ideokonferenzen denn bei den kritisierten Kollegen gegeben?

    Videokonferenzen/Telefonate haben bei uns damals ca. 15% des Kollegiums geführt, ich schätze ca. 50% haben immerhin ab und zu etwas hochgeladen und der Rest hat sich überhaupt nicht gerührt. Und im zweiten "Lockdown" haben immer noch mehr als Einzelfälle angekündigt Mitte Januar dann mal zu überlegen ihre erste Videokonferenz zu machen.

    Wie waren/sind denn die gegebenen technischen Möglichkeiten?

    Welcher andere 100%ige Schutz fällt dir denn ein?

    Nichts im Leben ist 100%ig, außer der Tod. Insofern muss mir kein 100%iger Schutz einfallen, der Regierung übrigens auch nicht und ich denke, das erwartet auch niemand.

    Neben den Hygienemaßnahmen, die die Regierung für den öffentlichen Bereich verordnet hat (und die auch entsprechend durchgesetzt gehören), kann ja jeder auch selbst aktiv werden. Z.B. waren die Empfehlungen für die Alltagsmaske kein Verbot eine FFP2- oder FFP3-Maske zu nutzen (was ich gemacht zum Beispiel habe).

    Über die Sinnhaftigkeit bestimmter Hygienemaßnahmen im öffentlichen Bereich kann man sicher diskutieren (z.B. Maskenpflicht auf der Straße).

    Wer nicht versteht, dass man Schwächere, Hilfsbedürftige, Reifende und Unvernünftige manchmal zu ihrem eigenen Wohl zu Dingen zwingen muss, ist ironscherweise gerade im Lehrberuf völlig deplatziert. Wie könnt ihr mit diesen Einstellungen überhaupt die Anforderungen im Alltag erfüllen?

    Und das sind dann immer die jeweils anderen (je nach Nasenlänge, Haltung, politischen Ansichten...)? Sorry, aber jetzt diskutierst du den totalitären Staat.

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