...geht vielleicht aus Versehen ein Tropfen auf die Klobrille,...
Und den Tropfen kriegt man dann nicht selber weggewischt?
...geht vielleicht aus Versehen ein Tropfen auf die Klobrille,...
Und den Tropfen kriegt man dann nicht selber weggewischt?
Einspeisen dürfen wir leider noch nicht, da müssen wir noch auf das Go des Netzbetreibers warten.
Warum sind alle immer so heiß aufs Einspeisen? Bringt einen großen bürokratischen Aufwand mit sich und wenig Einspeisevergütung.
Bezüglich Autarkie hatte mich auch abgeschreckt, dass wohl viele PV-Anlagen dennoch auf Anschluss an ein äußeres Stromnetz angewiesen sind und andernfalls gar nicht funktionieren.
Das gilt für Wechselrichter (besonders ältere), die kein eigenes Netz erzeugen könne bzw. konnten. Heutige vor allem Hybridwechselrichter können das und sind i.d.R. auch Notstromgeeignet.
Autarkie kriegt man in einer PV-Anlage in Deutschland einigermaßen wirtschaftlich nicht hin. Mit gängigen Auslegungen kann man in Deutschland so ca. 75% (+- je nach örtlichen Gegebenheiten) erzielen. Ich hatte mal mit einem Simulationstool gespielt und selbst bei 10-facher Überdimensionierung (im Vergleich zu einer 75%-Anlage) bin ich nicht auf 100% gekommen, sondern auf etwa 93% - 95%.
Bei geschickter Auslegung kann man die Ertragszeiten aus Kosten des Mittagspeakes ein Stück in den Morgen und den Abend erweitern, z.B. mit Ost/West ausgerichteten PV-Panelen.
Man muß ja nicht mit allem mitgehen, was Wolfgang Autenriethhier schreibt, aber kann man mal bitte anerkennen, dass er seine Lösungen etabliert und allen anderen zu Verfügung gestellt hat, als es die DSVGO noch nicht gab, dass seine Lösungen relativ einfach und praktikabel für die Anwendung im täglichen Schulleben gedacht waren und auch funktioniert haben?
Wer jetzt so rummosert, der möge doch eine praktikablen, im Schulaltag handhabbaren Workflow bereitstellen oder auf einen solchen verweisen, der die DSVGO und alle sonstigen Verordnungen/Gesetz/Bestimmungen etc. berücksichtigt und so einfach zu bedienen ist, dass man nicht das Gefühll bekommt, man muß ständig gegen das System kämpfen bzw, es wäre ausschließlich zur Arbeitsverhinderung so gemacht.
Dieser ganze Datenschutzkram muß eigentlich transparent im Hintergrund so laufen, dass ich als User damit nicht permament belästigt und in meinem Arbeitsablauf gestört werde.
Außerdem muß es so einfach handhabbar sein, dass ich das meiner 85-jährigen Mutter erklären könnte und die anschließend auch damit zurechtkäme.
Muss ich mir da überhaupt noch die Namen merken?
Nein.
Kann ich einfach in allen Klassen eine Klausur mehr ansetzen als gefordert (also 2.400 statt 1.800 Klausuren), um dann den Nachschreibern nicht mehr hinterherlaufen zu müssen?
Soll ich den Lernstoff in Moodle packen, allen Schülern ein Schul-iPad in die Hand drücken und sie im Anschluss an jede Lerneinheit einen Moodle-Ankreuztest machen lassen, um so die SL-Noten zu generieren?
Diese beiden Punkte würde ich verbinden und konsequent auf Moodle setzen (Bereitstellung von Materialien, Tests etc.).
Meinungsfreiheit ist die Recht die eigene Meinung frei äußern und nicht die Pflicht andere Meinungen zu wiederholen.
Ich wundere mich ein bisschen, warum sich so viele von diesen Gruppen gestresst fühlen.
Nach einer kurzen Anfangsphase, in der Gruppen ernsthaft genutzt werden, postet einer aus Langeweile das erste Katzenbild. Ab dann artet es aus.
Trotzdem lebt in mir das Gefühl, dass ICH mich (schon immer, also lange lange lange vor der Verbeamtung) dafür schäme, wie gut es mir geht.
Mach was an deinem Selbstbild, das hier ist m.M.n. sicher nicht gesund.
Man kann sich über seine Situation im klaren sein, aber doch bitte ohne Scham- und/oder Schuldgefühle.
Wo um Himmels Willen ist Russland unschuldig? Und was willst du uns sagen, dass alles relativ ist?
Sorry, aber du hast ein sehr eigenartiges Textverständnis.
Falsche Frage. Die Frage muß lauten:
Was ist es unserer Gesellschaft wert?
Und ja das habe ich absichtlich so formuliert ohne eine Liste Entitäten anzuführen.
...nur halt teuer.
Wenn man demgegenüber mal unsere Wumse und Doppelwumse entgegensetzt ist das spottbillig.
Zum "Glaubensbegriff" kann Plattenspieler sicher etwas beitragen
.
Kann man einfach mal bitte einigermaßen respektvoll miteinander umgehen?!?!
Und das sage ich als Atheist.
Aus meiner Sicht muss man innerhalb des Kollegiums sich überlegen, welche Möglichkeiten man hat und wie man auf bestimmte Dinge reagiert. Dann muss in der konkreten Situation gucken, welche Handlungsoption nun am sinnvollsten ist.
Aus meiner Sicht sollte das Kultusministerium sich das überlegen und das Arbeits- bzw. Dienstrechtsverhältnis so ausgestalten, dass sich die Lehrer auf rechtlich sicherem Terrain bewegen.
Natürlich muß das dann in einer solchen Situation auch praktikabel anwendbar sein ohne dass man erstmal 'nen Ordner Rechtsvorschriften konsultieren muß.
Familien, Eltern sind ständig verzweifelt auf der Suche nach Speisen, die Kinder mögen und Erwachsene nicht abschrecken.
Und das ist ein Problem? Oder ist es eher ein Problem, dass die Kinder im Kleinkindalter auf den ganzen Süß- und Fertigkram konditioniert wurden?
Die "Meinung" des Gerichts ist am Ende das einzig Relevante. Und wie willst du dir über einen Fall ein Urteil bilden, über den du nichts weißt?
Nein, für mich ist meine Meinung relevant. Was ich wissen muß, um mir eine eigene Meinung zu bilden, habe ich oben bereits geschrieben.
M.a.W.: solange es kein Gerichtsurteil gibt, willst du dich nicht mit dem Fall beschäftigen.
Blödsinn. Ich will mir nicht die Meinung des zuständigen Gerichtes zu eigen machen, sondern mir eine eigene Bilden. Was ist daran so schwer zu verstehen?
Bei %-Angaben oder Anteilen wird ja oft nicht klar geklärt, was denn jetzt der Bezugswert ist.
Insofern kann man den Rest of genug in die Tonne kloppen.
Wenn du einen allgemeinen Grundsatz findest,...
Den brauche ich nicht finden. Mich interessiert, ob ein Artikel so geschrieben ist und biteeschön alle Informationne enthält, so dass ich mir ein eigene Meinug bilden kann. Dass verstehe ich unter gutem Journalismus.
Wird's jetzt nicht etwas peinlich? In einigen Bundesländern gesichert rechtsextrem.
Ja, und in anderen nicht. Würfeln, Mehrheitsabstimmung , bla?!?!
Taz recherchiert sorgfältig und erfindet nicht einfach etwas und sorgt für Transparenz.
Genau das tut sie m.E. nicht. Hätte sie das getan, hätten wir genug Information um uns eine eigene Meinung zu bilden (siehe auch hier).
Solange wir nicht wirklich wissen, was genau der Lehrer gesagt und gezeigt hat, was davon ein Schüler weitergegeben hat, was dessen Eltern davon verstanden haben und womit genau die Beschwerde gegen den Lehrer begründet wurde, können wir und eigentlich nicht wirklich eine eigene Meinung bilden.
Was für einen Masterabschluß hast du dann? Ist der außerhalb von Schule verwendbar?
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