Beiträge von SteffdA

    Bisher war es ja so:
    Der Auftraggeber hat dem Informatiker gesagt, was er will.
    Der Informatiker hat sich überlegt, wie der dem Computer mitteilen kann, wie er das Problem zu lösen hat.
    Dieses "wie" wird dann in einer entsprechenden Programmiersprache formuliert.

    Mit KI:
    Dar Auftraggeber sagt der KI was er will.
    Die KI "überlegt" sich, wie das Problem zu lösen ist und formuliert das in einer entsprechenden Programmiersprache.

    Problem:
    Der Schritt von einem Programm (in einer Programmiersprache) zu Ausführeung ist klar determiniert (über den Compiler, Interpreter etc.).
    Der Schritt vom "was" zum "wie" ist es in beiden Fällen nicht.

    Es muß also jemand die Eingabe der KI überprüfen und ggf. so umformulieren, dass die KI ein sinnvolles Ergebnis liefert und es muß das Ergebnis der KI überpfüft werden. Also ob das generierte Programm das tut, was gefordert war, und alles andere nicht.
    Ich denke, da wird die Entwicklung der Informatiker hingehen und das wird nicht ohne Verständnis von Programmieren und Programmiersprachen gehen.

    Was sollen wir denn konkret machten? Also der mutmaßliche Syrer Mohammed A. wird abgelehnt. Ausweis hat er nicht. Zurück will er auch nicht. Syrien lehnt die Aufnahme sowieso ab solange wir nicht beweisen können, dass er Syrer ist. Nach 4 Wochen willst Du jetzt alle Leistungen kürzen? Und dann? Dann sitzt er in Deutschland auf der Straße und verhungert?

    Auffanglager in drei Kategorien:
    1. Für diejenigen, die ihre Identität nicht verbergen, an allen Verfahren mitwirken und bei denen klar ist, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Aufenthaltsstatus bekommen. Die bleiben solange dort, bis die Entscheidung zum Aufenthalt getroffen ist.
    2. Für diejenigen wie 1., die aber keinen Aufenthalt bekommen und wieder gehen müssen. Die bleiben solange dort, bis sie das Land freiwillig wieder verlassen.
    3. Für diejenigen, die ihre Identität verbergen, ihre Pässe entsorgen, die Mitwirkung an entsprechenden Verfahren verweigern. Die werden basisversorgt, bleiben dort aber solange bis sie freiwillig wieder gehen, oder sich an ihre Identität erinnern.

    Egal. Dieses Opfer ist nunmal zu erbringen für die heilige Kuh der "Chancengleichheit" und macht die Bildungswelt doch unterm Strich fairer 😊

    Mir als Elternteil dieser Gruppe wäre das ganz sicher nicht egal und ich würde alles tun, mein Kind bestmöglich zuförden, auch wenn es bedeutet, es aus der Ganztagsbetrueung herauszunehmen.

    Dann erzähl mal wie?

    Mit einer Kombination aus entsprechender Sensorik , befestigten Teilabschnitten und Grenzpatrouillen kann man Flüchtlingsströme erkennen, kanalisieren und abfangen.
    Man kann Navigation und Handyempfang, Wifi unterbinden bzw. in Teilabschnitten unterbinden. Man kann das quasizufällig zeitlich steuern, so dass, wenn sich die Handys wieder mit dem Netz verbinden Kommunikationskanäle kompromittiert werden etc.. Man kann IMSI-Catcher einsetzen oder vergleichbare Technik.
    Es gibt sicher noch eine ganze Reihe mehr Möglichkeiten.

    Und du schriebst in Arbeit, nicht vollendet. Und ja die AFD arbeitet darauf hin.

    Die AfD hat die derzeitigen Preissteigerungen die nicht-vorhandene Instandhaltung der Infrastruktur nicht zu verantworten.
    Sorry, aber wie verblendet kann man sein?

    Kann man nicht.

    Kann man sehr wohl. Du bist nur zu phantasielos.

    Es gab früher vermutlich mehr Übergriffe, vermutlich, weil es niemand weiß, weil nicht angezeigt wurde, und selbst wenn man wollte, die Polizei so lange sprach, dass man besser frau darauf verzichtete.

    Du redest dir auch alles schön... also... vermutlich.

    Und wenn wir es ernst meinen mit der Gleichheit, warum nicht eine Ganztagsschule für alle?

    Zwei Aspekte dazu:
    Menschen sind nicht gleich. Gleichheit gilt vor dem Gesetz.
    Wenn Ganztagsschule (verpflichtend), dann muß sie besser sein als das was privat für den sozialökonomisch am besten gestellten leistbar ist. Absonsten würde das bedeuten, dass die Kinder derjenigen, die ihre Kinder besser als Ganztagsschule fördern können in ihrer Entwicklung benachteiligt werden.

    Euer Vorgehen setzt erstmal alle unter einen Generalverdacht.

    Nein. Es verdächtigt diejenigen, die an ihrer Identitäts- und Altersfeststellung nicht mitwirken.

    Die Frage nach der Feststellung der Minderjährigkeit ist meines Erachtens grundsätzlich auch schon berechtigt - vielleicht sollte einfach ganz generell kein Bleiberecht gewährt werden, wenn eine Identität inkl. Geburtsdatum nicht zweifelsfrei geklärt werden kann.

    :aufgepasst:

    Sollte man also überlegen, ob das als Massenuntersuchung ethisch vertretbar ist.

    Wenn es für die ethisch vertretbar ist bei der Identitäts- und Altersfeststellung nicht mitzuwirken, dann sollte es für uns ethisch vertretbar sein entsprechende Tests durchzuführen.

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