drei Tage Köln mit Kind

  • Es gibt Caches, bei denen in den Boxen kleine Sachen zum Mitnehmen oder zum Tauschen sind.. dann muss man etwas zum Tauschen dabei haben (nennt sich SWAG),

    es gibt auch kleine Teile, die man aus einer Box entnimmt und in einer anderen wieder ablegt (Travelbug) .. und wenn das Kind größer wird, gibt es welche, bei denen man zuvor Rätsel lösen muss, um die ersten Koordinaten zu bekommen, oder welche von hoher Schwierigkeit, bei denen man klettern muss oder ein Boot benötigt.
    Also überlege gut, ob du diese Büchse der Pandora öffnen willst :aufgepasst:

  • Ist es nicht die Rolle der Tante?
    (die Trompete zu schenken und dann ganz schnell zu verschwinden :D )
    Ich habe meine Schwester gefragt und widme mich jetzt meiner Noteneintragung.

  • Fazit / Bericht.
    * Geocaching haben wir nicht versucht, aber es ist vermutlich eher für in 1-2 Jahren.
    * Fahrräder haben wir nicht geholt. Einmal eine Tageskarte, Kinder fahren umsonst.
    *Die Seilbahn und der Park waren ein Highlight, und dabei waren wir nur an einem Teil des Parks.
    * Mobi Dick war an dem Wochenende in Köln und das war DAS Highlight
    * Wir sind in der Jugendherberge in Riehl untergekommen, das würde ich immer wieder machen. Familienzimmer sind wohl ganz in Ordnung.
    * In Lindenthal waren wir auch, zum (kostenlosen) Tierpark und wären auch Tretboot gefahren, aber es war kalt und Picknicks am Spielplatz schlagen eh gerade alles. Davon gab es reichlich.

    Deutsche Kultur /Interkulturelles wurde auch vermittelt:
    * Pommes werden ZUSÄTZLICH zum Kebab/Döner bestellt und sind nicht inklusive.
    (Kebabs sind teuer)
    * Es gibt kein Bier beim Dönerladen. Arme arme Schwester.
    * Eis ist (wohl für Franzosen) günstig (und dann auch noch lecker).
    * Es wurden ganz viele Haribo-Packungen probiert und gehortet, soviel in einem Zug-Reiserucksack passen.
    * so viele Grünflächen und so viele Spielplätze. Deutschland sei sehr kinderfreundlich.

Werbung