Wir ballern Gelder ohne Ende in Inklusion
Tun wir das?
Kann ich gar nicht erkennen.
Vor der Inklusion:
2-3 Stunden sonderpädagogische Grundversorgung für die gesamte Schule, Gutachten erst ab Klasse 2, zum 3. Schuljahr wechselten die Kinder, bei bestimmten Schwerpunkten wurden die Kinder schneller oder generell in Spezialschulen (Internate) gegeben. Zieldifferente Beschulung gab es offiziell gar nicht.
Mit der Inklusion inzwischen:
2 Stunden Grundversorgung pro Klasse, sofern dafür Kolleg:innen bereit stehen (sonst auch keine Stunden, Gutachten erst ab Klasse 2, die Kinder wechseln nicht, sondern bleiben, und werden zum Teil zieldifferent -also mit wesentlichen Unterschieden- beschult. Es betrifft weit mehr Förderschwerpunkte, die jetzt inklusiv beschult werden. Spezialschulen gibt es dennoch für bestimmte Schwerpunkte, eine regionale Aus Reifung von Spezialklassen hingegen weniger - also werden die Wege noch weiter.
Alles andere ist geblieben, wie es war, jedoch mit vielen zusätzlichen Aufgaben für die Lehrkräfte.
Die Eingliederungshilfe ist nicht an die Schulform gekoppelt, sondern an das Bedürfnis des Kindes, der Toilettengang muss überall begleitet werden, das sehbeeinträchtigte Kind benötigt Unterstützung, bis es selbst hinreichend kompensieren kann.