Beiträge von Palim

    Die Gesundheitsämter haben so viel zu tun, dass derzeit gar keine Untersuchungen mehr vorgenommen werden.

    Die Leute, die Termine hatten, wurden schon in den Wochen vor der Schulschließung nach Hause geschickt, weil niemand dafür Zeit hatte.

    Bei einer Öffnung der Schulen, wann immer das auch sein mag, sind alle Vorerkrankten, Schwangeren und Ü- 60jährigen raus? Ist das richtig so? (Nicht, dass wir jetzt schon bei manchen Schulformen Lehrermangel hätten)

    Bei uns bleiben dann etwa 2 Leute übrig.

    Da wird es schwierig, die Schule zu öffnen.

    Bei uns an der Schule machen Personen ab 60 noch Notbetreuung. Gibt es da eine Regelung in Nds?

    Es gibt auf den Seiten des MK ein FAQ, in dem dargelegt ist, wer NICHT zur Notbetreuung eingeteilt werden sollte.

    Gleichzeitig darf man sich freiwillig melden. Dazu waren auch bei uns viele bereit.

    Die Personen, die bei euch Notbetreuung machen, mussten sich dazu ja freiwillig melden.

    Zum einen haben WIR das Klassenlehrerprinzip in NDs schon an den Grundschulen ziemlich aufgelöst (wovon ich kein Fan bin),

    ab Klasse 3 MUSS man ein Hauptfach abgeben.

    Fremdsprachenunterricht ist in den GS je nach BL unterschiedlich aufgestellt, bei uns ist es erst ab Klasse 3 gesetzt. Den würde ich z.B. jetzt erst einmal streichen oder wiederholende Angebote über Lieder oder Hörtexte der CDs zu den Lehrwerken setzen. Das ginge auch digital.


    Wenn man als Lehrkraft eine Mischung bewerkstelligen soll, wird es schwierig, alles unter einen Hut zu bekommen: Man unterrichtet jeweils Kleingruppen, was aber viel Zeit braucht, gleichzeitig muss man Wochenpläne für zu Hause vorbereiten und womöglich auch noch digitale Angebote bedienen.

    Ich kann es mir bei den Jüngeren, also in der Grundschule, gar nicht vorstellen.

    Die Kinder verstehen es quasi nicht und würden schnell in alte Gewohnheiten fallen.

    Wenn Schule wieder stattfindet, werden auch weitere Treffen sein und es wird erwartet, dass auch Sport, Schwimmen sonstwas ab sofort wieder möglich sind, schließlich treffen sich die Kinder ja auch in der Schule.


    Auch ist Unterricht ja nicht so, dass Einzeltische hintereinander stehen und die Lehrkraft vorne mit mehreren Metern Abstand doziert.

    Und eigentlich hat man auch immer irgendeine Schniefnase mit im Raum und durchaus Kinder, die gerne mal ihre Finger im Gesicht haben.


    Wie weit kommt man damit? Wie viel bringt das?

    Positiv wäre, dass man mal etwas Schwieriges erläutern könnte, aber eine gute Betreuung kann man dennoch nicht leisten, wenn man den Kindern nicht zu nahe kommen soll.

    Wie gut können sich Familien auf die derzeitige Situation einstellen und Routinen entwickeln?

    In welcher Weise kann man als Lehrkraft auf die häusliche Situation Rücksicht nehmen?

    Wenn ohnehin Unterricht oder Anforderungen zusammengestrichen werden müssten, was bliebe übrig und wie viel Hilfe durch Lehrkräfte ist dafür notwendig?


    Mich würde auch interessieren, ob die Ministerien nicht ganz andere Wege ermöglichen könnten.

    Niedersachsen MÖCHTE die Bildungscloud jetzt plötzlich auf den Markt bringen. DIE gibt es nämlich bisher gar nicht.

    Andere BL sind da schon weiter.

    Wie läuft es dort? Welche Möglichkeiten gibt es?

    Warum kann nicht jede Lehrkraft bundesweit wenigstens eine Dienst-E-Mail haben oder jetzt die private nutzen?

    Warum können Schulbuchverlage nicht verpflichtet sein, Lehrwerke und Lösungen öffentlich zur Verfügung zu stellen?

    Welche Möglichkeiten könnte es geben, die SuS weiter zu Hause zu beschulen? Die Nutzung von Plattformen und digitalen Möglichkeiten steht doch bei vielen noch am Anfang, aber in den letzten 2-3 Wochen haben sich viele Lehrkräfte auch sehr weit bewegt. Es dauert aber, bis die neuen Möglichkeiten gefunden, adaptiert und kommuniziert sind, gearde WENN keine E-Mail-Verteiler u.a. zur Verfügung standen.

    Wie sind die Rückmeldungen jetzt und wie wären sie, wenn die Aufgaben verpflichtend wären und eingefordert würden?

    Welche Möglichkeiten stehen zur Verfügung, bei den SuS zu intervenieren, von denen keine Reaktion kommt?


    Wenn wir noch am Anfang der Epidemie stehen, wird man womöglich dieses Halbjahr abschreiben müssen und auf das Notwendigste begrenzen und im nächsten SJ angesichts des Aufarbeitens auch da die Prioritäten anders setzen können oder sollen.

    Ich könnte mir vorstellen, dass man genau deswegen erstmal nur die Primarschulen wieder öffnet.

    Mein Gedanke war eher, dass die Abschlussprüfungen wichtig sind, damit die SchülerInnen einen guten Übergang haben.

    Wenn in Klasse 2 etwas nicht passt, dann habe ich noch ein wenig Zeit, das aufzufangen.

    Keineswegs sind diese Schularten für uns weniger interessant. Allerdings für diese spezifische Studie verfällst dass eventuell die Ergebnisse, da wir davon ausgehen, dass Lehrkräfte an diesen Schularten möglicherweise Schülerinnen und Schüler unterrichten, die spezifischere Förderung benötigen

    Ehrlich gesagt sitzen in den anderen Schulformen auch jede Menge SuS, die spezifische Förderung benötigen.

    Wo sind sie denn zur Schule gegangen, bevor sie auf die Förderschule oder Berufsschule gewechselt sind?

    Wie sieht es denn in Niedersachsen aus?

    Heute im Radio kam, dass die Abschlussklassen ab dem 20.04.2020 wieder in die Schule sollen.

    Ich denke, dass nach Ostern die Karten neu gemischt werden.

    Die Schulen wurden von Beginn an bis zum 18.4. geschlossen.

    Ob und wer dann ab dem 20.4. wieder zur Schule geht, ist noch gar nicht entschieden.


    Man kann nun alle möglichen Ansagen in die Waagschale werfen, aber da sind die Signale sehr gegenläufig, gerne auch gleichzeitig an einem Tag.

    Während öffentlich von diesem und jenem die Rede war, wurde am gleichen Tag die Ansage erteilt, dass Zeugnisse zu schreiben seien, quasi über die Ferien- und Feiertage.

    Ich kann mir vorstellen, dass es den Leistungsstand VOR der Schulschließung konservieren soll, alles andere ist 5 Wochen nach Zeugnisausgabe unsinnig. Mein Mitgefühl an alle, die gerade in Klasse 1 sind und jetzt "mal eben" 2 Seiten Bericht schreiben müssen.

    dass alle erbrachten Leistungen während der Schulschließungen nicht überprüft und benotet werden dürfen, d.h. ich muss/darf nichts korrigieren.

    Was bedeutet das konkret?

    Du sollst die Aufgaben JETZT nicht nachgucken

    oder du sollst sie NIE nachgucken?


    Du hattest weiter oben schon geschrieben, dass du regelmäßig in der Schule seist und die Kinder die Sachen dort ins Postfach werfen könnten.

    DAS ist bei uns ausgeschlossen, weil wir gar nicht dort sein sollen.


    Ich stelle es mir derzeit so vor, dass ich mir manches durchaus angucken werde, kann mir aber nicht vorstellen, dass ich, wie sonst, wirklich jede Aufgabe genau durchsehe, einschließlich Korrektur an Schrift und Form.

    Allerdings sind bei mir keine Eltern betroffen und die Schüler machen gefühlt sehr wenig.

    Es ist schon ein Unterschied, ob man Erstklässler hat oder Dritt-/Viertklässler.

    Der Unterschied zu SuS in der SekI und in der SekII in unterschiedlichen Schulformen ist sicherlich auch deutlich.

    Grundschullehrkräfte erwarten etwas anderes, wenn sie davon sprechen, dass SuS "selbstständig" arbeiten oder sind, als Lehrkräfte an anderen Schulformen.

    In Klasse 1 ist es schon schwierig, die Kinder die richtige Seite im Buch/Heft finden zu lassen, da die Kinder die Zahlen nicht beherrschen.

    Solche Sachen machen es derzeit nicht einfacher.

    Für manche ist schon das Eingeben von Name und Passwort eine nicht zu erklimmende Hürde.

    Aus dem gleichen Thread:

    Keine Lehrerin wird neuen Stoff den Eltern überlassen, das wird ja alles wieder aufgegriffen,

    Da muss man nach den Ferien spätestens schon sehen, wie es weitergeht.

    Die Ansagen in den BL waren offenbar unterschiedlich.

    Auf die Schnelle und knapp vor den Osterferien hat man es ggf. anders bewertet, als NACH irgendwelchen Frühlingsferien, HH kam gerade aus solchen und hatte offenbar gar keinen Unterrichtstag.

    In einigen BL gab es offenbar Hinweise, man möge Aufgaben zum Üben mitgeben, in anderen BL nicht ... und die Schulen oder Lehrkräfte fassen es dann noch wieder unterschiedlich auf.


    Da fehlt mir schon jetzt, dass ich direkt im Unterricht beobachten, einschätzen und reagieren kann.

    Um das HomeSchooling-Thema hierher zu verlagern, setze ich hier ein Zitat aus dem "Wie geht ihr dem Coronavirus entgegen"-Forum.

    Wer es nachlesen will, das Thema beginnt eigentlich schon bei #3.489 und es geht um gestellte Aufgaben in der Grundschule, was notwendig und was überzogen ist.

    Das ist genau das, was ich als Mutter meine, ich weiß nicht, wie Leute darauf kommen, dass wir im HO für lauter solche Sachen auch noch Zeit haben!

    Ich finde die Rückmeldungen von Eltern ganz gut, u.a. weil wir bisher keine E-Mail- oder Server-Lösung haben und weil man als Lehrkraft vielleicht nicht alles bedacht hat, schon gar nicht in der kurzen Zeit, die vor der Schulschließung blieb.

    Was man daraus aber auch ableiten kann, ist, dass man Eltern in der Zukunft noch mehr an die Hand nimmt und Tipps gibt, wie etwas umgesetzt werden kann.

    Beispiel: Es werden Aufgaben zu Geld und Uhrzeit gegeben. Das habe ich auch gemacht, gerade weil ich auch dachte, dass Eltern das können.

    Auch, weil wir das ohnehin gerade angefangen hatten.

    Dabei gibt es - nun für Zuhause - Aufgaben in den Arbeitsheften, die zu erledigen sind.

    Zusätzlich kann man dann Tipps geben, die im Homeoffice helfen, ohne dass großer Stress aufkommen muss, z.B. dass man, in Ermangelung von Spielgeld, auch mal echtes Kleingeld auf den Tisch legen kann oder dass man eine alte Uhr zum Stellen nimmt oder einen analogen Wecker.


    Das Zweite ist, dass man bei den zukünftigen Aufgaben vielleicht sehr deutlich kommunizieren muss oder bedenken sollte, welche Möglichkeiten zu Hause gegeben sind.

    Sind Arbeitshefte zu Hause angekommen oder können geholt werden? Dann kann man diese einsetzen.

    Braucht es Arbeitsblätter? Dann muss man sie irgendwie zur Verfügung stellen, was schon eine Hürde ist (abholen, Post, Drucker?)

    Vielleicht muss man bei Aufgaben bedenken, dass kein Drucker zur Verfügung steht. Manches kann man dann auf ein Blatt schreiben oder muss die Einschränkung geben, dass es dann mündlich zu machen ist.

    Gerade dabei finde ich aber die digitalen Möglichkeiten auch gut. Das, was sonst mit viel visueller Unterstützung im Unterricht gemacht wird, kann man zum Teil über learningapps oder andere Sachen auffangen. Das kann ich dann zwar nicht kontrollieren, aber darum ist die Aufgabe selbst nicht schlecht.


    Das Dritte ist, dass man vielleicht noch deutlicher kenntlich machen muss, was erwartet wird und was ein Angebot ist.

    Das Bastelangebot zur Uhr ist dann eben ein Angebot und als solches deutlich so benannt. Man schafft die Aufgaben auch ohne die Bastelei, aber es gibt vielleicht Kinder, die sich freuen, wenn sie so etwas machen dürfen, oder Eltern, die für Tipps dankbar sind.

    Es gibt immer Eltern, denen alles zu viel ist, und es gibt immer Eltern, denen alles zu wenig ist und die noch mehr Stoff haben wollen, selbst wenn man schon meint, es sei mehr als genug. Bei Angeboten kann man dann das wählen, was man nutzen möchte fürs eigene Kind ... oder worauf das Kind Lust hat. Die Bastelfrenetiker werden sich auf die Uhr stürzen und angegebenen Seiten nach weiteren Ideen filzen, die Grobmotoriker lassen das bestimmt links liegen. Das ist bei Angeboten so und wird sonst im Unterricht auch erwogen, ob es Pflicht sein muss oder man auf Freiwilligkeit oder Wahlpflicht setzen kann.

    Das ist ja witzig, gibts dafür eine Anleitung?

    Ja, hatte ich oben schon verlinkt ... mir gefällt diese Anleitung von Roland Schwab, weil man mit dem Sprechrhythmus die Bewegungen begleitet. Das klappt bei Kindern auch ganz gut.


    Danke für die Fuge, die habe ich auch schon gesprochen :-)

    Immer mal wieder schön!

    Und man braucht eine Zeit, bis man das schnell genug sprechen kann. Da lohnt sich die Übungszeit.

    Ich habe nach Anleitungs-Videos geschaut. Gibt es die Fuge mit verschiedenen Texten?

    Was man so findet hat weniger "Ratibor" und mehr "Trinidad".

    ... ok, ich beantworte es mir selbst: es gibt einen deutschen Text mit Ratibor und eine englische Fassung mit Trinidad.

    Mir fällt gerade ein, dass ich schon gesucht hatte...


    Meine bisherige Sammlung:


    Klangkiste vom WDR Es geht um Orchesterinstrumente, den Chor, die BigBand und ein paar Spiele dazu. Dazu findet man auch Arbeitsblätter über Instrumente, die man sicher auch mit bewährtem Material kombinieren kann.


    Außerdem gibt es auch

    ein Instrumentenquiz

    Maus-Geschichten mit Musik

    Das musikalische Märchen "Peter und der Wolf"

    Ein Film über das Schlagwerk im Orchester

    Interaktive Spiele über Instrumente

    Bastelanleitungen für Instrumente beim Kidsweb


    Außerdem kann man die Kinder auffordern, Großeltern anzurufen und ihnen etwas vorzuspielen


    Für ältere ... und für eure gute Laune noch Sahtusha zum Mitsingen

    Übrigens sind von dem Youtuber in den letzten Tagen auch Playanlongs zu Rhythmus eingestellt worden.

    Ich würde mal behaupten, dass Musik in der aktuellen Zeit nicht die höchste Priorität für die Kids darstellt.

    Sagt ja keiner und das hatte ich auch schon geschrieben und Susannea auch,

    aber es schadet auch niemandem, wenn man auf den zur Verfügung stehenden Kanälen das eine oder andere anbietet.

    Gerade so Sachen wie der CupSong fressen viel Zeit und machen vielen SuS sehr viel Spaß. Es gibt gute Anleitungsvideos, mit denen man es üben kann, z.B. dieses mit diesem Video.

    Warum soll man die Sachen, die man sonst auch nutzt und für gut befunden hat, nicht auch jetzt einsetzen?


    Mir gefallen auch die Sachen von Richard Filz,

    Beispiel 1

    Beispiel 2

    bei denen es unterschiedlich schwierige Sachen gibt. Allerdings macht das in der Klasse mit vielen sicher noch mehr Spaß und man muss überlegen, ob man die Werbung weitergeben will.

    Problem ist nur, wir müssen den Plan zu den Kindern kriegen.

    Ja, das geht uns auch so.


    Warst du nicht auch die, die Sport/Schwimmen abliefern musste?


    Was ich mir für 3/4 in Musik vorstellen kann und sonst schon eingesetzt habe, sind z.B. der Cup-Song, den die Kinder ja zu Hause üben könnten, sodass man es dann später gemeinsam in der Klasse probieren kann, oder Aufgaben zu Notenwerten, da gibt es viel Digitales und auch schon Erklär-Videos.


    Nach Anleitungen für Rhythmus/ Body-Percussion habe ich noch nicht gesucht.

    Ich fühle mich geehrt ob der Anfrage, indes ich habe zur Zeit gar keine Musikklasse und gelernt habe ich es auch nicht...

    Geht mir ähnlich.

    Es muss für mich kein Padlet sein, aber sammeln können wir ja trotzdem.

    Kann man das auslagern?


    Unsere Klassen haben über unsere Möglichkeiten mehrere Youtube-Links bekommen zu bekannten Frühlingsliedern


    Ich lieb den Frühling und einen Link auf den Text https://www.musik-fuer-dich.de/liedtexte/s

    Immer wieder kommt ein neuer Frühling ... da gibt es noch mehr.

    Mir würden noch Rhythmus-Sachen gefallen, aber ich habe noch nicht danach gesucht.


    Die Osterferien sind ja nicht in allen Ländern gleich, auch wenn ständig gesagt wird "bis zu DEN Ferien" oder "NACH den Ferien".

    Bei uns sind sie jetzt, die für mich nachvollziehbare Nutzung bei Antolin, Mathepirat und Snappet ist winzig.


    Interessant finde ich die unterschiedliche Wahrnehmung und Einschätzung, was an Aufgaben ausgegeben werden sollte.

    Reichen Deutsch und Mathe, für wie lange?

    Mir wäre Sachunterricht wichtig,

    danach andere Fächer,

    andere wünschen sich umfassendes Programm und erwarten auch etwas zu Musik, Kunst, Sport, Religion.


    Ich habe bisher einen (1!) Arbeitsplan für D, Ma, SU verteilt, als die Schulen gerade geschlossen wurden,

    und im Anschluss dazu weitere digitale Aufgaben bereitgestellt,

    die Sachen für Musik, Kunst, Sport, Religion hätte ich eher als Angebote gesehen.

    RKI hat gerade berichtet, dass sich 77% an die Ausgangssperre halten.


    Laut RKI 53% Männer, 47 % Frauen in der Gruppe 35-59 Jahre. Bei älteren ist Männeranteil höher. Bei den Toten insgesamt sind es 67% Männer und 33 % Frauen.

    Bei den Toten halten sich auch 77% an die Ausgangssperre, davon sind 67% Männer und 33% Frauen?

    Irgendwie fehlt mir da etwas ...

    Ich weiss es doch nicht ... Eidgenössischer Gehorsam?! Oder hilft Käse am Ende doch?

    Vielleicht die gute Schoki? Da wäre mir ein Care-Paket fast noch lieber als bei Käse.

    In Italien gibt es z.B. auch Hundertjährige, die genesen sind. Die große Frage: Warum?

    genug Schweizer Käse oder Schokolade?

    Was mich an unserer Grundschule nervt, ist, dass KEIN Lehrer dort eine dienstliche E-mail-Adresse hat.

    Ja, MICH als Grundschullehrkraft nervt auch, dass KEIN Lehrer eine dienstliche E-Mail-Adresse hat.

    Es wird aktuell wohl als selbstverständlich angesehen, dass wir jederzeit unsere privaten GEräte und Zugänge nutzen

    Genau das soll dann aber eben auch nicht sein.

    Damit fällt E-Mail erst einmal aus.


    Letztlich sind die Bedingungen an den Schulen wirklich sehr verschieden und vieles ist durch den Datenschutz unterbunden, den man nun missachten oder beachten kann.

    Auch braucht es seine Zeit, neue Wege zu finden und zugänglich zu machen.

    Wir haben die Homepage genutzt und darüber erste Informationen eingestellt, außerdem die Klassen bei Snappet angemeldet, Antolin und Mathepirat gab es schon und dann einen weiteren Homepgage-Bereich mit Passwort eingerichtet und bestückt.

    Aber es hat trotzdem 2 Wochen gebraucht, bis diese Informationen über neue Möglichkeiten bei den Eltern angekommen sind.

    Dazu kommt, dass nun ja offiziell Ferien sind und schon gleich zu Beginn der Minister gesagt hat, dass die Aufgaben freiwillig seien... am Tag danach hat er dann nachgeschoben, dass Lernen nicht verboten sei. Naja.

    Bisher haben seit Freitag 3 Kinder das neue Angebot ausprobiert.


    Nun kann man IServ neu und vorerst kostenlos für die Schulen nutzen, aber auch da braucht es wieder Zeit, alle Lehrkräfte und alle SuS anzulegen, Material einzustellen und die Informationen zu verbreiten (über Homepage und die ElternvertreterInnen, die es in die Eltern-eigenen WhatsApp-Gruppen stellen können. Das wird dann sicher in 2 Wochen genutzt. Ob wir die anderen Kanäle trotzdem brauchen, sehen wir dann.


    Mich persönlich könnten Eltern zu Hause telefonisch erreichen. Wäre das nicht möglich, müssten sie es auch sonst über das Sekretariat machen. Da die Schule täglich besetzt sein muss mit SL und Notbetreuung, kann man dort ja jemanden telefonisch erreichen, der diese Information weitergeben könnte. Wenn also tatsächlich Fragen aufkommen, kann man sie dort loswerden oder um eine Rückruf bitten.

    Ob die Lehrkraft selbst dann innerhalb der Ferien zurückruft, ist wieder ein neues Thema.

    Du kannst auch Übungen auwählen,

    z.B. bei

    http://www.einmaleins.de

    http://www.schlaukopf.de


    oder Mathe-Lernlieder von CD oder aus dem Internet nutzen


    oder bei den kleinen Verlagen gucken, das ist ja gerade jetzt alles sehr offen https://fraulocke-grundschulta…h-ueben-die-kernaufgaben/


    Ansonsten bin ich ein Fan von Lernkarten, mit je einer Aufgabe ... oder Tabellen zum Abfragen.

    Dabei kann man markieren oder bei Seite legen, was schon sitzt, und muss nur die letzten 5 Aufgaben wieder und wieder abfragen.

    Ich verstehe gar nicht, wo gerade der Unterschied zwischen Aufgabe und Hausaufgabe sein soll.

    Die Aufgaben werden doch ALLE zu Hause gemacht, weil die SuS ALLE zu Hause sind :gruebel:


    Wenn man schon die Möglichkeit hat, Fotos zu bekommen, ist man ein gutes Stück weiter.

    Da muss vielleicht nicht jedes einzelne Wort angestrichen werden, es ist doch auch gut, wenn man sehen kann, DASS es gemacht wurde, WIE es gemacht wurde. Da würde ich ggf. bei sehr schwachen SuS genauere Rückmeldung geben.

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