Beiträge von Palim

    Bei 4teachers gibt es diese Sammlung an Briefen.

    Du könntest dort auch nach "Expert:in für" ... ukrainisch/ moldawisch suchen und die Leute gezielt anschreiben.


    Noch eine Möglichkeit: Frag an der nächsten Uni nach, ob jemand im Fachbereich Slavistik helfen könnte.

    Der/die Professor:in, der/die das vorschlägt und annimmt, sollte ...


    o ... für 6 Monate als Lehrkraft in eine Grundschule abgeordnet werden.

    o ... als Sozialarbeiter:in in eine Brennpunktschule gesetzt werden.

    o ... als Begleitung für Klassenfahrten in der Unterstufe mit wechselnden Klassen eingesetzt werden.

    o ... ...


    Dan kann man dann mal selbst am lebenden Objekt forschen und sich mit den eigenen Vorurteilen auseinandersetzen.

    Mir sind die Definitionen nicht klar genug.

    Förderschüler// Schüler mit Schwierigkeiten in der Feinmotorik/ Schreibmotorik/ Sehfähigkeit// Lernschwierigkeiten// Diagnostik// Gutachten

    Förderschullehrkräfte/ Grundschullehrkräfte

    Schriftspracherwerb/ Druckschrift/ Schreibschrift

    Die Gutachtenstellung ist bei uns gar nicht mehr allein von einem IQ abhängig,

    das GE-Kind in Klasse 4 beginnt jetzt, mit dem Füller zu schreiben, das Verbinden der Buchstaben geht nicht nicht.


    LE-Kinder sind in dem Jahrgang fast keine, da sind es auch ganz andere Gründe, sodass das Verbinden der Buchstaben möglich ist, beide Kinder schreiben auffallend gerne - das hatte ich auch früher schon bei anderen sonst schwachen Kindern.

    Was ist denn „SAS nicht gepackt“? Unverbundene Buchstaben?


    Wir haben vor der Inklusion mit Druckschrift begonnen und in Klasse 2 VA gelehrt, da gab es schon Kinder, die dann während der 2. Klasse überprüft wurden und danach auf die FöS gewechselt sind.


    Inzwischen schreiben wir Grundschrift im 1. Schuljahr unterbunden, ab dem 2. Schuljahr verbunden und haben Kinder mit Unterstützungsbedarfen mit in den Klassen, auch Kinder mit Lernen/GE.


    Allerdings wird es da nie allein um die Schriften gehen, sondern immer auch darum

    - welche Schriften in den BL überhaupt erlaubt sind

    - welche Vorgaben es für die Kinder mit Unterstützungsbedarf gibt

    - wann der Bedarf festgestellt werden kann oder darf (die BL gehen dazu über, die Fristen nach hinten zu verschieben, also zuerst 1 Jahr inklusive Förderung vor Gutachten oder 2 Jahre Förderung vor Gutachten oder Notwendigkeit einer Wiederholung vor Gutachten, entsprechend sind die Kinder 1-3 Jahre in der Schule, bevor es überhaupt zur Begutachtung kommen darf)

    - wie viel Unterstützung für diese Kinder zugegen ist (Erlass/Realität)

    - wie die Kinder beschult werden können und welche Schulen zur Auswahl stehen (gibt es die Möglichkeit der FöS LE/GE im Grundschulbereich oder gibt es sie nicht?)


    … und natürlich immer um die individuellen Stärken und Schwächen der einzelnen Kinder.

    Wir arbeiten an meiner Schule eng mit der ebenfalls in unserem Hause ansässigen "Kreismedienstelle" zusammen, die sich für unseren Landkreis als Schulträger um die Einrichtung unserer Leihgreräte - sowohl die der SuS als auch die der KuK - und die Wartung derselbigen kümmert.

    Hat sich eure Kreismedienstelle auch um alle anderen Landkreisstellen so engagiert gekümmert, die nicht in eurem Gebäude liegen?

    Wie sieht es mit den Schulen aus, die nicht in der Trägerschaft des Landkreises liegt?


    Vor Ort ist es so, dass jede kleine Schule aufgefordert wird, den Bedarf anzumelden, womit gearbeitet werden soll, ohne dass ein Rahmen gesteckt würde.

    Der Schulträger bekommt von sagen wir 10 Schulen 10 Meinungen, vielleicht sind es auch nur 7, weil einige Schulen miteinander reden,

    ... dann fällt dem Zuständigen beim Schulträger auf, dass er ja mal etwas anbieten könnte und er lässt von einer externen Firma sehr schöne Hardware vorführen und zur Ansicht für ein paar Tage in mehrere Schulen stellen,

    dann fällt dem Zuständigen beim Schulträger auf, dass die Wünsche der Kollegien gar nicht einheitlich sind, er es aber gerne so hätte und er entscheidet, dass sich die Schulen bitte einigen mögen - schwierig bei 20 Meinungen...

    ... und wenn sie sich geeinigt haben, gefällt es dem Zuständigen beim Schulträger nicht, weil es teuer ist oder sonst was und weil man in einer Einkaufsgemeinschaft ist, die nur bestimmte Geräte anbietet - übrigens nicht die der externen Firma, die er selbst beauftragt hatte.


    ... Am Ende dauert es lang und erzeugt nur Frust, weil man

    a) allgemein nach den Wünschen gefragt wird, die nicht erfüllt werden,

    b) sehr funktionale Hardware gezeigt bekommt, auf die man sich freuen würde, die nicht gekauft wird, weil sie nicht in der Einkaufsgemeinschaft angeboten wird, stattdessen gibt es ein drittklassiges Konkurrenzprodukt, dass viele gute Funktionen nicht hat,

    c) vom eigenen Anspruch zurücktreten soll zu Gunsten eines Kompromisses, da man sich einigen soll, unabhängig von Wünschen, Bedürfnissen und Notwendigkeiten,

    d) vom Kompromiss und den Wünschen zurücktreten soll, zu Gunsten der Einkaufsgemeinschaft, da nur dort die Geräte bezogen werden können und die Auswahl begrenzt ist,

    e) nach 2 Jahren noch keinen Schritt weiter ist und dann doch der Schulträger selbst entscheidet.


    Am Ende hat man irgendwelche Geräte, die nicht das können, was die Begehrlichkeiten, die zu Beginn geweckt wurden, dargestellt haben und die nur das können, was der Schulträger zulässt, der selbst nicht damit arbeiten muss und sich auch nicht damit auskennt, was wir bräuchten, denn danach wird nie gefragt, und die nach Bedürfnissen ausgewählten Geräte sind irgendwo zwischen b) und e) gestrichen worden.

    Die Versetzung ist mitbestimmungspflichtig,

    der Personalrat deiner Stammschule wird gefragt,

    der Bezirkspersonalrat wird gefragt.


    Da kannst du also nachhaken und fragen, warum es zu einer Versetzung kommen soll statt einer Abordnung.

    Gibt es eigentlich in der Richtung bereits irgendwelche Bestrebungen? Ich habe vor ca. zwei Jahren an einer Gesamtschule mit Standorttyp 5 (=Brennpunktschule) gearbeitet. Ich meinte mich vage zu erinnern, dass bei der Berechnung des Bedarfes an Lehrkräften und sozialpädagogischer Unterstützung dieser Aspekt in irgendeiner Form berücksichtigt worden ist.

    Ich wüsste nicht, dass es in NDS Standorttypen gibt, DaZßStunden muss man mit Konzept beantragen, Stunden für den Brennpunkt auf anderem Weg. Die Klassengröße ändert sich nicht.

    Am Ende sind bei uns die Stunden immer über die Vertretungssituation verloren und damit nicht vorhanden.

    Ich finde es nicht schlecht, wenn man ihnen etwas ausstellt im Sinne von "Zeugnis ablegen" - es wäre schön bzw nur machbar, wenn ohne Noten.

    In NDS gibt es dafür eine Vorlage, in der für die sprachlichen Bereiche dann jeweils Bemerkungen vorformuliert sind.

    Kinder, die Notenzeugnisse erhalten, bekommen in Fächern, in denen es schon möglich ist, Noten, in anderen Fächern dann entsprechende Bemerkungen.

    Das ist schon sehr lange so, die Flüchtlingskinder müssen 2 Jahre lang nicht benotet werden.

    Vor allem ist wichtig, dass man als Lehrkraft selbst deutlich die Grenze setzt und sich sehr deutlich abgrenzt. Zieht die SL nicht mit, kann man es schriftlich machen - gegen Unterschrift, oder eben doch über die Klassenkonferenz. Hebelt die SL dies aus, gibt es dazu ein Protokoll.

    Als Lehrkraft sollte man sich absichern und es nicht über Wochen ertragen.

    Nimmt man es hin, wird sich der Träger nicht bewegen.

    Ob die Stunden beim Amt abgerechnet werden, weiß man als Lehrkraft nicht.

    U.a. deshalb ist eine Möglichkeit, direkt beim JA anzurufen und um Hilfe zu bitten.

    Du mischt hier zwei verschiedene Sachen. Auch ein Kind mit einem Schulhelfer hat einen Unterstützungsbedarf. Das Kind bekommt den Schulhelfer ja nicht ohne Grund. Das ist aber formal nicht das gleiche wie eine sonderpädagogische Unterstützungsbedarf, der von der LSchB festgestellt wird.

    Ah, dann reden wir von unterschiedlichen "Unterstützungsbedarfen".

    Ja, für mich ist "Unterstützungsbedarf" der sonderpädagogische, der von der Landesschulbehörde festgestellt wird, kein Nachteilsausgleich, keine Lernbegleitung, kleine Eingliederungshilfe nach §35a.


    Die LSchB hat dazu auch eine sehr eindeutige Meinung. Der Ausschluss aus dem Unterricht ist eine der härtesten Maßnahmen. Hier muss eine ernsthafte Gefährdung anderer Kinder oder eine nachhaltige Störung des Unterrichtes vorliegen.

    Der Schüler wird als kaum beschulbar beschrieben.

    4 Stunden Unterricht sind zu viel. Die Wohngruppe kann die Betreuung nicht gewährleisten, diese liegt aber deshalb nicht in der Verantwortung der Schule.

    Dann ist davon auszugehen, dass der Schüler die 4 Stunden ohne die Begleitung nicht schaffen kann. Also kann man das gezeigte Verhalten dokumentieren und entsprechende Maßnahmen ergreifen.

    Zudem ist man als Lehrkraft für diesen Schüler und die anderen verantwortlich. Sollte also eine ernsthafte Gefährdung des Kindes oder anderer im Raum stehen, ist es fahrlässig, den Schüler weiter zu beschulen, bis wirklich etwas passiert.


    Alternativ kann man Kontakt zum Jugendamt aufnehmen, die Situation schildern und Hilfe erwarten. Das wäre allerdings Aufgabe der Eltern/ Erziehungsberechtigten/ des Vormundes/ der Verantwortlichen in der Wohngruppe. Gerade wenn die Wohngruppe schon vorab die Betreuung nach 2 Stunden nicht übernehmen konnte, wird sie nun nicht bereit sein, den Schüler am Vormittag in der Wohngruppe zu belassen.

    Du musst also davon ausgehen, dass eine solche Tat auch durch den Einsatz eines Schulhelfers sich nicht verhindern lässt.

    Nein. Davon muss ich nicht ausgehen. Wie kommst du darauf?

    Die Integrationshilfe ist unabhängig von der Landesschulbehörde.

    Man darf sie in Gutachen nicht benennen, sie darf nich einmal erwähnt werden. Von Seiten der Landesschulbehörde ist sie quasi nicht existent und die Lehrkraft trägt die volle Verantwortung für jedes Kind in der Lerngruppe.


    Ich habe inzwischen nachgeschaut, dass der von Roxy angegebene §15 für Anträge in NRW gilt, um das Bundesland einzugrenzen.

    Die Schulbegleitung ist vom DRK und wird finanziert durch das Jugendamt.


    Unterrichtsverkürzung ist eine schwierige Sache, da der Schüler in einer Wohngruppe lebt. Auch diese ist sehr schlecht besetzt und gibt an, vormittags keine Betreuung leisten zu können. Daher kommt er zurzeit 4 Stunden, was schon mit Schulbegleitung, die Ende April die Stelle gewechselt hat, ihn an seine Grenzen brachte.

    Dann muss das Jugendamt über diesen oder einen anderen Träger eine andere Lösung finden und spätestens morgen hätte der Mitarbeitende beim Jugendamt meinen Anruf.


    Es ist doch nicht Aufgabe der Schule, die Wohngruppe zu entlasten.

    Es ist auch nicht Aufgabe der Schule, den Träger zu entlasten, der für die übernommenen Dienste Leistungen bezieht bzw. abrechnet.

    Alternativ kann man eine Begleitung suchen oder dem Träger die übernommenen Dienste in Rechnung stellen.


    Passiert etwas, muss man als Lehrkraft die Verantwortung übernehmen und wusste vorab, dass der Schüler ohne Begleitung und über 4 oder mehr Stunden nicht beschulbar ist.

    Wenn ein Kind eine Schulbegleitung hat, hat es bereits einen festgestellten Bedarf an Unterstützung und wenn dieser durch Schule/Schulträger nicht gedeckt wird, kannst du oft nicht (mehr) darauf mit Ordnungsmaßnahmen reagieren. Du kannst auch nicht ein Kind im Rollstuhl nach Hause schicken, weil es keine Treppe steigen kann. Ein ES-Kind hat letztlich auch eine Behinderung und reagiert deswegen auf eine bestimmte Art und Weise. Ordnungsmaßnahmen kommen nur in Frage, wenn es sich anders verhalten könnte, es aber nicht tut. Beispielsweise hat es eine Schulbegleitung, akzeptiert diese aber nicht. Aber wenn die Lehrkraft überlastet ist, weil Personal fehlt, und das Kind nicht die notwendige Unterstützung erhält. Da würde ich als Elternteil direkt auf die fehlende Begleitung verweisen. Das wird sowohl die LSchB als auch die Gerichte genauso sehen.

    Woher nimmst du diese Annahmen?

    Die Feststellung eines Unterstützungsbedarfes erfolgt über die Landesschulbehörde. Schulbegleitung dürfen im Verfahren nicht benannt werden und sind davon unabhängig.


    Die Beantragung der Schulbegleitung erfolgt über die Eltern und wird vom Jugendamt/Sozialamt beschieden, hier wirkt inzwischen auch das Gesundheitsamt mit.

    Die Feststellung des Unterstützungsbedarfes wird gerne angefragt, hat damit aber nichts zu tun.

    Das Land (NDS) hat inzwischen verfügt, dass man bei einigen Bedarfen erst nach 3 Schuljahren überprüfen darf, wäre daran die Schulbegleitung gekoppelt, könnte man diese erst im 4.Schuljahr erwirken. Sie soll aber auch eingesetzt werden, wenn ein Kind von Behinderung oder mangelnder Teilhabe bedroht ist, also eigentlich unterstützend und bevor es zu spät ist.


    Es gibt durchaus SuS, die eine Schulbegleitung unabhängig von einem Unterstützungsbedarf haben.


    Wenn ein im Verhalten auffälliger Schüler - mit oder ohne Gutachten - sich oder andere gefährdet oder den Ablauf in der Schule massiv beeinträchtigt, kann eine Ordnungsmaßnahmen greifen. Ich wüsste nicht, wo niedergelegt ist, dass SuS mit ESE-Bedarf davon ausgenommen seien. Das wäre ein Freifahrtschein, der jegliche Regel unwirksam machen würde.

    Und ich glaube auch nicht, dass ESE-Schulen von diesen Regelungen ausgenommen sind.


    Hinzu kommt, dass die Schulbegleitung unterstützt, aber nicht jegliches Verhalten unterbinden kann. Trotz Begleitung kann es zu entsprechenden Maßnahmen kommen.

    Sollte man sich als Schule nicht sicher sein, kann man sich vor der Konferenz Hilfe vom Dezernenten oder der Rechtsabteilung der Landesschulbehörde holen, die dann die Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen einschätzen und einen Spielraum oder eine konkrete Maßnahme benennen.


    Das Rolli-Kind, das mit der Begleitung zur Toilette geht und nur mit Hilfe der Begleitung den Klassenraum erreicht, könnte ohne Begleitung womöglich nicht teilhaben.

    Wenn man Inklusion will, muss man sie mit Ressourcen ausstatten und nicht nur eine Plakette am Haus anbringen.

    Bei den "Kleinen" (Sek1) würde ich definitiv auch eine etwas geringere Besoldung in Kauf nehmen für deutlich kleinere Klassengrößen.

    Die Aufgabe ist anstrengend und herausfordernd und deshalb möchtest du auf Geld verzichten, kennst aber den Unterschied und weißt, dass du es dir in der SekII gut eingerichtet hast?

    Würdest du, da du bessere Bedingungen hast, auf Geld verzichten, damit es die KollegInnen in der SekI besser haben könnten?


    Da es um Wünsche geht: wissend, dass leider auch so ein System anfällig ist, würde ich mir wünschen, dass es eine Art soziale Messgröße gibt, in der die Schwierigkeiten, die es an diesem Schulstandort gibt, berücksichtigt würden. Das müsste schon in der KiTa beginnen und unterschiedliche Faktoren enthalten, die die Benachteiligung der Schülerschaft wie auch die vorhandenen Ressourcen im System (Unterrichtsversorgung durch Lehrkräfte, zusätzliches Personal) berücksichtigen, einschließlich des IST-Standes im vorangegangenen Schuljahr. Dann würde die Versorgung insgesamt besser sein und ein Ausfall oder unvorhergesehene Schwierigkeiten im aktuellen Schuljahr würden Entlastung im nachfolgenden Jahr bringen und Maßnahmen zur Verbesserung ermöglichen.


    Das ist aber vergleichbar mit Arbeitszeitmodellen, wie z.B. dem Hamburger Modell, in dem die Belastung berücksichtigt werden sollte, es letztlich dann aber doch nur um Einsparungen ging.

    Die (früheren) FöS-LE Klassen haben hier max. 16 SuS, dann aber individuellen Förderbedarf, weil sie nicht lesen/schreiben/ rechnen können und viel Unterstützung benötigen.


    Im Wechselunterricht hatte ich sehr kleine Gruppen, in denen dann krankheitsbedingt auch noch Schüler:innen fehlten, unsere eine FöS-Lehrkraft fand das wohl gut, ich fand es schrecklich. Unterricht in einer Gruppe von 3-5 Kindern ist ganz anders.


    Mein Empfinden war bisher: „Ab 20 zählt jedes Kind doppelt.“, das war vor der Inklusion und gemeint ist, dass der Überblick verloren geht und man nicht mehr jedem Kind gerecht wird.

    Mit Inklusion und DaZ-Schülern auf ganz anderen Lernniveaus oder mit besonderen Ansprüchen und ohne die offiziell zugestandenen Fördermöglichkeiten finde ich, dass es je nach Klasse sehr unterschiedlich ist.

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