Beiträge von Palim

    Früher gab es nicht so viele Themen in der Grundschule. Das Einmaleins war ein wichtiger Schwerpunkt. Oder hattest du in der Grundschule so viel Geometrie wie unsere Schüler, Arbeit mit dem Zirkel, Wahrscheinlichkeitsrechnung, sämtliche Größen, Diagramme, Statistiken, unzählige Sachaufgaben, Fahrpläne, Stadtpläne....? Ich nicht.

    Ich habe meine eigenen GS-Bücher zum Teil noch, da waren die Themen tatsächlich auch abgebildet, aber ich kann mich nicht daran erinnern, es in der GS gemacht zu haben. Keine Würfelgebäude, keine Zahlenmauern, aber es gab so ähnliche Formate, bleibt aber „rechnen“, Zirkel war definitiv erst in Klasse 5/6, Stadtpläne … vielleicht in SU in meiner Schulzeit, auf jeden Fall in SU ab meiner Ref-Zeit, an Wahrscheinlichkeit und Kombinatorik kann ich mich auch nicht erinnern. Sachaufgaben waren in meiner Erinnerung eher ganz einfache mit Standardfrage, also „Wie viel kostet…?“

    Wahrscheinlichkeit haben wir im letzten Durchgang Ende 4 aufgegriffen, da war es gut, in wenig Zeit umgesetzt, für die Kinder greifbar und die sprachlichen Inhalte landeten danach im Wortwitz der Klasse. Aber in Klasse 2 oder 3 hätte es viele überfordert und es brauchte mehr Zeit für anderes. Dann fallen solche Themen raus oder viel zu kurz aus, als dass es alle erreicht.
    Zirkel ist im Curriculum der GS in NDS nicht enthalten (im Lehrwerk wohl)… und ich bin der Meinung, dass wir zu meiner Schulzeit das Geodreieck auch erst für Klasse 5/6 angeschafft haben.

    Man merkt es deutlich an Mathe, aber insgesamt bin ich in einigen Fächern immer wieder erstaunt, was in den Curricula steht. Was für Klassen haben diejenigen, die diese Sachen verfassen? Haben sie dafür Zeit, weil sie nicht mit den Aufgaben im Brennpunkt hadern? Oder brennen sie so sehr für ihr Fach, dass sie vergessen, dass Kinder die Inhalte begreifen müssen und Lernen Zeit und Wiederholung braucht?

    Das führt zu Lehrwerken (z.B. in Mathe), in denen man täglich 3 Seiten schaffen müsste. Vollkommen unrealistisch, wie auch die Stoffverteilungspläne. Es braucht sehr viel mehr Unterricht mit Anschauungsmaterial, das Ausfüllen von Seiten im AH allein reicht nicht, sondern ist eher die Festigung nach erfolgter Aktion. So ist aber das Lehrwerk nicht aufgebaut und der Stress in der Schule verleitet immer mehr zum Ausfüllen, nicht zum anschaulichen Arbeiten.

    Ich würde mir ein Curriculum mit Fundamentum wünschen. Dabei zählt auch das, was chilipaprika schreibt: Grundlegendes muss in der Schule aufgegriffen und vermittelt werden und braucht Zeit, denn es reicht nicht, einmal mit der Schere zu schneiden, um es zu können - Gleiches gilt auch für kognitive Inhalte, Begreifen braucht mehr Zeit, als es einmal im Unterricht zu hören, und ein Curriculum und ein Lehrwerk muss dies berücksichtigen.

    Ausloten müsste man, ob es ausreicht, dass im Anschluss auch das Gym besucht werden kann, wenn man von den Exkursen/dem Additum nur wenig gesehen hat. Ich würde dann wenige Inhalte von Daten/Diagrammen, Wahrscheinlichkeit, Geometrie in das Fundamentum setzen, andere ins Additum. Da dürfte es dann fertige Einheiten geben, als Baukasten oder Baustein, vielleicht mit digitaler Unterstützung (NDS verweigert den Schulen die digitale Drehtür, aber so ähnlich stelle ich mir den Ansatz vor).

    hat in der Grundschule NIE die 4mal-Tabelle

    Du magst es am Beispiel konkret wissen,

    viele Schüler lernen das Einmaleins wirklich intensiv und vergessen es doch immer und immer wieder. Bei wenigen weiß ich, dass sie es gar nicht behalten und sich jede Aufgabe herleiten müssen oder immer wieder die Reihen hochzählen - was mir nicht reicht, was auch in Teilnoten deutlich wird. Bei vielen weiß ich, dass sie es zwischenzeitlich konnten, aber dann mehr als die üblichen 4 schwierigen Aufgaben vergessen, nur die wirklich Guten lernen es oder können es bereits, bevor es im Unterricht Thema wird.

    Aber war das früher anders? Ist die Merkfähigkeit oder die Menge an konstantem Wissen weniger oder hat es sich verlagert auf andere Themen, sodass die grundständigen Sachen nicht mehr so gut beherrscht werden? Oder war früher dafür mehr Zeit im Unterricht, es zu üben, weil andere Inhalte kaum oder nicht relevant waren?

    Da ich trotzdem IMMER AFBIII habe (Referendariat in einem Studienseminar, wo weniger als 15 Minuten AFB3 fast ein Grund zum Durchfallen war), kann ich mir kaum vorstellen, dass es nicht bearbeitet wird,

    Ich wollte zum Ausdruck bringen, dass die Kinder die Grundlagen nicht sicher genug beherrschen und in den Klassenarbeiten die Aufgaben mit AFBIII gar nicht erst beginnen/ausfüllen und sich gar nicht erst darauf einlassen. Wenn man aber nur die einfachen Aufgaben bearbeitet, kann man nicht auf gute Noten kommen.

    ich glaube in dem Punkt, dass JEDE Schule (ob Grundschule, weiterführende Schule) und sogar Klasse eine Art Sozialnorm hat.

    Ja, das sehe ich auch so. Nach zig Klassen und wechselndem Klientel kann ich das für die eine Klasse anders einordnen als für die andere. ABER: Das muss keine Gaußsche Kurve sein, es gibt auch ganz andere Verteilungen. UND noch wichtiger: Daran orientieren sich doch meine Noten nicht. Es besteht ein Standard, der erreicht werden soll, Kriterien, die man setzt und die SuS müssen sich daran mit ihren Leistungen messen. Das ist dann schade, dass es in bestimmten Klassen keine guten oder sehr guten Noten gibt, weil Grundlegendes nicht gut genug beherrscht und AFBIII nicht bearbeitet wird.

    Vorstellen kann ich mir, dass Schüler:innen in der Grundschule selbst die mangelnde Unterstützung besser kompensieren können, was in der SekI nicht mehr möglich ist, das System aber auf diese Unterstützung seitens des Elternhauses ausgerichtet ist.
    Und es gibt auch Schüler:innen, mit denen in der Grundschulzeit zu Hause extrem viel geübt und nachgearbeitet wird, das ist in der SekI nicht mehr zu schaffen. Aber diesen Schüler:innen bzw. Eltern muss ich ja nicht das Gymnasium empfehlen, sondern kann bei guten Noten dennoch meine Bedenken äußern.

    Also ja, einige SuS bekommen an einigen Schulen bessere Noten bzw. Empfehlungen, als sie woanders bekämen.

    Ja, aber das nimmt verschiedene Lehrkräfte in den Blick, differenziert und beinhaltet, dass es andere Schulen gibt, wo man schlechtere Noten als woanders bekommt. Es ist nicht damit gleichbedeutend, dass Grundschullehrkräfte generell zu gute Noten geben würden.
    Und es kann auch damit erläutert werden, dass Lehrkräfte selbst, unabhängig von Sozialindex oder Zusammensetzung der Klasse, Anforderungen stellen und Schwerpunkte setzen, die dem einen liegen und dem anderen nicht, die das Curriculum unterschiedliche abbilden und eine höhere oder geringere Passung zu dem haben, was andere Lehrkräfte ab Klasse 5 an Schwerpunkten setzen.

    Es gibt Lehrwerke, die alles auf einmal machen, und Lehrwerke die es in ZT, HT, M splitten und dann 3mal die notwendigen Veranschaulichungen anbieten. Daran kann man sich halten, muss man aber nicht.

    Für die Kinder ist der neue Zahlraum unübersichtlich, da kann es gerade den Schwächeren helfen, es in Schritten zu erweitern und mehr Strukturierungen anzubieten. Es ist übersichtlicher und leichter, zunächst bis HT zu arbeiten, da diese Erweiterung Analogien zum ZR 1000 bietet, die man dann auf Million, Millarde etc. übertragen kann.
    Schüler:innen, die mit Zahlen sicher umgehen, haben weniger Probleme, aber hier kann man auch gut differenzieren.

    Für das Erlesen der Zahlen und Beherrschen der Zahlwörter ist ein geringerer Rahmen zu Beginn dienlich, für das Rechnen neuer Verfahren auch, weil man nicht so schnell den Überblick verliert, die einzelne Rechnung schneller vollzogen ist und Kinder auch schneller überschlagen und korrigieren können.

    Wenn du nicht so arbeitest und es bei euch korrekter abläuft, musst du dich nicht angesprochen fühlen und dir den Schuh nicht anziehen. Ich hatte genügend 5er, um beurteilen zu können, welche Herkunftsschulen in unserer Kommune aussagekräftige Noten vergeben und welche nicht. Und natürlich gibt es da Zusammenhänge mit dem Standort und Sozialindex.

    Ihr differenziert beide nicht, ihr unterstellt zu gute Noten. Eine Einschränkung gibt es da erst einmal nicht, jetzt wird es auf den Sozialindex geschoben… also geben Lehrkräfte an allen diesen Schulen pauschal zu gute Noten?

    Ich fühle mich angesprochen, ihr sprecht über „die Grundschulen“. Ich gebe Noten und mache das auch in Klassen mit vielen Kindern mit besonderen Bedarfen.
    Ich berate Eltern und empfehle Schulformen, die Rückmeldung der weiterführenden Schulen Gymnasien erfolgt jährlich anonymisiert in Form von 3 Noten je Schüler:in, wenig, aber zumindest ein Anhaltspunkt. Zudem erfährt man schon, wer über längere Zeit an der Schule bleibt oder wechselt, aber Wechsel gibt es auch im Grundschulbereich und auch an anderen SekI-Schulen, wenn etwas nicht passt, wobei das nicht immer die Noten sein müssen.
    Aber nach weiteren 4 Jahren sehe ich nicht länger die Grundschule in der Pflicht, dann hatte doch die SekI ebenso viel Zeit zum Fördern und Fordern.

    Die zu guten Grundschulnoten schaden ...

    aber auch das Blendwerk der Grundschulen in Form zu guter Zeugnisse.

    Warum unterstellst du den Grundschullehrkräften, zu gute Noten zu geben?

    Es gibt aber Grundschulen, von denen strenggenommen niemand am Gymnasium landen dürfte, weil niemand die nötigen Kompetenzen erreicht. Anderswo könnten ganze Klassenverbände geschickt werden.

    Ja, dann ist das so. Man muss keine Quote erfüllen - und anders als bei dir, wird bei uns keiner ins Gespräch zitiert und vorgegeben, was man für Noten zu geben hätte oder wie der Schnitt sein müsste.

    Es passiert aber nicht, sondern die Empfehlungen orientieren sich an der sozialen Norm der jeweiligen Gruppe. Das kann logischerweise nicht richtig sein und gut gehen.

    Auch hier wieder: eine krasse Unterstellung!

    Verteilst du deine Noten nach sozialer Bezugsnorm? Unterstellt dir das jemand? Schönst du deine Noten, weil du Verwaltungsakte scheust oder die Arbeit mit Förderplänen etc.?

    Und wenn jedes Kind in der Klasse einen Förderplan benötigt, dann ist das so. Das ist Arbeit, stimmt, Arbeit, die nicht gemessen wird, stimmt, aber es belegt auch die Förderung/Herausforderung und an welchen Baustellen über Jahren mit oder ohne Erfolg gearbeitet wird. Es untermauert auch das Notenbild auf die eine oder andere Weise.

    Da dazu Gespräche erfolgen, wissen die Eltern bereits vor dem Zeugnis, wo die Baustellen sind, wo ein Förderplan existiert, welches die nächsten Teilziele sind. Aber stimmt, ich schaffe es nicht konsequent, jeden Neuauflage jedes Förderplanes mit jedem Elternteil zu besprechen.

    Den Grundschullehrern wird ganz sicher nicht in die Noten reingeredet.

    Offenbar ja doch oder was wolltest du mit deinen Aussagen bezwecken?

    Gut, dass das hier schon das Meckerforum ist, da muss mein Beitrag nicht verschoben werden.

    Ich erinnere mich übrigens daran, dass bei der Einführung von "A13 für alle" den Gymnasiallehrkräften oft gerade das vorgehalten wurde,

    Das sehe ich anders.

    Für A13 übernehmen alle die Aufgaben einer Lehrkraft, einige bekommen sogar noch eine Zulage.

    Aber einige Lehrkräfte übernehmen zusätzliche Aufgaben - mal mit, mal ohne Entlastung, mal mit, mal ohne Zulage, mal mit, mal ohne Gehaltsstufe, mal mit, mal ohne Titel.

    Das System ist nicht transparent genug und ein Bonus für zusätzliche Aufgaben nicht fair verteilt.

    Deutsch ist immer im Klassenverband, Englisch eigentlich auch. Es macht überhaupt keinen Sinn.

    Für mich klingt das nach einer Teilungsstunde, in der du die halbe Klasse hast und jemand mit Englisch die andere Hälfte,

    am Tag darauf wird getauscht.

    Du könntest die Inhalte oder Übungen also am Di und Mi gleich gestalten.

    Allerdings haben dann beide Gruppen an einem Tag Englisch statt Deutsch, was du vermutlich damit meintest, dass es nicht zur Stundentafel passt.

    dass in NRW in der Grundschule die schriftliche Division mit Rest gar nicht mehr unterrichtet wird und ich deswegen das Rechenverfahren in der Sek 2 nicht als bekannt voraussetzen dürfe.

    Zwischen der Grundschule und der Sek2 liegt mehr Zeit als 6 Wochen Sommerferien. Aber vermutlich meintest du die SekI.

    Teilen mit Rest kann man auch mit halbschriftlichen Verfahren einüben, die schriftliche Division ist in den bundesweit geltenden Bildungsstandards aus den Plänen der Grundschule gestrichen und dürfte bei Neuauflage der Curricula einzelner Länder nicht mehr aufgeführt sein.

    Warum solche Infos in den Grundschulen ankommen, nicht aber in der SekI und bei den Schulbuchverlagen, begreife ich nicht.

    Kinder die in der 4 wiederholen dürften noch seltener als Fünfen auf dem Zeugnis sein. Die sind doch zum Halbjahr schon mit einem Bein an der weiterführenden Schule.

    Kinder, die in der 4 wiederholen, sind spät dran, oft wiederholen sie schon zuvor ein Jahr und man überlegt sich dann genau, ob eine weitere Wiederholung in der Grundschulzeit dienlich ist.

    Häufiger ist ein freiwilliger Rücktritt von 3 nach 2 oder von 4 nach 3, der kann bei uns auch im laufenden Schuljahr erfolgen, oft im späteren Herbst oder nach den Halbjahreszeugnissen.

    Kinder, die trotz Wiederholung ihre Leistungen nicht verbessern können, können ein Gutachten Lernen erhalten.

    Die sind doch zum Halbjahr schon mit einem Bein an der weiterführenden Schule.

    Es gibt bei uns Beratungsgespräche im Herbst, und wenn gewünscht im Frühjahr. Die Anmeldung erfolgt mit dem Halbjahreszeugnis, die Termine zur Anmeldung liegen zwischen März und Mai.

    Je nach Klasse entwickelt sich dann der Abnabelungsprozess deutlicher oder auch nicht. Ein freiwilliger Rücktritt kann trotzdem erfolgen, eine Wiederholung auch.

    Bevor ein Kind sitzen bleibt, hat es zuvor längst Gespräche zum freiwilligen Rücktritt gegeben und davor Gespräche über die Fördermöglichkeiten, Förderung im Rahmen der Möglichkeiten - also knapp an zieldifferent vorbei als Binnendifferenzierung, manchmal auch über Fördergruppen, Leseförderung durch Ehrenamtliche oder Programme etc., Gespräche über Mindeststandards und den Weg dahin/ das Aufholen sowie Beratung hinsichtlich außerschulischer Förderung und Ursachenforschung.

    Wenn das alles verpufft oder nicht ausreicht und die Eltern den freiwilligen Rücktritt ausschlagen, manchmal auch, weil sie meinen, dass das Kind doch noch aufholt und versetzt wird, dann kommt es dazu, dass das Kind die Klasse wiederholt.
    In NDS braucht es am Ende von Klasse 2 dafür keine schlechten Noten, da es Berichtszeugnisse gibt.

    Wenn eine Verbesserung durch Wiederholung völlig aussichtslos erscheint, wird ab Mitte Klasse 2 ein Gutachten LE geschrieben (ab Klasse 3 bei entsprechenden Noten und Arbeitsverhalten), zuvor geht auch GE, dann muss aber wirklich eine sehr deutliche Beeinträchtigung bestehen und extrem gut nachgewiesen werden, welche Förderung bereits erfolgt ist.

    Von „Durchwinken“ kann da keine Rede sein.

    und faktisch wenig bis gar nichts können.

    Ich glaube "wenig bis gar nichts können" ist sehr subjektiv.

    "Das Kind kann nicht lesen" bedeutet vielerlei, manche Lehrkräfte bemühen den Satz, wenn Kinder/Jugendliche Fachtexte nicht sinnentnehmend erfassen und Inhalte anwenden können, andere Lehrkräfte bezeichnen damit, dass einem Kind grundlegende erste Lesekompetenzen fehlen, weil es das Leseprinzip noch nicht erfasst hat

    Kinder, die 4 Wochen vor Ende der 4. Klasse aus der Erstunterkunft hinzu kommen, können nach 4 Wochen nicht sehr viel besser lesen. Das ist aber kein Grund für eine Wiederholung, der Notenschutz greift ja für dieses Kind und der Erlass gilt schulformübergreifend.

    Und auch die GS verlassen Schüler ohne grundlegende Kenntnisse im Lesen, Schreiben und Rechnen.

    Das ist so, wenn

    a) es vom DaZ-Erlass gedeckt ist und das Kind Notenschutz erhält, um einen gesicherten Rahmen zum Erlernen der Zweitsprache zu bekommen. NDS hat die Frist von 2 Jahren gekippt, wodurch die SuS viel länger im Notenschutz gehalten werden können.

    b) ein Kind trotz mangelhafter Leistungen aufrücken muss, also nach 6 Jahren die GS verlässt, auch wenn es die geforderten Leistungen nicht erbringt.

    c) das Kind nur in einem Fach mangelhafte Leistungen erbringt.

    d) das Kind zieldifferent unterrichtet wird.

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