Von der Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen zum Abitur – Erfolgsgeschichte oder Systemkritik?

  • Was ich mich frage:

    Während meiner Grundschulzeit wechselte ich in der dritten Klasse auf eine Schule für Erziehungshilfe und wurde in der vierten Klasse auf eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen versetzt.

    Nach neun Jahren auf der Förderschule erkannte man schließlich mein Potenzial und ich durfte probeweise in eine Hauptschulklasse wechseln. [...] Allerdings war ich dabei eine Klassenstufe niedriger eingestuft worden.

    Welche Förderschulen Lernen gehen denn bis (mind.) Klasse 11?

    Und welche (reinen) Hauptschulklassen bis Klasse 10?

    Oder hast du an der Förderschule auch mal eine Klasse wiederholt?

  • An dieser Stelle wäre die Angabe eines Bundeslands sehr wichtig. (In NDS ist das denkbar (https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/sch…chule-6423.html ).)

    In Ba-Wü ebenfalls (Werkrealschule). Zudem sind sowohl ESENT als auch Fö Lernen Förderschulen.

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  • In Ba-Wü ebenfalls (Werkrealschule).

    Deshalb schrieb ich "reine" Hauptschulklassen. Werkrealschule ist keine Hauptschule, auch wenn die Werkrealschulen aus den Hauptschulen hervorgegangen sind.

    Zudem sind sowohl ESENT als auch Fö Lernen Förderschulen.

    Was hat das jetzt damit zu tun? Er schrieb doch, dass er ab Klasse 4 an einer Schule mit Förderschwerpunkt Lernen war.

  • Ich finde es ungewöhnlicher, in NDS überhaupt auf eine FöS ESE gekommen zu sein (in der Regel Privatschule) und von da auf eine FöS Lernen.


    … kann ja aber ein anderes BL sein.

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