Beiträge von Djino

    Ich muss mich nicht mit eurem Kram beschäftigen um über mein Fachbereich zu schreiben. Einfach teilzunehmen

    Wir müssen in diesem Forum kein Feedback geben. Haben es trotzdem getan ("ohne viel TamTam"). Um dieses Feedback geben zu können, muss man sich die Umfrage ansehen/daran teilnehmen.

    Aber wer so schreibt, will wohl nicht, dass sich andere Menschen mit seinem "Kram beschäftigen" (also an der Umfrage teilnehmen).

    Ich hoffe bei solchen Umfragen eigentlich nur, dass die bewertenden Dozenten nach der einen oder anderen Formulierung googlen und dann über den "Verriss" (nebst pampigen Ergüssen des TE) stolpern/entsprechend bewerten.

    Wer das mit seiner SA Wahl wirklich ernst meint, der geht nicht mehr in die Eisdiele (die so typisch italienisch ist). Und nicht in die Pizzeria. Oder die Döneria. (Oder zum/zur Chines:in.) Da werden ab sofort die Umsätze um fast 50% einbrechen, die Läden entsprechend alle schließen. Ein "normaler" "deutscher" Imbiss wird seine Currywurst ebenfalls nicht mehr los, ebensowenig wie den Hamburger oder die Pommes frites.

    Auf dem Schwarzmarkt bietet man dann vielleicht Vanilleeis (aus importierter Vanille) und Schokoladeneis (dito) an - Verkäufer sind zu erkennen an den entsprechenden Flecken an ihrer Kleidung aufgrund der dahinschmelzenden Ware.

    Mit Schülern (generisches Maskulinum :( ) geht man dann ins Kaffeehaus (halt, Kaffee ist importiert) Kuchenhaus und isst Schwarzwälderkirschtorte (halt, da ist Kakao drin) isst Streuselkuchen (aka Beerdigungskuchen) und trinkt Leitungswasser.

    Da ist der Satz: "Ich würde der dargestellten Person eine Versetzung in die nächste Klassenstufe empfehlen."

    Es fehlt: Ich würde ein Überspringen des nächsten Schuljahrgangs empfehlen.

    Mal ganz davon abgesehen, dass eine Versetzung in meinem Bundesland nicht empfohlen wird. Entweder gibt es "passende" Leistungen oder nicht. (Ausnahme: In wenigen Grenzfällen, in denen die Konferenz erst berät und dann abstimmt (ist ein erfolgreiches Mitarbeiten im nächsten Schuljahr wahrscheinlich). Mit einer weiteren Ausnahme in diesem Fall: Die Konferenz prüft nach Nichtversetzung, ob sie eine Nachprüfung (zum Ende der Sommerferien) zulässt, nach der eine Versetzung immer noch möglich ist.

    Beispiel aus der Umfrage: DE, EN 5. MA 4 oder MA 3. Somit kein ausreichender Ausgleich vorhanden (wer weiß, wie die zweite Fremdsprache aussieht). Da kann die Konferenz lt. Erlass nur die Nichtversetzung feststellen. Dann wird geprüft, wie die Noten in den letzten zwei Zeugnissen aussahen - damit wird eine Nachprüfung vielleicht ausgeschlossen. Könnte sie stattfinden & wird sie genehmigt, stellt die Konferenz dennoch die Nichtversetzung fest. Das Zeugnis mit der Nichtversetzung wird erstellt und ausgegeben. Dann findet die Nachprüfung (~6-7 Wochen später) statt. Wird diese bestanden, wird das Zeugnis neu erstellt - mit dem Datum der Nachprüfung.


    "Die dargestellte Person sollte zusätzliche schulische Unterstützung erhalten." Wäre doch auch bei guten und sehr guten Schüler:innen eine tolle Idee (Stichwort: Begabtenförderung. Oder auch: Begleitung bei der Bewerbung für Stipendien). Ich befürchte aber, wenn ich bei dieser Frage zustimme, dann wird diese wünschenswerte Zustimmung als negative Einschätzung der vorgestellten Schülerpersönlichkeit interpretiert.

    Noch ein Formulierungsfehler: "Die dargestellte Person zeigt gute schulische Leistungen". Das Wort "gut" ist für den schulischen Bereich definiert mit der Note 2 (wenn ich mich richtig erinnere, legte man dies 1964 in Hamburg fest, habe jetzt aber nicht durch googlen mein Gefühl überprüft). Darf ich diese Option auswählen, wenn SuS durchgängig die Note 1 oder die Note 3 erhält? (Zumal ich meine Zustimmung auf einer Skala von 7 Punkten mitteilen soll.)


    Im Zeugnis für "Ayse" ist meiner Meinung nach ein Rechtschreibfehler (-> Die korrekte Schreibweise des Vornamens im türkischen Original ist Ayşe mit einem Cedille (Ç-Haken) unter dem s.)


    Im Übrigen habe ich das Gefühl, dass es sich nicht um eine Umfrage im schulischen Kontext handelt (ganz zum Schluss der Umfrage bekomme ich intensiv den Eindruck, dass es sich beim TE nicht um jemanden handelt, der/die z.B. für das Lehramt studiert / an einer Universität / in einem Studiengang ist, in dem das möglich ist). Das würde erklären, warum Begrifflichkeiten falsch verwendet werden, warum erlasslich festgelegte Abläufe (Versetzungsentscheidungen) in die gefühlte Willkür einzelner Lehrkräfte übertragen werden sollen.

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Gitter

    Ein Kollege fand mal am Samstag ein größeres Chaos im Schulgebäude. Schickte mir ein Foto und fragte, ob das vielleicht ein vorgezogener Abistreich sei. Nein, bestimmt nicht. Ich bat ihn dann, die Polizei zu rufen. Tat er auch.

    Nächste Nachricht an mich: Er würde schon mal anfangen, seinen Fachraum aufzuräumen, während er auf die Polizei wartete. Ich: :autsch:

    Ich kenne mehrere Schüler:innen, die innerhalb der Inklusion einen Unterstützungsbedarf im Bereich Lernen erhalten haben, der später aufgehoben wurde.

    Das ist der Grund, warum wir Eltern dringend und nachdrücklich davon abraten, ihr LE-Kind für die 5. Klasse (und folgende) zieldifferent am Gymnasium anzumelden. Wird der Status aufgehoben, sind sie in einer Gymnasialklasse (mit gymnasialen Anforderungen) - das kann nur schiefgehen... oder führt in einer "sensiblen" Phase zu einem Schulwechsel.

    [NB: Wir haben als Gymnasium durchaus schon SuS aufgenommen, die direkt von einer Förderschule (z.B. ESE) zu uns gekommen sind. Wir haben auch schon mehrere SuS mit dem Schwerpunkt GB beschult (offensichtlich weit vom Hauptschulabschluss entfernt). Verschiedenste Diagnosen und Förderschwerpunkte "reihenweise". Nur bei Lernen versuchen wir, in "zukunftsorientierte" und "optimistische" (aka: Hauptschulabschluss, nicht nur Förderschule) Schulformwahlen zu beraten.]

    Wenn das in #22 stimmen sollte, würde da so manches schiefgehen. Oder vielleicht falsch verstanden sein?

    In der Regel gilt Verschwiegenheit über das, was in der mdl. Prüfung (und in der anschließenden Notenfindung) passiert. Dass hier angeblich(?) der Fachlehrer umfangreich Auskunft gibt (und seine Mitprüfer schlecht aussehen lässt), wäre nicht zulässig. Vielleicht versucht er aber auch, ein wenig zu motivieren für die Nachprüfung (wenn "alles" nur am Vorsitzenden lag & es diesmal einen anderen gibt, muss man vielleicht weniger Angst haben?).

    Normalerweise sollte der Fachlehrer den ersten Vorschlag zur Note machen. Der weiß auch, was er im Unterricht besprochen hat, was überhaupt zu erwarten ist etc. Die beiden weiteren Lehrkräfte machen sich auch ihr Bild (auch aufgrund des Erwartungshorizonts), sollten aber nicht die Macht haben, eine Note massiv nach unten zu ziehen. (Kommen sie zu keiner Einigung, gibt es eine weitere "Instanz" in der Schule, die vermittelt. Sollte aber in der Regel nicht notwendig sein.)

    Von den 4 Halbjahren waren die letzten 2 keine! Unterkurse

    Es gibt solche und solche Mathethemen / -semester. Einige sind sehr einfach. Andere deutlich komplizierter. Auf welches Semester / Thema bezog sich denn die fragliche Prüfung? (Wie waren also zu diesem geprüften Thema die Vornoten?)

    Die Schullleitung setzt sich nun in die Nachprüfung

    Ist meiner Erfahrung nach sehr üblich in Nachprüfungen, bei denen es ungewiss ist, ob das Abitur bestanden wird. Ist gar keine Aussage über eine erwartete (oder vergangene) unfaire Benotung. Hilft aber vielleicht dem Prüfling, sich sicherer zu fühlen.

    Kunst wird nicht in jedem Studienseminar ausgebildet. Eine Karte gibt es hier: https://www.mk.niedersachsen.de/download/5804/…r_Gymnasien.pdf Dennoch gibt es genug Auswahl.

    Wie da die Verteilung erfolgt? Du wirst es bei deiner Bewerbung herausfinden. Das ist mMn immer abhängig von aktuellen Zahlen, Daten, ... Z.B. aktuelle Anzahl an Reffies im Seminar. Verfügbarkeit von Schulen. "Sozialpunkte" (vielleicht auch: andere "Mangelfächer") deiner Mitbewerbenden.

    In gewissem Sinne musst du das auch nicht. Du kannst einen Strafantrag stellen oder zivilrechtlich gegen die Herausgeberinnen vorgehen. Das wäre dann die Anwendung einer Regel, an die die Faulspielerin nicht gedacht hat.

    Manchmal ist so ein Strafantrag etc. vielleicht das richtige Vorgehen (davor gibt es vielleicht noch andere und besser geeignete Mittel). Beachten sollte man beim Abwägen, ob sich das lohnt, auch den https://de.wikipedia.org/wiki/Streisand-Effekt .

    Noch eine Ergänzung: Zumindest bei uns nehmen nur wenige SuS an solchen Umfragen teil. Um dann genannt zu werden, reichen manchmal zwei "Stimmen".

    Wer dann noch viel in der Sek II unterrichtet, hat eine höhere Chance, genannt zu werden - ohne dass es stimmt (da die wenigen teilnehmenden SuS sich einfach entscheiden müssen).

    Kann sogar sein, dass die Stimmen für dich nicht von den durch dich unterrichteten SuS kommen. Sondern von "Freunden" von SuS, die vielleicht beobachtet haben, wie z.B. ein Spickzettel vorbereitet wurde (der aber in einer Klausur nie zum Einsatz kam und somit nur ein Lernzettel war).

Werbung