Ich kenne mehrere Schüler:innen, die innerhalb der Inklusion einen Unterstützungsbedarf im Bereich Lernen erhalten haben, der später aufgehoben wurde.
Das ist der Grund, warum wir Eltern dringend und nachdrücklich davon abraten, ihr LE-Kind für die 5. Klasse (und folgende) zieldifferent am Gymnasium anzumelden. Wird der Status aufgehoben, sind sie in einer Gymnasialklasse (mit gymnasialen Anforderungen) - das kann nur schiefgehen... oder führt in einer "sensiblen" Phase zu einem Schulwechsel.
[NB: Wir haben als Gymnasium durchaus schon SuS aufgenommen, die direkt von einer Förderschule (z.B. ESE) zu uns gekommen sind. Wir haben auch schon mehrere SuS mit dem Schwerpunkt GB beschult (offensichtlich weit vom Hauptschulabschluss entfernt). Verschiedenste Diagnosen und Förderschwerpunkte "reihenweise". Nur bei Lernen versuchen wir, in "zukunftsorientierte" und "optimistische" (aka: Hauptschulabschluss, nicht nur Förderschule) Schulformwahlen zu beraten.]