Beiträge von Djino

    Der Post zum Himbeereis im eissentiellen Eisthread hat mich hieran erinnert:

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    Im selben Jahr gab es übrigens ein weiteres "Eiszeit-Lied":

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    Atmosphäre

    Psst - nicht verraten, was ich drunter trage. ;)

    Sei vorsichtig bei Fotos - die verraten manchmal mehr, als einem lieb ist - oder erwecken zumindest den Anschein (siehe hier: Does Photo Show Queen Elizabeth II and a Colonel's 'Crown Jewels'?)

    [Spoiler: An anderer Stelle im Internet kann man lesen, dass zu solchen Gelegenheiten "Dienstkleidung" ausgegeben wird (Farbe: schwarz oder grau), um unauffällig solche "Unfälle" zu vermeiden. So eine "Dienstkleidung" hat dann vielleicht auch was von "Corporate Identity" ;) ]

    Früher hatte ich billige Smartphones, die ich oft nach 1-2 Jahren wechseln musste

    Ich vermute, du musstest wechseln aufgrund ausbleibender Updates des Betriebssystems (sodass du irgendwann nicht mehr die 2FA für die Bank durchführen konntest)?

    Dann wäre es eine andere Überlegung, ein Handy zu wählen, das für einen längeren Zeitraum diese Updates garantiert. Kauft man sich jetzt z.B. ein Fairphone (Gen. 6+), dann muss man sich für die nächsten sieben Jahre keine Gedanken um den Wechsel zum nächsten Handy machen nur aufgrund fehlender Updates.

    (Das kostet dann auch nur die Hälfte von einem iPhone, hat zugegebenermaßen andere "Specs" - aber man kauft es auch seltener, damit sind wir vielleicht eher bei 1/4 des Preises des angebissenen Apfels.)

    und der Mob schenkt dir Likes


    Ich zitiere den Duden (in Auszügen):

    Zitat


    Wortart: Substantiv, maskulin

    Gebrauch: abwertend


    Bedeutungen (2)

    1. Pöbel
    2. kriminelle Bande, organisiertes Verbrechertum

    Mitforist:innen pejorativ anzusprechen / als Pöbel und kriminell zu bezeichnen, wird dir sicherlich keine Likes einbringen (aber vielleicht mal wieder Löschungen deiner Beiträge / Teile davon?).

    Da bei uns sonst nie jemand zu spät kommt, ist es als Gängelung der Stundenplanmacher empfunden worden.

    Ich vermute mal:

    Die Lehrkräfte haben sich pünktlich auf den Weg gemacht. Unterwegs begegneten sie der Vollsperrung aufgrund eines Unfalls. Zu dem Zeitpunkt war es ja noch vor Unterrichtsbeginn. Sie haben aber gesehen (im Radio gehört, bei Google in die Maps geschaut), dass dort bereits ein langer Stau war und eine Aufhebung der Sperrung nicht mehr früh genug für eine rechtzeitige Ankunft in der Schule erfolgen wird. Dass sie also garantiert viel zu spät kommen würden.

    Also haben sie (noch immer vor Unterrichtsbeginn) in der Schule angerufen und mitgeteilt, dass sie erst zur zweiten Stunde da sein werden. Auf dieser Grundlage hat der Mensch, der den Vertretungs- und Stundenplan macht, entschieden, die entsprechenden Stunden auf Entfall zu setzen. Ihr habt vermutlich einen Vertretungsplan, der auch von SuS online eingesehen werden kann. Somit hat diese "Aktion" vielleicht dazu geführt, dass einige SuS nicht eine Stunde wartend im Gebäude herumlungern. Dass alle anderen SuS, die bereits unterwegs waren / in der Schule waren, im Vertretungsplan sehen konnten, dass die Stunde entfällt, und sie nicht laut lärmend vor der Tür warten müssen. Andernfalls hätte da auch jemand durchs Gebäude gehen müssen, um die SuS persönlich über den Ausfall zu informieren.

    Das, was bei euch als "Gängelung" empfunden wird, ist einfach nur Technik. (Die dann zu einer automatischen "Minusstunde" führt, die aber vermutlich keinerlei Bedeutung haben wird.) Du schreibst, dass bei euch sonst nie jemand zu spät kommt: Insofern könnt ihr auch keine Erfahrungswerte hierzu haben - hat schon irgendwer mit dem Stundenplaner gesprochen und sich das erklären lassen? Oder wird nur im Hintergrund "gejammert"?


    [Das sind natürlich alles nur Vermutungen. Aber die Aussagen von Anna123 sind so kurz gefasst, dass viele notwendige / begleitende Informationen einfach fehlen.]

    Ich muss mich nicht mit eurem Kram beschäftigen um über mein Fachbereich zu schreiben. Einfach teilzunehmen

    Wir müssen in diesem Forum kein Feedback geben. Haben es trotzdem getan ("ohne viel TamTam"). Um dieses Feedback geben zu können, muss man sich die Umfrage ansehen/daran teilnehmen.

    Aber wer so schreibt, will wohl nicht, dass sich andere Menschen mit seinem "Kram beschäftigen" (also an der Umfrage teilnehmen).

    Ich hoffe bei solchen Umfragen eigentlich nur, dass die bewertenden Dozenten nach der einen oder anderen Formulierung googlen und dann über den "Verriss" (nebst pampigen Ergüssen des TE) stolpern/entsprechend bewerten.

    Wer das mit seiner SA Wahl wirklich ernst meint, der geht nicht mehr in die Eisdiele (die so typisch italienisch ist). Und nicht in die Pizzeria. Oder die Döneria. (Oder zum/zur Chines:in.) Da werden ab sofort die Umsätze um fast 50% einbrechen, die Läden entsprechend alle schließen. Ein "normaler" "deutscher" Imbiss wird seine Currywurst ebenfalls nicht mehr los, ebensowenig wie den Hamburger oder die Pommes frites.

    Auf dem Schwarzmarkt bietet man dann vielleicht Vanilleeis (aus importierter Vanille) und Schokoladeneis (dito) an - Verkäufer sind zu erkennen an den entsprechenden Flecken an ihrer Kleidung aufgrund der dahinschmelzenden Ware.

    Mit Schülern (generisches Maskulinum :( ) geht man dann ins Kaffeehaus (halt, Kaffee ist importiert) Kuchenhaus und isst Schwarzwälderkirschtorte (halt, da ist Kakao drin) isst Streuselkuchen (aka Beerdigungskuchen) und trinkt Leitungswasser.

    Da ist der Satz: "Ich würde der dargestellten Person eine Versetzung in die nächste Klassenstufe empfehlen."

    Es fehlt: Ich würde ein Überspringen des nächsten Schuljahrgangs empfehlen.

    Mal ganz davon abgesehen, dass eine Versetzung in meinem Bundesland nicht empfohlen wird. Entweder gibt es "passende" Leistungen oder nicht. (Ausnahme: In wenigen Grenzfällen, in denen die Konferenz erst berät und dann abstimmt (ist ein erfolgreiches Mitarbeiten im nächsten Schuljahr wahrscheinlich). Mit einer weiteren Ausnahme in diesem Fall: Die Konferenz prüft nach Nichtversetzung, ob sie eine Nachprüfung (zum Ende der Sommerferien) zulässt, nach der eine Versetzung immer noch möglich ist.

    Beispiel aus der Umfrage: DE, EN 5. MA 4 oder MA 3. Somit kein ausreichender Ausgleich vorhanden (wer weiß, wie die zweite Fremdsprache aussieht). Da kann die Konferenz lt. Erlass nur die Nichtversetzung feststellen. Dann wird geprüft, wie die Noten in den letzten zwei Zeugnissen aussahen - damit wird eine Nachprüfung vielleicht ausgeschlossen. Könnte sie stattfinden & wird sie genehmigt, stellt die Konferenz dennoch die Nichtversetzung fest. Das Zeugnis mit der Nichtversetzung wird erstellt und ausgegeben. Dann findet die Nachprüfung (~6-7 Wochen später) statt. Wird diese bestanden, wird das Zeugnis neu erstellt - mit dem Datum der Nachprüfung.


    "Die dargestellte Person sollte zusätzliche schulische Unterstützung erhalten." Wäre doch auch bei guten und sehr guten Schüler:innen eine tolle Idee (Stichwort: Begabtenförderung. Oder auch: Begleitung bei der Bewerbung für Stipendien). Ich befürchte aber, wenn ich bei dieser Frage zustimme, dann wird diese wünschenswerte Zustimmung als negative Einschätzung der vorgestellten Schülerpersönlichkeit interpretiert.

    Noch ein Formulierungsfehler: "Die dargestellte Person zeigt gute schulische Leistungen". Das Wort "gut" ist für den schulischen Bereich definiert mit der Note 2 (wenn ich mich richtig erinnere, legte man dies 1964 in Hamburg fest, habe jetzt aber nicht durch googlen mein Gefühl überprüft). Darf ich diese Option auswählen, wenn SuS durchgängig die Note 1 oder die Note 3 erhält? (Zumal ich meine Zustimmung auf einer Skala von 7 Punkten mitteilen soll.)


    Im Zeugnis für "Ayse" ist meiner Meinung nach ein Rechtschreibfehler (-> Die korrekte Schreibweise des Vornamens im türkischen Original ist Ayşe mit einem Cedille (Ç-Haken) unter dem s.)


    Im Übrigen habe ich das Gefühl, dass es sich nicht um eine Umfrage im schulischen Kontext handelt (ganz zum Schluss der Umfrage bekomme ich intensiv den Eindruck, dass es sich beim TE nicht um jemanden handelt, der/die z.B. für das Lehramt studiert / an einer Universität / in einem Studiengang ist, in dem das möglich ist). Das würde erklären, warum Begrifflichkeiten falsch verwendet werden, warum erlasslich festgelegte Abläufe (Versetzungsentscheidungen) in die gefühlte Willkür einzelner Lehrkräfte übertragen werden sollen.

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    Gitter

    Ein Kollege fand mal am Samstag ein größeres Chaos im Schulgebäude. Schickte mir ein Foto und fragte, ob das vielleicht ein vorgezogener Abistreich sei. Nein, bestimmt nicht. Ich bat ihn dann, die Polizei zu rufen. Tat er auch.

    Nächste Nachricht an mich: Er würde schon mal anfangen, seinen Fachraum aufzuräumen, während er auf die Polizei wartete. Ich: :autsch:

    Ich kenne mehrere Schüler:innen, die innerhalb der Inklusion einen Unterstützungsbedarf im Bereich Lernen erhalten haben, der später aufgehoben wurde.

    Das ist der Grund, warum wir Eltern dringend und nachdrücklich davon abraten, ihr LE-Kind für die 5. Klasse (und folgende) zieldifferent am Gymnasium anzumelden. Wird der Status aufgehoben, sind sie in einer Gymnasialklasse (mit gymnasialen Anforderungen) - das kann nur schiefgehen... oder führt in einer "sensiblen" Phase zu einem Schulwechsel.

    [NB: Wir haben als Gymnasium durchaus schon SuS aufgenommen, die direkt von einer Förderschule (z.B. ESE) zu uns gekommen sind. Wir haben auch schon mehrere SuS mit dem Schwerpunkt GB beschult (offensichtlich weit vom Hauptschulabschluss entfernt). Verschiedenste Diagnosen und Förderschwerpunkte "reihenweise". Nur bei Lernen versuchen wir, in "zukunftsorientierte" und "optimistische" (aka: Hauptschulabschluss, nicht nur Förderschule) Schulformwahlen zu beraten.]

    Wenn das in #22 stimmen sollte, würde da so manches schiefgehen. Oder vielleicht falsch verstanden sein?

    In der Regel gilt Verschwiegenheit über das, was in der mdl. Prüfung (und in der anschließenden Notenfindung) passiert. Dass hier angeblich(?) der Fachlehrer umfangreich Auskunft gibt (und seine Mitprüfer schlecht aussehen lässt), wäre nicht zulässig. Vielleicht versucht er aber auch, ein wenig zu motivieren für die Nachprüfung (wenn "alles" nur am Vorsitzenden lag & es diesmal einen anderen gibt, muss man vielleicht weniger Angst haben?).

    Normalerweise sollte der Fachlehrer den ersten Vorschlag zur Note machen. Der weiß auch, was er im Unterricht besprochen hat, was überhaupt zu erwarten ist etc. Die beiden weiteren Lehrkräfte machen sich auch ihr Bild (auch aufgrund des Erwartungshorizonts), sollten aber nicht die Macht haben, eine Note massiv nach unten zu ziehen. (Kommen sie zu keiner Einigung, gibt es eine weitere "Instanz" in der Schule, die vermittelt. Sollte aber in der Regel nicht notwendig sein.)

    Von den 4 Halbjahren waren die letzten 2 keine! Unterkurse

    Es gibt solche und solche Mathethemen / -semester. Einige sind sehr einfach. Andere deutlich komplizierter. Auf welches Semester / Thema bezog sich denn die fragliche Prüfung? (Wie waren also zu diesem geprüften Thema die Vornoten?)

    Die Schullleitung setzt sich nun in die Nachprüfung

    Ist meiner Erfahrung nach sehr üblich in Nachprüfungen, bei denen es ungewiss ist, ob das Abitur bestanden wird. Ist gar keine Aussage über eine erwartete (oder vergangene) unfaire Benotung. Hilft aber vielleicht dem Prüfling, sich sicherer zu fühlen.

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