Beiträge von Djino

    Ich kenne mehrere Schüler:innen, die innerhalb der Inklusion einen Unterstützungsbedarf im Bereich Lernen erhalten haben, der später aufgehoben wurde.

    Das ist der Grund, warum wir Eltern dringend und nachdrücklich davon abraten, ihr LE-Kind für die 5. Klasse (und folgende) zieldifferent am Gymnasium anzumelden. Wird der Status aufgehoben, sind sie in einer Gymnasialklasse (mit gymnasialen Anforderungen) - das kann nur schiefgehen... oder führt in einer "sensiblen" Phase zu einem Schulwechsel.

    [NB: Wir haben als Gymnasium durchaus schon SuS aufgenommen, die direkt von einer Förderschule (z.B. ESE) zu uns gekommen sind. Wir haben auch schon mehrere SuS mit dem Schwerpunkt GB beschult (offensichtlich weit vom Hauptschulabschluss entfernt). Verschiedenste Diagnosen und Förderschwerpunkte "reihenweise". Nur bei Lernen versuchen wir, in "zukunftsorientierte" und "optimistische" (aka: Hauptschulabschluss, nicht nur Förderschule) Schulformwahlen zu beraten.]

    Wenn das in #22 stimmen sollte, würde da so manches schiefgehen. Oder vielleicht falsch verstanden sein?

    In der Regel gilt Verschwiegenheit über das, was in der mdl. Prüfung (und in der anschließenden Notenfindung) passiert. Dass hier angeblich(?) der Fachlehrer umfangreich Auskunft gibt (und seine Mitprüfer schlecht aussehen lässt), wäre nicht zulässig. Vielleicht versucht er aber auch, ein wenig zu motivieren für die Nachprüfung (wenn "alles" nur am Vorsitzenden lag & es diesmal einen anderen gibt, muss man vielleicht weniger Angst haben?).

    Normalerweise sollte der Fachlehrer den ersten Vorschlag zur Note machen. Der weiß auch, was er im Unterricht besprochen hat, was überhaupt zu erwarten ist etc. Die beiden weiteren Lehrkräfte machen sich auch ihr Bild (auch aufgrund des Erwartungshorizonts), sollten aber nicht die Macht haben, eine Note massiv nach unten zu ziehen. (Kommen sie zu keiner Einigung, gibt es eine weitere "Instanz" in der Schule, die vermittelt. Sollte aber in der Regel nicht notwendig sein.)

    Von den 4 Halbjahren waren die letzten 2 keine! Unterkurse

    Es gibt solche und solche Mathethemen / -semester. Einige sind sehr einfach. Andere deutlich komplizierter. Auf welches Semester / Thema bezog sich denn die fragliche Prüfung? (Wie waren also zu diesem geprüften Thema die Vornoten?)

    Die Schullleitung setzt sich nun in die Nachprüfung

    Ist meiner Erfahrung nach sehr üblich in Nachprüfungen, bei denen es ungewiss ist, ob das Abitur bestanden wird. Ist gar keine Aussage über eine erwartete (oder vergangene) unfaire Benotung. Hilft aber vielleicht dem Prüfling, sich sicherer zu fühlen.

    Kunst wird nicht in jedem Studienseminar ausgebildet. Eine Karte gibt es hier: https://www.mk.niedersachsen.de/download/5804/…r_Gymnasien.pdf Dennoch gibt es genug Auswahl.

    Wie da die Verteilung erfolgt? Du wirst es bei deiner Bewerbung herausfinden. Das ist mMn immer abhängig von aktuellen Zahlen, Daten, ... Z.B. aktuelle Anzahl an Reffies im Seminar. Verfügbarkeit von Schulen. "Sozialpunkte" (vielleicht auch: andere "Mangelfächer") deiner Mitbewerbenden.

    In gewissem Sinne musst du das auch nicht. Du kannst einen Strafantrag stellen oder zivilrechtlich gegen die Herausgeberinnen vorgehen. Das wäre dann die Anwendung einer Regel, an die die Faulspielerin nicht gedacht hat.

    Manchmal ist so ein Strafantrag etc. vielleicht das richtige Vorgehen (davor gibt es vielleicht noch andere und besser geeignete Mittel). Beachten sollte man beim Abwägen, ob sich das lohnt, auch den https://de.wikipedia.org/wiki/Streisand-Effekt .

    Noch eine Ergänzung: Zumindest bei uns nehmen nur wenige SuS an solchen Umfragen teil. Um dann genannt zu werden, reichen manchmal zwei "Stimmen".

    Wer dann noch viel in der Sek II unterrichtet, hat eine höhere Chance, genannt zu werden - ohne dass es stimmt (da die wenigen teilnehmenden SuS sich einfach entscheiden müssen).

    Kann sogar sein, dass die Stimmen für dich nicht von den durch dich unterrichteten SuS kommen. Sondern von "Freunden" von SuS, die vielleicht beobachtet haben, wie z.B. ein Spickzettel vorbereitet wurde (der aber in einer Klausur nie zum Einsatz kam und somit nur ein Lernzettel war).

    In der "Freien Wirtschaft" sind ein 13. und manchmal auch ein 14.Jahresgehalt sowie zusätzliche Prämien möglich. Als Anreize gibt es auch Tankgutscheine, Firmenwagen, kostenfreie Ladesäulen etcpp.

    Das ist aber auch nicht der Regelfall, sondern auf bestimmte Positionen in bestimmten Unternehmen beschränkt.

    Hier wird eine durchschnittliche Lehrkraft gerade mit einem Abteilungs- oder Bereichsleiter in einem Konzern verglichen. Warum nicht der Vergleich mit einem Sachbearbeiter (m/w/d) eines KMU erfolgt, erschließt sich mir an der Stelle nicht.

    "Firmenwagen" gibt es für Sachbearbeiter durchaus. Zwei Beispiele:

    Unser Schulträger hat einen Fuhrpark, aus dem sich ganz normale Sachbearbeiter einen Wagen für dienstliche Zwecke ausleihen können. Wir hatten als Schule mal einen größeren Unterrichtsgegenstand anschaffen wollen, der Schulträger musste mit beteiligt werden. Der entsprechende Sachbearbeiter fuhr dann mit einer Fachlehrkraft zu verschiedenen Anbietern in der Region mit einem dieser "Firmenwagen".

    Vor einigen Jahren musste ich mal eine Lieferung beim Zoll abholen. Dort unterhielten sich verschiedene dortige Sachbearbeiter darüber, dass sie verschiedene dienstlich bedingte Wege (z.B. Fortbildung, aber auch anderes) hatten erledigen müssen. Das war eine klare und vehemente Meinung, dass sie das nicht gemacht hätten, wenn ein Dienstwagen nicht zur Verfügung gestanden hätte.

    Analog stelle ich mir die Lehrkraft vor, die mit dem eigenen Auto die Praktikumsbesuche macht. Für die Mobilität und Sicherheit einzelner SuS bei einer Klassenfahrt mit dem Auto anreist. Zu Dienstbesprechungen der Fachleitungen oder zu Fortbildungen fährt. Etc.

    Mit der Kilometerpauschale, die man als Lehrkraft nachträglich für die Fahrten mit dem Privatwagen beantragen kann, gelten Benzin, Versicherung, Abnutzung als abgegolten. (In der Regel werden also Schäden am Privatwagen nicht erstattet - ist selbst unserer Schulleiterin mal so passiert.)

    Ich hoffe, dass das Papier, auf dem der Bericht der Schulinspektion steht, ausreichend ist, um nicht am Thema vorbei zu sein?

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    faszinierend

    Wenn ich eine App anpreisen wollte, die das kann, dann allenfalls für Lehrkräfte, die keine Lust aufs Tippen haben.

    Ich mache hierfür ein Foto (oder einen Screenshot von der Vokabelliste im eBook). Lade das Bild bei meiner Lieblings-KI hoch & lasse mir die Vokabeln extrahieren. Anschließend gleich einen Vokabeltest erstellen.

    (Letzterer wird natürlich auf Papier, aber ohne Abschreiben durch SuS, im Unterricht bearbeitet.)

    Machst du die Werbung für dich oder einen Verwandten?

    Ich habe versucht, nach der App zu suchen (mit Google). Da kommen stattdessen Ergebnisse zur Cogito App. Also "zwinge" ich Google, nach dem richtigen Namen zu suchen.

    Ergebnis?

    Erstes Suchresultat ist dann immer noch eine andere App. Interessant, was es nicht alles gibt. "Google Play Vomit Sounds. Obtenha sons e toques de vômito grátis para seus smartphones Android! Mais de 30 sons e toques de vômito incríveis neste aplicativo gratuito para Android!"

    Ob das die Reaktion der SuS ist, wenn sie (oder Sie?) Vokabeln abschreiben müssen (und dabei etwas lernen sollen)?

    [Auch die anderen Suchergebnisse auf der ersten Google-Seite haben so gar nichts mit Vokabellernen zu tun. Aber vielleicht verwende ich einfach zu viele Sprachen im Internet. Wenn ich direkt im Playstore nach der App suche, gibt es auch keine passenden Ergebnisse, sondern nur schlechte automatisierte Übersetzungen. Wir können also wahrscheinlich gespannt auf den Link zur App warten. Vielleicht kommt der am Mittwoch?]

    Dafür nutzen die meisten Schulen bereits eigene "Bordmittel", also Software, die ohnehin in der Verwaltung bereits vorhanden ist. Idealerweise ist das auch gleich die Software, mit der die Stunden- und Vertretungspläne erstellt werden, um direkt integriert auch die notwendigen Umplanungen durchführen zu können

    Mit welchem Programm erstellt ihr z.B. die Pläne für Zeugniskonferenzen? Es sollten möglichst alle/viele unterrichtende Lehrkräfte einer Klasse in der Konferenz anwesend sein. Dabei sollen jeweils möglichst drei oder vier Konferenzen parallel stattfinden können (bei einer 3-4 zügigen Schule).

    Ich habe in der Vergangenheit mal unsere Stunden- und Vertretungsplaner gefragt, die kannten keine entsprechende Funktion in Untis.


    (Für Fachkonferenzen werden händisch Kreuztabellen erstellt/halbjährlich aktualisiert, um zu sehen, welche Konferenzen (unter Beachtung weiterer Vorgaben) parallel stattfinden können. Das geht deutlich schneller als der Plan für die Zeugniskonferenzen.)

    Steine, vielleicht auch Scherben, aber anders vertont als man vielleicht als erstes assoziiert:


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    Schneewittchen

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