BTW: Bei dieser Gelegenheit habe ich mehrere "tote Links" wieder zum Leben erweckt ![]()
Falls ihr irgendo auf nicht mehr funktionierende Linkverweise stoßt - z.B. auch hier im Forum:
https://archive.org aufrufen, den Link in die Suchmaske eingeben - ein früheres Jahr anwählen - das Datum anklicken und dort (wichtig!) die Uhrzeit anklicken. Stayin' alive! https://www.facebook.com/reel/2255187588238562 - hier als Komposition zerlegt ![]()
Beiträge von Wolfgang Autenrieth
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Wie Instrumente klingen können, die man selbst hergestellt hat, ist hier von "Le Fo' Plafons zu hören:
https://www.facebook.com/reel/1143724965829068
Anleitungen, Linktipps und Ideen für den Bau von Musikinstrumenten aus "Abfall" (Recyclingmaterial) findet ihr auch auf meiner Website zum Musikunterricht:
https://www.autenrieths.de/musikunterrich…Instrumentenbau -
Aber Wolfgang ist ja auch aus BW, da hat er sicher eher Schüler geprüft, die vorher in BW zur Schule gegangen sind. Und ich kenne das wirklich nicht, dass Schülern mit Hauptschulabschluss durch Versetzung in BW eine Schulfremdenprüfung an der Hauptschule empfohlen wird. (Mehr könnten wir als Lehrer ja nicht machen, anmelden müssen die Eltern.)
Schülern, die durch Versetzung in Klasse 10 an GY oder RS den Hauptschulabschluss erhalten haben, wird die HS-Abschlussprüfung per Schulfremdenprüfung nicht nahegelegt, sondern empfohlen, falls diese sich für eine betriebliche Ausbildung entscheiden. Die Handwerksmeister kennen sehr wohl den Unterschied zwischen einem Abgangszeugnis per Zeugnisheft und dem HS-Abschlusszeugnis, das als A4-Dokument mit farbigem Landeswappen, Stempel und Unterschriften überreicht wird. Das Prüfungszeugnis besitzt in Ba-Wü eine höhere "Wertigkeit".
Ob Schüler, die sich zur Schulfremdenprüfung anmelden die 9.Klasse erfolgreich abgeschlossen haben oder nicht, entzieht sich meiner Kenntnis, da diese Information weder übermittelt noch abgefragt werden darf. Sie ist für die Zulassung zur Prüfung unerheblich.
Hier sind die Möglichkeiten für den Erwerb des HS-Abschlusses aufgeführt:
https://www.service-bw.de/zufi/lebenslagen/5001104
Edit: Lese gerade im Link: Wer bereits durch Versetzung nach Klasse 10 an RS oder GY den HS-Abschluss erhalten hat, darf sich nicht zur Schulfremdenprüfung anmelden:
"Beispiel: Sie haben bereits den Hauptschulabschluss? Dann dürfen Sie nicht erneut an einer Hauptschulabschlussprüfung teilnehmen (zum Beispiel um eine bessere Note zu bekommen)." -
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Jede Schulform kann Hauptschulabschlüsse erteilen, das macht sie nicht zu Hauptschulen.
Den "Hauptschulabschluss" erhält man automatisch mit Bestehen der 9.Klasse einer weiterführenden Schule (HS,RS,GY,GMS). Den "qualifizierten Hauptschulabschluss" allerdings nur mit Bestehen der HS-Prüfung. Diese muss an einer HS mit landeseinheitlichen Aufgaben abgelegt oder durch HS-KuK auf diese Weise an anderen Schularten (wie RS) durchgeführt werden. So ist die Regelung in BaWü.
Ich habe schon mehrfach "Schulfremdenprüfungen" mit Schülern von RS und GY durchgeführt, die dort ohne "Qualifizierten Abschluss" abgegangen sind. -
Deshalb schrieb ich "reine" Hauptschulklassen. Werkrealschule ist keine Hauptschule, auch wenn die Werkrealschulen aus den Hauptschulen hervorgegangen sind.
Doch. Werkrealschulen in Ba-Wü sind beides. Sie führen bis Klasse 9 zum Hauptschulabschluss und mit dem 10. Schuljahr für geeignete Schüler zur mittleren Reife. Wobei diese Möglichkeit durch den neuen CDU-Kultusminister nun wieder Geschichte ist.
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Hätte ich mir auch sparen können, aber es ist auch irgendwie interessant, ehrlich gesagt.
Teil 1: Ja. Durchaus
Teil 2: Nein. In keiner Weise. Für den/die TE sowieso nicht. -
Sind sie auch. Lass dich nicht von Leuten verunsichern, die ständig ihre eigene überladene und unstrukturierte Website bewerben wollen.
Ich bewerbe nichts. Ich sammle auf meinen Webseiten Infos und gebe die Infos kostenfrei weiter. Das nennt sich Kollegialität.
Wer die Fülle der Infos "überladen" nennt, muss das ja nicht lesen - zumal die Inhalte weder an dich, an Ratatouille oder Quittengelee adressiert sind. So what. Die Seite von Probst bietet keinen signifikanten Mehrwert - außer dem Geschäftsgedanken, der dahinter steht, aus der Not der Leute den eigenen Lebensunterhalt zu finanzieren. -
An dieser Stelle wäre die Angabe eines Bundeslands sehr wichtig. (In NDS ist das denkbar (https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/sch…chule-6423.html ).)
In Ba-Wü ebenfalls (Werkrealschule). Zudem sind sowohl ESENT als auch Fö Lernen Förderschulen.
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Aber wenn du kein Förderschullehrer bist, testest du nicht.
Was nicht bedeutet, dass ich die Tests nicht kenne und mir kein Urteil darüber erlauben dürfte.
In 90% der Fälle mögen sie zuverlässige Daten liefern. Aus meiner langjährigen Tätigkeit am SBBZ ESENT kenne ich jedoch auch soziale Einflussfaktoren, die den IQ überlagern und die Ergebnisse verfälschen. @PablosPlace ist dafür ja beispielhaft. Es wurde sicher mehrfach getestet - sonst wäre er nicht an der FöS Lernen gelandet. -
Wolfgangs ewige Arroganz ist auch zum Abstandhalten. Ratatouilles Beitrag war durchdacht und hilfreich, kein Grund, darüber zu lachen und stattdessen den eigenen Wust ins Leere laufender Links zum 1000. Mal zu posten.
Hast du den von Ratatoille angegebenen "hilfreichen" Link abgerufen? Scheinbar nicht. Und den von mir geposteten Link auch nicht. Deine "Kritik" ist arrogant und inhaltsleer.
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Ne, lass das mal die Förderschullehrer erklären. Da gibt's schon passende Tests, die kann man schon ernst nehmen.
Danke. Hab' auch einige Jahre an der FöS unterrichtet. Ich bin da nicht so unterbelichtet, wie du meinst. Lernen ist ein vielschichtiger Prozess, der durch unterschiedlichste Faktoren gehemmt oder gefördert werden kann.
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Ich darf nochmal auf das Gutachten mit dem IQ Test und entsprechendem Ergebnis verweisen.
Ohne kommt man nicht niemals auf eine Förderschule L.
Sozialromantik passt hier nicht.
Den Test kannst du knicken, wenn Kinder aus Familien mit Misshandlungserfahrung mit Angst- und Versagensgefühlen geprüft werden oder ständig nur auf low Level beschult wurden. Das ergibt dann eine self-fullfilling Prophecy.
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Ich sehe dein Beispiel gerade als Beweis an, dass das gegliederte Schulsystem funktioniert. Du wurdest nicht "aussortiert", sondern es wurde erkannt, dass zum damaligen Zeitpunkt ein gewisses Anforderungsniveau für dich das Geeignetste darstellte.
Es ist das Zeichen dafür, dass ein einzelner Mensch erkannt hat, dass die Förderschule für @PablosPlace der falsche Ort war. Das System an sich ist dadurch nicht gerechter. Das Problem am System ist das "Gefangensein" von manchen Schülern in der Peer Group, die damit unter Ihren Möglichkeiten bleiben. Wichtig wäre imho ein offenes Schulsystem, in dem der Wechsel von einer Schulart in die andere leichter vonstatten geht - oder gar nicht notwendig wäre, weil es eine Schule für alle gäbe. An einer privaten SFE, an der ich mehrere Jahre tätig war, gibt es sowohl eine Fö-, als auch eine Hauptschulstufe. Hier können Wechsel durch Absprache der KuK und der SL auch testweise einfach und unbürokratisch erfolgen. In unserem bestehenden Schulsystem wird schnell "abgeschult" - der "Aufstieg" wird durch Notenhürden und Prüfungen stark erschwert.
Ein Schüler, der damals durch Empfehlung einer Kollegin aus der Fö in meine HS-Klasse 7 kam, war dort erst nach einem Jahr seelisch und leistungsmäßig angekommen, hatte dann viel nachgeholt und war durchgestartet. Ihm ging es ähnlich wie @PablosPlace - sogar mit noch besserem Abschlusszeugnis. Dieser leichte Wechsel sollte Standard sein. Das funktioniert jedoch nur in einem System der Gemeinschaftsschule.
@PablosPlace: In der Psychologie gibt es das Prinzip vom "geheilten Heiler" - eines Menschen, der sich aufgrund eigener Erfahrung in die Klienten einfühlen und sie dadurch fördern und "heilen" kann. Ich wünsche dir auf deinem Weg alles Ggute und zahlreiche Erfolge! -
Alice in Wonderland ist hier als Hörtext eingesprochen und kann im englischen Original, sowie in deutscher Übersetzung gelesen werden.
Kostenlos. Für den Unterricht oder zum eigenen Vergnügen. Folgt dem weißen Kaninchen!
Disclaimer: Nein. Das Bild habe ich nicht selbst gemalt. Der Hörtext startet, wenn ihr auf die Taschenuhr klickt ...
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Ratatouille
Don't drink and post.
<*))))><
Du hältst dich an das Thema des Threads.
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Hast du hier schon geschaut?
]https://isabellprobst.de/typische-beruf…er-lehrkraefte/Dieser Link führt zu einer Coaching-Agentur, die Beratung und Begleitung zum Ausstieg anbietet. Die wollen sicher nur dein Bestes

Das Thema taucht ja schon seit vielen Jahren auf. Hier habe ich Infos und Linktipps zum Thema "Alternativen zum Lehrerberuf" gesammelt - u.a. auch Links zu mehreren Threads auf lehrerforen.de, die sich damit befassen:
https://autenrieths.de/lehrerberuf.html
Ohne Honorargebühren, Blink-Blink-Werbung oder Abfrage deiner Mailadresse
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Der Steuerberater erschafft mir doch auch eine Steuererstattung, die ich für Garten und Urlaub nutzen kann. Zusätzlich weißt er mich auf steuerliche Vorteile hin, die ich ausnutzen kann. Er übernimmt die komplette Korrespondenz mit dem Finanzamt, prüft Steuerbescheide, legt ggf. Einspruch ein, berät mich beim Thema Erben/Schenken/Immobilienkauf, erklärt mir sämtliche Neuerungen (Thema Grundsteuerreform), sagt mir, ich soll mit meinem Vorhaben XY lieber noch ein Kalenderjahr warten, da es dann für mich steuerlich mehr bringt, etc...
... und das macht er für Umme. Toll. Dann hast du es ja richtig gemacht.
Meine Korrespondenz mit dem Finanzamt erledige ich in Elster. Aber viel kommt da nicht zusammen. Den Widerspruch lass' ich mir mit KI vorformulieren und dann gibt's Copy-Paste.
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Ich verbringe die Zeit, die mir der Steuerberater spart, dafür lieber im Garten oder mit meiner Familie

Genauso auch, wie ich meine Reifen in der Werkstatt wechseln lasse. Ja, ich kann das auch selbst machen, aber die Zeit dafür ist mir zu schade. Da zahle ich lieber etwas mehr, habe dafür aber Zeit gewonnen.
Und ich finanziere mit der Steuererstattung die Gartengestaltung und den Urlaub .. Bei Regen sitze ich sowieso nicht im Garten...
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Arbeitszimmer habe ich nicht, Steuerberater auch nicht. Über die Entfernungspauschale komme ich auf knapp 1.000 EUR, und mir stellt sich die Frage, ob ich mit dem "Kleinkram" noch ein paar hundert EUR zusammenbekomme, jedenfalls so viel dass die Werbungskostenpauschale relevant überschritten wird und sich der Aufwand lohnt. Vermutlich erst wenn ich irgendwann einen neuen Rechner oder ein neues Smartphone kaufe?
Die Steuererklärung ist bei mir immer zugleich auch die Bilanz über die Ausgaben im Jahr. Dabei fallen verschiedene Kostenfaktoren auf, aus denen man den einen oder anderen Zwiebelrostbraten herausschneiden kann
Wenn man die Belege übers Jahr sauber ordnet hat man im Garantiefall alles zur Hand, den Überblick und die Steuererklärung in zwei Tagen erledigt. Der Stundenlohn ist stattlich.
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