Mein Gott ist diese Diskussion wieder Lehrerstyle.
Alles, und wir sind zu 6, was in den Krankenhäusern bei uns bislang gemacht wurde und normale Medizin war, wurde anstandslos bezahlt und da war schon einiges dabei.
Was soll dies ganze konstruieren von Ängsten?
Das eine Magenverkleinerung, eine Brustvergrößerung bzw. Penisvergrößerung oder das planieren eines Nasenhöckers eher spezielle Fälle der Medizin sind, die nicht von der Beihilfe so mir nicht dir nichts übernommen werden, sagt einem doch wohl der gesunde Menschenverstand.
SAPERE AUDE
Mein Gott, sind deine Beispiele ... ![]()
Bei der Frage zur Kostenübernahme geht es - wie bereits ganz am Anfang des Threads bemerkt - nicht um "normale" Krankenhausaufenthalte.
Da handelt es sich um:
- Gelenkersatz (Knie/Hüfte/Schulter ...)
- Kostenübernahme bei Krebstherapien
- Zahnersatz, der (der mit Bettenbelegung) operativ in der Zahnklinik erfolgen muss
- Organtransplantationen
- Kostenübernahme für den Aufenthalt in einer Rehaklinik (und die dafür genehmigte Dauer)
- ...
Dabei geht es um Kosten, die sich auf mehrere tausend Euro belaufen und bei denen man sicher sein will, das diese Kosten auch vollständig übernommen werden. Besonders bei privat Versicherten kann diese Frage entscheidend sein. Da konzentriert man sich lieber auf die Genesung, als darum, ob im Anschluss an die Behandlung rechtzeitig genug Geld auf dem Konto liegt, um die eintrudelnden Rechnungen bezahlen zu können - und ob überhaupt alle Kosten übernommen werden. Die Zusage der Direktabrechnung und Kostenübernahme ist da SEHR gesundheitsfördernd. Da bist du schnell im oberen vier- bis fünfstelligen Bereich.