Beiträge von Wolfgang Autenrieth

    Heute in der "Schwäbischen Zeitung":
    Baden-Württemberg sucht zum Jubiläum der Wiedervereinigung eine neue Landeshymne.
    Leider ist die Wiedervereinigung noch nicht vollständig abgeschlossen. Aber wir arbeiten dran. Einen guten Teil der ehemaligen Schweiz haben wir bereits gekauft und durch Lehrkräfte besetzt, die Überzeugungsarbeit für die Volksabstimmung leisten. ;)

    Ich wusste nicht, dass dein Ref schon so lange zurückliegt.

    Ich bin Wiedergänger von Leonardo da Vinci ;)
    Technik habe ich als drittes Fach nachqualifiziert. Als "Universalgenie" und Klassenlehrer dann die gesamte Palette des Fächerkanons unterrichtet. Sport konnte ich glücklicherweise immer von mir abwenden. Dieses Fach ist die Höchststrafe.

    Ich finde ja Verschwörungen auch spannend. Oft ist auch was wahres dran.

    Ich finde deine Seite aber echt schwierig hier.

    ...

    Du reduzierst aber politisch Steuerung auf einen kleinen geheimen Zirkel inkl. merkwürdiger Suggestionen. Wieso nicht neutral gestalten? Eine Quellesammlung bewertet/interpretiert eigentlich nicht.

    Vielleicht kannst du mir mitteilen, an welcher Stelle ich etwas auf "geheime Zirkel" reduziere. Gerne per PM

    Hochschieb ...

    Es ist Frühling und es werden Ideen für Projekte gesucht.

    O.g. Projekt "Schulen für Schulen" ist das faszinierendste - und erfolgreichste - Projekt zur Unterstützung von Menschen in Afrika, bei dem ich die Ehre hatte, als "kleines Rädchen" mitzuwirken. Durch den Tod des Hauptorganisators und durch politische Entwicklungen in Burundi wurde das Projekt leider beendet. "Monsieur Bisoro" - der Motor des Projektes - war Schulleiter eines Gymnasiums.

    Was bleibt, sind 12 Schulgebäude, mehrere Tausend Frauen, die lesen und schreiben können, Krankenstationen, eine Wasserversorgung u.v.a.m.

    Vielleicht nimmt jemand von euch die Grundidee auf und initiiert etwas Ähnliches. Die "Blaupause" zur Organisation findet ihr auf der Webseite https://wp.bisoro.de

    Im Verlauf der Jahre und Aktionen ist auch eine Liste von Ideen für die Organisation von Hilfsaktionen an Schulen für die "Eine Welt" entstanden. Vielleicht ist das hilfreich:
    https://www.autenrieths.de/afrika.html

    Hier findet Ihr Ideen für einen "Sozialen Tag" an der Schule:
    https://www.autenrieths.de/sozialertag.html

    Wirkliche Hintergründe zum Irak-Krieg, dem Atomprogramm und zur Rolle der USA und Israels bekommt man in der Doku "Zero Days" aus dem Jahr 2016.

    Noch etwas älter - jedoch auch aufschlussreich ist der Spielfilm "Der Krieg des Charlie Wilson" mit Tom Hanks in der Hauptrolle.
    Der Film basiert auf dem gleichnamigen Sachbuch von George Crile. Er beschreibt eine der spektakulärsten, geheimsten und erfolgreichsten Operationen der CIA-Geschichte: die verdeckte Bewaffnung der afghanischen Mudschaheddin mit Stinger-Raketen zum Kampf gegen die Sowjetunion in den 1980er Jahren (Operation Cyclone).

    Der Film ist zwar eine überspitzte und überdrehte Satire, die sich jedoch auf reale Personen und Ereignisse stützt. Es wird allerdings der Eindruck erweckt, als hätten Charlie, Gusto und Joanne den gesamten Krieg quasi zu dritt im Alleingang geschaukelt. In der Realität war die Operation Cyclone ein gigantischer Apparat mit Hunderten von CIA-Mitarbeitern, Diplomaten und Militärstrategen und einem Budget von jährlich 500 Millionen Dollar.

    Der Irakkrieg wurde von demselben "Think-Tank" initiiert, der nun auch wieder Trump in die Sch... getrieben hat. Basis war - und ist - das "Project for the New American Century". Einige Links und Materialien dazu hatte ich schon damals hier zusammengetragen:
    https://www.autenrieths.de/irakkrieg.html

    Bei uns hat der Brandschutz auch gewütet. Alle Räume wurden umnummeriert. Früher ging es nach Gebäude und Stockwerk. Jetzt geht es nach Brandabschnitt. Die Nummern sind für unsere Schüler also nicht mehr logisch. Stattdessen brauchen „die Neuen“ jedes Jahr geschätzt 3 Monate, um sich auf dem Gelände zurechtzufinden. Da die Schüler nur 1-3 Jahre bei uns sind, betrifft das jedes Jahr knapp die Hälfte der Schüler.

    "Nicht für das leben lernen (und lehren) wir, sondern für die nächste Katastrophe."
    Zunächst dachte ich - wann hat eigentlich hier irgendwann eine Schule gebrannt? Eine Nachfrage bei der Ki (ja... böse...aber informativ) belehrt mich eines besseren.

    Leider gibt es immer wieder frustrierte Kids - und ein Feuerzeug ist schnell zur Hand. Schlecht für die Kunst.

    Nichts hängt mehr. :(

    Total schlimm....
    (...)

    Projekte draus machen, die Wände anmalen (Folien, Overheadprojektor/Beamer) mit schönen Motiven, schön bunt...dann bleibt es zumindest Kindgerecht. Was auch geht: Feuerfeste Bilderrahmen und ein paar Bilder als Wechselausstellung hineingeben (da werden dann die Bilder zwischen zwei feuerfesten Platten verschraubt und können gewechselt werden). So sind jedenfalls unsere Gedanken momentan.

    Hab' ich mit den Schülern so gemacht. Die Wände im Flur konnte sowieso nichts mehr verunstalten ;)
    Nach ein paar Jahren Kunst- und Projektunterricht sah die Schule dann so aus:
    https://autenrieths.de/schulhausgestaltung.html#Beispiele

    Das Berufskolleg in Baden-Württemberg ist aber eher ein Bildungsgang als eine Schulform, oder?

    Die KI hilft:

    Zitat

    In Baden-Württemberg ist das Berufskolleg eine eigenständige Schulart (Schulform) innerhalb des beruflichen Schulwesens – und kein einzelner Bildungsgang.


    Einordnung im baden-württembergischen Schulsystem

    Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport in Baden-Württemberg gliedert das gesamte berufliche Schulwesen in sechs eigenständige Schularten. Das Berufskolleg existiert dort gleichberechtigt neben den anderen Formen:

    1. Berufsschule (im dualen System)
    2. Berufskolleg
    3. Berufsfachschule
    4. Berufliches Gymnasium
    5. Berufsoberschule
    6. Fachschule

    Meist sind diese Schularten an Berufsschulzentren "unter einem Dach" untergebracht.

    sorry, es gibt tatsächlich das BK in BaWü, aber ich habe hier im Forum noch nie jemanden außerhalb von NRW gesehen, der von "BK" statt "BBS" sprach.
    BK als Schulform ist für mich immer ein Indiz, dass die Person aus NRW ist. Ich bin gespannt, ob der TE die absolute Ausnahme ist.

    Gesehen sicher nicht. :teufel:
    Aber ein Blick in Google hätte dich über sachliche Richtigkeit belehrt und vor falschen Behauptungen bewahrt:
    https://km.baden-wuerttemberg.de/de/schule/beru…en/berufskolleg

    Zudem helfen deine Einwürfe dem TE in keiner Weise.

    Welches Schulamt ist denn bitte für Berufskolleg-Lehrkräfte zuständig, lieber schlauer Wolfgang?
    Und wenn wir schon bei solchen Spitzfindigkeiten sind: Verbeamtete Lehrkräfte haben keinen Arbeitgeber.

    Kommt auf das BL an. In Ba-Wü ist es das "Oberschulamt" im Regierungspräsidium – genauer gesagt die Abteilung 7 (Schule und Bildung).
    Schlau genug?
    Zu deiner Spitzfindigkeit: Der "Arbeitgeber" ist diejenige Instanz, die eine Person einstellt und die "Arbeit gibt", sowie für Disziplinarangelegenheiten zuständig ist. Das ist das RP (="Oberschulamt"). Ohne "Arbeitgeber" hast du keine Arbeit. Auch nicht als Beamter.

    Dein Arbeitgeber sitzt im Schulamt und nicht im Rektorat ;)
    Dort wird auch deine Personalakte geführt. Deine Schulleitung besitzt nur die "Hilfsakte".
    Ruf' am Schulamt an und schildere dein "Begehr" ;)

    BTW: Hast du dich schon mit dem Procedere der "Auswanderung in die Schweiz" befasst? Das ist nicht so einfach. Aber als "Gastarbeiter" nehmen die dich gern. Kleiner Tipp am Rande:
    Den größten Profit hast du, wenn du in Deutschland in Grenznähe lebst und in die Schweiz zum Arbeiten pendelst: Deutsche Lebenshaltungskosten und Schweizer Gehalt. Das lohnt sich.
    Einige Linktipps für die Bewerbung und zu Stellen in der Schweiz findest du hier:
    https://autenrieths.de/lehrerberuf.html#Auslandsschuldienst

    Ich habe gestern spaßeshalber mal nach solchen Schallschutz-Platten gesucht, bin aber nur über Platten der Brandschutzklasse B1 (= schwer entflammbar) gestoßen. Schallschutzplatten der Brandschutzklassen A1 oder A2 (= nicht brennbar) habe ich nicht gefunden.

    Aber ok, Man will sich ja auch keine Asbestplatten in die Räume hängen. :flieh:

    Nachdem durch die Brandschutzvorschriften die Garderoben auf den Fluren obsolet geworden sind, wären diese Nischen prächtige Plätze für die plastische Ausgestaltung im Kunstunterricht. Mit Betonguss lassen sich die Wände strukturieren - was Schallreflektion mindert - siehe als Beispiel das Wandrelief von Peter Lenk in Bodman am Bodensee. Die Flure könnte man mit Sportrasen belegen, der durch Barfußparcours untergliedert wird. Es müsste jedoch echter Rasen sein, da Kunstrasen eine Brandlast darstellt. Das Putzpersonal müsste dann nur noch mähen und gießen. Vor den Klassenzimmern könnte vierblättriger Klee angepflanzt werden - wodurch die Noten bei Klassenarbeiten sich signifikant verbessern! :pirat:

    Anmerkung zu Peter Lenks "Narrenschiff": Bei den lebensgroßen Figuren des Reliefs erkennt man die Autobosse Zetsche, Winterkorn und Stadler, sowie Beatrix von Storch (AfD), die mit ihrer Maschinenpistole darauf aufpasst, dass keine Flüchtlingsmütter mit ihren Kindern an Bord klettern.

    Vielleicht wäre es ja auch eine Option wieder mit diesem alternativen Fluchtweg zu denken und eben nicht die Fluren den Charme eines Gefängnisses zu verleihen.

    Das Problem leerer Flure ist, dass diese auch die Akustik von Gefängnissen erhalten - und dadurch Gesundheit gefährdenden Lärm durch Nachhall erzeugen. Sobald alle "brandgefährlichen" Gegenstände aus den Fluren entfernt werden, müssen auch Schallschutzmaßnahmen zum Gesundheitsschutz erfolgen.

    Leider haben Kreisbrandmeister die Bilder an den Wänden von Schulen als "Brandlast" und "Brandursache" entdeckt und die Präsentation untersagt. Es gibt immer mehr Brandschutzbeauftragte, die ihre Arbeit sehr ernst nehmen und das Hängen von Bildern in den Schulfluren nicht tolerieren. Gleichzeitig dürfen die Nylon-Winterjacken der Schüler, die im Fall der Fälle eine viel höhere Brandlast (mit Abgabe giftiger Gase) darstellen, im Flur hängen.

    Wie kann man dem Dilemma entkommen und die Brandschutzvorschriften einhalten?

    • Bilder mit brandhemmenden Mitteln einsprühen, z.B. mit Brandschutzspray
      Leider ist die chemische Zusammensetzung nicht angegeben.
      Es gibt brandhemmende Mittel, die gesundheitsgefährlich sind, siehe ➜ umweltbundesamt-produkte-schadstoffe-in-produkten-flammschutzmittel

      Gesundheitlich unbedenklich ist "Wasserglas". Erhältlich als Natronwaserglas oder Kaliwasserglas
    • Oder man benutzt flache Schaukästen oder spezielle verschließbare Bilderrahmen
    • Ebenfalls ein "Ausweg" aus dem Dilemma besteht darin, einen Raum in der Schule zur "Kunstgalerie" umzuwidmen.

    Anekdote am Rande:
    Als der Brandschutzmeister bei der Begehung in der Schule unsere Internet-Points auf den Fluren als potentielle Brandherde moniert und die Entfernung angeordnet hatte, gab es eine positive Wendung:

    Kurz danach sollten die Fenster der Schule saniert und ausgetauscht werden. Mit dem Sachaufwandsträger und der Fensterbaufirma wurde vereinbart, die Internet-Points mit Fenstern und Türe "einzuhausen". So entstanden in den Fluren zwei kleine Glaskästen als einsehbare Zusatzklassenzimmer mit PC-Arbeitsplätzen für bis zu drei Schüler incl. Netzwerkdrucker. Auf diese Drucker können von den Rechnern in den Klassenzimmern die Druckaufträge gesendet werden. Dadurch werden Drucker und Verbrauchsmaterialien eingespart. Win-Win.

    Beide Apps fotografieren inzwischen automatisch. Du hast die Belege auf dem Tisch liegen, gehst innerhalb der App mit der Handykamera über die Rechnung, sie findet das Format, fokussiert und löst automatisch aus. Du kontrollierst noch, ob alles okay (lesbar!) ist und nimmst dir dann den nächsten Beleg vor. Hast du alles im Kasten, klickst du auf senden, und gut ist.

    Summierst du die Beträge separat auf? Das ist neben dem Eintüten, Versenden und Abheften die einzige Zusatzarbeit, die ich habe. zur Post muss ich sowieso.
    Sissymaus Die Versandkosten sind berufsbedingte Werbungskosten. Ob das Abfotografieren und Senden mehr oder weniger Zeit in Anspruch nimmt als das Eintüten? Bei den Summen, die bei euch Jungchen zusammenkommen, kann man vielleicht verschmerzen, wenn mal ein Beleg nicht ersetzt wird, weil er verschütt' ist. Im Alter kommen da schon andere Summen zusammen. Da sind die Kosten für ein Einwurfeinschreiben Kinkalitzchen. Und ja - Kopien werden von der Beihilfe sowieso anerkannt und für die KK kann man es bei Streitfällen mit der Beihilfe verifizieren. Tricksereien wären sowieso nicht ratsam. Als Beamter bekommt man straf- UND dienstrechtlich eine ins Genick, wenn man bescheißt. Das tut doppelt weh. Daher lässt man das besser bleiben. :aufgepasst:

    Ich bin da noch altmodisch und nutze den PC dafür. Die Verwaltung ist hier einfacher.

    Ich bin noch ganz altmodisch und arbeite mit 3 Papierbelegen. Kopie 1 geht per Post und Einwurfeinschreiben an die Beihilfe, Kopie 2 verbleibt im Ordner, original geht per Post und Einwurfeinschreiben an die Kasse. Bei den Summen, die hier auflaufen, vertraue ich nur harten Fakten und "Belegen".

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