Beiträge von Wolfgang Autenrieth

    Was für ein Ding?

    Oktav muss' was Musikalisches sein. Wie so 'n Terz oder Quint. Vielleicht ist Easteroktav auch ein Double von Quint Easterwood, der eine Woche lang nur noch "Gloria" gesungen hat. :engel:

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Gab es mal eine Anweisung, dass in einer Leistungskontrolle genau 20 Bewertungspunkte als Maximum gegeben werden sollten? Unser Physik-Lehrer stellte in den 90ern schon gerne Klausuren, in denen 240 Punkte erreicht werden konnten.

    Es gab keine Vorschrift - aber die 20-Punkteskala wurde von Geheimbünden bei Initiationsriten im Lehrerzimmer von Generation zu Generation weiter gereicht. :pfeifen:

    Vermutlich hat er die Punkte dann mit dem Taschenrechner nach der von ewigen Zeiten her bekannten linearen Notenberechnungsformel umgerechnet, die auch der linearen notenskala meiner Exel-Tabelle zu Grunde liegt. Der Vorteil einer tabellarischen Liste mit sverweis() ist jedoch, dass man sich diese Liste nach Belieben und Gauss umbiegen kann.

    Es ist irgendwie eine Krankheit, dass diese Dinger immer und immer weiter wachsen müssen bis nur noch der Ersteller damit richtig arbeiten kann.

    Im Gegentum. ;) Deinen VBA-Code kannst DU abändern. Andere vermutlich nicht. Die müssten sich hier Kenntnisse aneignen, die für sie unnötig sind. Die Notentabelle kann jeder für sich anpassen, falls er/sie über Grundkenntnise in Excel/Libreoffice verfügt. Die Arbeitsmappe ist so aufgebaut, das sie bei bedarf von jedem abgeändert werden kann. Auch von dir, falls es dich in der Tastatur juckt.
    So what. (Das wird gerade mein Lieblingskommentar... sic!)

    Ich habe ne Excel-Tabelle, wo ich dann entsprechend den passenden Notenschlüssel hinterlegt habe. Da wir verschiedene haben, habe ich die nicht immer passend im Kopf. Ich trage die Teilpunkte ein und Summe/Prozent/Note wird mir ausgespuckt. Das spart schon Arbeit.

    Genau so. Ich hab' mir 'ne Excel-Arbeitsmappe gestrickt, in der mehrere Punktesysteme hinterlegt sind, mit denen die Endnote entweder streng linear (50%=3/4) oder mit "strengerer" Notenskala (für Vokabeltests etc.) errechnet werden. Man gibt die maximal erreichbare Punktzahl ein - die Tabelle spuckt die Note aus.

    In einer Teiltabelle kann man die Teilpunkte der Einzelaufgaben aufsummieren und erhält die Endnote angezeigt. Damit ist der Stapel flugs durchbenotet.

    Enthjalten ist auch ein "Diktat-Benoter", der aus Gesamtwortzahl und Fehlerquotienten die Note errechnet.

    Ebenso sind der IHK-Schlüssel und das 15-Punkte-System und "Halbe-Noten-System" hinterlegt.
    Wer sich dafür interessiert - bitteschön. Liegt zum kostenfreien Download mit Erläuterungen hier:
    https://www.autenrieths.de/notengebung.ht…chnungstabellen

    Achtung: Nach dem Anklicken auf der Webseite landet die Excel-Tabelle im Downloadverzeichnis des Rechners und kann von dort aufgerufen werden.

    Hier der direkte Download:
    https://www.autenrieths.de/tabellen/notenrechner_2026_3.xls

    Lose Blätter und Korrektur ganzer Klausuren mache ich schon immer. Was ein 20-Punkte-System ist weiß ich nicht. Meine Klausuren haben immer 21 Punkte.

    Klappt super, aber scheinbar ist es völlig falsch.

    Scheinbar ist Korrektur mit dem 20pkt-system, die Art, die gar nicht richtig bewertet. Naja dann sollte man diese auch nicht verwenden.

    Du kannst das für dich so halten, wie der auf dem Dach. Ich fand das 20-Punkte-System immer unflexibel und vor allem unpädagogisch , weil es Differenzierung bei der Punktevergabe und Bewertung ausschließt. Das ist ein "entweder-oder-System". Richtig - oder falsch. Punkt oder kein Punkt. Falls man doch mit halben Punkten jongliert, mutiert es zur Kopfrechenübung.

    Drei Fehler, die man bei KA's und Tests als Lehrkraft begehen kann, habe ich schon relativ früh in meiner Laufbahn korrigiert:

    1.) Klassenarbeitshefte oder lose Blätter
    2.) Korrektur ganzer Arbeiten.
    3.) 20-Punkte-System.


    Effektiver, entspannter und auch gerechter wurden meine Tests und Korrekturen durch 3 Maßnahmen:

    a) Kopierer können wunderbare Broschüren erstellen. Hinter jeder Aufgabe habe ich genug Platz für die Lösung gelassen. Effekt: Bei der Korrektur ist sofort ersichtlich, welche Aufgaben gelöst wurden und wo sich diese befinden. Auch die Erstellung der Musterlösung sowie die Besprechung wird einfacher. Musterlösung über OHP oder Beamer projizieren - fettisch.

    b) Korrigiert habe ich mit zwei Stapeln von links nach rechts und zurück. Aufgabe für Aufgabe. Damit fallen Probleme und verschiedene Lösungswege schneller auf.

    c) Im Informatik-Zeitalter sind 20-Punkte-Notenlisten obsolet. Über eine Excel-Datei, die auch mit 137 Punkten die Endnote zuverlässig berechnet, muss man sich über die Vergabe von Teilpunkten nicht den Kopf zerbrechen. Die Tabelle spuckt die Gesamtpunktzahl samt Note aus.
    Anmerkung zu Teilpunkten: Falls ein Schüler eine Aufgabe mit einer falschen Zahl aus dem Zwischenergebnis - jedoch mit dem richtigen Lösungsweg löst, hat er eine bessere Note verdient, als der Schüler, der die Aufgabe gar nicht in Angriff nimmt.

    Hochschieb.... seit gestern ist Frühling!

    Für die letzten Tage vor den Ferien ist oft auch polycarbonatunterstützter oder "Beam-me-up"-Unterricht angesagt.
    Damit das nicht beim profanen "Gucken" bleibt, findet ihr in meiner Sammlung geeigneter Filme Begleitmaterial, damit ihr die Filme didaktisch aufbereiten und sinnvoll einsetzen könnt. Die Listen sind in 6 Rubriken / Teilseiten gruppiert und mit kurzen Inhaltsangaben verknüpft, sowie nach FSK sortiert.

    Licht aus! Kino! Anfangen!

    Filme für Deutsch / Sprache / DaF-DaZ


    Filme zu Ethik / Moral


    Filme zum Kunstunterricht


    Filme über Schule und Lehramt


    Filme zum Musikunterricht


    Filme zum Sportunterricht

    Wer spendiert das Popcorn?

    Anmerkung: Die Filme sind auch zu Amazon verlinkt, da sich dort kurze Inhaltsangaben und Infos zum Film finden. Da ist die "Krake" durchaus brauchbar. Falls jemand dort anschließend einkauft, gibt es ein paar Cents zur Refinanzierung meiner Webseite - die ohne Popup-Werbung existiert.

    Unsere Oberstufe wird ihrem Namen nicht gerecht.

    Das war zu meiner Zeit - was den jugendlichen Frohsinn betrifft - nicht anders. Durch Perspektivwechsel und Alter nimmt man das als Lehrkraft jedoch nicht mehr so wahr. Ich erinnere mich noch mit einem Grinsen im Gesicht an unsere Sportabitur-Prüfung.
    <Spoiler>Es haben all bestanden</Spoiler>
    Vorgaben / Absprachen waren:
    Kleiderregel: Sportkleidung des Vaters / Großvaters oder Lederhosen
    Getränkeregel: Vor und nach der Prüfung zwei Woiza.

    Damals wurde noch analog - und sparsam in s/w fotografiert. Der Lockenkopf im Vordergrund bin ich ;-
    Zum Absinken des allgemeinen Niveaus an der Schule verweise ich auf meine Zitatammlung über die "Jugend von heute seit 5000 Jahren":
    https://www.autenrieths.de/jugendvonheute.html
    BTW: Diese Sammlung eignet sich zur Vorbereitung von Abschlussreden
    :pirat:

    Diese Frage stellt der halbdemente Trump seinem Mitarbeiterstab bestimmt täglich mehrmals. Der merkt doch gar nicht mehr, was er wirklich in der Welt anrichtet.

    Oder er richtet das an, um von seinem Versagen in der innenpolitik und den Files abzulenken. Er ist eben nur "halbdement".
    BTW: Wenn man seine Statements aus dem Oval Office sieht und mit Erklärungen von Putin vergleicht, ist der goldverbrämte Hintergrund erstaunlich ähnlich. Woran das wohl liegt?

    Manches ergibt sich einfach.

    Vor dem Abi wollte ich an die Kunstakademie, um Kunsterziehung zu studieren. Was ich damals nicht wusste: In Stuttgart gab es 25 Plätze, jedoch mehr als 500 Bewerber*innen. So wurde es nichts mit der Arbeit im Kunstraum eines Gymnasiums.

    Meine Eltern waren Handwerker und ich war in der Jugendhausbewegung und zuvor in der christlichen Jugendarbeit aktiv - daher wollte ich Lehrer werden. Die Pädagogische Hochschule war nicht weit vom Heimatort entfernt und ich konnte am WE meine Freundschaften pflegen. Also hab' ich an der PH Kunst und Mathe, Pädagogik und Philosophie für das Lehramt GHS studiert. Damals besuchten noch 60% der Schüler weiter führender Schulen die Hauptschule, die Berufsaussichten waren daher gut.

    Was mir als Lehrer an der HS immer gefallen hat, war das breite Spektrum, das man dort unterrichtet sowie der Focus auf Beziehungsarbeit, falls ein stringentes Klassenlehrersystem Teil des Schulcurriculums ist. Die Bezeichnung "Zehnkämpfer" in meinem Profil ist keine Angabe, sondern Tätigkeitsbeschreibung. Diese Vielfalt der Unterrichtsfächer, die man im Klassenlehrersystem unterrichtet, hat auch dazu geführt, dass ich mir ein breites Allgemeinwissen aneignen musste und durfte. Das war spannend und intellektuell fordernd.

    Ich sag's mit Edith Piaf:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

Werbung