Beiträge von Wolfgang Autenrieth

    Und ob man auch beim Stundenplan selber Einfluss nehmen und Wünsche äußern dart, wie z.B. nicht ewig viele Freistunden dazwischen eben weil man nicht um die Ecke wohnt

    Du unterrichtest Mathe? Die Hohlstunden hatte ich dafür verwendet, mich ins Computersystem einzuarbeiten und bin so zum Admin geworden. Vorteil: Man kann selbst bestimmen, welche Programme für den eigenen Unterricht verfügbar sind, zudem gibt ein solcher Einsatz Sympathien und ein Standing im Kollegium und bei den Kids. Oft habe ich auch die Mittagspause im Computerraum verbracht, weil sich die Fahrt Nachhause nicht rechnet. Als Ausgleich gab's dann Mathetraining mit den Schülern im Computerraum. Gut vorbereitet sind das stressfreie Selbstläuferstunden. Du kannst auch schauen, ob du eine Ermäßigungsstunde für die Betreuung der Schulbibliothek und/oder EDV bzw. andere Aufgaben bekommst. Dann gleicht sich das aus.

    Das Engagement hat mir dann auch eine Berufung in die erweiterte Schulleitung, ans Schulamt und eine höhere Gehaltsstufe eingebracht - die sich nun auch in der Pension auszahlt. Man weiß nie, wozu etwas am Ende gut ist :cash:

    Hallo ihr lieben,

    Ich habe für das ref im November für gymge das zfsl Minden bekommen, 80km,1h Fahrt entfernt. Die Schule wäre 35km und knapp 35 Minuten entfernt. Montags ist immer Seminartag.
    Meint ihr das ist zu viel Fahrtzeit?

    Ich bin 16 Jahre lang täglich One-way 35 Kilometer zur Schule gefahren - auch 35 Minuten. Auf dem Weg zur Schule wach geworden und den Plan noch einmal durchdacht. Auf dem Rückweg Musik aufgedreht, den Rauch abgelassen und wieder halbwegs entspannt Zuhause angekommen. Mit ökonomischer Fahrweise und einem sparsamen Fahrzeug gut mach- und finanzierbar. Kritisch war es nur im Winter, weil die Strecke am höchsten Punkt über 800 m ü.NN. über die Alb ging und ab und an quer stehende LKW die Straße versperrten. Doch mit genügend eingeplanter Pufferzeit war auch das leistbar. Mit dem Puffer war ich auch immer rechtzeitig vor dem "Pulk" am Kopierer und an der Kaffeemaschine im LZ. :top:
    Es kommt natürlich darauf an, wie wohl man sich an der Schule fühlt, damit man diese Anreise auf sich nimmt.

    Welches Lehrbuch verwendet ihr? Manche Verlage bieten ein zum Lehrwerk passendes Übungsprogramm als Netzwerk- oder Onlineversion an. Vorteil: Aufbau und Abfolge folgen dem Lehrbuch, Aufgaben aus dem Lehrbuch werden variiert.
    Ich hatte vor Jahren die Netzwerkversionen von Klett (Einblicke und Mathetrainer) erfolgreich eingesetzt.

    Es gibt auch jede Menge bewährte Onlinetrainer, die im Browser laufen. Eine Liste dazu pflege ich bereits seit mehreren Jahren.
    Der große Vorteil der Mathematik: Sie schimmelt nicht.
    https://www.autenrieths.de/wiimathe.html
    To whom it may concern.

    Armer, verwirrter, peinlicher Boomer. Um mal auf dein Niveau zu sinken. Und jetzt geh wieder bei den Mods heulen.

    Weder arm, noch verwirrt. Die Peinlichkeit liegt bei dir. Auf mein Niveau kannst du nicht sinken - du befindest sich schon lange weit darunter.

    Dein Avatar spricht Bände:
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    Locutus von Borg besitzt als Charakter im klassischen Sinne keine eigene, freie Persönlichkeit, da seine Individualität durch die Assimilation vollständig unterdrückt wurde. Er fungiert als die direkte Stimme und das kollektive Bewusstsein des Borg-Kollektivs.
    Seine prägenden Wesenszüge und Eigenschaften lassen sich wie folgt beschreiben:

    Emotionslos und stoisch: Er empfindet kein Mitleid, keine Angst, keine Wut und kein Bedauern. Seine Interaktionen sind rein logisch, kühl und zweckorientiert.
    Absolut unbarmherzig: Er fordert die bedingungslose Kapitulation und Assimilation anderer Spezies mit dem ikonischen Satz: „Widerstand ist zwecklos“.
    Strategisch genial: Da er das gesamte taktische Wissen, die Erinnerungen und die Persönlichkeit von Captain Picard in sich trägt, nutzt er diese Informationen eiskalt aus. Das macht ihn zu einem der gefährlichsten Gegner der Sternenflotte, da er deren Taktiken im Voraus kennt.
    Das „Sprachrohr“: Anders als normale, stumme Borg-Drohnen wurde Locutus gezielt mit einer scheinbaren Individualität ausgestattet. Er sollte als Brücke und Vermittler dienen, um den Menschen der Erde die Kapitulation zu erleichtern.

    Kurz gesagt: Sein „Charakter“ ist die personifizierte, unaufhaltsame Logik der Borg, verstärkt durch den brillanten Verstand von Jean-Luc Picard.

    Das übergeordnete Ziel von Locutus von Borg deckt sich vollständig mit dem der gesamten Borg-Spezies: die Erzielung von technologischer und biologischer Perfektion durch die unaufhaltsame Assimilation anderer Völker.
    Als speziell erschaffene Identität hatte Locutus jedoch eine ganz konkrete, strategische Funktion für das Kollektiv:

    Die Unterwerfung der Menschheit und der Föderation: Locutus wurde als direkter Anführer und Koordinator für die Invasion des Alpha-Quadranten eingesetzt. Sein primäres Ziel war es, Kurs auf die Erde zu nehmen, um die Menschheit vollständig in das Borg-Kollektiv einzugliedern.
    Nutzung als diplomatisches Sprachrohr: Die Borg agieren normalerweise als gesichtsloses Kollektiv. Locutus wurde jedoch gezielt als „Vermittler“ und Botschafter erschaffen. Er sollte der Föderation die Sinnlosigkeit ihres Kampfes vor Augen führen und sie dazu bringen, sich freiwillig und ohne zeitraubenden Widerstand zu ergeben.
    Ausbeutung von Picards strategischem Wissen: Die Borg nutzten Locutus, um auf Captain Picards gesamtes Gedächtnis zuzugreifen. Sein Ziel im Kampf war es, die Verteidigungsstrategien, Geheimcodes und taktischen Schwachstellen der Sternenflotte eiskalt gegen sie selbst zu verwenden – was verheerende Folgen hatte, wie die Zerstörung einer ganzen Armada in der Schlacht von Wolf 359.

    Zusammenfassend war Locutus das Werkzeug, mit dem die Borg die Föderation demoralisieren, strategisch ausmanövrieren und letztlich vollständig assimilieren wollten.

    https://schurken.fandom.com/de/wiki/Locutus
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    Ich weiß. Dies ist ein Verstoß gegen die Benutzungsordnung, weil ich deinen Wohnort und Charakter poste.
    Aber es zeigt deine Zielrichtung, die du im Forum verfolgst. Armselig.

    Und du meinst, ihr könntet euch solche roten Heringe face-to-face irgendwie leisten? Lustig. Da habt ihr keinen parteiischen Moderator, könnt ihr euch nicht hinter Smileys verstecken, haben Lügen, Insinuationen, Beleidigungen, Impertinezen, Ablenkungsmanöver, Hysterie und generelles Niveaulimbo eben Konsequenzen. Aber schön, dass du glaubst, du würdest auch in persona "persönlich[e] Beleidigungen und Anschuldigungen" formulieren. Man fragr sich ja, wovor du bei mir danit(!) 'warnen' willst oder worum es dir geht.

    mimimi...

    Papas aktuelle Fußnote:
    ""[...] PaPo [...] zeigt [...] einen deutlich höheren Grad an intellektueller Präzision, Eloquenz, logischer Argumentationsführung, Differenzierungsvermögen und Fähigkeit zur Diskursanalyse" (ChatGPT)."

    Made my day. Kritisiert mich für die Nutzung der KI und freut sich über die (implizierte) Lobhudelei der KI. :rofl:

    ..und genau sowas ist halt komplett am Thema vorbei.

    Nope. Das ist genau DAS Thema, um das es hier wirklich gehen muss.

    Die Selbstüberheblichkeit eines Foristen - der zudem Nazis und Neonazis verharmlost - ist Solostammtisch. Da kann er gerne vom Katzentisch herüberjammern. Ich äußere mich nur dazu, um ihn etwas zu foppen. Ad hominem? Nope. Ad Quatschposts.
    Zudem darf ich in diesem Thread über alles meckern, was ich doof finde. So what. Das ist sowas von on topic.

    Es gibt keinen sachlichen Diskurs, solange die Reaktion auf steigende AfD-Stimmenanteile ein reflexartiges, hysterisches "alles Nazis"-Geschrei bleibt. Möchte man Wähler zurück ins demokratische Spektrum holen, muss man sich irgendwann mal mit den Ursachen dieser Wahlentscheidung auseinandersetzen und anerkennen, dass die allgemeine Unzufriedenheit und extremistisches Wahlverhalten (dazu zählt auch linksaußen) nur mit einem politischen Handeln abzufangen sind, das glaubhaft den Eindruck vermittelt, dass wir uns hier in die richtige Richtung bewegen.

    Es würde auch genügen (besonders uns als Lehrkräfte) daran zu erinnern, was die Basis unseres Zusammenlebens ist.
    Vielleicht dadurch:
    https://www.facebook.com/reel/38858782947103262
    Immerhin gab es da am Dienstbeginn diese Handlung des Handaufhebens.

    Du trittst hier vor allem als Troll auf, nur dass die Grunzlaute etwas eloquenter sind.

    "Eloquent" empfinde ich als Beleidigung - aller eloquent auftretenden Menschen. Es handelt sich um permanent auftretende, leere und narzisstische Xenonym-Diarrhoe - ohne geringste Absicht, dass sich jemand inhaltlich auf diese leeren Worthüllen herablässt.
    Ich stelle mir eine Lehrkraft vor, die auf diese Weise mit Kollegen oder gar Schülern spicht... wobei ... irgendwie gelingt es mir nicht. Vermutlich ist mein intellekt für diese Niederungen nicht geschaffen.
    Und das ist gut so.

    Ja genau , ich war auch baff. Doppelseitig und DIN A5 wäre ja mal was 😆

    LibreOffice bietet als Druckoption auch 4 Seiten auf 1 Blatt an. Mit Vorder-Rückseite hast du 8. Daraus machst du eine kleine Broschur. Solange man sich nicht an den Tonerkosten beteiligen muss ...

    BTW - passende Anekdote am Rande:
    Am Beginn meiner Lehramtslaufbahn habe ich an einer privaten ESENT gearbeitet. Die Schüler wurden morgens mit kleinen 7-Sitzern aus den Orten der Umgebung abgeholt, dann stand der Fuhrpark in der Garage. Ich hatte eine Klasse mit 6 Schülern und habe mir ab und an einen 7-Sitzer ausgeliehen, um etwas TVIND-Pädagogik zu praktizieren: Raus ins Naturkunde-, Kelten-, Jungsteinzeit-, oder Heimatmuseum, zu Betriebsbesichtigungen uswusf. Nicht exzessiv, aber immer, wenn es passte.

    Irgendwann kam die (kaufmännische) Heimleitung auf die Idee, der Schule die Fahrzeuge mit Kilometersatz in Rechnung zu stellen. Letztlich floss dabei kein Geld, es waren nur getrennte Haushaltsposten der Einrichtung. Dadurch wurde es für die Schule lukrativer, die Fahrzeuge bei einer externen Fahrzeugvermietung anzumieten - wodurch der Gesamthaushalt der Einrichtung höher als zuvor (als es nur um Abschreibung und Benzin ging) belastet wurde. :autsch:

    Weshalb ich das erwähne:
    Lasst eure Arbeitsblätter doch in einem Copyshop drucken und reicht die Rechnung beim Schulträger ein ;)

    Erstens hat Kris24 wesentlich mehr geschrieben und zum Zweiten: Wenn häufiger was angezündet wird, hat die Schule ein ganz anderes Problem als nur schwierige SuS. Ein bisschen Wille zur guten alten Disziplin muss schon vorhanden sein im Kollegium, wenn man noch irgendwie unterrichten will.

    Es liegt wohl auch an den unterschiedlichen Schularten. Kris unterrichtet an Sek I, State an der BS/WBK. Da gibt es durch das Alter der Kids (und durch "Erfahrungsstufen") unterschiedliche "Vorkommnisse".

    Man wirft halt beim Entsaften das gesamte Fruchtfleisch weg, ist echt bisschen schade drum.

    Kann ich so nicht bestätigen. Ich habe den Kaltentsafter "WMF Entsafter Kult X". Damit wird zum einen die Frucht SEHR fein gerieben und per Zentrifugalkraft sowohl der Saft, als auch kleine "Schwebteilchen" durch das Sieb gejagt. Damit einige Kilo Johannisbeeren zu Gelee zu verarbeiten, war jedoch Arbeit, weil sich der hohe Schalenanteil ständig im "Schleudersieb" festsetzt und es dadurch verstopft.
    Aber nun - beim Frühstücken - muss ich sagen: Es hat sich gelohnt ;)

    Haben wir nur leider nicht…. Aber Laptops, die 20 min hochfahren

    Zwischenbemerkung und Einschub! Falls Diskussionsbedarf besteht, bitte einen neuen Thread aufmachen. Zerfledderte Themen haben wir genug.

    Ich vermute, das die noch unter Windoof mit IDE-Laufwerken laufen - oder irgendein Programm den Bootvorgang ausbremst.
    Falls ihr im Kollegium jemand habt, der sich das zutraut:

    1. EINEN Laptop umbauen, dort die Festplatte durch eine SSD ersetzen.
    2. Auf dieser Festplatte ein Linux-System für ältere Rechner (wie z.B. Q4OS) installieren. Das hat Ähnlichkeit mit Windows. Bei der Installation kann man wählen, ob Standardprogramme (LibreOffice, Firefox, VLC...) automatisch mit installiert werden. Starten, Zeitzone und Sprache wählen, Installation starten. Kaffee trinken, zurückkommen. Läuft.
    3. Über den Softwarekatalog Programme auswählen, die man mit nutzen möchte - es gibt komplette Lernprogramm-Pakete für die Schule, kategorisiert nach Primar, Sekundar ... Pakete im Softwarestore auswählen, anklicken, Installation starten, Kaffe trinken ... s.o.

    Testen, ob's taugt und Zuspruch findet. Verbessern.

    Schließlich:
    Günstige SSDs kaufen (eine 250 GB-SSD kostet ca. 25 €) - mit 500 € sind 20 Laptops ausgerüstet. Die SSDs werden dazu von der ersten Platte "geclont". Vorteil von Linus: Es gibt kein Lizenzgefrickel, es ist keine Anpassungen notwendig.
    In die Laptops stecken. Habe Laptop-Rennmaschinen.
    BTW: Es gibt kaum etwas einfacheres als eine Laptop-Festplatte zu tauschen: Zwei Schräubchen lösen, alte Platte rausziehen, neue reinstecken, Deckel wieder festschrauben. Läuft.

    Crazy auch, was manche Waldorflehrkräfte da so machen...

    Schauen die Schüler bei der Gestaltung des Tafelbildes zu? So bringt man die Zeit auch rum.

    Es ist durchaus verständlich, dass Schulen kein Kopierpapier mehr verwenden dürfen. Der Etat wurde schließlich für Apps und Apple-Tablets auf Jahre im Voraus verbraten. Die sind auch viel haltbarer und umweltfreundlicher als Kopien - besonders, wenn sie wegen möglicher Zerstörung, leerer Akkus oder Diebstahlgefahr weggeschlossen werden. </ironie off>

    Vielleicht sollte man am Elternabend darauf hinweisen, dass leider keine Kopien und Arbeitsblätter ausgegeben werden dürfen und somit mehr Zeit für den Tafelanschrieb/-abschrieb bleibt. Der Zusatzhinweis auf PISA 25 wäre dann noch das Ausrufezeichen.

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