Beispiel I:
Der gestrandete Wal
Es gibt wohl Behauptungen, der Wal sei durch Windräder und "tieffrequenten Schall" vom Kurs abgekommen.
Einen interessanten Artikel auf der Wissenschaftsseite t3n findet man dazu hier, der diese Theorie - und andere - zerlegt:
https://t3n.de/news/verschwoe…raeder-1714885/
Dieser Artikel wurde ursprünglich am 05.11.2025 veröffentlicht
Beiträge von Wolfgang Autenrieth
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Intro
Ich schlage vor, in diesem Thread Fakten zu sammeln, die in der Schule bei der Argumentation gegen Verschwörungstheorien hilfreich sind. Ich bitte darum, hier faktenbasiert zu argumentieren und keine Diskussion über einzelne Verschwörungstheorien zu beginnen, sondern Quellen zu nennen, die sich wissenschaftlich mit Behauptungen auseinander setzen. -
Es gab schon einiges an sinnloser Schikane zu hören. Dumm einfach...
Das kannst du auch im Schulbetrieb erleben.

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Humblebee
Hast du auch etwas Produktives zum Thema beizutragen, das dem TE hilft?
Du betreibst Wortklauberei... -
Bedien' dich - auf diesen Seiten findest du einige hundert Linktipps.
Such' dir die "Perlen" raus
Berufswegeplanung, Betriebspraktikum + Berufswahlunterricht
https://www.autenrieths.de/berufskunde.html
Schülerfirma gründen: Praxisnaher Unterricht in Wirtschaftslehre & Berufsorientierung
https://www.autenrieths.de/schuelerfirma.htmlWirtschaft / Wirtschaftslehre / Verbraucherbildung
https://www.autenrieths.de/wirtschaft1.htmlWirtschaft & Informatikunterricht
https://www.autenrieths.de/wirtschaft2.html -
Mich gäb's auch nicht, wenn Hitler keinen abartigen Vernichtungskrieg gestartet hätte. Und wie viele Milliarden von Menschen aus anderen Gründen nicht gibt. Schrecklich, schrecklich.
Lies den Artikel. Gegen den atomaren Overkill, der 1983 beinahe ausgelöst wurde, war der "abartige Vernichtungskrieg Hitlers" Kinkerlitzchen.
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Lehrer und Wortklauberei...



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"Rotlauf" ist eine bakterielle Infektion, die bei Tieren auftritt und auf den Menschen übertragen werden kann. Mit Penicillin ist sie behandelbar - zur Entstehungszeit der Sagensammlungen im 19.Jahrhundert war das jedoch noch nicht verfügbar.
https://www.blv.admin.ch/blv/de/home/ti…en/Rotlauf.html -
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Ich bin völlig sicher, mir hat nichts für mein Erdendasein gefehlt, was ich beim Wehrdienst hätte lernen können.
Ich habe in der Grundausbildung erfahren, welche grausamen Methoden sich Menschen erdacht haben, andere umzubringen. Zum Beispiel moderne Giftgase, denen maskengängige Stoffe beigefügt wurden, die Überkeit auslösen, sodass die Maskenträger die Maske abnehmen müssen. Giftgase, die ihre Wirkung über Wochen hinweg entfalten, um die Widerstandskraft der Bevölkerung zu brechen und psychische Ausfälle zu provozieren. Neutronenbomben, die "nur" Lebewesen langsam verrecken lassen - Wirtschaftsgüter jedoch schonen. "Kleine Atombomben", die "nur" begrenzten Schaden anrichten - wie dann beim Nato-Doppelbeschluss die perversen Pershings und SS-20, die in beiden Deutschlands mit Reichweiten von 200 Kilometern auf das "andere" Deutschland gerichtet waren.
BTW: Wusstet ihr "Nachgeborenen", dass es euch vermutlich nicht gäbe, wenn nicht ein russischer Oberst 1983 den Befehl verweigert hätte? Damals sind wir am atomaren Armageddon knapp vorbei geschrammt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Stanislaw…fowitsch_Petrow -
Kenne ich auch noch... Gut, dass das vorbei ist: Lange Links in Büchern, zum Abtippen
.Wir konnten noch tippen - nicht nur wischen

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Interessanter Link.
BTW-Zitat daraus:
"Was Verabredungen im deutschsprachigen Raum immer wieder schwierig macht, sind bestimmte Zeitangaben"
Uns 'Heutigen' geht es doch gut. Nach der Kalenderreform durch Papst Gregor 1582 hatten die Protestanten gemeint: "Geht uns nix an." Daher existierten zwei Kalendarien nebeneinander - zum Teil bis ins 18.Jahrhundert. erschwerend kam hinzu, dass in Frankreich 1792 der Revolutionskalender eingeführt wurde, dem ein völlig anderes System zugrunde lag.Die Menschen im deutschsprachigen Raum haben sich damit beholfen, die hergebrachten Namen der Sonntage zur "Terminvereinbarung" zu verwenden. Da waren auch die Protestanten pragmatisch und haben diese Bezeichnungen verwendet - obwohl sich diese oft auf Heilige beziehen.
"Treffen wir uns am Mittwoch nach Quasimodogeniti"
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Doch ist er. Du hast den Link entweder nicht durchgelesen oder nicht verstanden.
Dass ich Teile daraus sogar zitiert hatte, hast du nicht bemerkt? Dein ad hominem solltest du dir verkneifen. Das ist schlechter Stil.
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... wenn man in der Nacht vom grünen Donnerstag auf den Charfreitag »unbraffelt« seine Füße in dem Bach badet, der durch Mulfingen fließt, so glauben die Mulfinger, es könne das ganze Jahr kein Rotlauf an die Füße kommen. Man sieht daher in dieser Nacht oft den ganzen Bach voll Leute stehen, ganz still, und baden die Füße.
Quelle: Anton Birlinger/ M. R. Buck: Sagen, Märchen und Aberglauben. Freiburg im Breisgau 1861, S. 139-140. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20004563549
Tipp für nächste Woche!
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Interessant, zum Thema "Selbständigkeit" wäre mir die Bundeswehr ja als allerletztes eingefallen.
Kommt darauf an, wie man es sieht. Ich kam nach dem Abi zu den Gebirgsjägern. Weg von Schule und Elternhaus. Grundausbildung war Hardcore-Sportprogramm und Theorieunterricht in Buchführung. Abends unterwegs im Ort oder auf dem Sportplatz. Eigentlich fast wie ein verlängertes Landschulheim. Nach der Grundausbildung war ich dann dabei, wie die EDV bei der Bundeswehr eingeführt wurde. Lochkarten gestanzt und mit einem Nixdorf-Magnetkartensystem die Buchführung und Bestellabwicklung für die 10.Panzerdivision im Schichtsystem erledigt. Das funktionierte nicht mit Befehl und Gehorsam, sondern wie der Job in einer Firma, die halb Süddeutschland mit Ersatzteilen, Klopapier etcpp. beliefert. Da ging es um Teamarbeit.
Nach dem Nato-Doppelbeschluss hab ich dann 1980 den Wehrdienst verweigert. In der Grundausbildung hatte ich erfahren, was Krieg bedeuten kann. Man kann beim "Bund" schon selbstständig werden.
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Nimm das:
S'isch Ois vor halber Zwelfe
Ubdate:
S'isch etzad Femf vor dreiviertl Zwelfe -
Die Fensterreiniger werden jede Saison deutlich besser. Das Modell vom letzten Jahr kann nicht mit den aktuellen mithalten.
Nur der Stundenlohn ist höher

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Vor 25 Jahren - im März 2001 - gingen die "LiebLinks für Lehrer und Schüler" online. Ein paar Monate früher als "Primarlehrer.de".
Über diese Zeit hinweg verzeichnete die Linksammlung mehr als 40 Millionen Zugriffe.
Frisch gebügelt noch immer brauchbar und mit mehr als 20.000 Linktipps als "Onlinebibliothek" nutzbar. Ohne Anmeldung und Werbegedöns.
https://www.autenrieths.de
Der erste "Archiveintrag" bei archive.org erfolgte Ende April 2001. So sah das aus:
https://web.archive.org/web/2001042900…autenrieths.de/
Frohes Stöbern und Finden! -
..., dass ich damit schneller bin als wenn ich die Punkte in den Taschenrechner oder in eine Excel-Tabelle eintippe. Auch habe ich mich schneller mal vertippt als einen Rechenfehler beim Addieren im Kopf gemacht.
Bei einer so stupiden Tätigkeit tippe ich das lieber in die Tabelle. Da reicht dann auch ein Blick auf die Tabelle zur Kontrolle und zudem wird die Note korrekt ausgespuckt. Bei 25 - 30 Arbeiten ist so ein Rechenknecht schon eine gute Hilfe.
Zudem kann man mit 167 Punkten besser differenzieren und Teilleistungen würdigen.
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