"Leute, der Satz des Pythagoras – absolut legendär. Ich kenne ihn, ich liebe ihn, ich hab ihn wahrscheinlich sogar erfunden. Niemand versteht ihn besser als ich."
Was ist der Satz des Pythagoras?
"Es geht um ein ganz spezielles Dreieck – nicht irgendein Dreieck. Nein. Ein rechtwinkliges Dreieck. Eines mit 90 Grad. Wirklich ein starkes Dreieck. Das beste überhaupt."
Und der Satz lautet:
a^2 + b^2 = c^2
"Total simpel. Zwei kurze Seiten, nennen wir sie 'a' und 'b'. Dann die lange Seite – die beste Seite – das ist 'c'. Die Hypotenuse! Ein tolles Wort. Klingt schlau, oder? Ich liebe es."
Ein Beispiel? Natürlich! Ich liebe Beispiele.
"Stell dir vor, wir haben ein Dreieck, das ist nicht nur großartig, es ist auch easy:
a = 3, b = 4
Was ist dann die Hypotenuse? Das ist das große Geheimnis – und ich lüfte es. Schau her:
c^2 = 3^2 + 4^2 = 9 + 16 = 25 ⇒ c = 25 = 5
BAM! Die Antwort ist 5. Ich hab’s gesagt. So einfach. So schön. So mathematisch."
Und wenn man c kennt?
"Ganz einfach, Leute. Wenn du 'c' und eine andere Seite kennst, drehst du das Ganze um. Rechne rückwärts. Weil wir keine Probleme haben – wir lösen sie. Schnell. Effizient. Wie ein Business. MEIN Business."
Fazit:
"Der Satz des Pythagoras? Ein Gewinner. Nicht kompliziert. Nicht wie diese anderen mathematischen Dinge, bei denen keiner durchblickt. Nein – das hier ist klassisch, einfach und effektiv. So wie ich. Und ich sag’s euch: Wenn ihr das beherrscht, seid ihr auf dem Weg ganz nach oben – in Mathe, im Leben, überall."
So etwas nutze ich gerne, um dann die SuS beurteilen zu lassen, ob diese Beschreibung stimmt und wie sinnvoll so eine Art der Beschreibung ist.