Beiträge von SwinginPhone

    Really? Welchen Nutzen hatte das?

    Dadurch wurde mein Material nicht mehr von anderen Fachschaftsmitgliedern genutzt. Da sich manche KuK noch nicht einmal die Mühe gegeben haben, ob die Blätter auch entsprechend ausgedruckt werden konnten, weil manche Schriftarten nicht installiert waren oder deren Drucker andere Ränder vorgab, fand ich es besser, mein Material gar nicht weiterzugeben als es schlecht weiterzugeben.

    Dem kann man ganz einfach vorbeugen, indem man nicht gegen das Urheberrecht verstößt. Und wenn das Einhalten von Gesetzen schon ein Querschuss ist, dann ja, dann muss man mit Querschießerinnen rechnen.

    Aber nochmal: ich sehe weder Grund noch Anlass urheberinnenrechtlich geschütztes Material in einen Pool zu stellen.

    Arbeitsblätter sind ja nicht nur immer selbst erstellter Text, sondern können Texte, Bilder, Diagramme etc. anderer Urhebender enthalten.

    Und manchmal bietet es sich auch an, ein bestimmtes Arbeitsblatt direkt zu übernehmen. Dann erleichtert es die Arbeit, wenn sich dieses Blatt auch im gemeinsamen Pool einsortiert findet.

    Die Querschießerin könnte die Verlage informieren, dass gegen das Urheberrecht verstoßen wird.

    Vor einigen Jahren wurde uns auch eine Materialplattform zur Verfügung gestellt (keine Ahnung mehr, welche das war). Ich habe dann eine Ordnerstruktur erstellt und die meisten meiner Arbeitsblätter dort eingestellt. Nach einem Jahr hatte kein weiteres Fachschaftsmitglied (vom Referendar bis zur alteingesessenen Kollegin) etwas eingestellt, Meine Arbeitsblätter wurden aber gerne genutzt. (Ich habe dann alles wieder gelöscht.)

    Wir haben auch mit dem ersten Schultag nach den Sommerferien umgestellt (Untis). Nach minimalen Schwierigkeiten hatte es sich schnell eingespielt. Und die Schwierigkeiten lagen vor allem darin, dass jetzt mit einem Tastendruck auffiel, was sonst erst zum Quartals- oder Halbjahrsende aufgefallen wäre. Nämlich, dass Kollegis keine Abwesenheiten und keinen Unterrichtsstoff eingetragen hatten.

    Die Oberstufe läuft noch etwas holprig. Da müssen wir zum nächsten Schuljahr noch feinjustieren.

    Zumindest in NRW ist es ja so, dass in den mündlichen Bestehensprüfungen nicht das Thema schwerpunktmäßig behandelt werden soll, das in der Klausur den Schwerpunkt darstellte. Ging es in der Klausur also z. B. in erster Linie um Induktion, wird die in der mündlichen Prüfung nicht den Schwerpunkt darstellen. Was nicht bedeutet, dass die SuS sämtliche elektromagnetischen Phänomene vergessen sollten.

    Diese Themenabgrenzung wird in der Tat mit den zu Prüfenden thematisiert, da sie eventuell gar nicht mehr wissen, worum es in der Klausur ging (sie müssen ja nicht ohne Grund in die Bestehensprüfung). Das hat aber nichts mit gegenseitigen Themenabsprachen oder gar Wünschen zu tun.

    Hier die Beschreibung auf hikr.org.

    In der Tat steht da „ruhig“, „gemütlich“ und „schwierig ist hier nichts“, aber auch Wander-Schwierigkeit „T4“ und Klettern-Schwierigkeit „I“. Und da muss man sich einfach informieren, was diese Codes bedeuten. Im Text steht auch, dass „man evtl. auch kurz die Hände aus der Hosentasche nehmen“ also wirklich klettern muss, und auch „Schwindelfrei sollte man natürlich sein und auch eine gewisse Trittsicherheit ist Vorteilhaft.“

    Bei so einer Beschreibung käme ich nicht auf die Idee, die Route mit vielen unerfahrenen SuS mit unangepasstem Schuhwerk zu gehen.

    Zu 2.: Bei unseren Abi-Bällen, die auch Veranstaltungen der Stufe und nicht der Schule sind, werden die LK-Lehrkräfte (und auch die Schulleitung) eingeladen (inkl. Essen und Getränke), während sich die anderen eine Karte kaufen müssen. Das wird hier seit Jahrzehnten so gehandhabt. Es ist halt eine Einladung des gesamten Jahrgangs und nicht weniger Einzelpersonen.

    Diese Krankheit war ja von Anfang an eine Wundertüte. Manche reichen sich den Salzstreuer und landen auf der Intensivstation, andere stehen in einer großen Gruppe von Infizierten und bleiben symptomlos und negativ.

    Meine Familie blieb bislang auch verschont, im Nebenhaus hatten es alle.

    Könnte off topic sein: Aber das „Zusammenklicken“ von Formeln In vermutlich „Textverarbeitung“ genannten Programmen) ist keine Arbeitsweise, die ich empfehlen kann. Ich schreibe alles in LaTeX.

    Um das Schreiben von Formeln kommt man ja auch ohne Erwartungshorizont nicht herum.

    So sehr ich LaTeX für längere Dokumente schätze. Dieses Zusammenquetschen von möglichst vielen Informationen auf eine geringe Seitenanzahl gelingt mir in Word leichter. Das Ergebnis hat dann zwar mit ordentlichem Schriftsatz nicht mehr viel zu tun. Das ist mir aber lieber als unnötige Seiten.

    Und das Erstellen eines druckreifen EWHs mit Musterlösung ist unfassbar aufwendig und nervig.

    Worin liegt der Unterschied zwischen EWH und Musterlösung? In den Spalten mit „Erreichbare Punkte“ und „Erreichte Punkte“?

    Ich finde das Formel-Zusammenklicken auch nervig, allerdings baut sich so im Laufe der Jahre ein Aufgabenpool auf, so dass man sich die Klausuren und die Erwartungshorizonte zügig zusammenkopieren kann.

    Am Freitag kam eine Schulmail, die folgende Passagen enthält:

    Zitat

    [... ] die o.g. neuen Kernlehrpläne für die Fächer Biologie, Chemie und Physik in der Gymnasialen Oberstufe an Gymnasien und Gesamtschulen treten zum 01.08.2022 in Kraft. Sie entfalten im Schuljahr 2022/23 beginnend mit der Einführungsphase ihre Gültigkeit

    [...]

    Dezentrale Implementationsveranstaltungen werden von der oberen Schulaufsicht mit dem Ziel der Vorstellung der neuen Kernlehrpläne beginnend vor den Sommerferien 2022 sowie im Schuljahr 2022/23 angeboten.

    Abgesehen davon, dass die Implementationsveranstaltungen teilweise erst in dem Schuljahr beginnen, in dem die Implementation stattfinden soll und die entsprechenden Bücher – wenn man Glück hat – in den Sommerferien erscheinen werden ...

    Das heißt also, dass nach den Sommerferien die letzte G8-Oberstufe nach einem neuen Kernlehrplan unterrichtet werden soll. Warum?

    Oder verstehe ich da etwas falsch?

Werbung