Die Forderung von 5% ist entstanden, als die derzeitigen Inflationsraten noch nicht bekannt waren. Eine Änderung der Forderung während der Verhandlungen geht nicht Mal ebenso. Insoweit müssten die Arbeitgber eigentlich zu Frieden sein. Aber nein, auch das ist aihnen zu viel. Sie erwarte offensichtlich, dass wir es hinnehmen,nächstes Jahr weniger Kaufkraft in der Tssche zu haben. Damit würde die Schere zwischen Bundes-und Landesbediensteten noch weiter auseinandergehen. Die Zeichen stehen auf Streik!
Ich kann nur hoffen, dass möglichst viele die streiken dürfen sich auch beteiligen. Die BeamtInnen unter Euch dürfen nicht zu Streikbrecheraufgaben herangezogen werden. Geht der Hrrr Müller streiken und Ihr seit für seine Klasse eingeteilt, dann brauct Ihr sie nur zu beaufsichtigen, dass sie keinen Blödsinn mache, jedoch keinen Unterricnt oder was dem nahes kommt.Selbstversrändlich brauchen die Streikenden auch kein Vertretzngsmaterial zur Verfügung zu stellen.