Wenn es Dich beruhgt, ich wäre Dir nicht böse sondern vielmehr dankbar, dass Du mir anzeigst "Vorsicht ansteckend" und gleichzeitig auch dazu beiträgst mich vor Ansteckung zu schützen. Allerdings darfs Du mir dann auch nicht böse sein, wenn ich zwischendurch mal lüfte und mich nicht unbedingt in Deiner Nähe aufhalte. Weil, und das ist nun mal Stand des geltenden Rechts, Du Dich rechtskonform verhalten hast.
Beiträge von chemikus08
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Ja stimmt Du hast vollkommen Recht, die Symptome werden einem jetzt durch das Testergebnis nur bewusst, Das ich darauf nicht gekommen bin. Aber die Sache mit dem Home Office ist natürlich bei einer verständnisvollen Schulleitung auch so eine Möglichkeit. Leider kenne ich auch SL, die sich bereits in der Hochphase von Corona als Quasi Corona Leugner geoutet haben, da bleibt dann nur sehr gründlich in sich hinein zu hören.
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Schwieriges Thema, genau genommen erwarten wir insgeheim, dass der Kollege genau das macht, was im allgemeinen hier im Forum doch sehr verpönt ist. Nämlich sich eine Krankschreibung, bei nicht vorhandenen Symptomen zu erschleichen.
Aber ja, ich persönlich setze Arbeits und Gesundheitsschutz auf Prio 1. Wahrscheinlich gelingt es meinen Körper genau deshalb bei Vorliegen eines positiven Tests auch irgendwelche Symptome zu verspüren. Und da ich Risikopatient bin, würde ich dann auch eine Krankschreibung erbitten. Cést la vie oder Corrigez la Fortune. Keine Ahnung wie man das dann nennt.
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Selbst Personalratssitzungen dürfen online abgehalten werden. Einzig und allein der Anbieter muss den Vorgaben entsprechen.
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Wahlkabine, lang lang ist her. Seitdem ich mit meiner Spinalkanalstenose keine 10 min stehen kann mache ich nur noch Briefwahl. In Frankreich hätte ich dann mitterlweile wohl einen Rollstuhl. Cést la vie.
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Und ich kann diesen Ländern dies noch nicht Mal verübeln. An der Stelle wird dann auch deutlich, dass multilaterale bindende Vereinbarungen auch nur dann funktionieren können, wenn sie beinhalten, wie soziale Ungleichgewichte ausgeglichen werden können. Letzteres ist ja schon innerhalb eines Staates ein Problem. Wenn das Ende des Verbrennungsmotors wirklich greift, dann muss sich Ein Haushalt mit zwei verbeamteten Lehrkräften keine Sorgen machen. Ein Haushalt mit zwei Paketbooten sehr wohl. Die sind dann zukünftig wohl abgehäng, wenn es um einen fahrbaren Untersatz geht. Es sei denn, es gelingt bist dahin auch für 20000 Euro eine E-Kleinwagen mit Schnelllademöglichkeit (alternativ, ausreichend Bordsteinlademöglichkeiten) auf den Markt zu werfen 🤷
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Ich habe volles Verständnis für Greta, denn der Klimawandel ist real. Wir können einen radikalen Wandel aber nur Vollbringen, wenn die Mehrheit mitmacht. Fakt ist, dass lediglich ein Drittel der Unterzeichnenden des letzten Klimagipfels sich überhaupt auf konkrete Zahlen festlegen lassen wollte. Und China und Indien haben erklärt, dass es erst einmal sogar noch nach oben geht. Insofern müssen wir auch aufpassen, dass wir nicht alleine nach vorne preschen um uns anschließend zu wundern , dass wir in vielen Bereichen gar keinen Fachkräftemangel mehr haben. Jedoch nicht weil die Fachkräfte da sind, sondern die Arbeitsplätze weg gebrochen sind. Den bisherigen Ausbau in Sachen Wind und Solar finde ich gut. Bei weiteren Ausbau müssen allerdings begleitende Fragestellungen dringend angegangen werden.
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Die momentane Misere: Deutschland alleine hat einen sehr geringen Einfluss auf das Weltgeschehen. Wenn Deutdchland jedoch nichts/weniger macht, hat man dadurch auch nichts gewonnen.
Ich behaupte sogar, jede Tonne Kohlendioxid die wir in Deutschland einsparen bringt bei weltweiter Betrachtung nicht nur nichts, sondern führt bei weltweiter Betrachtung zu mehr CO2 Emission. Denn wenn diese Arbeitsplätze nach China abwandern, dann kostet der BASF dort der Strom nur drei Cent pro kWh. China hat sogar explizit erklärt, dass der Höhepunkt des CO2 Ausstosses noch gar nicht erreicht ist.Das ermöglicht derzeit kostengünstiges produzieren. So haben viele Aluminiumhersteller in Deutschland mittlerweile aufgegeben. Der Verbrauch hat jedoch nicht abgenommen. Das wird jetzt preiswert aus China geliefert mit wesentlich höheren CO2, Fußabdruck. Das kann und darf doch nicht die Lösung sein
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Wenn in 20 Jahren unser Handeln betrachtet wird, dann wird man sich die Frage stellen, ob mangelnde naturwissenschaftliche Bildung die Ursache für das Chaos ist was derzeit geschaffen wird. Schauen wir uns nur den Wandel zur Elektrifizierung an. Alles soll und muss zukönftig über Strom funktionieren (Wärmepumpen, Autos, Gewinnung von Wasserstoff)
Wo bleibt der Ausbau der Stromtrassen? Wo bleibt der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Laternenparker? Wo bleiben finanzierbare KleinPKW?
Wo bleibt die Entscheidung, welche konventionellen Kraftwerke denn nun weiter ausgebaut werden zwecks Kompensation der Dunkelflauten.
Wo bleiben effiziente Lösungen, was mit einem Überangebot von Windenergie passieren soll? Wenn man sich für Gaskraftwerke entscheidet, dann bitte auch über CO2 Speicherung nachdenken, dait auch das CO2 frei wird. Oder vielleicht doch den Franzosen nacheifern und ein paar AKW bauen. Wir werden sowieso sonst in Dunkelflauten deren Atimstrom dazu kaufen, denn der ist ja frei von eine CO2 Bepreisung und gilt als grün. Fragen über Fragen, die ich bislang nicht ansatzweise beantwortet sehe und trotzdem könnte ich diesen Fragenkatalog beliebig verlängern.
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Früher wurde zu wenig diesbezüglich getan und jetzt stellt sich blinder Aktionismus ein.
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Nein, gibt es nicht.
Na dann formulieren wir es so, neben den offiziellen Quellen fallen manchmal Gegenstände als Geschenk vom Himmel🙈
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Darüber hinaus gibt es noch Schattenhaushalte- Diese werden jedoch nicht aus öffentlichen Töpfen gespeist.
Ich denke an Schülerfirmen sowie Fördervereine.
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Über die Schwierigkeiten, wenn man soziale Tätigkeiten "messen" möchte, bin ich mir bewusst. Leider sind die Entscheider keine "Sozialarbeiter". Unsere Entscheider orientieren sich an Messdaten und wo nix gemessen wird, da wird nach deren Vorstellung auch nicht gearbeitet. Damit unser Rucksack nicht mit immer mehr Aufgaben belastet sondern entlastet wird, müssen wir in diesem Spiel mit den Waffen der Gegner uns vertraut machen und damit arbeiten. Nur so können wir unsere Interessen wirksam vertreten. Wenn wir nicht die Sprache des Arbeitgebers sprechen wird der uns nie verstehen.
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Ganz abgesehen davon, dass es keine länderübergreifende Regelungen gibt, da Bildung Ländersache ist, kann man wohl für die meisten BL sagen, dass die Bettdecke eh zu kurz ist. Insofern ist es dem Erfindungsreichtum der Schulen überlassen, solche Mittel zu generieren. Eine Schule mit einem schlagkräftigen Förderverein wird Dir auch dieses Vorhaben finanzieren.
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aber doch nicht am Ende der Probezeit eines Beförderungsamtes, oder?
Das würde ja eine zweite gesundheitliche Anforderung für eine Beförderungsamt darstellen. Und so etwa ist im Beamtenrecht nicht vorgesehen.
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Ein Lehrer stempelt ja auch nicht aus, wenn er nach Hause geht.
Doch eigentlich schon. Der Weg zum ersten Arbeitsort sowie der Rückweg gelten normalerweise nicht als Arbeitszeit. Einzige Ausnahme, du fährst dabei eine längere Strecke Zug, sitzt in erster Klasse und korrigierst hier tatsächlich Klassenarbeiten.
im Sommer sogar im Eiscafe.
Kein Problem. Beim mobilen arbeiten kannst Du Deine Klausuren auch in der Karibik am Strand korrigieren. Es wäre Arbeitszeit.
Interessant ist die Sache mit der Badewanne, wo Dir bei baden die besten Ideen kommen. Nu denn, dass ist Archimedes auch passiert. Solange Du nicht wie er aus der Badewanne springst und nackig durch die Innenstadt läufst und dabei Heureka ich habs schreist, würde ich ich hier eher sagen keine Arbeitszeit. Aber hier ist auch schon ein wichtiger Punkt. Ich sprach letztlich mit einer SL, die die Arbeitszeiterfassung für sich schon seit längerem praktiziert. Dies führt tatsächlich auch zu Verhaltensänderungen. Man lernt den Schalter umzulegen, um bei Freizeit sich auch voll und ganz der Freizeit zu widmen und nicht en passant noch berufliche Sachen zu erledigen. Denn, und das bestätigen Dir viele Burnout Kliniken, die Omnipräsenz der beruflichen Tätigkeit tut der Psyche nicht unbedingt gut, weil man nie zu 100 % abschaltet. Wozu gibt es die ganzen Achtsamkeitstrainings, nämlich um zu lernen sich auf das hier und jetzt zu konzentrieren.
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Ich denke der Kollege unterliegt einem Denkfehler. Wer noch keine Lebenszeit Verbeamtung hat, kann in der Zeit wo er Beamter auf Probe ist, noch aus gesundheitlichen Gründen entlassen werden. Das hat aber nichts mit der erneuten Probezeit nach Erwerb eines Beförderungsamtes zu tun. Diese bezieht sich nur auf die Bewährung für das Beförderungsamt. Hier erfolgt aber keine erneute gesundheitliche Prüfung, denn man ist ja schon auf Lebenszeit verbeamtet.
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Abgesehen davon, dass es nervig ist, sagt die Arbeitssicherheit, dass das ein ausgesprochen schlechter Standort ist. Abgesehen von den Partikeln kommt es zu einer Erhöhung der Ozonkonzentration.
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Woher kennst du unser Lehrerzimmer?
Evtl. durch eine Regelbegehung. Allerdings könnte ich nicht sagen welche Schule, da ich die leider nicht an 10 Fingern abzählen kann.
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