Talisman
Beiträge von pepe
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Ich halte es für mittel- bis langfristig wenig motivierend, wenn Du mit Eintritt in den Schuldienst im Sek I-Bereich so überhaupt gar kein berufliches Weiterkommen haben kannst, solange Du nicht in Schulleitung gehst. Das ist in vielen Bereichen im öffentlichen Dienst definitiv anders.
Und weil es das in der Grundschule sowieso nie gab - wie du ja selber schreibst - ist das okay, aber in der gebeutelten Sek1 nicht? Das sehe ich nicht so. Und ich weiß (hoffe), du auch nicht...

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Auch Eiskugeln gedeihen im Winter vor der Öffnungen der Eisdielen auch unter Planen, bevor sie Ende Februar geerntet werden. Also besser erst ab März Eis essen, das ist dann frisch und nachhaltiger! -
früher gab es keinen robert, glaube ich.
Den Showmaster (nicht Robert) gab es schon Ende der 60er im Original als "Guy Smiley". Laut Wikipedia wurde er dann in der deutschen Ausgabe nach Robert Lembke benannt, ich erinnere mich an die 70er Sendungen.
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Hauptsache Spaaanien
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wenn man keine kinder hat, kann man dafür besser im kulturellen real life leute kennenlernen.
Was Zauberwald ansprach, war im Grunde nicht das Kennenlernen, sondern Freundschaften. Ich habe auch erfahren, dass richtige Freundschaften in neuer Umgebung, am neuen Wohnort nur sehr schwer entstehen. So richtig verlassen kann man sich meist nur auf Menschen, mit denen man sich vor Jahrzehnten schon gut verstanden hat. Ausnahmen bestätigen die Regel.
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Ich vermute dann, Lehramtsstudent ist Firelilly. Aber eigentlich schweife ich total vom Thema ab! Sorry!
Nee, Firelilly ist ein "Kapitel für sich"
... Bei "Lehramtsstudent" habe ich eine andere Vermutung, aber ich werde hier keinen (mehr) outen. 
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Will einer ein Eis? 😉
Ja! Hätte ich mir doch verdient... Schließlich habe ich deine Frage erfolgreich "reaktiviert".

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Aber sein Gedankengang, dass die Schüler ein schlechteres Niveau als früher haben, bzw. dass manche Aufgabenstellungen suboptimal sind
Naja, eine umwerfend neue Erkenntnis ist das eher nicht...
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Seitstütz
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Außerdem ist Lebenserfahrung nicht automatisch an ein „klassisches“ Berufsleben gebunden. Die Frage ist weniger, wo jemand vorher gearbeitet hat, sondern ob er in der Lage ist, Schüler zu verstehen, Inhalte sinnvoll einzuordnen und Orientierung zu geben.
Das möchte ich auch betonen. Es gibt viele Bereiche im Leben, in denen man Erfahrungen sammelt, die für den Beruf "Lehrkraft" wichtig sind.
Es schadet aber nie, mal über den eigenen Tellerrand - also in unserem Fall die Schule - geschaut zu haben, oder?
Auf jeden Fall.
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"Hat jemand von Euch schon mal versucht die Arbeiten nur einmal durchzulesen und spontan eine Note zu finden?"
In Mathematik war das häufig möglich.

Bei "Aufsätzen" in Klasse 3 habe ich das auch fast immer gemacht. Die "Erstschrift" las ich dann, ohne die Fehler anzustreichen (teilweise laut), so habe ich nur auf Sprache (nicht Grammatik, nicht Rechtschreibung) und Inhalt geachtet. Dazu machte ich sporadisch Notizen und gab eine Note. So hatten u.a. auch Kinder ohne Deutsch als Familiensprache durchaus eine Chance auf einen guten Start ins Schreiben längerer Texte. Die Schlussnote ergab sich dann aus der Berücksichtigung der Korrekturhinweise bei der Überarbeitung und der "Reinschrift" der Arbeit. Dabei habe ich die erste spontan gegebene Note berücksichtigt.
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Mittelerde
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Das ist doch reine Spekulation und führt zu überhaupt nichts.
Aber daraus bestehen hier doch schon viele Threads. Ich hatte doch vor Jahren schon mal den "goldenen Spekulatius" verliehen...
Und ein bisschen spekulieren macht doch Spaß. 😬
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A propos - ich suche gleich im Nachbarthread "DACH" mal ein anderes Bild raus.
Dann verrate aber erstmal die Lösung zu deinem alten Foto...

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