Komisches Gefühl... Seitdem ich hier im Forum bin, ist das der erste Thread...
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den ich komplett dauerhaft ignorieren könnte.
Mache ich natürlich nicht. ![]()
Komisches Gefühl... Seitdem ich hier im Forum bin, ist das der erste Thread...
den ich komplett dauerhaft ignorieren könnte.
Mache ich natürlich nicht. ![]()
Aber meine Schüler krampfen dann und halten deswegen keine 3 Wörter durch.
Alle? Ich habe schon viele
den Stift auf merkwürdige Weise halten
sehen. Wenn das zu "Verkrampfungen" führt, muss man natürlich Alternativen aufzeigen. Ich habe seit ich schreibe 2 verschiedene Stifthaltungen, eine ("die falsche") für die ordentliche, für alle lesbare Schrift. Die "richtige" für das schnelle Mitschreiben (z.B. als Schüler und Student) und für Notizzettel, Einkaufslisten etc. Das ist natürlich nicht verallgemeinbar..., aber ich halte nichts davon, eine normierte Stifthaltung allen aufzuzwingen.
ich habe bereits Erstklässlern das Schreiben beigebracht, also weiß ich, was "richtig" heißt
Hmmm, ich halte den Stift bis heute nicht "richtig". Bis auf hin und wieder dumme Bemerkungen von diversen Besserwissern gab es keine Einwände, und es hat mir nie geschadet. Insofern hatten auch "meine" Schüler*innen recht viele Freiheiten bei der Stifthaltung.
Hennes
Ich persönlich lege in die jeweils letzte Stunde vor Weihnachten einer Klasse gerne Klausuren
... damit du in den Ferien nicht aus dem Korrekturrhythmus kommst? ![]()
Mehr Aufgaben führen zu mehr Gehalt.
Kommt auf den Wunschzettel für den Weihnachtsmann, oder fürs Christkind... je nachdem.
An meiner Brennpunktschule gab es kaum Kinder, die ich "Leistungsverweigerer" nennen würde, bzw. nicht mehr oder weniger als an den vorherigen "Bullerbüschulen". Was zuletzt deutlich zugenommen hatte, waren vernachlässigte Kinder (Kleidung, Ernährung) und Schulanfänger, die immer weniger Selbstverständlichkeiten wie Sprachkenntnisse, Regelverständnis und angemessene Fein- und Grobmotorik mitbrachten. Das war anstrengend genug... Aber lernen wollten eigentlich alle.
Ich bin generell ganz froh darüber, kein US-Bürger zu sein...
Ein großer Teil der Aufgaben fällt an Grundschulen doch überhaupt nicht an, oder ist deutlich trivialer (Stundenplan).
* gääähn* Hast du Seite 1 gelesen?
Na wiedermal war das Problem wohl nur Pillepalle, Pilu?
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Ist dein Problem denn die Vorbereitung, oder die nicht gelingende Umsetzung deiner Planung? Dass mal etwas nicht wie geplant klappt, ist normal, sollte aber natürlich kein Dauerzustand sein. Bist du noch in der Ausbildung?
Ich wäre damals kein Lehrer geworden. Das hätte nicht zu meinem Wesen gepasst. Immer mit Anzug und Stock im Arsch ....
Solche Kollegen gibt es heute noch. Ich meine vor allem den Stock...
nervige Angewohnheit
Ein sehr interessanter erster Beitrag hier im Forum. Was möchtest du damit erreichen? Welche Hoffnung verbindest du damit?
Ohne das schön zu reden
aber...
Eine Stundenplanung/Vertretungsplanung für 2500 SuS (entsprechend viele Klassen/Lehrkräfte) ist etwas anderes als für 100 SuS.
Klar gibt es große Unterschiede bei den Schülerzahlen. Die wirken sich aber nicht überall auf diese "Sonderaufgaben" aus. Und genau so, wie es viele Schulen unter 2500 (!) Lernende gibt, gibt es Grundschulen mit deutlich über 500 Kindern. Da müssen wir uns gar nicht drüber streiten. Schön reden kann man aber nicht, dass gerade die ständig hinzukommenden Zusatzaufgaben zu wenig entlohnt oder nicht mit Ermäßigungsstunden zumindest etwas ausgeglichen werden. Das war übrigens ein Grund für mich, früher in Pension zu gehen, und ist Grund für viele jüngere "Aussteiger".
Ich vermisse den Tröstsmiley unten.
Hamwa doch... ![]()
Ebenso ein ähnliches Thema mit der analogen Uhr.
Tja, man glaubt es ja kaum, aber auch Jugendliche kommen mit den Zeigern mächtig durcheinander:
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