Beiträge von pepe
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Vorteil der ausgewiesenen Sprechstunde: man kann Eltern auch sagen, dass man die nächsten drei Wochen keine Zeit hat. Wen man das will. Termin voll ist eben Termin voll... Bei Eltern, die gefühlt alle paar Wochen wegen absoluten Nichtigkeiten kommen wollen, ist so etwas vielleicht ganz gut.
Das geht doch auch ohne "ausgewiesene Sprechstunde", vielleicht sogar einfacher?

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Nö, berechtigte Frage. Wenn diese Elternsprechstunde nicht im Deputat ist, kann ich mir die notwendigen Beratungszeiten frei einteilen und muss nicht in der Schule in Lauerstellung bleiben und warten, ob überhaupt jemand kommt...
Dass Elterngespräche zur Arbeit dazu gehören - logisch. Genau wie bei z.B. Unterrichtsvorbereitung und Leistungskontrollen kann ich mir die Zeit dafür einteilen. Das finde ich wesentlich sinnvoller.
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Ich habe, weil ich in Bayern unterrichte, eine ausgewiesene Sprechstunde in meinem Stundenplan.
Gehört diese Stunde in Bayern zum Stundendeputat oder kommt die "obendrauf"?
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Durch die Terminvergabe auch in der Sprechstunde habe ich nicht die Erfahrung gemacht, dass Eltern nur kamen, um reden zu wollen ohne neue Erkenntnisse. In der Sprechstunde waren das immer grundsätzliche Gespräche, die länger dauerten. Das hat dann doch eine Weile gereicht.
Das ist dann anders, als ich die Ausgangsfrage verstanden habe. Wenn du Termine vergibst, ist es eben keine "offene Sprechstunde", sondern ein Gespräch auf Nachfrage der Eltern oder von deiner Seite. Für eine festes Zeitfenster hätte ich vormittags nie Zeit gehabt, da ich bei 28-25 Stunden Unterricht nie "Freistunden" hatte. Ich habe wichtige Elterngespräche immer spontan nach Bedarf terminiert. Und "unwichtige" konnten letztendlich komplett vermieden werden.
Eltern, die eben nicht so gut zu "erziehen" sind (#10), kommen sonst jede Woche mit neuen Anliegen.
Genau das kann man ihnen abgewöhnen.
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Wenn nötig, kann man einen Gesprächstermin natürlich auch in die Mittagszeit legen, vormittags ist das zumindest für Vollzeitler an Grundschulen kaum möglich. Aber feste Sprechstunden sind überflüssig oder sogar kontraproduktiv, so meine Erfahrung.
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Feste Sprechstunden im Vormittag halte ich für nicht mehr zeitgemäß.
Sehe ich auch so,
besonderssogar in der Grundschule (@ABC_123) muss man sich das nicht antun. Der Redebedarf wird durch regelmäßige Sprechstunden evtl. unnötig hoch gehalten.Die Eltern melden sich außerhalb der regulären Sprechtage bei Bedarf per Telefon (Sekretariat) oder Dienst-E-Mail. Ich melde mich dann zurück wegen der Terminabsprache, wenn überhaupt notwendig. Das hat jahrelang bei mir gut funktioniert, und vor allem trägt man "pädagogisch" dazu bei, dass Mama und Papa nicht wegen jeder Kleinigkeit meinen, die Lehrkraft sprechen zu müssen. Diese "Erziehungsmaßnahme" muss schon zu Beginn der Klasse 1 begonnen und konsequent durchgehalten werden, ist gar nicht so schwierig.
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Das ist echt übel, ich kann deine Wut gut nachvollziehen, hab's selbst mal erlebt... Leider sind viele Schulen vor allem im "laufenden Betrieb" sehr schlecht geschützt gegen Diebstahl, über Nacht etc. gibt es ja immerhin Alarmanlagen.
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Ich kenne mehrere Frauen mit Kindern, die in der Schulleitung sind.
Kinder, die in der Schulleitung sind, kenne ich nicht. Interessant.

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Ich hatte sogar mal eine Schulleiterin mit Kindern und Katzen, unglaublich... Und einen Mann hatte sie auch noch, das kam erschwerend hinzu.
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WhatsApp-Status anderer Leute ansehen oder auf stumm schalten?
Kein WhatsApp mehr auf dem Handy haben, dann ist Ruhe.
Lieber Alternativen nutzen oder aus Bequemlichkeit weiter die üblichen Datensammler?
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Popcorn gehört zum Kino dazu!
Vor allem auf dem Fußboden und den Sitzen...

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Dann nimm halt die Berichterstattung aus dem ZDF heute Journal vom 21.09.2025.
Ich "nehme" gar nichts. Aber auch hier wird von "aus den Reihen der Opposition" gesprochen. Das ist nicht "die" Opposition, wie auch immer... Ein kollektives Hinter-Netanjahu-Stehen ist nirgends erkennbar.
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Jetzt steht auch die israelische Opposition hinter der Regierung:
Wo liest du das in diesem verlinkten Artikel? Über die Opposition steht nur das Folgende darin:
ZitatIsraels Oppositionsführer Jair Lapid nannte die Entwicklung eine "diplomatische Katastrophe". Es sei ein "schlechter Schritt und eine Belohnung für den Terror", schrieb Lapid in einem Post auf der Plattform X. "Eine funktionierende israelische Regierung hätte dies verhindern können - durch kluge und ernsthafte Arbeit, durch professionellen diplomatischen Dialog und durch richtige Aufklärungsarbeit", schrieb Lapid
Das hört sich für mich eher nach Kritik an.
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per Antrag (mitunter fünf Jahre Wartezeit)
ggf. - eher Ausnahmefälle - bei zerrütteten Dienstverhältnissen an der aktuellen Schule nach Rücksprache mit dem/der Dezernenten/Dezernentin
Bei mir war es eine Kombination aus beiden Punkten. Mein erster Versetzungsantrag kam sofort durch, weil ich a) eine 4. Klasse gerade erfolgreich "durchgebracht" hatte und b) die Schule von drei- auf zweizügig schrumpfte, weil die SL so schlechte Arbeit geleistet hatte, dass die Anmeldungen in den Nachbarort abwanderten.
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Welche drei Löschungen (sehe nur einen gelöschten Beitrag ohne Begründung), welche Begründungen?
Eben. Diese drei sind "wegmoderiert" worden. Gestern spät am Abend konnte man sie noch sehen. Wahrscheinlich wg. 0.M.s Ausdrucksweise in den Begründungen, die ich hier nicht wiederholen möchte.
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Yardbird(s)

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[Interessant, dass die letzten drei Löschungen und vor allem die
unverschämtenvielsagenden Begründungen des O. Meier hier (kommentarlos) unsichtbar gemacht wurden.]
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