Beiträge von pepe
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Ein Beweggrund für mich, an eine Grundschule zu wechseln, ist die Vorstellung, dass die SuS dort motivierter sind als an der weiterführenden Schule. Viele Kinder gehen (noch gerne) in die Grundschule und sind daran interessiert, neue Dinge zu lernen. Da stelle ich mir das Unterrichten angenehmer vor.
Das kommt auf viele Begleitumstände an, vor allem auch auf deine Fähigkeit, mit den "Kleinen" umzugehen.
Gleichzeitig muss man aber bestimmt viel mehr Zeit für Elternarbeit einplanen, da die Eltern an der Grundschule bestimmt häufiger den Kontakt zum Lehrer suchen und bestimmt auch mehr Kritik üben...
Auch das kann man pauschal nicht sagen, denn es ist von dir und dem Schulumfeld abhängig.
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Und ich wüsste gerne, wie werden an einer OGS überhaupt die eigenen Stunden verteilt, wenn man eine volle Stelle mit 28 Stunden hat?
Da gibt es mehrere Möglichkeiten:
- Du gibst Fachunterricht in anderen (höheren) Klassenstufen, je nach dem, welche Fächer du unterrichten darfst/kannst. Bei mir war das oft Sport oder Kunst in den Klassen 3/4 (meist Doppelstunden), wenn ich KL im ersten oder zweiten Schuljahr war. Fachunterricht kommt bei Vollzeitlern auch oft vor, wenn sie bestimmte Fächer nicht unterrichten dürfen, z.B. Religion, Englisch oder Sport.
- Du wirst zur (Hausaufgaben-)Betreuung eingeteilt, das kann u. U. schon in der 5. oder 6. Stunde passieren, oder eben nachmittags.
- Du bietest eine AG an, meist am Nachmittag.
- Du übernimmst außerunterrichtliche Aufgaben an deiner Schule, für die es Entlastungsstunden gibt. Das ist in Grundschulen eher die Ausnahme, weil es viel zu wenige Entlastungsstunden gibt.
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Eichenprozessionsspinner
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Macht ihr das auch in den knapp 30 Schulwochen? Und macht ihr „nur“ den Buchstabenlehrgang oder auch mal was zum Zuhören, Erzählen, ein Bilderbuch …?
Das ist genau der Punkt, man macht ja auch andere Dinge. Es war an meinen Schulen wirklich immer normal, dass der Buchstabenlehrgang im "Klassengleichschritt" bis ins 2. Schuljahr dauerte. Natürlich waren einige Kinder schneller bzw. forderten den zügigeren Fortschritt von sich aus - nennt man Differenzierung.
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(akzeptiert, das kannte die KI anscheinend nicht)
Reklamation
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Bezüglich "Upgrade durchgeführt": Mir ist aufgefallen, dass man die Schriftgröße und Farbe beim Schreiben nicht mehr variieren kann. Soll das so sein?
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Ist mir nicht neu... Aber danach wurde auch nicht gefragt. Sprich: Was soll denn die Konsequenz eines Nichtbeachtens des Alkoholverbotes für erwachsene Schüler*innen sein? Wie gesagt, wir waren damals zum Teil keine 16 Jahre alt.
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Das sind doch zwei total verschiedene Dinge.
Was jetzt? 2025 und 1976?
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Nicht, dass ich die Hinweise auf entsprechende Paragraphen heutzutage unwichtig finde. Aber hat man da früher nicht so drauf geachtet, oder gab es die noch nicht?
... und dürfen eben auch nicht trinken.
Tja, und wenn sie es doch tun?
Abschlussfahrt Klasse 10 Realschule, Mitte 70er Jahre: Skifahren in Österreich. Viele von uns waren noch keine 16, es gab für einige "das erste" Bier ihres Lebens... dann das zweite, dritte usw. Im Untergeschoss der Herberge war eine "Disco"... So gab es für ein paar Mitschüler (ohne *innen) auch den ersten Rausch. Ärger gab's nicht, unser Sportlehrer, der gleichzeitig auch unse Klassenlehrer war, sah es völlig gelassen. Die Eltern (sofern es die überhaupt erfuhren) auch. Alles empfand man als "normal" und bei späteren Klassentreffen waren vor allem die "Après-Ski-Erfahrungen" amüsante Gesprächsthemen...
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Meine Beiträge werden auf einer winzigen Tastatur eines Tablets mit Autokorrektur geschrieben. Bitte entschuldigt Tippfehler.

Hast du schon mal versucht, die zu deaktivieren? ... Nur so eine Idee.
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Es ist somit mit Beginn des Refs. dann wichtig, sich auf die neuen Vorgaben einzulassen und diese auch zu befolgen.
Richtig. Auch wenn's schwerfällt...
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Meist tippe ich meine Beiträge am PC. Ich teste es gerade wg. des Problems von Kris24 auf einem Samsung Tab A 8, drei Jahre alt. Keine Auffälligkeiten. Keine Dopplungen...
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Erbarmen!
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Alemannia
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Sach ma!
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