Nachfrage: Ich denke, Du stellst wahrscheinlich zur Übung auch "Hausaufgaben" ... werden die von diesen schwachen Schülern wenigstens erledigt und wirst Du um Rückmeldung gebeten?
Beiträge von DeadPoet
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Verständnisfrage: die betreffenden Schüler müssen in Englisch schriftlich Abitur machen? Oder könnten sie auch in eine mündliche Prüfung gehen?
Ich weiß ehrlich nicht, ob einem Schüler, der nach 100 Übungen immer noch keinen comment strukturieren kann, zu helfen ist ... wenn er sich nicht selbst hilft. Denn so richtig schwer ist da nicht. Fehlt da nicht vielleicht auch der Wille auf Seiten der Schüler? In der Oberstufe erwarte ich umso mehr, dass die SuS auch ihren Beitrag zum Erfolg leisten.
Wie steht es mit Wortschatz? Das ist eher meine Erfahrung, dass der bei schriftlichen Prüfungen (Textverständnis, selbst etwas schreiben bis hin zum comment) häufig das größte Problem ist.
Gibt es für Dein Bundesland Sammlungen alter Abituraufgaben (z.T. mit Lösungen)? Dann würde ich daraus auch einiges nehmen.Ich bin (allerdings in einer 10. Klasse) in einer ähnlichen Situation ... in dieser 10. sitzen SuS, die von der Realschule ans Gymnasium gewechselt sind. Die bekommen zwei Stunden in der Woche ein "Extra" an Übung, um evtl. etwas nachzuholen, was am Gymnasium schon bekannt sein sollte. Ich muss ziemlich aufpassen, denn die "alteingesessenen" Gymnasiasten in der Klasse sind ganz schnell dabei, es als unfair zu betrachten, wenn ich mit den ehemaligen Realschülern etwas übe, was die Gymnasiasten zwar eigentlich können sollten, es aber häufig nicht tun.
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Vülleicht in denen deines Bundeslandes? Wo liegt eigentlich "keine Angabe"?
* Kopfschüttel *
aha ... Lehramt: Ja ... Bundesland: Deutschland (interessant, wusste nicht, dass es das gibt) ... Fächer: Lesen und Schreiben ... Glashaus und Stein?
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Ich habe noch nie erlebt, dass der Eindruck entsteht, man wolle sich vom Unterricht drücken. Wohl aber wurden mir nicht immer alle Fortbildungen genehmigt, weil dann eben (wichtiger?) Unterricht ausfallen würde (und nein, ich beantrage nicht pro Woche eine Fortbildung ... eher eine im Halbjahr). Ich habe diese Absagen gut abgeheftet, sollte jemals der Vorwurf aufkommen, ich hätte nicht genug Fortbildungen besucht.
Und: Für Bayern gibt es eine "vorgeschriebene" Zahl: Ich glaube, es sind 12 Tage in vier Jahren.
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Klar ist: Es besteht ein Alkoholverbot für Schulveranstaltungen, dazu zählen Klassenfahrten.
Klar ist für mich auch: Es ist kaum möglich, auf einer mehrtägigen Fahrt mit fast erwachsenen Schülern (Abschlussfahrt) ein solches Verbot auch wirklich durchzusetzen, selbst wenn man sich bis zur Grenze des Zumutbaren bemüht (man muss mal schlafen, kann die Schüler auch tagsüber nicht alle non-stop im Blick haben - das würde auch die Ziele mancher Fahrt unmöglich machen).Was folgt daraus? Dass ich mich gar nicht mehr bemühe? Dass ich mich bemühe, aber immer schon weiß, dass ich scheitern werde? Es geht mir jetzt weniger um die juristische und dienstliche Seite. Da ist mir klar, dass ich mit "Alkoholverbot aussprechen und sich nach besten Kräften um die Durchsetzung bemühen" schon richtig liege.
Aber für mich persönlich ... will ich etwas organisieren / an etwas teilnehmen (als "Betreuer" / Lehrer) bei dem ich von Anfang an weiß, dass ich die Regeln trotz aller Mühe nicht durchsetzen kann?
Meine Konsequenz nach mehreren Fahrten war, dass ich (freiwillig) für solche Fahrten nicht mehr zur Verfügung stehe.
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Leider sind wir eine sehr große Schule (1500 SuS) und das führt auch zu großen Klassen. Schnitt in den letzten Jahren war wohl um die 30. Es gibt auch Klassen mit 26, aber auch mit 33-34.
Kurse in der Oberstufe sind meist um die 24. -
Dabei sollte man auch nicht vergessen, dass eine Woche Abschlussfahrt für Lehrer auch nicht nur Vergnügen ist, sondern durchaus eine enorme Belastung sein kann. Und genau diese Belastung kann eben leicht eingespart werden, wenn neue, andere Belastungen dazu kommen. Irgendwann ist einfach mal die Spitze der Fahnenstange erreicht.
Unser Kollegium hat auch mal versucht, alle Fahrten zu kippen (als Reaktion auf Arbeitszeiterhöhung) ... leider ist die Mehrheit dann angesichts der "flehentlichen" Bitten der SuS wieder umgefallen.
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Susannea: Das kommt in Bayern auf den Umfang der Teilzeit an. Wenn ich weniger als die Hälfte der Unterichtspflichtzeit unterrichte, dann wird auch ab der 1. Stunde Mehrarbeit gezahlt.
Interessant wäre für mich jetzt, was in anderen Bundesländern als Mehrarbeit gilt - wie gesagt, in Bayern nur zusätzlicher Unterricht. -
Zumindest für Bayern (und wohl auch für andere Bundesländer) gilt die verlinkte Definition von "Mehrarbeit" nicht. Mehrarbeit bei uns sind allein Unterrichtsstunden, die über die normale Unterrichtsverpflichtung hinaus gehen (dabei beginnt Mehrarbeit bei Vollzeitlern erst, wenn sie in einem Monat mehr als 3 zusätzliche Unterrichtsstunden halten müssen). Entfallen einem Stunden (weil die Klasse z.B. auf Exkursion ist) wird das gegen gerechnet. Korrekturen, Aufsichten, Klassleitungen etc sind keine Mehrarbeit, sondern "normaler" Bestandteil des Berufs.
http://www.bpv.de/downloads/hand…t-dez-2012.pdf:
"1Mehrarbeit im Schuldienst liegt vor, wenn Lehrkräfte aus zwingenden dienstlichen Verhältnissen über die regelmäßige wöchentliche Unterrichtspflichtzeit hinaus Unterricht erteilen. 2Eine Ausgleichspflicht der geleisteten Mehrarbeit besteht dann, wenn mehr als drei Unterrichtsstunden im Kalendermonat über die individuelle Pflichtstundenzahl hinaus im Rahmen der Lehrbefähigung an der eigenen oder an einer anderen Schule der gleichen Schulart oder im Rahmen des Hausunterrichts Unterricht erteilt wird; dabei gelten die beruflichen Schulen als eine Schulart. 3Bei Lehrkräften, deren Unterrichtspflichtzeit ermäßigt wurde oder die Anrechnungsstunden erhalten, liegt ausgleichspflichtige Mehrarbeit vor, wenn die herabgesetzte Unterrichtszeit (individuelle
Pflichtstundenzahl) um mehr als drei Unterrichtsstunden im Kalendermonat überschritten wird. 4Bei Teilzeitbeschäftigten ist die Grenze von drei Unterrichtsstunden entsprechend dem Verhältnis der ermäßigten zur regelmäßigen Unterrichtspflichtzeit herabzusetzen." -
Die Note an sich ist - wie andere schon sagten - nicht gut und liegt (auch unabhängig von der Uni) unter dem Durchschnitt. Die Gesamtnote Geschichte errechnet sich auch nicht aus einer Prüfung - wo man evtl. mal Pech hatte - sondern aus (zumindest war das bei mir damals so) mehreren mündlichen Examensprüfungen (bei mir in alter, mittelalterlicher, neuer/neuester Geschichte und hist. Hilfswissenschaften) und mehreren schriftlichen (ich glaube, ich habe damals in mittelalterlicher und neuester Geschichte geschrieben). Da waren bei mir auch manche Ergebnisse nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte (weil ich z.B. auf bestimmte Fragen gar nicht gefasst war) - aber in der Summe kommt schon ungefähr etwas raus, das dem Fachwissen entspricht.
Bei "guten Leuten" (im Sinne von wissenschaftlich gut bzw. gut gelernt auf die Prüfungen) kommt diese Note mMn eher nicht vor - aber "gute Leute" (im Sinne von gute Lehrer) definieren sich ja nicht nur durch die Note des wissenschaftlichen Examens.Von daher - je nachdem für was die Kollegin sich bewirbt - nicht überbewerten.
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Hm ... im Prinzip ist etwas Wahres dran. Aber es ist natürlich auch sehr leicht, so eine Aussage zu tätigen - und all das, was das Ganze komplizierter machen würde, wegzulassen.
- Haben wir ein gesellschaftliches Problem? Ist in unserer Gesellschaft nicht lesen / lernen / sich anstrengen "out"? Geht es nicht oft nur um Ergebnisse ... und der Weg dahin ist egal? Wieso sollten Kinder / Jugendliche etwas tun, was die Erwachsenen ihnen ganz anders vorleben (Schummeln in allen Lebenslagen, mit möglichst wenig Anstrengung möglichst viel erreichen)?
- Ist nicht der Mensch im Grunde häufig faul und bequem? Warum einen schweren Weg gehen, wenn es einen leichten auch gibt?=> Schätzt unsere Gesellschaft eben nicht auch "Noten" (Ergebnisse) höher, als den Weg dahin?
Und wer auch nur eine der Fragen mit "ja" oder auch nur "eventuell" beantwortet, muss wohl zugeben, dass das Ganze nicht nur am Schulsystem liegt.
Und: Ich habe auch schon erlebt, dass SuS und Eltern Noten haben wollen - auch wenn ich keine gegeben habe bzw. geben wollte ... Ich bin mir gar nicht so sicher, dass nur das Schulsystem den großen Wert auf Noten legt (wenn überhaupt).
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Bei Schulbuchverlagen gab es das eine oder andere Arbeitsheft / Lehrerhandbuch verbilligt oder sogar umsonst. Für Fremdsprachenlehrer kann es auch mal ein Wörterbuch umsonst geben.
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Bei uns ist das klar geregelt: Wir können den SuS das Mitführen von Handys nicht verbieten (und ich würde das auch nicht für sinnvoll erachten). Aber das Handy, der MP3 Player etc. sind während die Kinder an der Schule sind ausgeschaltet. Wer telefonieren muss (weil z.B. die 6. Stunde unvorhergesehen ausfällt und Mama abholen soll), frägt eine Lehrkraft um Erlaubnis.
Gründe für das "Verbot":
- es gibt sonst wohl noch mehr "illegale" Mitschnitte des Unterrichts, andere Schüler werden ohne ihr Wissen fotografiert / gefilmt, das Ganze auf Youtube hochgeladen, um die Betreffenden lächerlich zu machen (Mobbing)Dass das durch andere Regeln bereits verboten ist ändert aber nichts an der Tatsache, dass es leichter zu unterbinden ist, wenn die Handys grundsätzlich "aus" sein müssen - sonst hat man wieder die Diskussion "Aber ich hab doch den XY gar nicht gefilmt" - und soweit ich weiß, können wir die SuS nicht zwingen, uns zu zeigen, was auf dem Handy gespeichert ist.
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Solche Fachschaftsbeschlüsse, die feste Punktverteilungen vorgeben, sind meines Wissens (in Bayern) nicht bindend, von "an die sich jeder zu halten hat" kann also eigentlich keine Rede sein. "Sollte" ist wiederum eine andere Geschichte ... klar ist es leichter, auf einer gemeinsamen Linie zu fahren, letztendlich bin aber ich allein für meine Notengebung verantwortlich. Solche Fachschaftsbeschlüsse haben den Charakter von Empfehlungen, auch der Fachbetreuer ist kein weisungsbefugter Vorgesetzter. An einer Schule, an der ich unterrichtet habe, wollte der Fachbetreuer genau so einen verbindlichen Punkteschlüssel einführen - eine Rückfrage beim Ministerialbeauftragten hat ergeben, dass er das nicht kann und es auch nicht sinnvoll ist.
Und: auch die Aussage, dass für die Beurteilungsnote wesentlich ist, dass man sich außerunterrichtlich für die Schule engagiert, kann ich so nicht unterschreiben. Das hängt wohl sehr stark vom Schulleiter ab. Unserer weist immer darauf hin, dass der Unterricht das Kerngeschäft ist.
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Friesin ... da sind aber einige Dinge in Deiner Aufzählung, die wohl durchaus von den meisten Schulen in Bayern so gehandhabt werden, aber kein "muss" sind (nicht einmal ein "sollte"). Ich habe auch schon mehrfach erlebt, dass Fachbetreuer einer Schule ihre Ansicht als "muss" deklarieren, dies aber nachweislich falsch ist (nicht ihre Ansicht, aber das "muss").
- aequidistante Verteilung der Noten: muss nicht sein, legt der Lehrer selber fest. Nur in der Q-Stufe ist die Notenverteilung festgelegt - und gerade NICHT aequidistant. Die Gewohnheit geht aber natürlich stark in die Richtung aequidistant. Aber sogar den Schwellenwert, den der Schüler erreichen muss, um die Note 4 zu bekommen, lege ich als Lehrer (mit Ausnahme Q-Stufe) selber fest. Bin ich der Ansicht, die Schulaufgabe war leichter (weil z.B. ein großer Teil der Englischschulaufgabe darin bestand, Lücken mit der richtigen Zeit zu füllen und die SuS bisher nur 2 oder 3 Zeiten hatten), dann lege ich den Schwellenwert auf 60%. Andererseits habe ich auch schon Stegreifaufgaben geschrieben, bei denen es für eine 4 reichte, wenn der Schüler knapp unter 50% hatte.
- Leerraum unter Arbeiten entwerten: kein muss, hat sich aber so eingebürgert, weil man sonst Gefahr läuft, dass ein Schüler da irgendwo unten noch klein was reinschreibt (NACH Rückgabe der Arbeit) und behauptet, man hätte das übersehen.
- Lehrer dürfen kein Tippex verwenden, Schüler auch nicht - Tintenkiller von Schülerseite her ist aber nicht verboten (der Lehrer den Tintenkiller verbieten, wenn er das durchziehen will, aber niemand zwingt ihn dazu).
- ,5 soll die bessere Note gegeben werden ... Kommt jetzt darauf an, wie stark Dein "sollte" ist ... es gibt einen pädagogischen Notenspielraum so von ungefähr (!) ,45 bis ,55. In diesem Bereich kann der Lehrer die Note nach seinem Ermessen vergeben, braucht aber je nach Fall eine Begründung. Gibt man bis ,50 die bessere Note, braucht man bei uns an der Schule keine Begründung, von daher wird ,50 = bessere Note als "normal" gesehen. Aber mit Begründung ist es durchaus auch möglich, sogar mit ,48 die schlechtere Note zu geben ... und mit ,53 die bessere.
Es gibt also auch viele Dinge, die in einem Kollegium / an einer Schule auf bestimmte Weise gehandhabt werden ... von daher ist es sehr sinnvoll, sich an der neuen Schule genau zu erkundigen, wie manche Dinge laufen.
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Da das jetzt eher eine Diskussion über den Einsatz von PCs zur Notenverwaltung ist ... unsere Schule hat (auch für das Netzwerk) ein Programm eingeführt, in dem alle Noten erfasst werden können. Das Programm rechnet auch, zeigt Gefährdungen an etc ... alles wunderbar. Bis der Datenschutz griff ... und der besagte: Der einzelne Fachlehrer darf nur die Noten in seinem Fach sehen (ich weiß also nicht, was der Schüler in Französisch, Deutsch etc hat ... als die Noten früher in ein Notenbuch eingetragen wurden, das im Lehrerzimmer stand, genügte ein Blick vor einem Elterngespräch um zu sehen, ob der Schüler evtl. generell im sprachlichen Bereich Probleme hatte - und das wäre auch heute noch erlaubt, aber für digitale Daten gelten strengere Bestimmungen).
Darüber hinaus dürfen die Noten nicht über ein Schuljahr hinaus gespeichert werden => am Ende des Schuljahres druckt der Klassleiter von jedem Schüler den kompletten Notenbogen aus und heftet ihn ab.
Ordnungsmaßnahmen (Verweise u. Hinweise) können mit dem Programm toll erstellt werden, dürfen aber nicht abgespeichert werden => ausdrucken, kopieren und abheften.Das könnte ich jetzt noch ein wenig weiter führen, aber ich glaube, man sieht, dass nicht automatisch eine Arbeitserleichterung bzw. ein Wegfall des Papiers erfolgt.
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Boah, Leute ... soweit kommt es noch, dass ich mir von meinem gehalt (es gibt Leute, die schreiben das absichtlich klein) auch noch Würfel selber kaufe. Dann doch lieber http://www.randomnumbergenerator.com/ ... obwohl, so Würfel in der Hand macht sicher mehr Spass ...
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Mal was ganz (?) anderes: Ich kenne Kollegien, da ist man als "Der Neue" tatsächlich so etwas wie der Depp vom Dienst. Alle "Privilegien", die die alteingesessenen Lehrkräfte gerne für sich in Anspruch nehmen, muss man sich erst (durch Absitzen von einigen Jahren) verdienen. Dazu gehört auch das "Recht", in der Konferenz kluge Vorschläge zu machen.
Es kann auch sein, dass man Seiteneinsteiger kritisch betrachtet.Aber: Schüler eher gehen lassen geht tatsächlich nicht. Das hat - wie Annie schon sagte - nix mit Bürokratie zu tun, sondern mit Aufsichtspflicht.
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Ist bei mir von der Klasse abhängig. Im Idealfall komme ich ins Klassenzimmer, sage laut "Guten Morgen" und die SuS grüßen zurück, setzen sich zügig an ihren Platz und werden leise ... ist aber der Idealfall und bei manchen Klassen (auch von der Jahrgangsstufe abhängig) geht das eben nicht. Dann beginnt die Stunde mit "Aufstehen und Chorsprechen" (ich mag das eigentlich nicht ... ich hab auch mal eine Zeit versucht, den SuS abzugewöhnen, zu "Guten Morgen" auch noch meinen Namen zu sagen ... Ich weiß wie ich heiße, sie wissen es auch und bis sie den Namen "gesungen" haben, dauert es schon wieder zu lang ... aber das hat nicht funktioniert).
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Heute in der Zeitung: Ein Schulleiter steht im Verdacht, einem Schüler den Erwartungshorizont des Musikabiturs vor der Prüfung zugänglich gemacht zu haben ... allerdings aus anderen Gründen, als die Schule erfolgreich scheinen zu lassen.
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