Beiträge von nani

    - Auf jeden Fall Geocachen :)

    - Schatzsuche (auch da gibts digital Möglichkeiten, wenn man nicht selbst den Weg mit Karte oder Schnipseln vorbereiten möchte - wir haben dafür einen kostenlosen Testzugang von troovie) - am Ende wartet natürlich wirklich ein Schatz (Ü-Ei oder so)

    - Lego bauen

    - oder generell mal ein neues Spielzeug ins Kinderzimmer einschleusen (gerade boomen hier die WhatsApp-Flohmärkte, da kann man günstig vor Ort tauschen oder shoppen)

    - Mega-Outdoor-Spielzeug: Stampfrakete / Stomp rocket auf dem Feld oder im Garten - der Superspaß!

    - Briefe an die Freunde schreiben, schön verzieren und anschließend Postbote spielen (das tolle ist: anschließend bekommt das Absenderkind Briefe zurück!)

    - Schiffe basteln (Papier, Holz, ...) und auf einem nahegelegenen See schwimmen lassen

    - Zauberkasten ausprobieren und Zaubershow einstudieren

    - Steine anmalen (kennst du das? War hier im letzten Lockdown ein Hype: man grundiert Steine, malt sie mit Steinmalstiften /Acrylstiften an, lackiert sie mit Schutzlack und legt sie bei einem Spaziergang o.ä. aus. Wer einen Stein findet, postet ihn z.B. in einer Facebook-Gruppe. Tolle Motivation für Spaziergänge!)

    Hallo zusammen,

    Kürzlich wurde ich an eine Grundschule versetzt, die technisch ziemlich gut ausgestattet ist. Aber die tolle Ausstattung hat natürlich nur einen Nutzen, wenn man sie auch zu benutzen weiß! Deshalb suche ich nach tollen und geeigneten Lernprogrammen für Grundschüler - und zwar sowohl für die Benutzung zu Hause als auch in der Schule. Ich baue aufs Schwarmwissen und hoffe auf tolle neue Ideen. :)

    Ich kenne bisher eigentlich nur "padlet". Darüber habe ich für meine Klasse ein nettes "virtuelles Klassenzimmer" erstellt. Die ersten drei oder vier Padlets sind kostenlos, von daher kann man das problemlos testen.

    Was kennt und nutzt ihr so?

    Ich möchte mich Kopfschloss anschließen. Ich kenne Kinder aus meiner eigenen Schule, die rein kognitiv locker in der höheren Klasse zurechtgekommen sind, sozial aber ständig außen vor waren, weil die anderen Kinder eben ein Jahr älter waren. Noch gravierender werden die Unterschiede im Sozialverhalten mit Beginn der Pubertät - also in etwa zeitgleich mit dem Wechsel auf die weiterführende Schule (Klasse 5). Dort von vornherein keinen Anschluss zu finden, weil man "das Baby" ist, kleiner ist oder einfach andere Themen / Interessen hat, muss schlimm sein für das Kind.

    Wenn möglich, würde ich ein Überspringen vermeiden - mit 9 Jahren aufs Gymnasium zu gehen ist m. M. nach nicht unbedingt erstrebenswert. Wobei es sicherlich auch Kinder gibt, die das wuppen können. Für mein Kind wünsche ich es mir aber nicht.

    Allerdings muss euer Sohn dann anderweitig gefördert werden, und da seid ihr ja auch total gut dabei mit all den Hobbys. Schade, dass er auf einer so konservativen Schule ist. Wäre der Unterricht dort moderner / differenzierter, wäre es für ihn sicherlich einfacher.

    Ich denke, es führt kein Weg daran vorbei, Differenzierung einzufordern. Die Idee des Schulleiters, ihn überspringen zu lassen, ist für ihn die einfachste Lösung. Aber er ist verpflichtet, zu differenzieren! Notfalls könntest Du als Mathelehrerin ja nach passendem Material schauen und es anbieten. Grundsätzlich finde ich den Gedanken sinnvoll, dass dein Sohn die "Basics" mitmacht und anschließend (also während die Mitschüler langatmig üben) neue/komplexere/weiterführende Aufgaben bearbeitet.

    Würden sich die Menschen an die Maßnahmen halten, die seit fast einem Jahr gelten, hätten wir jetzt nicht die Situation, die wir haben.

    Die Situation vom Frühjahr sollte sich nicht wiederholen und die Schulen sollten offenbleiben - aber wenn es doch nun mal nicht zu verantworten ist? Ich glaube, dass es JEDEM lieber wäre, wenn wir endlich wieder unseren normalen Alltag haben könnten, aber dazu braucht es eben niedrige Ansteckungsraten, damit unser Gesundheitssystem es schafft. Muss ich ja nun auch nicht näher ausführen, das wissen wir alles seit vielen, vielen Monaten.

    In meinem Umfeld halten sich die Leute ziemlich strikt an die Regeln und vermeiden Kontakte, wo immer möglich. Ja, man darf einen Menschen treffen - muss das aber nicht ausreizen und jeden Tag irgendwen anders treffen. So halten es alle im Freundeskreis. Die Zahl der privaten Zoom-Meetings steigt dafür.

    Es wurden ja schon tolle Ideen gesammelt!

    Generell finde ich "Wandertage" total gut. Das war früher ja die beliebteste Auszeit vom alltäglichen Schultrott und ist in den letzten Jahren total in Vergessenheit geraten, weil Zoos, Freizeitparks und Co einfach beliebter geworden sind. Aber die haben nun natürlich alle geschlossen. Deshalb: Einfach mal einen Tag lang rausgehen, durch Wälder, Felder, Wiesen streifen, Tiere beobachten, Tierspuren suchen, das Wachstum auf den Feldern betrachten. Aktuell könnte man gut Naturmaterial für Weihnachtsbasteleien suchen (z.B. einen Stern aus Ästen basteln, Tannengrün oder Moss, ...).

    Ansonsten finde ich Gesellschaftsspiele auch gut. Das kennen viele ja auch schon gar nicht mehr, dabei gibt es richtig tolle Spiele für jedes Alter. Alle zusammen könnten auch "Die Werwölfe von Düsterwald" spielen.

    Hauswirtschaft ist doch erlaubt, oder? (Bin an der GS, da gibts das nicht.) Man könnte auch zusammen was in der Küche herstellen, z.B. Pizza. Durchs Backen wird nun jedes Virus abgetötet (und falls Essen nicht erlaubt ist, nimmt halt jeder ein Stück mit).

    Ich hab die letzten Seiten hier so überflogen. Ist ja immer interessant, wie es in anderen BL so abläuft und was ihr alle da so erlebt. Hier, in einem eher ländlichen Bereich in NDS, gehen die Werte zwar auch hoch, aber es ist sicherlich kein Vergleich zu anderen Regionen, wo tatsächlich "die Hütte brennt".

    In diesem Thread geht es ja heiß her mit Wechselmodell, Wunsch nach Schulschließung etc. Ich muss echt sagen, dass ich sehr hoffe, dass die Schulen geöffnet bleiben. Viele Eltern haben schon im Frühjahr alle Urlaubstage aufgebraucht (wir hier hatten insgesamt 60 ausgefallene Schultage, das sind mehr Urlaubstage, als zwei Elternteile zusammen haben!) und müssen einfach arbeiten. Zudem denke ich, dass wir mit dem Virus noch eine ganze Weile leben müssen. Ich tippe auf mindestens noch ein Jahr, aber wer weiß. Von daher müssen wir uns eh irgendwie damit "arrangieren", uns persönlich schützen und lernen, mit der Situation umzugehen. Keiner hat sich das so gewünscht, aber wir haben keine Wahl und müssen das Beste draus machen. Deshalb hoffe ich auch, dass Gastronomie, Wirtschaftsbetriebe und Co geöffnet bleiben, denn sie können ja nicht für die nächsten Monate (Jahre?) schließen, bis Corona "vorbei" ist. Wenn das überhaupt mal geschieht.

    Von daher: haltet alle durch, schützt euch, passt auf euch auf. Liebe Grüße

    Ich möchte Dir nicht zu nahe treten, aber für mich klingt das panisch und hysterisch. Ich nehme Corona auch ernst, trage Maske, lüfte etc., aber extreme Angst davor, krank zu werden, habe ich keine. Respekt höchstens, deshalb wende ich ja die AHA+L-Maßnahmen an. Zugegebenermaßen wohnt in meinem Haus aber auch keine Großmutter oder ein Risikopatient.

    Nichtsdestotrotz denke ich, dass wir lernen müssen, mit der "Gefahr" zu leben. Eine (möglicherweise jahrelange) angstgeschwängerte Atmosphäre in eurer Familie macht auch krank, und zwar seelisch.

    Deshalb: DU lüftest den Klassenraum, in dem Du unterrichtest (und lässt Tür und Fenster zeitgleich auf, dann hast Du Durchzug und die Luft wird schnell ausgetauscht), DU trägst eine Maske, DU wäscht deine Hände. Wenn Du Dich (und Deine Eltern sich natürlich auch) so verhältst, wirst Du Dich höchstwahrscheinlich nicht anstecken.

    Grundsätzlich sehe ich das genauso. Ich kenne aber Leute, die haben ihren Individual-Urlaub für die Herbstferien lange vor Corona gebucht und bekommen kein Geld zurück, wenn sie nun nicht fahren. Klar, das ist ein Luxus-Problem. Aber wenn jemand unter diesen Bedingungen dennoch fahren möchte, finde ich das okay. Natürlich muss er danach in Quarantäne bis zum Test und natürlich gibts dafür kein Geld für die ausgefallenen Arbeitsstunden.

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    DAS sollten die Leute mal schauen.

    Kindergruppen können ja auch Schulklassen sein. Ich meine gerade eine Kindergartengruppe.

    Wegen Corona findet in der Kita meines Kindes gerade echt wenig statt. Jeden Tag drinnen spielen und draußen auf dem Hof spielen. Nichts besonderes, keine tollen Bastelprojekte und schon gar keine Unternehmungen außerhalb des Kita-Geländes. Und das war eigentlich schon vor Corona so, nur nun ist es noch ausgeprägter. Sehr schade! Viele Kinder haben schon gar keine rechte Lust mehr auf immer dasselbe Spiel, das sehe ich bei meinem Kind und habe es im Gespräch mit anderen Eltern ebenfalls erfahren.

    Nun steht der erste Elternabend (unter anderem mit dem immer wiederkehrenden TOP "Aktivitäten") vor der Tür und ich vermute, dass gesagt wird, dass coronabedingt leider keine Unternehmung stattfinden kann.

    Ich finde, das geht schon! Man könnte

    - in den Wald gehen, Naturmaterialien sammeln oder einfach spielen

    - mal zu einem anderen Spielplatz gehen und dort spielen

    - evtl. einen Spaziergang durch den Ort machen

    - auch ein schönes (Jahres-)Projekt hätte was

    Was für Ideen habt ihr denn noch? Was kann man - trotz Corona - machen? Oder was wird bei Euch gemacht?

    Freu mich über Ideen, die ich dann beim Elternabend gleich einbringen kann... :)

    Hallo liebe Kollegen,

    Bald verlässt der vierte Jahrgang unsere Schule. Ich habe eine der Klassen vier Jahre lang in zwei Fächern gehabt und ein gutes Verhältnis Zu den Kindern. Deshalb würde ich gern jedem Kind eine Kleinigkeit in unserer letzten gemeinsamen Stunde schenken. Aber was? Habt ihr Ideen? Mir schwebt etwas Süßes vor, an das ich einen Zettel pinne. Aber was könnte darauf stehen? Stehe gerade auf dem Schlauch... 🤯

    LG Nani

    Geht einer von euch noch (außer zur Notbetreuung) in die Schule?
    Wir sind morgen wieder (so wie letzte Woche) fast alle da. Offiziell freiwillig, aber der Chef möchte uns schon ganz gern jeden Tag dort sehen. Er meint, dass wir ja „unter uns“ sind (Kollegium hat 20+ Mitarbeiter) und wir endlich mal so richtig viel abarbeiten können.
    So langsam reicht es mir aber. Sooo zwingend nötig ist es ja nicht, in der Schule zu arbeiten. Ich könnte vieles auch zu Hause erledigen.
    Wie wird das bei euch gehandhabt?

    Hallo zusammen,

    Ich bin auf der Suche nach einem Text, den ich mal irgendwo gesehen habe. Ich meine, es war in einem Deutsch-Arbeitsheft, bin mir aber nicht sicher. Und zwar war es so, dass an den Stellen der Adjektive Lücken gelassen worden waren. Die Kinder sollten vorher auf einen Zettel eine bestimmte Anzahl an Adjektiven aufschreiben und sie anschließend in genau dieser Reihenfolge in den Lückentext eingeben. Es entstanden natürlich total verrückte Geschichten.

    Nun finde ich den Text aber nicht mehr! Kann jemand von Euch helfen?

    Liebe Grüße!

    Hallo ihr Lieben,


    Wie die Jungfrau zum Kinde bin ich plötzlich zur Fachkonferenzleitung Englisch gekommen. Einerseits freue ich mich, andererseits habe ich festgestellt, dass mein Vorgänger leider alles ziemlich hat schleifen lassen... Es gibt beispielsweise keinen schuleigenen Arbeitsplan, und meine Aufgabe ist es nun, einen zu erstellen bzw. zu überlegen, wie das gemacht werden soll und dann Aufgaben an meine zwei (!) Englischkolleginnen und mich zu verteilen. Allerdings frage ich mich, wie so ein Plan aussehen soll! denn wir arbeiten eng mit Playway und da steht doch irgendwie schon alles drin...

    Könnte mir vielleicht jemand auf die Sprünge helfen? Das wäre toll, denn ich stehe echt auf dem Schlauch und muss mit dem schuleigenen Arbeitsplan nun aber echt mal loslegen....

    Danke!!

    Das kenne ich auch nicht so. Was soll denn auch bitte die Kunst-Kollegin an Deinen Deutsch-Bemerkungen ändern wollen? Ich kenne es so, dass das Arbeits- und Sozialverhalten besprochen und in besonderen Fällen vorgelesen wird. Und dann die Bemerkungen (Förderunterricht, Versetzung). Aber ganze Zeugnisse? Was bringt dass denn??!

    30 Stunden entsprechen 75 Prozent? Dann würde es ja bedeuten, dass man mit einer vollen Stelle 40 Stunden arbeitet. Klar, mit den Stunden, die Du Unterricht vor- und nachbereitest kommt das sicherlich hin, aber als Lehrer werden doch offiziell die Stunden angegeben, die Du unterrichtest. Dann wären 28 Stunden (in NDS) eine volle Stelle und 75 Prozent 21 Stunden.

    Ihr Lieben,

    Die Titelzeile sagt's schon: ich möchte gerade den Unterricht für die nächste Woche planen, aber im schuleigenen Lehrerhandbuch fehlen alle Seiten (101 bis 112) zur Unit 6 mit dem Thema "At home". Hat wohl ein Kollege rausgenommen und nicht wieder zurückgegeben... Ist nicht die ganz neue Playway-Ausgabe, die kürzlich ja erst erschienen ist, sondern noch die davor...

    Hat einer von Euch den Lehrerband zu Hause und könnte die entsprechenden Seiten für mich z.B. abfotografieren oder scannen? Das wäre toll!!

    Meldet euch doch bitte mal! Danke!!

    Nani

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