Alles anzeigenAls Arbeitsgerät taugen sie nichts. Sie ersetzen keinen Laptop.
Genau. Deshalb arbeite ich weiter am Laptop. Zumal ich einen defekten Stift bekommen habe und wirklich niemand sich zuständig fühlt, den auszutauschen.
In der Schule finde ich sie aber sehr praktisch. Ich kann mich in allen Räumen per Apple-TV verbinden - Bilder und Videos zeigen, darauf schreiben anstatt die Tafel zu nutzen, wenn ich möchte.
In der Schule FÄNDE ich sie praktisch. Wenn wir Apple TV, Beamer oder Whiteboards hätten. Haben wir aber nicht. Da auch unsere Schüler keine Geräte haben, kann ich noch nicht mal airdroppen etc. Mmmmh. Was mache ich dann damit?
Wir können auch mit den iPads drucken (Drucker sind im WLAN). Wenn's mal schnell gehen muss, einfach die pdf auf dem iPad öffnen, klicken und drucken.
Alles eine Frage der Umsetzung an der Schule.
Du sagst es.
Einen Dienstlaptop hätte ich zusätzl. trotzdem gerne. Alle anderen Arbeiten sind am iPad nicht möglich.
Genau. Also in meinem Fall gar keine.
Beiträge von Anna Lisa
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Mag sein. Aber die erste Reaktion war dann trotzdem eine, die mitteilt, dass denen sowohl der Unterricht als auch die Unterrichtenden am Gesäß vorbei gehen. Ich denke schon, dass das einiges über die angebliche Beziehung aussagt. Wenn sie sich später besinnen, mag das abmildern. Aber gerade emotional — das scheint hier ja wichtig zu sein — haben sie eben schon mit dem Wagenheber in die Vitrine gezimmert.
Ehrlich gesagt, habe ich mich schon sehr oft darüber gefreut, wenn meine Kinder eine Verabredung hatten und ich einen Nachmittag alleine zu Hause oder wenn Oma und Opa Tag war. Das heißt aber dich nicht, dass ich meine Kinder nicht liebe!!!???
Warum sollte das bei Schülern anders sein? Sie freuen sich, dass sie keine langweiligen Matheaufgaben rechnen müssen oder keine Vokabeln abgefragt werden, fühlen aber trotzdem mit dem Lehrer mit und wünschen ihm schnelle Genesung.
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Gute Idee.
die pauschale Beihilfe entspricht 50% des Krankenkassenbeitrags, der anhand des Bruttogehalts berechnet wird.
In meinem Fall ist dadurch eine bürokratische Endlosschleife entstanden:
Beihilfe erhöht Bruttogehalt > Bruttogehalt erhöht KK-Beitrag > KK Beitrag erhöht Beihilfe >Beihilfe erhöht Bruttogehalt usw.
Gibt es nicht einen Höchstbetrag bei der KK? Spätestens da ist doch dann Schluss mit der Endlosschleife.
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Möglich ist das schon. da brauche ich nur bei meiner eigenen Familie schauen.
Beide Elternteile haben voll gearbeitet. Beide haben Karrieren gemacht. Kinderfrau war da zur Betreuung der Kinder.
Die Ehe wurde im Endeffekt geschieden.. ob es daran lag kann und will ich nicht ausschließen.. muss aber nicht.
Aus beiden Kinder ist etwas geworden.. die eine ist Ärztin und der andere hat Informatik studiert. Beide "Kinder" (mittlerweile auch 40) haben also auch gute Jobs.
Also mein Mann ist täglich 11 Stunden außer Haus. Zusätzlich noch viele WE und früher auch die meisten Feiertage. In Vollzeit mit 2 Korrekturfächern (2 Sprachen) arbeite ich auch im Durchschnitt eine 50 Stunden Woche.
Dann könnten wir unsere Kinder also noch abends ins Bett bringen und eventuell noch was am WE mit ihnen machen. Sofern wir auf eigene Hobbies und Paarzeit verzichten. Toll. Nicht.
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Diese Rechnung kannst du nur aufstellen, weil deine Frau zugunsten deiner Karriere beruflich zurückgesteckt hat. Inwieweit das auch die bewusste Entscheidung deiner Frau war, oder ob sie nur nachgegeben hat, können wir nicht beurteilen. Dass du von Anfang an Karrierepläne hattest, hast du schon oft dargelegt. Dass beide Elternteile die Zeit aufbringen können, um die schulische Karriereleiter hochzuklettern, ist mit 3 Kindern fast ausgeschlossen. So war die Rolle deiner Frau frühzeitig festgelegt - egal wie sie selbst dazu stand.
Du hast ja schon selbst gesagt, dass 2x Karriere nicht möglich ist.
Wenn jetzt seine Frau die Karriere gemacht hätte, könnte man genauso sagen:
Du hast zugunsten der Karriere deiner Frau zurückgesteckt. Damit war deine Rolle frühzeitig festgelegt. Inwieweit das auch deine bewusste Entscheidung war, oder ob du nur nachgegeben hast, können wir nicht beurteilen.
Wie man es macht (und dreht und wendet) - es scheint immer falsch zu sein.
Oder ist das gesellschaftlich akzeptabler, wenn der Mann zurücksteckt und die Frau Karriere macht? Was ist dann mit der Rente des Mannes bei Scheidung?
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Er oder sie hat keine Unterrichtverpflichtung im Stundenplan, das ist nicht frei. Bescheuert ist allenfalls, dass du, state_of_Trance es für normal hältst, bei 75 Schulferienterientagen im Jahr, lange Wochenenden mit Reisen zu verplanen und nicht mal vorher nachzufragen, ob man gebraucht wird.
Na ja, bei uns hat man z.B. als Teilzeitkraft Anspruch auf einen freien Tag. Der ist selbstverständlich dafür da, da Termine etc. hinzulegen. Und ob ich nun 3 Stunden beim Orthopäden sitze, oder den Tag in Buxtehude verbringe, kann doch der Schule egal sein. Ich könnte den Tag ja auch als Pflegetag für meine Eltern brauchen oder so.
Was anderes ist es, wenn der Tag per se als Konferenztag deklariert ist, dann muss man sich da natürlich bereit halten. Aber auch hier gilt die Einladungsfrist von 1 Woche.
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Ich durfte den Verantwortlichen (der übrigens keineswegs so heißt wie der Markenname, den er so gern wiederholt) mal kennenlernen. Er ist wirklich so, wie er in der Werbung rüberkommt!
😱😱😱
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Okay, dann noch nicht mal das. Eine Vollzulassung hat sie m.W. bis heute nicht (außer in den USA mittlerweile?) Ansonsten, zeig es mir gerne. Die Notzulassung gab es aber in den USA.
Ah ja, "Beschleunigtes Verfahren". Kommt für mich auf das Gleiche raus.
https://www.swr.de/wissen/corona-…assung-100.html
Hier von "Schwurblerkreisen" anzufangen, ist schon wieder eine absolute Unverschämtheit...
Beschleunigten Verfahren heißt, sie gehen ins Rolling Review. Fangen quasi schon an, zu lesen, bevor die Reviews zu Ende geschrieben sind. Außerdem haben sie sehr viel mehr Geld erhalten, so dass vieles gleichzeitig ablaufen konnte, was sich sonst auch aus finanziellen Gründen über Jahre zieht.
Die Zulassung durch die EMA Ist vollumfänglich.
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Dann darf ich anmerken, dass es vielleicht andere Möglichkeiten gegeben hätte.
Es gibt ja auch total viele Rentnerinnen, die viel zu wenig Rente bekommen, weil sie in ihrem Leben nie, zu wenig etc. gearbeitet haben. Kommentierst du das auch alles? Sorgst du dich um ihren Lebensstandard? Wenn ja, was tust tu, um zu helfen?
Es gibt auch jede Menge Leute, die den Mindestlohn verdienen und trotz Vollzeit weniger als ich verdienen. Zerbrichst du dir da auch den Kopf? Gibst du denen auch Ratschläge, wie sie dieses Problem lösen können?
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Wenn solche Frauen dann von Sozialleistungen abhängig sind, geht es uns schon etwas an.
Das ist wahr.
In meinem Fall bin ich mir aber absolut sicher, dass ich das nicht wäre. Und eigentlich geht das als Lehrerin auch gar nicht. Man bekommt ja gar nichts vom Staat, selbst wenn man nur Teilzeit arbeitet, das ist schon viel zu viel. Und wenn man dann noch aufstockt, braucht man das ja auch gar nicht.
Das Problem, was ihr hier alle schildert, trifft auf ganz viele Frauen in unsere Gesellschaft zu. Aber nicht auf verbeamtete Lehrerinnen.
Es gibt doch ganz viele alleinerziehende Lehrerinnen, die prima von ihrem Gehalt leben. Egal, ob sie früher mal Teilzeit gearbeitet haben oder nicht. Ich kenne sogar alleinerziehende Kollegen, die Teilzeit arbeiten und trotzdem nicht verhungern. Geht alles.
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Und zwar vollständig!!
Wo ist das Problem?
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Ist in Ordnung. WENN man sich anders absichert. Meine Erfahrungen haben anderes gezeigt.
Und wenn das jemand nicht tut? Geht dich doch gar nichts an!? Warum zerbrichst du dir darüber den Kopf?
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Nun Altersarmut ist weiblich: Warum? Weil die Aufteilung bei Scheidung immer so fair ausgeht?
Aber was stört dich denn daran, wenn das anderen passieren sollte? Du kannst doch für dich anders sorgen.
Andere gehen vielleicht das Risiko gerne ein. Und sichern sich auf andere Weise ab.
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Wie kommst du darauf, dass du bei gleichen Verdienstmöglichkeiten nachehelichen Unterhalt bekommen würdest?
Gar nicht. Ich meine den Unterhalt für die Kinder. Der ist verpflichtend und gar nicht mal so wenig.
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Unabhängig ist man, wenn man die Wahl hat. Egal, wie man sich entscheidet.
Blöd ist, wenn man Vollzeit arbeiten MUSS, weil es sonst vorne und hinten nicht reicht.
Oder, wenn man Teilzeit arbeiten MUSS, weil einen jemand unter Druck setzt z.B.
Man gibt seine Unabhängigkeit oder Emanzipation ja nicht auf, weil man sich für ein bestimmtes Modell freiwillig entscheidet.
Ich arbeite einfach nicht gerne Vollzeit in dem Beruf unter diesen Bedingungen. Für mich ist es Freiheit, das nicht tun zu müssen.
Massiv unter Druck setzten würde mich es, wenn ich Vollzeit arbeiten müsste, um der Gesellschaft jetzt was zu beweisen.
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Ich bin nicht neidisch. Ganz im Gegenteil. Ich fühle mich sehr viel unabhängiger als die Millionärsgattin, die gar nicht arbeitet. Obwohl sie sehr viel mehr Geld hat. Sie kann i.d.R. nicht einfach gehen, wenn der Mann blöd ist. Reiche Männer wissen nämlich sehr oft, wie sie ihr Geld schützen können durch zB wasserdichte Eheverträge.
Ich kann heute direkt gehen/meinem Mann den Koffer vor die Tür stellen. Kinderbetreuung ist geregelt (ok. Ist auch nicht mehr so viel nötig, aber ich habe bei beiden Kindern immer Vollzeit gearbeitet). Geld verdiene ich genug. Das ist meine persönliche Freiheit.
Wenn Frauen in Teilzeit sagen, sie können ja jederzeit in Vollzeit zurück, dann ist das manchmal auch ein Trugschluss. Netzwerke, um die Kinder gut zu betreuen, muss man nämlich allmählich aufbauen und die sind nicht auf einmal da, wenn man ab Halbjahr x plötzlich in Vollzeit wechseln muss. Das Risiko wäre mir persönlich viel zu groß!Unsere Beziehung lebt auch ein Stück davon, dass mein Mann weiß, wie unabhängig ich bin.
DAs ist bei manchen vielleicht der Fall. Nicht bei allen. Ich hatte immer Betreuung und ein Netzwerk, jetzt sind die Kinder ja Teenager, da brauche ich das nicht mehr.
Aber ja, ich kann und konnte auch immer meinem Mann die Koffer vor die Tür stellen. Geld könnte ich ab nächstem Schuljahr genug verdienen. Man darf ja auch nicht den Unterhalt außer Acht lassen, den man bekommt.
Aber ich habe eine Verständnisfrage: Wenn es ein Problem ist, ab nächstem Halbjahr eine Betreuung zu haben, warum geht das denn jetzt? Also ihr habt doch jetzt alle eine Betreuung und ein Netzwerk, dann hättet ihr die doch genauso, wenn ihr jetzt Teilzeit arbeiten würdet und erst ab nächstem Halbjahr Vollzeit?
Meine Kinder waren z.B. immer bis nachmittags im Kindergarten, später in der OGS und wenn es mal lange Konferenzen gab etc. hatte ich da mein Netzwerk. Aber da ich ja als Teilzeitkraft an allen Konferenzen teilnehme, würde sich da für mich jetzt gar nicht so viel ändern. Nachmittagsunterricht habe ich ja als Teilzeitkraft auch.
Was sich für mich verändern würde: 3 Korrekturen mehr. Das war in meiner Vollzeitzeit die Hölle! Ich habe gefühlt nichts anderes mehr getan, das möchte ich nie wieder machen!
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Mich stört daran überhaupt nichts.
Ich würde es für mich einfach nicht wollen.
Ich bin gerne auch " Bestimmerin"
Ich möchte nicht diskutieren, ob ich dies/ jenes kaufe..ob es zu teuer/ nötig/ unnötig ist.
Ich möchte, dass meine Kinder sehen, dass Mama und Papa beide " normal" arbeiten, beide das Kind zu Freund xy fahren, etc.
Das ist mein ganz persönliches Lebensmodell.
Ich möchte eine " gute" Pension. Meinen Kinder, meinem Mann und mir einen guten Lebensstandard ermöglichen..schauen, dass alle 3 Kinder ein Auslandsjahr machen können,
Ich bestimme auch, was ich wann kaufe, ich diskutiere da nichts. Ich haben sogar mein Auto (Neuwagen) ganz alleine gekauft, habe da nicht um Erlaubnis oder so gefragt.
Unsere Kinder sehen, dass beide Elternteile "normal" arbeiten. Denn meiner Meinung nach arbeite ich "normal". Mit 2 Korrekturfächern arbeite ich außerhalb der Ferien etwa 25 Stunden die Woche + 4x 1,5 Stunden Fahrzeit, da bin ich schon lange aus dem Haus bzw. am Schreibtisch.
Meine Kinder sehen halt auch, dass es täglich frisch gekochtes Essen gibt, kein Appetito, kein Kantinenessen.
Mein Mann übernimmt total oft irgendwelche Fahrdienste. Halt normalerweise nicht nachmittags um 15 Uhr, aber dann eben zum Abholen oder am WE oder doch am Nachmittag nach einer Nachtschicht. Mein Mann lernt gerade mit dem einen Kind Mathe und dem anderen Informatik, schon den ganzen Nachmittag. Macht er immer, weil das nicht so mein Metier ist. Ich übernehme dann die sprachlichen Fächer. Mein Mann hat auch in der Babyzeit jede zweite "Nachtschicht" von Füttern/Wickeln übernommen.
Wenn unsere Kinder das möchten, dürfen sie auch ein Auslandsjahr machen. Unser Lebensstandard ist absolut gut genug.
Meine Pension wird nicht so üppig ausfallen. So what? Wird schon irgendwie klappen. Wenn ich jetzt 50 Stunden Wochen schiebe bis zum Umfallen, kriege ich vielleicht gar keine Pension. Dann lieber eine kleine.
Ich wüsste jetzt nicht, warum mich meine Teilzeit von all dem abhalten sollte. In UNSEREM Lebensmodell passt das. In anderen nicht. Deswegen muss man sich nicht abschätzig darüber äußern.
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Nur mal so: mir gefällt mein relativ hoher Lebensstandard. Ich hasse Campingurlaub und werde wohl nächstes Jahr samt Mann und Kind für ein paar Wochen in die USA fliegen und dort garantiert nicht campen. Ich mag unser Haus, in dem wir zu dritt wohnen und jeder viel Platz hat und bei Bedarf (z.B. Brech-Durchfall bei allen) niemand darauf warten muss, dass jemand anderes vom Klo kommt. Wir haben nämlich 3 Klos. Es wollen vielleicht gar nicht alle ihren Lebensstandard heurnter schrauben. Und ich habe auch nicht studiert, um dann eine Art von Urlaub zu machen, die ich persönlich hasse, nur weil es günstiger ist oder in einer für meine Bedürfnisse zu kleinen Wohnung zu wohnen. Da kann ich state_of_Trance nur zustimmen.
Das ist ja auch alles okay so. Kann ich wirklich sehr gut nachvollziehen.
Nur: warum wird denn so verächtlich immer auf die Teilzeitkräfte heruntergeschaut? Wenn es bei ihnen doch finanziell gut hinhaut.... Und selbst wenn sie Camping Urlaub machen und in einer 2-Zimmer Wohnung leben. Was genau stört denn andere daran? Und wenn sie den gleichen Luxus haben wie du, weil der Partner eben gut verdient, dann ist das eben so. Seid ihr neidisch, weil ihr Vollzeit arbeiten müsst?
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Dann kommen wir der Sache schon näher.
State of Trance: Mal eine ganz persönliche Frage: Was genau stört dich an diesem Lebensmodell? Es betrifft dich doch gar nicht. Du hast keinerlei Nachteile dadurch. Warum hast du da so heftige negative Gefühle gegen? Würde es dir besser gehen, wenn alle Teilzeitkräfte plötzlich auf Vollzeit aufstocken würden?
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Inklusive deiner Familienzuchläge, in deiner Steuerklasse, exklusive deiner Krankenversicherung nehme ich an.
Steuerklasse 5
. Ja, exklusive Krankenversicherung. Da gehen dann noch mal 250 € ab.
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