Beiträge von Anna Lisa

    nein.

    Der einzige Subtext lautet: Ich habe jetzt eine Nachricht verschickt.

    Alles andere machst du daraus!

    Ganz genau! Wenn ich Sonntags Mails verschicke, dann, weil ich z.B. am Freitag Besseres vorhatte und die Zeit jetzt nacharbeite, weil es mir jetzt besser passt / ich gerade Zeit habe und Sachen vom Tisch haben möchte. Nichts weiter. Wenn ich das aufschiebe, dann schiebe ich ja auch nur Aufgaben hin und her und werde selbst nie fertig.

    Ich erwarte nicht, dass jemand am Sonntag arbeitet.

    Eine Ausnahme z.B. wäre: Montag morgen 8 Uhr Abiturprüfung und es ist etwas existenziell Wichtiges, das mir am Sonntag einfällt. Dann finde ich aber private Kanäle wie WA oder Anrufe.

    Oder: Wir starten mit einer Klasse um 8 Uhr zur Klassenfahrt oder auf einen Ausflug und ich kann nicht mit, weil ich krank bin. Dann würde ich meine Begleitung auch schon am Sonntag informieren. Aber auch in der Regel über WA oder Anruf.

    Wenn ersteres, dann

    Das ist sexistisch, diskriminierend und psychologische Folter. Wenn ein Kind mit Jungensozialisation und äußeren Jungengeschlechtsteilen als Mädchen fühlt, dann musst du sie in die Mädchenumkleide lassen. Genauso, wie eine zwei Meter große, 30-jährige Person, mit männlichen Geschlechtsteilen die Damenumkleide und Damenduschen im Fitnesstudio benutzen dürfen muss und auch beim Frauensport mitmachen dürfen muss, wenn sie sich als Frau fühlt. Dass die anderen Beteiligten damit vielleicht ein Problem haben, ist irrelevant.

    Ernsthaft? Warum ist das irrelevant. Die Belange einer einzigen Person müssen berücksichtigt werden. Wenn jetzt aber 15 Mädchen zu dir kommen und dir sagen, dass sie sich äußerst unwohl fühlen wenn diese besagte Person sich bei ihnen umzieht, dann gehst du überhaupt nicht darauf ein? Du ignorierst das einfach?

    Laut dir haben also nur noch trans-Menschen oder diverse etc Rechte, alle "normal" hetero Menschen müssen ihre Rechte jetzt aufgeben??? Krass.

    Ah, ein Remake des „Wer seinen Geschlechtseintrag im Ausweis ändern lässt, möchte auf Toiletten vergewaltigen.“-Beispiels.

    Mal eine Gegenfrage, wie handhabtest du folgendes:

    Eine Schülerin möchte weder die Umkleide für weibliche noch für männliche Schülerinnen benutzen, weil sie keinem der beiden Geschlachter angehört. Wo zieht sie sich dann um?

    Aus praktikablen Gründen gibt es meist nur 2 Umkleiden in Schulen, das Platzangebot ist begrenzt.

    Man könnte jetzt höchstens die Bezeichnung wegnehmen und sagen: Alle Menschen mit einem Penis gehen bitte in Umkleide A und alle Menschen mit einer Vagina gehen bitte in Umkleide B. Dann ist es vollkommen wurscht, ob du einem der beiden klassischen Geschlechter angehörst oder dich da zugehörig fühlst, ob du divers oder sonstwas bist.

    Einzig die Menschen ohne äußere Geschlechtsmerkmale haben dann ein Problem. Diese dürften aber wohl nicht so häufig vorkommen.

    Die einzige andere Alternative wäre, dass man nur noch gemischte Umkleiden anbietet. Ob das aber so gewünscht wird??? Gerade beim Schwimmunterricht stelle ich mir das auch echt heikel vor.

    Genau, wenn der Schnitt zu schlecht ist, wird die Klausur nicht genehmigt.

    Vielleicht habe ich mich auch falsch ausgedrückt, da sind ja auch durchaus Punkte, die ich den Schülern nicht verwehren kann. Nur erkennt man die eben nicht so leicht. 😉

    Schreiben die Schüler:innen denn da so viel, wie z.B. in Englisch? Wenn die nur 2 Seiten schreiben, ist mehrfach lesen ja etwas anders, als acht Seiten mehrfach lesen. Ich bin einfach nur neugierig, will nicht bewerten, was du über Spanisch schreibst, da ich selber keine Sprache unterrichte, die erst in der Oberstufe einsetzt.

    Fairerweise muss ich einräumen, dass das am Anfang natürlich deutlich länger gedauert hat. Mittlerweile sehe ich aber schlichtweg nicht mehr ein, so viel Zeit darauf zu verwenden. Es hat keinen erkennbaren Mehrwert.

    Hhhhm, bin ja nun auch keine Anfängerin mehr. Vielleicht muss ich dieses Schuljahr mal konsequenter darauf achten. Ich verbringe anscheinend viel Zeit mit "virtuellem Verzweiflungsheulen" :autsch:. Nein, im Ernst, auf den Mist, den die Schüler schreiben, kann man sich nicht lange konzentrieren, dadurch dauert es länger.

    Wow, da bin ich neidisch.

    Unsere Schüler sind allerdings auch durch die Bank weg so schlecht (ich spreche jetzt von Spanisch neu einsetzend), dass da quasi die ganze Seite total rot ist. Es ist so gut wie nicht verständlich. Das hält halt zeitlich sehr auf. Trotzdem muss ich ja immer nach Punkten suchen, kann ja schlecht pauschal dem ganzen Kurs eine 5 geben.

    Ja, das ist Vorgabe in NRW. Ein Teil ist ja immer Sprachmittlung oder Hörverstehen, dafür muss ein Bogen entworfen werden. Dann kommt der Schreibteil mit mindestens 2 Teilaufgaben. Dafür muss es einen Inhaltsbogen geben und der Sprachbogen ist vorgegeben und immer gleich, das ist aber eine ganze Seite.

    Und das ist der Grund wieso Fortbildungen "Wie korrigiere ich effizient" häufiger angeboten werden müssen.

    Und was soll das nutzen? Das oben genannte ist schlicht und ergreifend vorgeschrieben.

    Wenn du Schüler hast, die nur 2-3 Fehler pro Seite machen, kannst du gleichzeitig den Inhalt und andere Merkmale erfassen. Wenn du aber Schüler hast, die pro Zeit mindestens 3 Fehler machen, ist das schlicht nicht mehr möglich.

    Nein, eine Fortbildung brauche ich definitiv nicht, das kostet mich nur noch mehr meiner kostbaren Zeit.

    Kannst ja mal eine Umfrage hier im Forum starten: Welcher Fremdsprachenlehrer braucht für eine Klausur in Q1 oder Q2 unter 45 Minuten? Damit meine ich nicht einzelne Fälle, sondern den gesamten Kurs im Durchschnitt. Ich tippe mal, du wirst nicht viele finden.

    Ich habe einmal eine Nachfrage zu den sehr aufwändigen Korrekturen: Stehen diese (also die ganzen Bemerkungen, Verbesserungen von seiten des Lehrers usw.) im Verhältnis zum Lerneffekt für die Schüler?

    Wäre da nicht ersatzweise eine Nachbesprechung bzw. eine gemeinsame Verbesserung vom Lerneffekt her effektiver?

    Alleine die 3 Seiten Bewertungsbogen, den man ausfüllen MUSS in den Fremdsprachen, nimmt schon eine nicht unerhebliche Zeit ein. In den Fremdsprachen muss man die Klausur auch mindestens 2x lesen. Ich lese meist 2,5 mal:

    Beim 1. Mal Fehlerkorrektur (nur anstreichen, aber oft mehrere Fehlerkürzel pro Zeile)

    Beim 2. Mal Eintrag der Inhaltspunkte

    Danach dann Eintrag der Sprachpunkte, dazu muss ich aber oft noch mal überfliegen. Alle Aspekte für jedes Bewertungskriterium bekomme ich bei den ersten 2 Malen nicht mit.

    Ich habe auch am 4. Tag aufgegeben. Bei diesen Temperaturen und wenn man bis zur 9. Stunde hat....

    Für mich macht auch wenn, dann nur FFP2 richtig Sinn und die möchte ich nicht mehr.

    Mal gucken, wie lange das gut geht. Bisher bin ich ja verschont geblieben.

    Das habe ich mich auch schon gefragt. Eigentlich kann man ja nur den Nettobetrag, den man erhalten hat, zurücküberweisen. Sonst wäre man ja im Minus. Aber wie überprüft das Land das? Jeder bekommt ja ein anderes Netto.

    Und wie sieht es aus mit Steuerrückzahlungen? Die müssten ja auch noch mit eingerechnet werden. Sehr kompliziert das Ganze.

    Jetzt stehe ich auf dem Schlauch.... Nochmal: Ja, mir ging es darum (siehe mein Beitrag Nr. 11 - als Antwort auf Beitrag Nr. 6), dass ich nicht unbedingt einen Fest-PC zur Unterrichtsvorbereitung benötige, sondern mir ein Laptop eigentlich reichen würde. Im Endeffekt benutze ich aber beides: mein neues Leihgerät (Laptop) wie auch meinen einige Jahre alten Fest-PC.

    Du schriebst daraufhin Folgendes:

    Über ein ipad hatte ich aber ja gar nichts geschrieben. Ich selbst habe nämlich keines und habe dementsprechend auch noch nie mit einem gearbeitet, also auch noch nie mit einem ipad Unterricht vorbereitet ;) . Und ich habe mir aus o. g. Grund eben ein Laptop als Dienstgerät ausgewählt, weil ich mir ein ipad auch nicht zur Unterrichtsvorbereitung genügen würde, sondern ich dieses ausschließlich in der Schule - also im Unterricht - einsetzen würde.

    Ich meinte, dass ich froh wäre, wenn wir einen Laptop bekommen würden. Aber leider bekamen wir ja nur ein Ipad. Und da finde ich es "lustig", wenn du schreibst, Laptop reicht mir. Ja klar, dass ist ja der große Wunsch. Natürlich reicht der. Nur leider ist der in unerreichbarer Ferne. Und von einem festen PC brauchen wir hier gar nicht sprechen, der wird niemals als Dienstgerät kommen.

    Deswegen nochmal: Ja klar, reicht ein Laptop. Der reicht aber nicht nur, sondern ist absolutes Traum-Wunsch-Denken. Deswegen finde ich deine Aussage so "lustig".

    Nein, das habe ich aber auch nicht geschrieben ;) . Genau daher - weil ich das ipad tatsächlich zum Großteil nur in der Schule benutzen würde - habe ich mich für ein Laptop als Leihgerät entschieden, weil ich damit sehr gut zuhause arbeiten kann. Eigentlich hätte ich aber für den Untericht gerne noch ein ipad zusätzlich... Mal sehen, ob's das noch irgendwann "obendrauf" gibt.

    Na ja, du hast geschrieben, dass du deinen Laptop genauso häufig wie deinen Fest PC benützt und dir ersterer deshalb reicht. Deshalb ging ich davon aus, dass es um den Unterschied PC - Laptop ging.

    Das war ja gar nicht die Frage, aber natürlich macht es mehr Sinn, die Lehrer- und Schüler-Geräte kompatibel zu haben

    Welche Schülergeräte??? Bei uns hat kein Schüler ein Gerät. Möglicherweise haben einige ein privates zu Hause rumstehen, das muss aber meist mit Eltern und Geschwistern geteilt werden.

    Mir reicht ein Laptop zur Erstellung von AB und Klausuren/Klassenarbeiten aus. Ich habe mein privates auch schon vor der Bereitstellung eines Leihgerätes (das hat übrigens einen 17 Zoll-Bildschirm) genauso oft zur Unterrichtsvor- und -nachbereitung genutzt wie meinen Fest-PC.

    Zeugnisse oder Gutachten muss ich allerdings in meiner Schulform nicht selbst erstellen.

    Laptop reicht mir auch, was Anderes habe ich gar nicht. Aber ein Ipad reicht definitiv nicht aus.

    Das ist natürlich keine festgelegte Sollbestimmung, sondern allenfalls eine Tradition. Ich benötige bei mir in den Naturwissenschaften maximal 2 cm Rand und auch kein Deckblatt. Ich verstehe aber auch nicht, warum in den Sprachen und Gesellschaftwissenschaften eine halbe Seite Korrekturrand nötig sein soll. Die Korrekturzeichen sind nicht so aufwändig, ein ausgearbeiteter Erwartungshorizont sollte ausführliche Kommentare in der Klausur auch unnötig machen. Die lesen die Schüler sich eh kaum durch.

    Viele (sehr viele) meiner Schüler machen so viele Fehler in einem einzigen Satz, dass ich diverse Fehlerkürzel in eine Zeile bringen muss. Und ab und zu muss dann halt doch mal eine Positivkorrektur hin, besonders bei Ausdrucks-Fehlern. Da ist oft die gesamte Spalte komplett rot - ohne Kommentare!!!

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