Beiträge von Anna Lisa

    Ähm, du hast also jeden Tag nur eine Stunde? Dann fehlst du doch genauso in der nächsten Klasse, da ist es doch egal, ob es die selbe oder eine andere Klasse ist, Tatsache ist, du fehlst!

    Genau, da bin ich nicht nach einer Stunde wieder da.

    Nee, natürlich nicht. Aber mein Oberstufenunterricht entfällt ja ersatzlos, da muss nichts vertreten werden, es braucht bloß eine Info im System (die Schüler sehen einen elektronischen Vertretungsplan).

    Es gibt nur 3 Tage, wo ich nach meiner ersten Sek I Stunde noch eine weitere Sek I Stunde habe (jeweils eine). Es betrifft also maximal 3 Stunden pro Woche bei mir.

    Ich rufe dann im Sekretariat an, dass ich jetzt gehe und unser Stellvertreter (Orgaleiter) hat dann folgende Möglichkeiten:

    1. er schickt eine der 3 VBs in die Klasse

    2. er schickt einen Kollegen mit Freistunde in die Klasse

    3. er geht selbst (unterrichtet nur einen 3-stündigen Deutschkurs Oberstufe pro Woche, den Rest der Woche sitzt er im Büro oder in den
    Schulleiter DBs)

    Bei mir ist das vielleicht speziell, weil ich Teilzeit arbeite und viel in der Oberstufe eingesetzt bin. Aber auch sonst: Du hast Englisch in der 5b, es passiert ein Unfall, du fährst mit dem RTW. Vorher ruft der Kollege im Sekretariat an (muss er sowieso) und der Orgaleiter macht dann eben das oben beschriebene Prozedere, nur halt für 3 oder 4 Stunden statt einer.

    Ist doch das Gleiche, ob ich mit dem RTW mitfahre oder ob ich selber krank werde, mich übergebe, Durchfall bekomme, mir ein Zahn abbricht etc...… Dann muss ich genauso vertreten werden und eine gute Schule muss dafür eben einen Notfallplan haben. Der tritt dann in Kraft.

    Was passiert denn bei euch, wenn ein Lehrer mitten in der Stunde Durchfall bekommt, aufs Klo rennt und für den Tag nicht mehr zurück zum Unterricht kommt? Kann doch auch pasieren

    Irgendwie wird eine ursprünglich interessante Diskussion jetzt nur noch zum Schlagabtausch, in dem jeder mit seinen eigenen individuellen Bedingungen akzeptiert: "Ich hab aber Grundschüler"; "Ich hab aber noch 120 Kollegen"; "Bei uns geht das aber, weil die Sekretärin daneben sitzt."

    Irgendwie frage ich mich, was dabei herauskommen soll. Aber wenn es der Wahrheitsfindung dient...

    Will, du hast Recht. Was ich eigentlich sagen möchte: Es macht keinen Unterschied, ob ich reine Fahrzeit (45 Minuten) brauche, oder eben 45 Minuten + 20 Minuten, die die Stunde noch dauert, die ich eben zu Ende mache. Bei meinen Kindern war das noch nie ein Problem.

    Ich finde es übertrieben wegen der üblichen Krankheiten wegen 20 Minuten so einen Aufriss zu machen. Die Stunde kann man nun wirklich noch zu Ende machen.

    Wir drehen uns im Kreis, denn genau das erwarte ich, wenn ich angerufen werde, um mein Kind abzuholen:P

    Ich erwarte das nicht, ich mache dann die Unterrichtsstunde zu Ende und gehe dann und die restlichen Stunden werden vertreten, dann hat aber die Orga wenigstens ein bisschen Zeit zum Organisieren.

    Das was ich meine bezieht sich auf den RTW, wo ich als Lehrer mit muss.

    Ja, das können sie mal für eine Stunde machen oder der Hort muss eben auch mal mehr Kinder als regulär betreuen, aber nicht für die restlichen 5 Unterrichtsstunden des Tages (denn das man noch mal zu Unterrichtszeiten zurück kommt ist unwahrscheinlich).

    Ja aber, in der nächsten Stunde ist doch der nächste Lehrer in der Klasse, es sei denn du hast eine Doppelstunde. Nur in den Grundschulen ist das anders. An allen anderen Schulen ist das Problem mit dem Schellen gelöst.

    Sag ja, das Problem gibt es nur an Grundschulen oder vielleicht an kleinen Dorfschulen.

    Aber ihr müsst doch eine Vertretungsbereitschaft haben. Wer vertritt denn, wenn sich ein Kollege krank meldet? Wenn nicht alle Bereitschaften bereits ausgeschöpft sind, dann ist doch jemand da.

    Bei uns sind immer 3VB pro Stunde eingeplant.

    Und wenn das der Fall ist, dann könnten z.B. die Sonderpädagogen einspringen. Oder die Sozialpädagogen. Oder auch die sich weigernde Sekretärin muss mal ran, ist ja ein Notfall.

    Hat denn niemand von euch Freistunden? Dann muss halt ein Kollege seine Freistunde opfern.

    Wie das in der Grundschule meiner Kinder gehandhabt wurde: Wenn ein Lehrer fehlte (z.B. wegen Krankheit), dann wurde die Klasse aufgeteilt. Kann man doch auch machen. Oder die Erzieher vom OGS sind eingesprungen.

    Also mal ehrlich: Selbst wenn der Unfall in Minute 1 der Unterrichtsstunde passiert, verbleiben noch 44 Minuten. Der RTW braucht 7 Minuten, bis er da ist, solange bist du im Klassenraum. Verbleiben 37 Minuten. 5 Minuten Erstversorgung. Verbleiben 32 Minuten.

    Während du auf den RTW wartest, schickst du 3 Schüler in 3 Nachbarklassen und lässt die Kollegen holen. Die schnappen sich je 8 Kinder und betreuen sie bei sich, ist ja ein Notfall, der kommt ja nicht ständig vor.

    Bei uns muss übrigens immer das Sekretariat informiert werden, wenn ein RTW gerufen wird und die organisieren dann die Vertretung, da braucht man sich gar nicht zu kümmern. Wenn klar ist, dass du mit musst / fährst, dann ist es ein Problem der Orgaleitung.

    Doch, denn ich habe noch 24 weitere Schüler, die ich beaufsichtigen muss, die nicht mitfahren, bei uns ist kaum jemand doppelt gesteckt, deshalb trifft es dann wenn die Sekretärin in der Regel.

    Das Problem haben ja nur die Grundschulen. An weiterführenden Schulen ist das System in der Regel so groß, dass dann eben die VB eingesetzt wird, oder ein anderer Kollege, der gerade Freistunde hat oder zu allergrößten Not fällt eben Oberstufenunterricht aus oder der Schulleiter beaufsichtigt die restlichen 25 Minuten der Stunde. Oder die Klasse bleibt allein und der Nachbarkollege hat ein Auge mit drauf. Also für alles gibt es eine Lösung.

    Ok, der offene Armbruch ist krass.

    Aber da muss eh der RTW her und dann fährt halt ein Lehrer mit. Wir sind 120 Kollegen und dann muss eben einer Vertretung machen.

    Aber mal ehrlich, so etwas kommt doch höchstens 1x im Jahr vor.

    Und wie oft passiert das bei euren eigenen Kindern? Das ihr da immer SOFORT kommen müsst? Ich finde bei Bauchschmerzen und co. darf das auch mal etwas länger dauern. Und bei meinen eigenen Kindern hatte ich in 12 Jahren noch nie so einen Notfall.

    Doch, einmal im KiGa, da war er mein Sohn rückwärts von einer Bank gekippt und hatte eine Wunde am Kopf. Es waren aber alle gelassen, die Wegzeit hat mein Mann trotzdem gebraucht und der Betrieb im KiGa lief auch geordnet weiter. Man kann das Kind ja auch im Gruppenraum betreuen. Wo ist das Problem?

    Was habt ihr denn alles immer für schlimme Krankheiten bei euch?

    Was ich bisher hatte (in 15 Jahren): Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, kleinere Schürfwunden, Prellungen, Nasenbluten, grippale Infekte.

    Das sind alles Sachen, wo ich schnell die Eltern anrufen kann und wenn die mir sagen, dass sie noch 1 Stunde brauchen, dann ist das eben so.

    Dann kriegt das Kind mit der Schürfwunde ein Pflaster, der mit den Kopfschmerzen soll trinken und darf in Begleitung frische Luft schnappen gehen, der mit den Bauchschmerzen und der mit der Übelkeit sitzt einfach da, der mit der Prellung kriegt ein Coolpack aus dem Sekretariat und der mit dem Nasenbluten Tempos und darf sich waschen gehen.

    Ansonsten bleiben die einfach im Unterricht, brauchen nicht mitzumachen und werden in Ruhe gelassen. Ich sehe ja, wenn was ist.

    War noch nie ein Problem.

    Wenn einer umkippt bei uns, wird ein Rettungswagen gerufen, egal ob die Eltern da sind oder nicht.

    Was habt ihr denn alles so für Fälle?

    Ehrlich gesagt finde ich nicht, dass er so krank ist, dass er nicht am Unterricht teilnehmen kann.

    Das haben ja auch nicht wir Eltern entschieden. Aber wenn die Schule anruft und verlangt, dass du dein Kind abholst - was willst du machen? Sie hatten wahrscheinlich Angst vor einer Kopfverletzung. Er war auf die Nase gefallen.

    In den bisherigen 5,5 Schuljahren wurden wir schon etliche Male angerufen. Und jedes Mal war es irgendein Pillepalle. Da darf man als Eltern schon genervt sein, wenn man ständig sich von der Arbeit abmelden muss, um dann zu Hause in putzmunteres Kind rumhüpfen hat. Oder das mit ein bisschen Bauchschmerzen auf der Couch liegt.

    Ehrlich gesagt, haben wir unsere Kinder nach Rücksprache mit ihnen auch schon öfters alleine nach Hause laufen oder fahren lassen. Klar, wenn man Kopfschmerzen hat geht es einem nicht gut. Dann ruht man sich aus. Aber ein bisschen laufen wird schon nicht schaden.

    Und genauso selbstverständlich ist es, dass ich oder mein Mann eins unserer kranken Kinder abholen. Oder der Wurstfachverkäuferin ihr Freund, wenn der in der Notfallliste steht. Irgendwie verstehe ich das Problem nicht? Wahrscheinlich kann das nur verstehen, wer keine Kinder hat :gruebel:

    Natürlich holen mein Mann oder ich unsere Kinder ab. Gerade erst diese Woche geschehen. Aber eben nicht immer in 45 Minuten.

    Am Montag z.B. war ich im KH und mein Mann wurde angerufen. Der konnte aber nicht sofort weg (arbeitet im KH) und brauchte dann noch 45 MInuten Fahrzeit + Parkplatzsuche.

    Unser Sohn saß übrigens ohne die Lehrerin im Saniraum. Die Pforte ist 5 m entfernt.

    Er war gestürzt und hatte Nasenbluten und ein aufgeschürftes Knie. Das ist so krank, dass er nicht am Unterricht teilnehmen konnte, aber nun wirklich nichts Dramatisches.

    Also ich habe Kinder und verstehe das.

    Die Kinder, die bei uns im Saniraum sitzen, haben Kopfschmerzen, Bauchschmerzen oder sind hingefallen. Das sind alles keine dramatischen Fälle.

    Die Sekretärin sitzt bei geöffneten Türen 2 m entfernt.

    Was denkt ihr denn eigentlich, was Eltern machen, wenn sie ihr Kind abholen?

    Wenn mein Kind abgeholt werden muss, sitze ich auch nicht 10 cm entfernt da und starre es stundenlang an, ich bin noch nicht mal im gleichen Raum die ganze Zeit. Das Kind kann ja rufen, wenn was ist und ich arbeite dann am Schreibtisch weiter etc.

    Genauso funktioniert das in der Schule auch.

    Wenn das Kind eine Kopfverletzung hat oder eine klaffende Wunde oder ununterbrochen am Kotzen ist und nicht nur einmal vor einer halben Stunde sich übergeben hat, dann sitzt es auch selbstverständlich nicht alleine im Saniraum.

    Und das Kind mit den Windpocken wird zu Hause auch nicht 24 Stunden nonstop beobachtet.

    Außerdem: Haben eure Schulen alle keine Schulsanitäter? Die können doch auch gerufen werden zum Aufpassen.

    Was macht denn ein Straßenbahnfahrer, wenn er angerufen wird? Die Bahn einfach auf den Schienen stehen lassen?

    Oder der Chirurg im OP? Den Patienten für 2 Stunden offen stehen lassen, bis Ersatz kommt?

    Oder die Bäckereifachverkäuferin, die alleine im Laden ist? Den Laden einfach zu machen?

    Oder der Anwalt mitten in einer Gerichtsverhandlung? Die Sitzung einfach verlassen?

    Oder der Lehrer, der gerade in einer Prüfung ist? Die Prüfung abbrechen?

    Klar, gibt es dann meist noch den anderen Elternteil, aber wenn der gerade ähnliche Probleme hat? Oder auf Dienstreise ist? Oder krank ist?

    Oder jemand ist alleinerziehend?

    Damit müssen Kitas und Schulen klar kommen, dass Eltern nicht in 45 Minuten da sind. Bei uns sitzen Schüler auch einfach im Saniraum dann, die müssen auch nicht beaufsichtigt werden, es reicht, dass die Sekretärin im Nebenraum ist.

    Ich habe mein Handy auf lautlos im Unterricht und gucke spätestens nach jeder Stunde drauf. Also kann ich nach spätestens 44 Minuten zurückrufen. Das hat bisher immer gereicht. Ansonsten rufen sie halt meinen Mann an.

    Aber selbst wenn ich sofort gehe, brauche ich auch 45 Minuten, mein Mann ist auch nicht schneller. Kann aber keiner ändern.

    Wenn es nur das Übergeben oder Fieber oder die klassischen Bauchschmerzen sind, muss halt der Kindergarten oder die Schule so lange betreuen, das Kind möglichst isolieren bei Erbrechen. Aber bei Magen-Darm ist man ja eh lange vorher ansteckend, da kommt es jetzt auf 45 Minuten auch nicht mehr an. Das ist ja aber nichts Dramatisches oder Lebensgefährliches. Wenn das Kind etwas Lebensgefährliches hat, erwarte ich, dass sie einen RTW rufen und mein Kind vom Notarzt fachgerecht betreut wird, bis ich da bin. Aber mal im Ernst: Wie oft passiert denn schon etwas Lebensbedrohliches?

    Ich sehe es aber auch so wie einige Andere: Für mich als Lehrer gelten andere Regeln: Ich benutze mein Handy z.B. als Timer oder auch einfach als Uhr, deswegen gucke ich doch ab und zu mal im Unterricht drauf. Ich telefoniere aber nicht, und schreibe auch keine Nachrichten. Spielen und surfen sowieso nicht.

    Das Problem mit den Hauptschulen ist doch Folgendes: Jeder denkt, sie sei furchtbar und keiner schickt sein Kind mehr hin, außer diejenigen, die wirklich die Schwächsten der Gesellschaft sind und sich "nicht wehren können". Also ist es zur Zeit auch wirklich eine Abschiebeschule, das lässt sich nicht leugnen, zumindest in NRW. Und nein, da würde ich mein Kind auch nur im alleräußersten Notfall hinschicken. Das stimmt.

    Aber das Konzept prinzipiell ist gut. Warum soll man Abitur mache und Shakespeare lernen, wenn man Fliesenleger werden will? Oder Friseur? Oder Altenpfleger.....etc...…. Für viele wäre eine etwas praktisch ausgerichtetere Schule sicherlich gut.

    Wir müssen wieder davon wegkommen, dass mindestens 50 % eines Jahrgangs Abitur machen müssen. 20 % reichen völlig, die dann aber auch gut und mit echter Leistung.

    Wenn die Hauptschulen wieder gut gefüllt wären, wären da auch echt gute Schüler bei und die Handwerksbetriebe könnten wieder gut rekrutieren.
    Und das Niveau an den Gymnasien würde wieder steigen.

    Und dann wäre ein Haupt- oder Realschulabschluss auch wieder was wert und man müsste nicht für fast jeden Beruf ein Abitur mitbringen, das ist überhaupt nicht nötig.
    Lieber einen Hauptschul- oder Realschulabsolventen, der die Rechtschreibung beherrscht und einigermaßen rechnen kann, als einen, der zwar Texte analysieren kann, aber keinen Brief fehlerfrei schreiben kann und keinen Dreisatz lösen kann z.B.

    Nun, Inklusion findet nicht dann statt, wenn wir alle Förderschulen schließen und alle Förderschüler in die Regelschulen schicken und dort weitestgehend unbetreut vor sich hindümpeln lassen.
    Inklusion findet dann statt, wenn die GESELLSCHAFT endlich akzeptiert, dass nicht alle gleich sind und dass jeder Mensch unterschiedliche Bedürfnisse hat.
    Und genau auf diese Bedürfnisse gehen Förderschulen ein, daran ist nichts Schlimmes!

    Und anstatt zu sagen, der Schüler fühlt sich nicht gut, also schicken wir ihn lieber nicht dorthin, sollten wir lieber mal mehr Aufklärung in der Bevölkerung betreiben!

    Wenn ich gehbehindert bin, baue ich doch auch mein Auto entsprechend um.
    Wenn ich schwer krank bin, lasse ich mich doch auch auf der Intensivstation behandeln und nicht auf der Normalstation.
    Wenn ich mich kaum über Wasser halten kann, besuche ich doch auch den Anfänger Schwimmkurs und nicht den Fortgeschrittenen Kurs.

    Ich finde, der Werdegang des Threaderstellers ist ein perfektes Beispiel für die Durchlässigkeit unseres Schulsystems und dass es eben sehr wohl funktioniert. Eigentlich hat er doch eine extrem positive Biographie.

    Und richtig "einsortiert" war er ganz offensichtlich, denn sonst hätte er wohl kaum einen solchen Erfolg gehabt.
    Viele Jahre mit unglaublich schlechten Noten an einer Regelschule und am Ende kein Schulabschluss hätten wohl kaum die Lust geweckt, weiterzumachen und nicht nur diverse Schulabschlüsse zu erlangen, sondern auch noch ein Studium in Erwägung zu ziehen.

    Wer weiß, vielleicht hätte er es mit Schulunlust und Schwänzen zu tun gehabt. Auf jeden Fall hätte die Geschichte auch ganz anders ausgehen können.

    Das hatte ich auch gesehen, oben sind dann zwei Gummilaschen, statt des Stundenplans.

    Gibt es immer noch welche, die immer umkippen? Hatte das bislang nur von den Sammis von Samsonite gehört.

    Witzig. Genau die wollte ich gerade vorschlagen als solche, die eben nicht umkippen. Total stabil und hat bei uns prima 4 Jahre gehalten. Wir waren sehr zufrieden.

    Aber das geht wirklich nur mit anprobieren. Unsere Jungs sind sehr groß und die ganzen leichten Ranzen für die zarten Kinder sahen schon in der 1. Klasse doof aus. Bei uns hat eben Sammies am besten gepasst.

    Förderschule, listening comprehension: bei der Aufgabe liest die Lehrkraft Sätze vor und die Schüler*innen müssen auf Bildern dazu etwas ankreuzen. Noch bevor ich angefangen habe vorzulesen, ruft ein Schüler strahlend: "fertig! Das war ja einfach!"

    Ich bin nach 10 Jahren immer noch überrascht, wie sie denken :liebe:

    Schön, dass du das so positiv sehen kannst :)

    Ich bin dann eher sehr frustriert. Allerdings arbeite ich ja auch nicht an einer Förderschule. Trotzdem passiert das auch da :staun:

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