ZitatDer Notenspiegel ist die statistisch einzig sinnvolle Angabe bei dem vorhandenen Skalenniveau...es wäre vielleicht auch gut sich mit so Begriffen wie Trennschärfe mal zu beschäftigen, bevor man hier so raushaut.
Meinst du mich, Valerianus ? Dann würde ich dich bitten, mir zu sagen, wo ich "so raushaue", ich finde deinen Kommentar ziemlich unangemessen. Ich habe nirgends geschrieben, dass ich überhaupt irgendeine Zahlenangabe machen möchte. Ja, die Angabe des Notendurchschnittes halte ich statistisch für noch viel weniger sinnvoll. Wie gesagt ging es aber (mir) auch nie um statistische oder mathematische, sondern um pädagogische Sinnhaftigkeit.
Zitatdie gehören in die Förderempfehlung (falls ordentlich in die Hose gegangen)
Aber förderst du denn die guten Schüler*innen nicht mehr? Kommunizierst du mit denen nicht mehr mündlich, sondern nur über das Heft? Das war, was ich auch bei Lindbergh schon nicht nachvollziehen konnte. Wir scheinen irgendwie sehr unterschiedliche Umgehensweisen mit den Schülern zu haben.
Naja, egal. Ich glaube, wir kommen da auf keinen gemeinsamen Nenner und drehen uns nur im Kreis. Ich bin hier raus jetzt, glaube ich, außer es kommt noch eine andere Wendung in der Diskussion. Gebt ihr weiterhin eure Zahlen und Kennwerte raus, wenn alle zufrieden sind ist es ja wunderbar, und ich gebe weiterhin die Rückmeldungen, von denen ich eher glaube, dass sie den Schülern für ihren Lernfortschritt was bringen.
Es geht doch auch und vorrangig um eine sinnvolle Rückmeldung an die Schüler, um eine individuelle Förderung. Lies mal Lindberghs Beiträge dazu und meine Antworten, mit Psyche hat das wenig zu tun, sondern eher mit dem, was ich als eine meiner pädagogischen Aufgaben verstehe: Schüler*innen auf ihrem Lernweg zu begleiten und sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten und ihrer Situation so gut wie möglich zu unterstützen.