Köln als Ziel mit dem Odysseum? (+ Schokoladenmuseum und Köln an sich)
War da jemand kürzlich und kann berichten? Ich hab es vor einigen Jahren besucht und da war es in ziemlich schlechtem Zustand.
Köln als Ziel mit dem Odysseum? (+ Schokoladenmuseum und Köln an sich)
War da jemand kürzlich und kann berichten? Ich hab es vor einigen Jahren besucht und da war es in ziemlich schlechtem Zustand.
Ja, bei uns fiel schon mal eine Projektionstafel einer Schülerin auf den Kopf. Die lag danach mit einer Gehirnerschütterung im Spital.
In meiner Stadt ist das auch schon passiert. Leider hat das betroffene Kind nicht überlebt. ![]()
Seitdem werden die Tafeln überprüft.
Ich glaube nicht, dass die Vision der voll technologisierten und automatisierten Wirtschaft Realität wird.... einfach deshalb, weil uns mit den Folgen des Klimawandels und dem Peak diverser (Billig-)Rohstoffe die Kapazität für so eine Entwicklung ausgehen wird.
Das BGE ist sicherlich geeignet um diverse gesellschaftliche und ökonomische Verwerfungen abzufedern. Ich halte es aber für äußerst unwahrscheinlich, dass dieses Modell eingeführt wird.
Wir hatten an Bremerhaven mit Klima- und Auswanderhaus gedacht, aber die Jugendherberge ist scheinbar nicht so toll.
Ich freue mich daher über Anregungen und Erfahrungsberichte.
Bremerhaven:
Die Jugendherberge Cuxhaven Dunen ist ganz gut. Du kannst von dort aus das Klima- und Auswandererhaus (inklusive Bustransfer) buchen.
Sie bieten auch biologische Watt-Aktivitäten an. Ich bin mir allerdings nicht so ganz sicher, ob Klasse 10 für diese ganzen Aktivitäten nicht schon etwas alt ist.
München:
Neben dem deutschen Museum bietet sich hier ein Besuch in der Kernforschungseinrichtung in Garching an.
Wolfsburg:
Hier wäre ein Besuch der Autostadt eventuell interessant. Sie bieten dort auch Mint-Workshops an. Zur Jugendherberge dort kann ich nichts sagen. Die Bilder sehen zumindest ganz gut aus.
Das ist gerade etwas Glaskugellesen.
Der für die Befreiung "schlechten" Nachricht, der nun erfolgten Impfempfehlung für Schwangere, steht die zunehmend außer Kontrolle geratende Corona-Situation an den Schulen entgegen.
Im Zweifel bleibt dir aber ja der "normale" Weg über die Bescheinigung einer Risikoschwangerschaft.
Persönlich glaube ich, dass die Regelung verlängert wird, da man bei dem Thema ansonsten nur einen Shitstorm ernten kann...
Falls dich die Thematik wirklich interessiert und du nicht nur deinen Nazivergleichsfehlgriff verteidigen willst, dann kannst du bei Wikipedia unter Reichskonkordat deine Recherche zum Thema starten. Da sind auch weitere Quellen verlinkt.
Nazimethoden (keine anderen Anbieter außer dem Staat) im Schulbereich anzuwenden ist aber schon ok? Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich und Gott sei Dank haben wir noch ein Bundesverfassungsgericht und die militanten Atheisten sind nur hier im Forum in einer scheinbaren Mehrheit, also ist das schon in Ordnung.
Na, da hoffe ich mal, dass du nicht für die katholischen Schulen sprichst mit diesem Nazivergleich. Denn deren Bestandsgarantie und die Möglichkeit solche Schulen einzurichten hatte die katholische Kirche mit den Nazis im Reichskonkordat vereinbart.
Ja, das läuft in meiner Stadt relativ gut. ![]()
Nun zu meiner Frage an Euch: Wie handhaben eure Schulen einen Bahn-Streik für dasLehrpersonal? Wird Unterricht verschoben? Fällt Unterricht aus?
Es gehört zur Dienstpflicht den Dienst pünktlich anzutreten. Wie du zur Schule kommst, ist deine eigene Entscheidung. Genauso (heutzutage), wo du wohnst.
Natürlich kann mal etwas unvorhergesehenes passieren und dann wird auch vertreten. Unvorhergesehen ist aber eher vom Typ "Bahn hatte wegen xy verspätung"/"Autounfall" und sicher nicht ein angekündigter Streik.
Bin zwar nicht Sissymouse aber bei uns ist es so:
First-Level-Support (wir):
Second Level Support (Dienstleister):
Stimmt. Ich habe mich auch unklar ausgedrückt: Ich meinte, man solle die Ventile an Orten mit Maskenpflicht verbieten, weil sie hier kontraproduktiv sind. In Fällen wie der Staubschutzmaske sind sie sinnvoll.
Wenn ich mir so die medizinischen OP-Masken und ihre Tragweise angucke, dann ist mir jede FFP2/FFP§-Maske mit Ventil lieber. Da pfeift die Luft immerhin nicht willkürlich in alle Richtungen, sondern nur in eine... ![]()
DDOS-Schutz ist zu streng eingestellt. Ich kann nicht einmal an mein gesamtes Kollegium individuelle Mails per Serienbrief schicken, ohne dass der DDOS-Schutz anschlägt. In der Hinsicht völlig unbrauchbar...
... vielleicht muss ich mein Tempo auch einfach ans Ministerium anpassen...so mit halber Woche Vorlaufzeit für jede einzelne Mail. ![]()
Aber wie ist das dann im Freundeskreis, trägt derjenige dann Maske beim gemeinsamen Abendessen/Spieleabend...
Ich habe mir diese Frage wegen unsrer nun doch zum. teilweise geimpften Freunde nämlich tatsächlich gestellt. Was kann ich von ihnen verlangen, was machen sie von sich aus, was ist sinnvoll, was ist übertrieben?
Im Zweifel ja. Wenn jemand mich absichtlich gefährdet, würde ich den rauswerfen und aus meinem Freundeskreis entfernen. Das hab ich auch schon bei jemandem gemacht, die sich über die Corona-Krise zudem als rechtsextrem geoutet hat.
Unsolidarisch bzw. asozial ist, wenn Leute die krank sind aus Arbeit erscheinen und damit andere anstecken.
Da hast du recht.
Ein Problem für Ungeimpfte ist, dass sie in Gefahr geraten pauschal mit den tatsächlichen asozialen Idioten zusammen geworfen zu werden, die die Kombination von Impfablehnung, Maskenverweigerung, Testverweigerung und Verharmlosung pflegen, dann zum Superspreader werden, x-Leute anstecken und auch noch ein Intensivbett belegen und sich das von der Gesellschaft zahlen lassen.
Wer ungeimpft ist und sich die Mühe macht, sich regelmäßig zu testen, konsequent Maske zu tragen und auf die Schutzmaßnahmen zu achten und so sich und andere nicht ansteckt, ist kein Problem. Aber kann ich das wirklich so garantieren?
Ergänzung:
Persönlich halte ich das übrigens wie laleona.
Nur weil es mal irgendwo eine dumme Nuss gibt, diskreditiert das nicht das ganze System.
Sonst gäb es auch uns Lehrer nicht mehr. ![]()
Das Problem mit unfähigen Leuten gibt es in allen Jobs. Wir im ÖD werden da zwar immer gerne vorgeführt, aber wenn ich die Erzählungen meiner Freunde aus der Wirtschaft höre, ist es da nicht wirklich anders.
Ich würde mich übrigens über einen Schulverwaltungsassistenten freuen. Wenn der gut ist, ist die 1/3-Stelle gut investiert.
Ich würde allerdings eine Grenze bei der Vertretungsplanung ziehen. Da stecken bei uns so viele pädagogische und Personalführungsentscheidungen mit drin, dass das jemand machen muss, der selbst unterrichtet (hat) und der im Leitungsteam ist.
Was habt ihr alle für Schüler???
Bei meinen ziehen folgende AG-Themen in dieser Reihenfolge:
Alle kognitiven AGs sind eher Ladenhüter, alle AGs mit komischen/speziellen Namen sind Ladenhüter, alle AGs mit den Schülern fremden Themen sind Ladenhüter.
Ich hab selbst an der Schule noch keine gehabt, aber ein paar Fortbildungen mit einigen Schulverwaltungsassistenten gemacht.
Mein Eindruck war, dass das keine IT-Supportler waren, sondern Verwaltungsmitarbeiter, die dann z.B. Schild-Daten geführt haben. So eine Art "höherwertiges" Sekretariat... Allerdings hab ich die Leute auf Verwaltungsfortbildungen kennen gelernt. Das mag also ein sehr eingeschränkter Blickwinkel gewesen sein.
Bist du sicher, dass es diese Stellen für Schulverwaltungsassistenen noch gibt? Vor ein paar Jahren wurden zumindest zeitweilig keine neuen Stellen mehr dafür eingerichtet.
...Das deutsche Arbeitsschutzgesetz schreibt mindestens 11 Stunden ununterbrochene Ruhezeit zwischen den Einsätzen vor.
Das Problem ist, dass das nicht im Arbeitsschutzgesetz steht, sondern in der Arbeitszeitverordnung geregelt ist und diese (in NRW) nicht für Lehrer gilt.
Naja grundsätzlich hast du ja die zwei ESE-Ausrichtungen:
Meine Erfahrung ist, dass es da generell keine Standard-Rezepte gibt, sondern ich immer einen individuellen Umgang finden muss.
Allerdings sind die Grundlagen immer:
Also eigentlich wie bei jedem Schüler...
Ob jetzt jemand die Diagnose hat oder nicht, macht in meiner Schulrealität leider quasi keinen Unterschied. Meine super Sonderpädagogik-Kollegen unterstützen und beraten, wo sie können, egal ob der Förderschwerpunkt diagnostiziert ist oder nicht, aber die Ressourcen sind einfach viel zu wenige.
.... oder lasst ihr ein simples "Happy Birthday" trällern und der Spuk ist vorbei?
So ungefähr. Mir ist es wichtig, dass da alle mitsingen und es vom Herzen kommt.
Da ist vor allem wichtig, dass die Kinder Lied, Melodie und Text kennen.
Das ist der unschlagbare Vorteil von Happy Birthday. Jeder kennt es und es gibt keine Mitmachhürde.
Du kannst das aber natürlich durch Einüben auch bei jedem anderen Lied erreichen.
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