Hm Emerald, vielleicht liest du nochmal unvoreingenommen nach? Ich kann in Kris24 Beiträgen beim besten Willen nichts finden, was diese Angriffe rechtfertigt - vielleicht abgesehen von der möglichen Missinterpretation, die CDL aber ja bereits aufgedröselt hat.
Beiträge von Maylin85
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Tom123 Ist mir offen gestanden komplett egal. Meinetwegen können diese Leute von Sicherheitspersonal bewacht mit KI lernen, don't care. Wichtig ist, dass die große, durch diese Schüler beeinträchtigte Mehrheit normal lernen kann.
Vermutlich gibt es aber auch für solche Klientel Lehrkräfte, die unter den richtigen Bedingungen gerne mit den Schülern arbeiten würde. Eine meiner Freundinnen ist beispielsweise Sonderpädagogin mit Schwerpunkt ESE, hat erst sehr glücklich an einer entsprechenden Förderschule gearbeitet und ist nun seit einigen Jahren sehr unglücklich in der Inklusion unterwegs. Könnte mir vorstellen, dass sie gar nicht so abgeneigt wäre.
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Ich bin sicher, so gut wie jeder Kreis in Deutschland könnte morgen eine Schule für verhaltensauffällige Schüler aufmachen und wäre übermorgen voll. Müsste man nur endlich mal machen.
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Ich würde mich auch ärgern und für die Zukunft meine Konsequenzen ziehen.
Allerdings gab es ja ein Gespräch mit der Schulleitung - hier würde ich darauf vertrauen, dass der Schulleiter seinen Job beherrscht und eine angemessene Reaktion findet oder gefunden hat. Wie das dann genau aussieht, muss dem Kollegium ja nicht detailliert kommuniziert werden.
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Ich sag doch gar nicht, dass das an der Schule stattfinden soll.
Sorry, ich hatte kodis Posting gelesen, als ich geantwortet hatte.
Gesonderte Schulen, auf die man entsprechende Kandidaten möglichst zuzüglich und unbürokratisch umschulen könnte, fände ich super!
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Schulen sind Bildungseinrichtungen und kein soziales Auffangbecken. Ich verstehe die Absicht, jeden störenden und schwänzenden Gelegenheitsteilnehmer zwingend durchziehen zu müssen, leider überhaupt gar nicht. Das sind genau die Kandidaten, die andere beim Lernen behindern und dafür sorgen, dass es nicht angemessen vorwärts geht.
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Es ist in unserem Job völlig unrealistisch, jede Art von Konflikt oder "Verstimmung des Gegenübers" zu vermeiden. Wenn jemand ausrastet, weil er eine Seite umblättern soll, ist das keine Situation, der man präventiv begegnen kann.
Das Problem sind immer mehr Jugendliche mit kurzer Zündschnur. Wenn die dann gerade zufällig ein Messer in der Tasche haben, ist das halt doof.
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Das war noch vor BK Zeiten. Nein, keine Taschenmesser. Und "warum" konnte oder wollte auch keiner so richtig benennen. "Hat man halt". Ich hab mich nie auch nur ansatzweise gefährdet gefühlt, das waren alles nette, entspannte Leute. Bei der Schülerklientel, die ich jetzt so habe, wäre mir bei dem Gedanken allerdings auch nicht ganz wohl.
Oh wow, das ist heftig! Passierte das aus dem Nichts oder handelte es sich um einen Schüler mit bekannten emotional-sozialen Störungen? (falls du das beantworten kannst)
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Jemand, der jemanden kennt, der dort arbeitet, hat gestern erzählt, dass die angegriffene Kollegin angeblich Kopiergeld eingesammelt hat. Das gefiel nicht. Ob die Info stimmt, weiß ich nicht.
Die Maßnahmen der Stadt sind genauso hilflos, wie Messerverbotszonen in Innenstädten und Bahnhöfen usw., aber wirklich viel anderes kann man halt nicht tun, wenn man nicht flächendeckend Metalldetektoren im Eingangsbereich einführen möchte. Ich habe - als das Thema Messerangriffe letztes Jahr mal in einem Kurs aufkam - mal gefragt, wer denn jetzt gerade eins dabei hat. Verlegenes Grinsen, Rumgedruckse. Ergebnis, im Endeffekt fast alle männlichen Teilnehmer. Noch vor der Pandemie war das an meinem damaligen Gymnasium bereits ein heißes Thema in Klasse 6. Dass Messer in Schulen mitgeführt werden, dürfte realistisch betrachtet keine Seltenheit sein und stellt ein latentes Dauerrisiko dar.
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Zumindest ist Quantencomputing ein interessanter Investitionsmarkt, wenn man ein bissi Risiko aushalten kann. Die Kursentwicklung von IonQ war im letzten Jahr extrem erfreulich 😊
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Quatsch, es ging darum, dass ggf. SuS von EINER Schule verwiesen werden nach entsprechenden Vorfällen, statt - wie beispielsweise bei mir - Lehrkräfte noch zwei weitere Schuljahre lang zu verpflichten diejenigen zu unterrichten, die ihnen gegenüber straffällig geworden sind.
Genau das meinte ich auch. Mir ging es nicht darum, Jugendliche komplett aus der Beschulung zu kicken, aber wer gewisse Straftaten begeht, sollte sein Recht auf Teilhabe an der entsprechenden Schule verwirkt haben.
Und wenn sich Taten an anderen Schulen wiederholen, könnte man doch tatsächlich mal darüber nachdenken, solche Kandidaten in Gefängnisschulen mitbeschulen zu lassen - da sind die Sicherheitsstandards jedenfalls andere.
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Interessant. ChatGPT sagt dazu:
ZitatIn Deutschland ist es so:
- Kosten für die Inhaftierung:
Ein Haftplatz in einer deutschen Justizvollzugsanstalt kostet den Staat im Schnitt zwischen 130 und 180 € pro Tag(je nach Bundesland und Anstalt, manchmal wird auch ein Jahreswert von 40.000–60.000 € pro Gefangenen genannt). - Wer trägt die Kosten:
Diese Kosten trägt grundsätzlich der Staat, also die Allgemeinheit. Ein Rentner oder sonstiger Strafgefangener bezahlt seine eigene Inhaftierung nicht. - Ausnahme – Ersatz der Vollzugskosten:
Theoretisch können Gefangene zur Zahlung von Haftkosten herangezogen werden, wenn sie im Vollzug arbeiten oder Vermögen haben. Es gibt in einigen Bundesländern Regelungen, dass ein Teil der Haftkosten nach § 50 StVollzG (Strafvollzugsgesetz) oder den jeweiligen Landesgesetzen geltend gemacht werden kann. Praktisch passiert das aber selten in voller Höhe, sondern eher symbolisch (z. B. Einbehalt kleiner Beträge vom Arbeitslohn im Gefängnis). - Rente während der Haft:
Rentner behalten zwar ihren Rentenanspruch, aber während einer längeren Haftzeit (ab mehr als einem Monat) wird die Rente in der Regel gekürzt oder gar nicht an den Gefangenen selbst ausgezahlt, sondern ggf. nur an unterhaltsberechtigte Angehörige. Der Gefangene bekommt stattdessen ein Taschengeld für den notwendigen persönlichen Bedarf.
Wie auch immer. Eigentlich wollte ich nur zum Ausdruck bringen, dass ich maximale Kostenübernahme durch den Inhaftierten selbst für angebracht halte und im Zuge dessen auch das Einbehalten der Rente nicht so abwägig finde.
- Kosten für die Inhaftierung:
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Und das ist kostendeckend?
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Wieso? Auch in der Haft fallen Kosten an.
Es fallen vor allem Versorgungskosten an, die der Steuerzahler großzügigerweise übernimmt und für die man im Gegenzug durchaus laufende Einkünfte des Betroffenen zurück in staatliche Kassen channeln sollte. Was braucht es während der Haft denn großartig mehr, als freie Kost und Logie?
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Solche Schüler gehören zum Schulalltag dazu.
Und das ist ein Fehler. Man "überlegt" sich zu Tode und nimmt derweil hin, dass die Gewalttaten an Schulen halt nunmal zunehmen - gehört eben zum Schulalltag dazu, egal 💁♀️
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Wird Rentnern auch einfach die Rente gestrichen, wenn sie in den Knast gehen und wie lange oder ist das so ein Beamtending.
Wäre für die Dauer der Haft zumindest durchaus logisch und richtig.
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Mir sind die "Täterschüler" herzlich egal. Ich würde es sehr sinnvoll finden und begrüßen, solche Schüler zügig aus den Schulen zu entfernen, um angemessenen Unterricht für den Rest sowie Schutz für Mitschüler und Personal sicherzustellen. Wenn Schulpflicht bedeutet, dass man mit diesen Zumutungen leider leben muss, dann ist das ein klarer Missstand.
Um Schwänzer ging es mir nicht.
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Zur Schule zu gehen ist aus guten Gründen in Deutschland kein Recht, sondern eine Pflicht. Entsprechend hoch sind die Hürden, Schüler vom Unterricht auszuschließen
Ich halte das für außerordentlich bedauernswert.
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Ich hatte 1972 in der 6. Klasse nur 18 Stunden und meine Zeugnisse habe viele Fächer mit dem Vermerk „nicht erteilt“. Wir waren allerdings trotzdem 40 SuS in den Klassen und der Gesamtoutput war natürlich bei so viel Unterrichtsausfall auch suboptimal. Wir haben nach neun Schuljahren mit 11 SuS der Ursprungsklasse Abitur gemacht.
Das kann niemand ernsthaft anstreben.Warum? Vielleicht haben die übrigbleibenden 11 dann tatsächlich auch mal wieder echtes Abiturniveau.
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