Beiträge von Volker_D

    Kann es sein dass du eine Null hinter der 1,2 oder 3 vergessen hast?

    Ich denke das passt so schon. Wenn man selbst nicht dafür verantwortlich ist, dann merkt man es evtl. gar nicht. Bei meiner aktuellen Schule kann den genauen Wert nicht sagen, aber düfte auch bei etwa 1 Raum pro Jahr sein. An meiner ersten Schule war es definitiv 1 Raum pro Jahr. Wir hatten knapp über 30 Räume. Also wurde im Schnitt in jedem Raum nach etwas über 30 Jahren getauscht. Wenn man, so wie wir damals, das Lehrerraumprinzip hat, dann dürfen die meisten Lehrer also maximal ein mal in ihrem Leben mitbekommen, dass Tische getauscht werden.

    Nehmen wir mal eine kleine Grundschule: 4 Jahrgänge mit je 2 Klassen = 8 Klassen. Plus Fachräume (Musik, ...). Sagen wir 10 Räume. Nehmen wir den "schlechtesten" Wert meiner Zahlen: 1 Raum alle 3 Jahre. Dann dauert es auch bei diesem Beispiel schon 30 Jahre bis zum Tausch.

    Ok, wenn du eine noch kleinere Grundschule nimmst, dann fehlt bei mir evtl. noch die 4 bei alle 4 Jahre.

    Danke.

    Schulmöbelwerbung ist aber zugegebenermaßen auch "schwierig". Ist ja nicht so, dass ich die Werbung sehe und dann denke "ohh.. Neue Schulmöbel könnte ich jetzt auch mal gebrauchen. Ich bestelle mal 30 Stühle.".

    Das ist eher eine Anschaffung, die man selten durchführt. Viele Schulen dürften doch eher so eine Regel haben wie "alle 1/2/3 Jahre werden bei 1/2/3 Klassen die Möbel ausgetauscht" und die Angebote holen nicht immer die Lehrer ein, sondern oft der Schulträger.

    Und dann möchten/müssen die noch gerne 2 weitere Angebote einholen. (Auch wenn das nicht immer Sinn macht. Ich erinnere mich, dass ich mir einen 3D Drucker für 400€ holen wollte. Wurde von vielen Läden zu dem Preis beworben. Die Stadt hat natürlich drei "Angebote" gewollt. Die Händler sind nicht dumm und haben alle ~20 bis 30% auf den normalen Preis draufgeschlagen und ihr "Angebot" abgegeben. Ergebis: Weil die Stadt ja nur 3 "Angebote" einholt, hat sie 20% mehr gezahlt, als wenn ich den Drucker einfach direkt bestellt hätte. Aber nein, einen aktuellen Preis aus dem Internet darf man nicht nehmen. Es muss ein "Angebot" sein. So kann man auch Steuergelder verschwenden.)

    Ich bin zwar nicht aus Bayern, aber Bayern nutzt doch ASV (Amtliche Schulverwaltung) auch für den Zeugnisdruck, oder? Da würde ich mir ehrlich gesagt keinen Drittanbieter ans Bein binden. Wenn dieses andere Programm da echt besser sein sollte, dann würde ich das eher an ASV melden, damit die fehlende Funktionen übernehmen. ASV bietet meines Wissens nach auch Textbausteine mit Platzhaltern, so werden Forumlierungen konsistent und persönlich gehalten.

    Bei Privatpatienten muss sich der Arzt nicht mit der Versicherung herumärgern und über Kostendeckel streiten. Da bekommst du als Patient die Rechnung und zahlst. Im Zweifel musst du selbst die Differenz aus den Kürzungen der Versicherung tragen.

    Dem ersten (von mir nicht zitierten) Teil stimme ich zu. Aber den letzten 4 Sätzen definitiv nicht.

    Meine PKK hatte die Rechnung meines Zahnarztes (welche ich schon bezahlt hatte!) angezweifelt und wollte es mir nicht erstatten. Daraufhin habe ich meiner Krankenkasse Zugriff auf meine Akten gewährt. Mein PKK war aber mit der Aktenlage gar nicht einverstanden und hat dem Arzt unnötige/falsche Behandlung vorgeworfen. Mein Zahnarzt hat mir daraufhin, ohne das ich ihn jemals danach gefragt habe, freiwillig die Kosten zurückerstattet (weil ich wohl ansonsten gegen ihn hätte klagen können). Die Rechnung schicken Ärzte übrigens oft/machmal nicht selbst, sondern es wird im Auftrag verschickt. Die Ärzte "verkaufen" oft ihre Rechnungen an die "Geldeintreiber". Das ist nicht unüblich bei denen, weil private Leute auch gerne mal einfach nicht zahlen.

    Keine Ahnung was du da für Dinge schreibst. Kann schon sein, dass es mal solche Angeboten gegeben hat.

    Damals war es so, dass Männer IMMER (Bei (fast?) allen PKV und egeal in welchem Alter), günstiger waren. Einfach deshalb, weil bei Männern die Rechnungen in Summe niedriger sind. Im Schnitt sind das etwa 20%. Das liegt einfach daran, dass Männer nicht so lange leben und die Pfelge nicht so teuer ist. Männer nicht so lange leben und daher die teuren Operationen im Alter oft nicht notwenig sind. Männer seltener zum Arzt gehen, ... Wenn Frauen z.B. schon ab 30 sich auf Brustkrebs untersuchen lassen, dann kostet das Geld, was Männer nicht bezahlen. Über 50% der Frauen nutzen diese Untersuchung regelmäßig. Männer hingegen machen die Prostatauntersuchung erst ab 45 Jahren (Also 15 Jahre später!), die Untersuchung ist günstiger und noch schlimmer: Nur 10% der Männer machen das. Ist also viel günstiger für die Krankenkasse. Und so kannst du das für andere Früherkennung auch durchgehen. Hauptkrebsfüherkennung machen nur etwa 20% der Männer, aber 60% der Frauen. Also kurz: Frauen 3 mal so teuer. ...

    Ich habe hier noch die Listen meiner Verträge von vor ~25 Jahren: Egal ob Pflegegeld, Beihiilfergänzungstarif, ... IMMER und mit JEDEM Alter müssen Frauen 20% bis 80% mehr bezahlen, einfach deshabb, weil Frauen im Jahresschnitt höhere Rechnungen haben. Ich kann auch gerne Bild davon hochladen, wenn das gewünscht ist.

    Und diese ungleichen Tarife (obwohl mathematisch zu begründen) wurden 2012 politisch/moralisch verboten. Was auch vollkommen ok ist, da im Grunde alle privaten Krankenkassen gezwungen waren dieses "Spiel" mitzumachen, sobald es nur eine Kasse gemacht hat. Ansonsten wären sie pleite gegangen und hätten sich nicht finanzieren können.

    Von deinem Fall habe ich bisher noch nie gehört. Kann sein, dass es den gegeben hat. Will ich nicht ausschließen, aber der Fall war zumindest nicht üblich.

    Vermutlich spricht du an, dass die Kosten für die Kasse selbstverständlich auch heute noch höher sind! Sie müssen also eine Mischkalkulation machen. Bei Männern verdienen sie Geld, bei Frauen machen sie eher Minus. Daher kann es schon seit, dass selbst heute noch Männer gerne geködert werden, weil die nur mit denen Geld machen, währen Frauen im schlimmsten Fall nur Kosten verursachen. Ist ähnlich dem Razor-Blade-Problem in der Wirtschaft. Man muss Mischkalkulationen machen und bei einem Teil macht man Minus, während man bei dem anderen Teil Plus macht. Ist auch so bei Spielekonsolen, Tintenstrahldruckern, Kaffemaschienen mit Pads, ...

    Was vermutlich einfach daran liegt, dass du feste Vortsellungen von deiner Wirklichkeit hast.

    Es war doch mal schlicht so:

    Versicherung A: Männer 10 Geldeinheiten, Frauen 10 Geldeinheiten pro Monat. Im Schnitt reicht das um die Kosten zu bezahlen und einen kleinen Gewinn zu machen.

    Dann kommt Versierung B und hat nachgerechnet. Frauen sind teurer. Also macht Versicherung B: Männer 9 Geldeinheiten und Frauen 11 Geldeinheiten.

    Da jetzt Versicherung B für Männer günstiger ist, wechseln evtl. einige Männer von A nach B und/oder neue Männer kommen eher zu B während Frauen eher zu A gehen/bleiben. Schlussfolgerung: Versicherung A kann seine Kosten nicht mehr decken, weil da jetzt der Frauenanteil höher ist und sie machen Verlust. Die Pleite droht. Versicherung B macht weiterhin Gewinn, da sie es ja kostendeckend anbietet. Was muss also Versicherung A machen um nicht Pleite zu gehen? Auch sie bieten für Männer günstigere Tarife an und für Frauen die teureren.

    Daher hatten damals alle privaten Versicherungen andere Tafife für Männer und Frauen. Genau so wie es auch heute verschiedene Tarife für z.B. Autos gibt, obwohl das je nach Blickwinkel ebenso unfair sein kann (Beispiele habe ich dafür oben genannt.) oder auch die durchaus "unfairen" verschiedenen Risikozuschläge für die PKV, weil der Versicherte dafür ebenfalls nichts kann und auch nicht aktiv dagenen tun kann. Das meine ich jetzt moralisch; das das aus finanzieller Sicht ggf. ganz anders ist in einem kapitalistischen System ist mir auch klar. Würde aber dann funktionieren, wenn wirklich alle Bürger die eine/gleiche Krankenversicherung hätten (Was auch wieder Vor- und Nachteile hat.).

    Wie gesagt: Nicht missverstehen. Ich kann nachvollziehen, warum das politisch verboten wurde. Man könnte/müsste/sollte aber ggf. an ganz vielen anderen Stellen genau das gleiche machen wenn man "fair" sein will und den eigentlichen Sinn einer Versicherung (Umlage aller Kosten auf alle Versicherten) umsetzen will. Wie das immer so ist, wenn man etwas aufteilt, was ja die Grundidee einer Versicherung ist, dann gibt es immer "Gewinner" und "Verlierer" (oder besser gesagt Leute, die weniger profitieren.) Es gibt wohl kaum jemanden, bei dem die Rechnung auf den Cent stimmt.

    Schwieriges Thema. Ich befürchte es gibt keine perfekte Lösung. Alles hat Vor- und Nachteile.

    Ahh... Nein. Diese Tarife sind schlicht verboten worden. Das hatte aber keine finanziellen oder mathematischen Gründe. Das waren schlicht "moralische"/"politische" Gründe. Die Versicherungen hätten das auch gerne weiterhin angeboten. Von denen ist das Verbot nicht angestoßen worden.

    Die "Köderversicherung" ist übrigens bei im Grunde fast allen Versicherungen die Haftpflichtversichung. Schließlich ist das im Grunde die erste Versicherung, die sich (fast) jeder holt. Hat man einmal Kunden, die eine Haftpflicht bei einem abgeschlossen haben, dann holen sich die Kunden auch oft andere Versicherungen beim Anbietern. Alles bei einem ist einfach weniger arbeit als zu verschiedenen Leuten zu laufen. Außerdem gibt es ja noch oft einen Rabatt, wenn man mehrere Versicherungen beim gleichen Anbieter hat. Und wenn man einmal bei einer Versicherung ist, dann wechselt man eher selten. Ich habe den Eindruck, dass die Autoversicherung die einzige Branche ist die ihre "Wechselwerbung" massiv macht. Evtl. fällt mir das aber auch nur so auf, weil es alle zur gleichen Zeit machen.

    Ich muss gestehen, dass ich meine Versicherungen viel zu selten prüfe. Aber meine Haftpflicht muss ich mal dringend umstellen. Ok, Haftpflicht ist jetzt nicht so teuer, aber die heutigen Haftpflichversicherungssummen sind viel höher und die Beiträge sind viel geringer. (Zumindest bei meinem uralt Tarif.)

    ah... Dann bin ich evtl. nicht auf dem aktuellen Stand. So wie du es schreibst gibt es dann ja immer noch verschiedene Tarife für Männer und Frauen; nicht mehr so extrem wie damals aber immer noch verschieden. Meines Wissens nach wurde das 2012 verboten und Männer und Frauen muss der gleiche Tarif (Unisex) angeboten werden, obwohl sie Kosten in unterschiedlichen Höhen verursachen.

    Dein erster Satz kommt jetzt daruaf an, wie du den meinst. Ich meinte nicht, dass eine Frau für eine Betratung 10€ zahlen musste und ein Mann für die gleiche Leistung nur 5€ zahlen musste. Insofern hast du recht. So meinte ich das nicht.

    Ich meine damit, dass man schlicht und ergreifend am Ende des Jahres die Summe aller Rechnungen gemacht hat und dann geguckt hat, wer im ganzen Jahr mehr bezahlen muss. Und das ist heute noch so, das Frauen etwa 20% mehr bezahlen müssen als Männer. Einfach weil die andere, teurere, öfter und länger (im Sinne von Lebensalter) Rechnungen erhalten als Männer.

    Und das mit dem Auto finde ich schon recht passend/unfair, weil die Kosten für den Fahrzeugtyp ganz stark von dem Fahrer abhängen, obwohl der ja schon/eigentlich in der SF Klasse beachtet wird. Also wenn ich meine 30 Jahre unfallfrei gefahren bin, dann muss ich weniger zahlen, weil ich gezeigt habe, dass ich lange unfallfrei fahren könnte. Das kann ich nachvollziehen. Fahre ich aber einen gebrauchten Kleinwaagen, dann muss ich dafür eine höhere Versicherung zahlen als bei teuren Autos, aber nur weil in diese die vielen Fahranfänger dne Preis hochtreiben bzw. bei den teuren Neuwagen die Leute wissen, dass dort eher erfahrene Leute mit weniger Unfällen fahren. Insofern ist ist da unfair. Und wenn du dann noch die Unterschiede nach angegeben Wohnort dazunimmst, der absolut nichts dazu aussagt, wo du letztendlich wirklich fährst (sehr schön an Firmenwagen zu sehen, die lieber an einerm anderen Stadtort/Kreis/Land angemedeltet werden, weil es da günstiger ist), dann wird es schon "komisch". Das hat mit dem Grundgedanken einer Versicherung dann nicht mehr viel zu tun, wo ALLE Kosten eigentlich auf ALLE umgelegt werden sollten und nicht jemand bevorteilt wird, nur weil er in irgendwo anders ein Auto anmeldet, aber damit ganz wo anders hauptsächlich fährt.

    Alles gut. Vermutlich bist scheinbar einfach mit dem falschen Bein aufgestanden oder liest zu ungenau. Ich habe nie etwas davon geschrieben, dass ich den Unisextarif abschaffen will.

    Mir hat man damals selbst einfach 10% Risikoaufschlag geben, weil ich vorher im Krankenhaus war. Kein Arzt konnte mir sagen, warum das passiert war. Ich habe auch nichts falsch gemacht. Es war kein Unfall, ich rauche nicht, ich trinke nicht, ich habe regelmäßig sport gemacht. Man hat mir einfach 10% Risikoaufschlag gegeben, weil es ja sein könnte, dass ich wieder ins Krankenhaus muss. Ich kann absolut nichts machen um das Risiko zu senken und noch schlimmer, keiner kann mir überhaupt sagen was genau und warum es passiert ist. Also mir kann man noch nicht mal soetwas sagen wie "Du hast da und da eine 'Fehlbildung'/'Gendefekt'/...'. Man konnte keine Ursache feststellen. Insofern finde ich Risikozuschläge, gerade wenn sie 'angeboren' sind, eh sehr fragwüdig. Wenn man Risikozuschläge bei Rauchen, Trinken, Drogenkonsum, ... (also etwas, was man aktiv selbst verantwortet) geben würde, dann würde ich es noch verstehen.

    ahh... Ja. weiß ich doch alles. Gegen all deine genannten Punkte habe ich doch gar nichts eingewendet. Und was soll der letzte Satz von dir? Du kommentierst doch auch mit allgemeinen Fakten eine konkrete Sache. Ja und? Deswegen fahre ich dich doch nicht plötzlich mit Dingen an, du du nicht behauptet hast.

    Das mit den Ärtzen war NICHT MEINE Argumentation. Ich habe auch an keiner Stelle gesagt, dass das ich das gut finde; sondern umgekehrt argumentiert, dass man (leider) solche Dinge noch bei anderen Versicherungen findet. Eine Versicherung hat den Sinn, dass ALLE Kosten auf ALLE Versicherten umgelegt werden. Warum wird also plötzlich bei manchen Versicherungen nach Wohnort oder Autotyp unterschieden; bei anderen Versicherungen aber nicht?

    Damals haben Versicherungen so wie oben argumentiert und haben das schlicht statistisch mathematisch festgestellt; und zwar nicht nur mit Schwangerschaft, sondern auch mit anderen Dingen wie Vorsorgeuntersuchungen, die teuer sind als bei Männern, Sie leben deutlich länger (und gerade im Alter kommen dann auch gerne teuren Operationen), gehen öfter zum Arzt, ... Die Statistiken kann man einsehen. Die Kosten bei Frauen sind etwa 20% höher als bei Männern. Welcher Anteil davon jetzt Schwangerschaft und welcher Anteil die anderen genannten Ursachen haben kann ich nicht sehen; gibt es aber bestimmt auch Statistiken zu. Ich bin mir aber auch sicher, dass es da ganz viele andere Statistiken gibt, die solche Unterschiede zeigen. Angefangen von Ernährung, Rauchen, Triken, Sport, Beruf, ... Und gerade bei den Dingen sind ja oft die Menschen "Schuld". Haben sie aber keine Vorerkrankungen, dann werden diese Punkt i.d.R. nicht mit "Risikozuschlägen" versehen. ... Also so ganz fair ist es noch nicht und wird man vermutlich auch nie hinbekommen.

    Naja, die Schwangerschaft hatte eine Arztrechnung zur Folge und da die Geld gekostet hat, war der Tarif höher. Die Rechnungen waren also schon höher. Frauen gehen auch im Schnitt häufiger zum Arzt als Männer.

    hmm.. Das mit dem nicht ändern des Geschlecht hat schon was. Aber dann dürfte es ja auch keinen Risikozuschlag geben, wenn man schon eine (Vor-)-Erkrankung hat. Man kann schlecht einfach seine Vorerkrankung weglegen. Das ist ja im Grunde auch eine 'Diskriminierung', die ggf. schon angeboren ist.

    Beim Auto kann es witzigerweise dazu kommen, dass nur 10m weiter wohnt und viel mehr/weniger bezahlen muss. Oder noch schlimmer: Der eine wohnt in dem günstigen Gebiet, fährt aber täglich in das teure Gebiet, während ein anderer im teuern Gebiet wohnt und täglich in das günstige fährt. Oder man hat das Auto einfach noch damals bei seinen Eltern in dem günstigen Gebiet angemeldet, wohnt aber mitlerweile in dem teuren Gebiet. ... Und da sich die Tarife auch noch jedes Jahr ändern ist das auch schon etwas spannend. Ich kann schlecht jedes Jahr ein neues Auto kaufen und umziehen, nur weil es mal da oder dort günstiger ist. Und manchmal sind recht teure Autos (zum Beispiel ein Rolls-Royes) günstiger als ein günstiger Kleinwagen wie ein Corolla, Polo oder Golf. Ich verstehe schon warum, aber da liegt es eben auch an 'Diskriminierung'. Der Rolls-Royes, der vom alten Beamten als zweitwagen gefahren wird baut nunmal weniger Unfälle als der Kleinwagen in der Stadt, der von Fahranfängern gefahren wird. Warum beim Auto solche Unetrscheidungen und nciht auch bei der Haftpflicht? Da könnte man mit Sicherheit auch ganz viele Unterschiede feststellen und verschiedene Tarife anbieten.

    Ich habe eine Erhöhung von gut 10% bekommen und liege jetzt bei etwa 300€, allerdings mit Mitte 40. 462€ mit 33 Jahren sind definitiv zu teuer, da würde ich mir wirklich mal Angebote für einen Wechsel durchrechnen lassen.
    Der Rechner der HUK würde mir für diesen Fall zB einen Monatsbeitrag von 330€ bei einer Neuversicherung ausspucken.

    Kann ich nur zustimmen. Ich bin sogar etwas älter, 50%, bei der HUK und zahle unter 320€. Ich bin aber damals noch eingestiegem, als es für Männer und Frauen verschiedene Tarife gab. Damals wurden Männer deutlich günstiger versichert, weil die Arztrechnungen dort im Schnitt nicht so hoch sind. Das wurde, wenn ich mich richtig erinnere, aber (europaweit?) vor mehreren Jahren verboten und Männer und Frauen hatten dann den gleichen Tarif bekommen. Insofern fürchte ich etwas, werden die neu Versichtern nicht mehr an so günstige Tarife kommen. (Wobei mich noch immer etwas wundert, dass man dort die 'Diskriminierung' abschaffen musste während es bei Autoversicherungen noch ganz normal ist zu 'Diskriminieren' (je nachdem wo man wohnt, parkt, welches Auto man hat, ...).

    Was mich an solchen Fällen immer etwas interessanter finde ist, ob der eigene Rechtsanwalt einen vorher gewarnt hat. So nach dem Motto "Denk bitte daran, dass deine Bäume größtenteils zu Nah an der Grenze waren und du vermutlich verlieren wirst. Wir können klagen und ich werde diesen Punkt nicht ansprechen, stelll dich aber darauf ein, dass du vermutlich nur teilweise Recht erhalten wirst."

    In NRW muss das "Zeugnisprogramm" nicht benutzt werden, aber es wird empfohlen. Einfach deshalb, weil es Grundlage für viel mehr ist asl nur Zeignisse. Von Elternbriefen, Vorbereitung für die Statistik des Landes, Vorbereitung der Daten für die Busfahrkartten, Berufsschulanmeldungen, Übertragen der Daten von der Grundschule, Übertragen der Daten zu den weiterführenden Schulen, ...

    Und das Layout bzw. die Vorschriften ändern sich doch öfters als man denkt.

    Alleine während meine Tätigkeit als Lehrer:

    - erst keine Kopfnoten

    - dann 6 Kopfnoten

    - dann 4 Kopfnoten

    - dann keine Kopfnoten

    Dann die Sonderregeln für die Versetzung in Klasse 7 mit Französisch (als das noch Pflicht war), dann das verschieben von Französisch in den Wahlpflichtbereich, ... Das Zeugnisprogramm kann prüfen ob die Versetzung gelungen ist und in welchen Fächern nachprüfung gemacht werden darf, ...

    Grundsätzloch macht ein "Zeugnisprogramm" für alle Schulen finanziert vom Land schon Sinn.

    Wäre ich trotzdem vorsichtig. Er hat denn die rote Schrift durch "weiße" ersetzt und könnte es trotzdem gelesen haben. Also selbst dann, wenn es ein zweiter Chatverlauf war oder eine andere KI.

    Ist so ein typischer Fehler, der bei KI unbewußt passieren kann. Ist z.B. gar nicht so einfach KI gut zu trainieren. Z.B. bei einigen Tierarten ist das (zumindest damals) öfter passiert. Da wurde die genau Art falsch zugeordnet, weil die KI gelernt hatte anhand des Hintergrundes (Schnee oder kein Schnee, bestimmte Pflanzen, ...) die Tierart zuzuordnen und das führte dann dazu, dass die gleiche Tierart aus dem Zoo ohne Schnee falsch zugeordnet wurde. Bei den ersten KIs ist soetwas selbst bei so "einfachen" Dingen wie Hund vs. Wolf passiert. Die KI hat da andere Dinge bewertet (z.B. eine Hundeleine hat den Wolf sofort zu einem Hund gemacht, ...).

    Ich hab gestern mal testweise einen Teilstapel Klausuren abfotografiert, ChatGPT gesagt, es soll alles Rotgeschriebene ignorieren, und die KI dann anhand der Tabelle zur Sprachbewertung eine Bewertung der Sprachleistung vornehmen lassen.

    Das ist kein guter Test. Das setzt vorraus, dass die KI nicht doch etwas durch die rote Schift gelernt hat. Du müsstest beim nächsten mal vorher fotorgrafieren. Dann selbst bewerten (damit du nicht unabsichtlich von der KI abguckst) und erst danach die KI die urspünglichen Arbeiten zeigen und dann vergleichen.

    Man sieht an dem Beispiel ganz gut, dass die Entwicklung sehr schnell voranschreitet und es wichtig ist, welches LLM man nutzt.

    Wesentlich besser. Ich würde da noch ein oder zwei Punkte abziehen. Auf jeden Fall die Vordertür, und evtl. auch noch den Scheinwerfer (auch wenn da zugegebenermaßen nicht viel fehlt). (Hast du 10 Teile vorgegeben? Ansonsten kann er auch nicht zählen).

    Habe es heute mit einer Klasse gemacht. Das erschreckende ist, dass einige wenige Schüler selbst mein Gemini BMW Beispiel, wo ja im Grunde alles falsch ist, mit "sehr gut" bewertet haben. Die haben das gar nicht richtig gelesen. Einfach nur ein tolles Auto mit Stichen und Buchstaben gesehen.

Werbung