Beiträge von Volker_D

    Na dann lies mal weiter. Die vermutete Ursache steht da doch. Überhitze SSD, weil die während des Updates zu viel gemacht hat und der Rechner zu schlecht gekühlt wurde.

    Das glaube ich sehr wohl. Das hätte aber dann auch bei anderen Gelegenheiten passieren können, bei denen SSDs viel machen. Es hat ja schon einen Grund, warum auf SSDs seit einiger Zeit Kühlkörper stecken. Wenn es nur an dem Update und SSD gelegen hätte, dann hätte es ja auch viel mehr Leuten passieren müssen. Ist denen aber nicht passiert. Warum wohl? Du streust einfach nur Gerüchte mit deinem " :pfeifen:". Wenn dem wirklich so gewesen wäre, dann hatte das doch Heise auch selbst ganz schnell reproduzieren können. Warum rudern die wohl zurück? Auch heise hat es ja scheinbar nicht reproduzieren können. Oder glaubst du in so einem Computermagazin hat man keine Windowscomputer mit einer SSD, die mal das neuste Windows Update einspielt?

    Die Aussage ist insofern eh etwas "doof", weil der größte Teil das Salzwasser ist und nicht direkt nutzbares Trinkwasser. Nur etwa 2,5% des Wassers sind Süßwasser und nur etwa 0,3% davon sind direkt zugänglich. Müsstest du auch noch einrechen um auf eine noch kleinere Zahl zu kommen.

    Aber ganz absurt wird es, wenn du das gleiche mal mit Gold ausrechnen würdest. Das sind nach noch viel weniger Prozente. Also sollte man mit Gold noch sorgsamer umgehen? Schließlich brauchen wir es auch für Computer, Handys, ...

    BTW: Neue Meldung:
    Verzichtet beim Update auf Win 11 auf die Datensicherung, falls ihr SSDs verwendet.

    https://www.heise.de/news/Microsoft…e-10557322.html

    Bei Datentransfers über 50GB nippelt u.U. der Speicher ab. :autsch:

    Wobei das wohl nur ein Gerücht war.

    siehe https://www.heise.de/news/SSD-Ausfa…g-10628087.html

    Viel erschreckender finde ich, welche Kosten solche Gerüchte hinter sich herziehen. Abgesehen von Kunden, die man durch soche Aussagen verliert, sieht man in dem Artikel auch einmal, welchen Testaufwand solche Behauptungen nach sich ziehen.

    Ist im Open Source Bereich aber nicht anders. Da bekomme ich auch regelmäßig Fehlermeldungen und etwa die Hälfte der Fehlermeldungen bezieht sich auf Fehler, die in aktuellen Versionen gar nicht mehr existieren. Bugreport sind zwar vom Prinzip super, aber wenn die Leute einfach mal die neuen Versionen nutzen würden und/oder mal in das Changelog der neuen Versionen gucken würden, dann hätten Sie es selbst sehen können und mir viel Arbeit erspart.

    Meine Windows Rechner benutze ich nur noch so selten bzw. ich kann sie dann ab Herbst auch erstmal vom Internet nehmen. Ich wollte eigentlich auf eine neue Desktop-CPU von AMD mit NPU warten. Ich schätze die kommen aber erst im Januar für den Desktop raus. Offentlich bringen die sofort den kleinen raus, der würde mir für Windows reichen.

    Wobei ich das echt nicht empfehlen würde. Wäre in etwa so, als wenn der TÜV Prüfer (Das Microsoft Prüfprogramm) sagt, dass dein Auto ist nicht verkehrssicher und dann ein "Hobbyschrauber" (Hier der YouTuber) zeigt, dass das Auto trotzdem noch fährt. Das hat wenig mit Verantwortungsbewußtsein zu tun. Er kann doch gar nicht überblicken was passiert, wenn das TPM Modul dann z.B. fälschlicherweise immer nur Nullen ausgibt, weil es nicht vorhanden ist. Dann hat du nämlich plötzlich immer leicht zu knackende Passworte. Oder was die CPU macht, wenn sie plötzlich einen unbekannten Befehl erhält, weil die Vorraussetzung war, dass die CPU die neuen Befehle kann, es aber aufgrund der Missachtung der Mindestvorraussetzungen dann plötzloch doch nicht kann. Das kann vom simplen Systemabsturz bis hin zu "Deine SSD wird vollständig zu Müll verbraten" sein. Da ist es meiner Meinung nach sogar sicherer, wenn man bei Windows 10 bleibt statt sich gegen die Mindestvorraussetzungen zu stellen, deren Auswirkungen man nicht vollständig überlicken kann.

    Naja, Fehler können immer passieren. Ist die Frage, ob Microsoft schuld war oder eine extrerne Firmware.

    Selbst die ganz großen Open Source Projekte sind vor Fehlern nicht befreit.

    Um mal aktuelle Beseispiele zu nennen (alte gibt es ja mehr als Sand am Strand)

    https://www.heise.de/news/Google-Ch…e-10622339.html

    oder

    https://www.heise.de/news/Docker-De…f-10560090.html


    Open Source leidet leider immer noch an heftigen finanziellen Problemen und hinkt daher leider Windows(programmen) oft hinterher. Wurde in den letzen Wochen zum Glück mal wieder drauf hingewiesen:

    siehe z.B.:

    https://www.heise.de/select/ct/2025/18/2521106063657487315

    und

    https://www.heise.de/news/Open-Sour…i-10624469.html

    Die von dir genannten Programme, abgesehen von GIMP und LibreOffice, welche bei Kubuntu aber schon vorinstalliert sind, nutze ich alle nicht.

    Wenn ich neu installiere, dann installiere ich als erstes immer folgende Programme neu:

    Qt, Kdiff, Filezilla, Valgrind, infer, cppcheck, coverityScan

    OBS, KDEnlive

    Und es ist ja nicht damit getan die Programme nur automatisch herunterzuladen. Bei Qt, Valgrind, cppcheck und coverityScan musst du z.B. selbst den Pfad anlegen, wenn du im Terminal arbeiten willst. Bei Filezilla musst du deinen Server einstellen, den kann er ja nicht kennen, Bei OBS muss ich mein Mikrofone und meinen HDMI Grabber einstellen, geht auch nicht von alleine, bei KDEnlive muss ich "meine" Einstellungen einstellen (Ich stelle das bei mir immer auf FullHD mit maximaler Qualität und sehr hoher Bitrate. Geht auch nicht von alleine), Im Editor muss ich meine Projekte einbinden, Im Webbrowser schon mal in die "unwichtigen" (nicht sicherheitsrelevanten) Foren einloggen, ...

    Nun, dass hat er aber nicht geschrieben. Er hat geschrieben, dass er gerade dabei ist. Also immer noch nicht fertig ist. Du verwechselst auch etwas, was die Leute (vermutlich) mit installieren meinen. Damit meinen sie nicht nur das Betriebsystem drauf zu machen, sondern alle benötigten Programme und Daten so aufzuspielen, dass man loslegen kann.

    Wenn ich z.B. reine Kubuntu bei mir installiere, dann dauert das keine 10 Minuten. Danach muss ich aber noch die Daten kopieren und alle Programme einrichten. Dafür gehen bei mir noch mal knapp 1 bis 2 Stunden drauf, und dabei muss ich aktiv dabei sein und etwas machen. Wie lange das bei Windows dauert kann ich gar nicht so richtig sagen. Habe schon seit Windows 7 nicht mehr neu installiert, sondern einfach drübergebügelt. Da brauche ich nicht dabei sein. Updates lädt er automatisch im Hintergrund. Wenn er fertig ist sage ich am Ende meines Arbeitstages "runterfahren und installeren" und dann gehe ich weg. Wenn ich wiederkomme, dann ist alles fertig. Da brauche ich nicht mehr aktiv eingreifen oder irgendetwas konfigurieren. Ok, etwas unfair, weil ich Kubunt alle 2 Jahre lieber clean installieren. Wenn ich da auch nur drüberbügeln würde, würde es vermutlich genau so schnell gehen wie mit Windows.

    Also wenn er Linux Mint installiert und während der Installation u.a. Zeit zu lesen und zu schreiben, dann spricht das entweder nicht für Mint, weil die installation offensichtlich zu lange dauert oder "gegen" denjenigen, der es nicht schaft Mint zügig zu installieren.

    Ah... den Teil mit der Nebentätigkeit hatte ich noch gar nicht gewusst. @chilipaprika Dann wird es aber spannend, weil die Nebentätigkeit in NRW (zumindest bei mir) immer nur für ein Jahr genehmigt wird und der Antrag über die Schulleitung, die das kommentieren muss (Also entweder das Kreuzchen bei "keine Bedenken" setzt oder einen schriftlich auf dem Antrag schreiben muss, welche Bedenken vorliegen), läuft.

    Ahh... Ist nicht viel, aber es steht doch da. Weil sie "optimale Bedingungen für die Vermehrung vorgefunden haben. Aufgrund des feucht-warmen Wetters habe es viele Fliegen, Schmetterlinge, Bienen und Wespen gegeben. Somit stand den Hornissen als Insektenfressern eine reichhaltige Nahrungsgrundlage zur Verfügung."

    Wieso stimmt das nicht? Auf der von dir selbst verlinkten Seite steht doch, dass in Sachen Anhalt der Schnitt bei 2427 Tieren liegt. Ich würde also mal alles unter 1000 Tiere daher, so wie Wolfgang geschrieben hat, als klein bezeichnen.

    Naja, wenn jemand Kartoffel, Karotten und dann Zückerrüben anbaut ist auch nicht besonders schlau. Das sind alles 3 Reihenkulturen mit intensiver Bodenbearbeitung und alle 3 sind sogenannte Starkzerrer von Stickstoff und Kalium (sagt mir zumindest chat-gpt). Da geht der Boden natürlich langfristig von kaputt.

    ... und Betriebe über 50 ha sind ökologisch wegen großflächiger (in Fruchtfolge stattfindender) Monokultur ein Totalausfall.
    Damit sind wir wieder beim Threadthema: Ist es nicht kurios, was unter "sich lohnen" verstanden wird?

    Wie du Felder bewirtschaftest ist ja davon unabhängig. Du musst ja nicht deine ganze Fläche als Monokultur machen. Angeblich hat man schon vor vielen Jahren so Dinge wir 3-Felder Wirtschaft gemacht; heute ja eher 4 Felder Fruchtfolge. Und ob jetzt ein Bauer auf 300 ha Weizen anbaut oder 6 Bauern auf jeweils 50 ha Weizen anbauen, ändert nichts an der Monokultur. Das sind zwei verschiedene paar Schuhe. Im Radio hatte ich die Tage gehört, dass wohl viele Landwirte auf Soja umstellen, weil sich das Klima hier leider zu stark geändert hat.

    Der Durschschnitt in Bayern und Baden-Württemberg liegt bei unter 40 ha.

    In Mecklenburg-Vorpommern ist der Durchschnitt fast 300 ha.

    Mir hat ein Landwirt aus NRW schon vor 25 Jahren erzählt, dass Betriebe mit weniger als 50 ha im Grunde nicht überlebensfähig sind bzw. sich wirtschaftlich nicht lohnen.

    Naja, im Grunde muss man mit soetwas immer rechnen. Unter allen Betriebsystemen. Ich bin ehrlich gesagt überrauscht wie gut solche größeren Updates i.d.R. funktionieren. Selbst das aktuelle Debian Trixie (und Debian "wirbt" ja damit, dass es besonders stabil ist), rät vor einem Update immer dringend erst ein Backup zu machen, weil Updates leider auch fehl schlagen können.

    Ich mache bei Linux ehrlich gesagt alle 2 Jahre eine komplette Neuinstallation. Bei Windows habe ich mir das seit WIndows 7 gepspart. Da habe ich einfach immer nur geupdatet.

    In der neuen c't ist auch mal wieder das Thema aufgefriffen.

    Sie zeigen mögliche Umstiege auf Linux Mint (nur als Beispiel, andere Distros sind ebenfalls ok), MacOS (wobei das meiener Meinung nach eher noch schlimmer ist, weil es nicht so lange Updates gibt und die Hardware noch schneller veraltet) und ChromeOS.

    Hinzu kam in den letzten Jahren, dass aufgrund der für die SuS gewünschten Wahlmöglichkeiten die Kurse auch in diesen Fächern verschieden groß sind. So gab es z.B. im letzten Jahr einen De-LK mit 24 und einen mit 16 SuS. In diesem Jahr haben wir in De und En LKs mit 23 und mit 13 SuS, Grundkurse mit 23 bzw. 12 oder 13 SuS.

    Ja, kann sein. Könnte aber auch sein, dass ihr einfach die falsche Technik/Programme/... zum Planen der Kurse. Wenn ihr die Daten mit dem Kurswahlen habt, dann könnt ihr mich gerne mal per PM kontaktieren und dann mache ich die Kursplanung mal testweise oder ich sage euch, wie ihr es selbst testen könnten. Wenn die Daten der Wahlen und Einschränkungen vorhanden sind, dann ist das ja i.d.R. nur eine Sache von ein paar Minuten. Schreibt mich einfach mal an.

    Hallo,

    ich bin gerade dabei ein kleines Tool zu schreiben, mit denen Projektwochen geplant werden können.

    Zur Zeit können Projekte und deren maximale Teilnehmeranzahl angegeben werden.

    Die Teilnehmer können 1 bis 3 Wünsche nennen.

    Das Tool ordent jeden Teilnehmer ein Projekt zu. Dabei kann versucht werden 3. bzw.2. Wünsche zu vermeiden.

    Ich habe mir schon selbst ein paar Beispieldaten per Zufallsgenerator erstellt und kann die auch sehr zügig lösen (9000 Schüler auf 30 Projekte mit einem Limit von 32 Schülern setze ich z.B. konfliktfrei in unter einer Sekunde.) Auch Beispiele, bei denen die Projekte nicht gleich häufig gewählt werden sind gut lösbar. Mir ist klar, dass es nicht geht, wenn z.B. alle Schüler die gleichen 3 Projekte wählen würden.

    Ich suche daher jetzt ein paar realistische Beispieldatensätze, an denen ich üben kann bzw. mein Programm auf Fehler überprüfen kann.

    Wer kann mir Beispieldatensätze geben? (Bitte als csv, Excel, ... Datei). Gerne mit ein paar Hinweisen: Welche Limits hattet ihr, wie gut war es zu lösen? Welche Programme habt ihr dafür benutzt?

    Schreibt mich bitte per PM an, wenn ihr mir einen echten Datensatz für mich habt. (natülich gerne auch anonym)

    Danke

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