Beiträge von Volker_D

    Naja, im Grunde muss man mit soetwas immer rechnen. Unter allen Betriebsystemen. Ich bin ehrlich gesagt überrauscht wie gut solche größeren Updates i.d.R. funktionieren. Selbst das aktuelle Debian Trixie (und Debian "wirbt" ja damit, dass es besonders stabil ist), rät vor einem Update immer dringend erst ein Backup zu machen, weil Updates leider auch fehl schlagen können.

    Ich mache bei Linux ehrlich gesagt alle 2 Jahre eine komplette Neuinstallation. Bei Windows habe ich mir das seit WIndows 7 gepspart. Da habe ich einfach immer nur geupdatet.

    In der neuen c't ist auch mal wieder das Thema aufgefriffen.

    Sie zeigen mögliche Umstiege auf Linux Mint (nur als Beispiel, andere Distros sind ebenfalls ok), MacOS (wobei das meiener Meinung nach eher noch schlimmer ist, weil es nicht so lange Updates gibt und die Hardware noch schneller veraltet) und ChromeOS.

    Hinzu kam in den letzten Jahren, dass aufgrund der für die SuS gewünschten Wahlmöglichkeiten die Kurse auch in diesen Fächern verschieden groß sind. So gab es z.B. im letzten Jahr einen De-LK mit 24 und einen mit 16 SuS. In diesem Jahr haben wir in De und En LKs mit 23 und mit 13 SuS, Grundkurse mit 23 bzw. 12 oder 13 SuS.

    Ja, kann sein. Könnte aber auch sein, dass ihr einfach die falsche Technik/Programme/... zum Planen der Kurse. Wenn ihr die Daten mit dem Kurswahlen habt, dann könnt ihr mich gerne mal per PM kontaktieren und dann mache ich die Kursplanung mal testweise oder ich sage euch, wie ihr es selbst testen könnten. Wenn die Daten der Wahlen und Einschränkungen vorhanden sind, dann ist das ja i.d.R. nur eine Sache von ein paar Minuten. Schreibt mich einfach mal an.

    Hallo,

    ich bin gerade dabei ein kleines Tool zu schreiben, mit denen Projektwochen geplant werden können.

    Zur Zeit können Projekte und deren maximale Teilnehmeranzahl angegeben werden.

    Die Teilnehmer können 1 bis 3 Wünsche nennen.

    Das Tool ordent jeden Teilnehmer ein Projekt zu. Dabei kann versucht werden 3. bzw.2. Wünsche zu vermeiden.

    Ich habe mir schon selbst ein paar Beispieldaten per Zufallsgenerator erstellt und kann die auch sehr zügig lösen (9000 Schüler auf 30 Projekte mit einem Limit von 32 Schülern setze ich z.B. konfliktfrei in unter einer Sekunde.) Auch Beispiele, bei denen die Projekte nicht gleich häufig gewählt werden sind gut lösbar. Mir ist klar, dass es nicht geht, wenn z.B. alle Schüler die gleichen 3 Projekte wählen würden.

    Ich suche daher jetzt ein paar realistische Beispieldatensätze, an denen ich üben kann bzw. mein Programm auf Fehler überprüfen kann.

    Wer kann mir Beispieldatensätze geben? (Bitte als csv, Excel, ... Datei). Gerne mit ein paar Hinweisen: Welche Limits hattet ihr, wie gut war es zu lösen? Welche Programme habt ihr dafür benutzt?

    Schreibt mich bitte per PM an, wenn ihr mir einen echten Datensatz für mich habt. (natülich gerne auch anonym)

    Danke

    Das darfst du ja schon als Klassenlehrer im Grunde alleine frei geben. Der Schulleiter darf auch deutlich mehr freigeben. Wenn du also z.B. eine religiöse Pilerfahrt als Muslime machst, dann geht da (soweit ich gehört habe) durchaus auch wesentlich mehr.

    Und nein, ich möchte die christlichen Feiertage nicht durch islamische ersetzt haben.

    Habe ich doch gar nicht behauptet und ist, wenn du meiner Argumentation folgen würdest auch unlogisch, weil es ja weniger Muslime gibt als Christen. Solche Feiertage müssten dann auch abgeschafft werden.

    Wenn ich deiner Argumentation folgen würde, dann müsste man das in der Tat einführen, "Weil man ja zu einer Familie gehört, die das feiert. [...] Außerdem gibt es noch so etwas wie Tradition.". Du lieferst also selbst zwei Argument, warum man es einführen müsste. Ist aber in NRW z.B. kein Problem, da (zumindest Schüler; Lehrer habe ich nie geprüft), man das trotzdem feiern kann und der Schule, auf Antrag, fernbleiben darf.

    Multiple choice und Ähnliches hatten wohl was Gutes (für die Lehrer*innen). 🤣

    Das war dann aber wohl eine persönliche Sache des Lehrers. Das hättest du in Politik oder Erkunde oder ... mit Sicherheit auch erleben können.

    Wenn ich mich an die alten Physikklausuren erinnere, dann war da ggf. ein kurzer Teil bei dem Grundlagen und Verstädnis abgefragt wurde. Dann Rechenaufgaben, Transferaufgaben, Auswerten von Experimenten oder Grafiken, und ein Theorieteil, in dem begründet/beurteilt/bewertet/hergeleitet werden musste. Abgesehen von dem Rechenteil (Was bei uns zugegebenermaßen damals der größte Teil war), waren die anderen Teile nicht gerade so viel anders in den anderen Fächern. Das wurde in Erdkunde sehr ähnlich gemacht.

    Juhu, ich kann Physiklehrerin werden ;)

    Herzlich Willkommen. Dann kannst du ja evtl. dein (Was unterrichte ich) "einige" bald in "fast alle" ändern.

    Aber mal ernsthaft: Im Hamburger Modell sind Politik und Physik der Sek II gleich gewichtet.

    In der Sek I ist das witzigerweise teilweise verschieden. Während z.B. in Klasse 10 Politik und Physik nur am GS und GY gleich gewichtet sind, ist an der RS Politik um 0,05 Punkte höher gewichtet (warum auch immer).

    Physik geht schneller als Politik zu korrigieren

    Weiß ich nicht. Kommt mit Sicherheit aufs Bundesland, Jahrgangsstufe und deine Fragen an. Aber bei machen Fragen kann man teilweise gar nicht unterscheiden, ob die "Physik" oder "Politik" (oder "Deutsch") sind, die kann man vom Prinzip in beiden Fächern gleich stellen bzw. die Schüler schreiben gleich viel Text. siehe:

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    Niedersächsische Arbeitszeitstudie

    Lehrkräfte an öffentlichen Schulen

    2015 / 2016


    S. 89

    Hier geht der Autor on 29,92% Unterrichtszeit/ Aufwendungen für das Deutat aus.

    Irgendetwas passt da nicht (oder ich habe etwas übersehen):

    Auf S. 85 wird von 23,5 bzw 24,5 Stunden Deputat gesprochen.

    Auf S.86 und 87 wird aber ein IST Wert von unter 15 Zeitstunden -> Also 20 WS Unterricht gesprochen. Wo sind denn die restlichen 3,5 bzw 4,5 Unterrichtsstunden geblieben? Sind das alles Ermäßigungsstunden? Ich muss 28WS leisten; An die gemessenen 20WS Unterricht komme ich in NRW an der Realschule zumindest nicht dran.

    Ich übernehme die Zahl und meine sie bierernst für den Zeitraum ca. 3 Wochen vor Weihnachten bis Anfang Januar.

    Ahh... Ok, aber das hat den ja nichts mehr viel mit meiner Aussage von religiösen Menschen am 24/25/26 Dezember zu tun. Verstehe dann ehrlich gesagt nicht, was du mit Beitrag #201 in Bezug auf mich sagen wolltest.

    Ja, ich bin super hardcore und korrigiere am 24./25./26. jeweils 40 Aufsätze. Geschenke? Brauch ich nicht. Gebt mir Korrekturen!!!

    Hat ja nichts mit Hardcore zu tun. Es soll ja auch einfach Leute geben, die an einen anderen Gott/Götter glauben oder an keinen Gott.

    Da eh immer mehr Leute aus der Kirche austreten und/oder darüber schimpfen, frage ich mich eh, ab wann die kirchlichen Feiertage abgeschafft werden und wir stattdessen ganz normal Unterricht haben. Es müssten doch mittlerweile unter 50% der Bevölkerung in Deutschland einer christlichen Kiche angehören. Oder anders: Die Mehrheit der Deutschen feiert an diesen Tagen doch eh nichts, warum dann für so eine Minderheit so viele religiöse Feiertage?

    Klar gibt es die auch. Ich habe ja nicht behauptet, dass es alle absichtlich machen. Ich bin ja nicht derjenige der mit Privatdedektiv gedroht hat.

    Es gibt aber eben auch die anderen. So ist das nunmal. Ich bin immer so ehrlich und bin zur Schule gegangen. Anderen juckt der Zeh und dann bleiben die zu Hause. So ist das eben. Und ich kenne mehrere Lehrer, die mir gegenüber sogar gesagt haben, das sie blau gemacht haben. Solche Leute gibt es eben. Und die wird es bei Zeiterfassung auch geben.

    Also ich habe immer am WE oder in der Woche korregiert und bin deshalb nie ausgefallen. Und ich kenne einige Kollegen, die ebenfalls am WE und in der Woche die Arbeiten nachgucken und ebenfalls nie ausgefallen sind.

    Was hat denn eine Erkrankung mit Arbeitszeiterfassung zu tun?

    Das bezog sich auf den Beitrag von Paraibu: "Wenn sich aber jemand erstmal unbeliebt gemacht hat (- durch auffällige Minderleistung), steht ein breites Spektrum an legalen Methoden zum Nachweis des Arbeitszeitbetrugs zur Verfügung - von technischen Überwachungstools, über Privatdetektiven bis hin zu offener, professioneller Arbeitszeiterfassung:"

    Ist doch bekannt wer gerne mal "krank" ist und dann z.B. zu Hause Arbeiten korregiert und am Tag nach der Krankheit zurück gibt. Das fällt ja zum Teil selbst den Schülern auf. Kenne bisher keinen Fall wo da was passiert ist.

    In den Stunden, die ein Lehrer dann mal weniger zu tun hat, kann er sich ja auch z.B. einfach aufschreiben "Stand für Elternrückfragen und Beratung bereit". Wenn sich keiner meldet, dann ist das ja keine Falschaussage. Oder wollt ihr jetzt den Mitabreitern von Beratungsstellen, Hotlines, Kassen, Versicherungen, ... das Gehalt kürzen, wenn mal kein Kunde da ist bzw. keiner anruft.

    Ich sage mal jain.

    Weil: a) Wir ja i.d.R. verschiedene Fächer, Klassenstufen und verschieden gute Schüler haben. Klar, so eine Mathe 6 habe ich i.d.R. extrem schnell durchgeguckt. Am längsten dauern meistens di Arbeiten im mittleren Bereich. Je nach Fach und Klassenstufe sind da schon deutliche Unertrschiede, dass erkenne ich schon an mir.

    b) Vergleich mit einem Kollegen ist gar nicht so einfach. Selbst bei der genau gleichen Klassenarbeit kann das ganz anders aussehen (wenn z.B. der andere Lehrer exakt die Aufgaben schon so mehrfach im Unterricht gemacht hat (und ja, dass habe ich schon erlebt)).

    c) Wir wissen wie viel wir pro Woche arbieten müssen und wie viel davon schon für den Unertricht draufgegangen ist. Für die restliche Arbeit bleibt also nur noch die restliche Zeit über. Ist also nicht so, als wenn wir da keinen Orientierungswert hätten.

    Die arbeitet dann am Fließband Akten ab. Ist auch nicht so viel anderes. Ich habe mein Beispiel mir ja auch nicht ausgedacht, sondern extra einen qualifizierten Arbeitgeber verlinkt und dessen Aussage wiedergegeben.

    Die Arbeitgeber sind ja nicht blöd. Sie wissen, dass sie besch… werden. [...]

    Dem Arbeitnehmer wird ein Zeiterfasser zugeteilt, der über mehrere Tage hinweg minutengenau jede Tätigkeit erfasst und protokolliert.

    Zum ersten Teil: Und daher spricht es eher gegen Zeiterfassung.

    Zum zweiten Teil: Das gilt aber nur bei Berufen, wo man soetwas "gut" messen kann. Also wenn du z.B. am Fließband arbeitest, dann ist das leicht. Das trifft bei uns Lehrern auch zu, nämlich beim ganz normalen Unterrichten. Da werden wir aber schon seit hunderten von Jahren von ~60 Augen minutengenau getrackt. (Fast) alle Lehrer, Schüler und Eltern wissen doch ganz genau welcher Kollege ständig zu spät kommt oder zu früh aufhört im Unterricht.

    Beim zweiten Teil wird es aber wesentlich schwieriger. Weil das, was wir da außerhalb des Unterrichts machen, schwere zu "tracken" ist. Guck dir mal das Video an, dass ich in #160 verlinkt habe. Da sagt er (er ist ja Arbeitgeber), dass im durchaus bewußt ist, dass es Dinge gibt, woran einer mal locker über 1 Woche arbeitet ohne Forschritt zu machen und ein anderer mal Nachts im Bett eine tolle Idee hat und das Problem nach wenigen Minuten gelöst hat. Und so geht mir das in Info auch ab und zu, wenn ich Schülerarbeiten bewerten muss. Da sehe ich auch nicht immer sofort den Fehler in deren Programmen. Manchmal gucke ich 2 Sekunden auf das Programm und sehe den Fehler und machmal brauche ich mehrere Minuten um den Fehler zu finden. Es ist mir auch schon ein paar mal passiert, dass ich den Unterricht zu Hause nach über 1h immer noch nicht verstanden hatte und abgebrochen habe und mir Stunden später in der Nacht im Halbschlaf doch noch die Fehlerquelle aufgefallen ist. Soetwas kannst du durch tracken nicht entdecken. Insbesondere das Fortbilden in Info wird "witzig". Soll ich dir mal sagen wie viele Stunden ich mich alleine mit Fortbildung in Info beschäftige. Da kann ich übrigens zig Kurse bei openHPI belegen, dass meine Arbeitszeit das Arbeitszeitkontingend bei weitem sprengt. Ist dann die Frage ob das noch "nur" Unterrichtsvorbereitung oder doch schon Hobby ist. Und ob ich zu Hause jetzt für die Korrektur 1h oder 5h benötigt habe: siehe noch mal einen meinen früheren Beiträge. Ich weiß, dass einige meine Kollegen echt extrem langsam arbeiten. Das machen die aber, glaube ich zumindest, nicht alle absichtlich. Und wenn mich ein Arbeitgeber tracken würde, dann bestimmt nicht, weil ich zu wenig arbeite. Es gibt kaum einen anderen Kollegen, der so selten krank meldet wie ich. So oft wie ich mich in 25 Jahren krank gemeldet habe, melden sich der größte Teil meiner Kollegen in einem halben Jahr krank.

    Das habe ich doch so gar nicht geschrieben. Du verstehst es nicht, weil du glaubst etwas gelesen zu haben, was ich aber nicht geschrieben habe. Bitte noch mal meine Beiträge lesen. Ich tendiere eher zur Erfassung der Zeit, auch wenn es so viele Nachteile hat.

    Passiert in der freien Witschaft aber eben auch nur dann, wenn man sich dumm anstellt.

    Dieser Arbeitszeitbetrug passiert in der freien Wirtschaft laufend, ohne das er nachgewiesen werden kann.

    Guck mal das verlinkte Video aus Beitrag #149 bzw. dieses Video:

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