Beiträge von Volker_D

    Warum soll das ein Arbeitgeber nicht können? Natülich kann das ein Arbeitgeber machen. Was willst du denn machen? Dich beschweren, dass sich der Schulleiter nicht das Attest genau durchgelesen hat, obwohl du da mit Gipsarm in die Schule kommst und erzählst, dass dein Arm gebrochen war. Ganz ehrlich: Dann würde ich doch ein Attest nicht mehr durchlesen.

    Und wenn jemand Attestplficht hat, dann hat das einen Grund. Der Grund ist ja auch nicht willkürlich.

    Wenn du da einmal im Jahr für 2 Tage so etwas vorlegst, dann wird da kein Arbeitgeber etwas zu sagen. Wenn du aber bei deiner Attestpflich innerhalb von 4 Wochen jeweils einmal pro Woche für 2 Tage jeweils so ein Teleding vorlegst und dort am besten auch noch immer 4 verschiedene Ärzte unterschieben haben, dann würde ich mal sagen, dass sich das beim 5 mal auch ruhig ein Amtsarzt angucken kann.

    Es geht hier primär NICHT um die Attestpflicht. Das war nur ein Beispiel dafür, warum jemand Teleclinic nutzt. Mir geht es darum, ob der Arbeitgeber Atteste mit der beschriebenen Signatur akzeptiert.

    Ist die Frage ist ja geklärt: Das liegt am Arbeitgeber. Der Arbeitgeber kann dir durchaus auch abnehmen, dass du 2 Wochen oder mehr Tage krank warst ohne ein Attest sehen zu wollen. Dem reicht es, ggf. wenn er sieht, dass dein Arm im Gips ist. Was will er sich da noch irgendeine Bescheinigung angucken? Das hat einfach auch letztendlich damit etwas zu tun für wie vertrauenswürdig dich dein Arbeitgeber hält.

    Ich würde mal tippen, dass, wenn ich in der Schule anrufe und mich direkt 2*2=4 Tage hintereinander krank melde, dass ich nicht nach einem Attest gefragt werde, obwohl ich rechtlich eins vorlegen müsste.

    Glaube ich wohl. Ändert aber nichts an meinen Aussagen.

    - das wird einen Grund haben

    - keiner hier kann sagen was ihr Arbeitgeber dann macht. Entweder akzeptiert er es, oder er akzeptiert es nicht. Die Rechtslage ist schlicht die, dann der Arbeitgeber einen Lehrer im begründeten Fall auch zum Amtsarzt schicken kann. Und wenn schon eine Attestpflicht vorliegt, dann vermute ich mal, dass es dafür i.d.R. auch schon einen Grund gab und dies nicht willkürlich ausgedacht wurde. Selbst wenn es willkürlich ausgedacht wurde, dann ist es doch keine lösung das Problem so zu lösen, sondern das Problem ist dann an ganz anderer Stelle.

    Mein Hausarzt kennt mich überhaupt nicht. Wenn ich dahin gehe, ist das Attest auch nichts wert? Vielleicht muss ich ihn erstmal zum Essen einladen, damit wir uns besser kennenzulernen. Was ist denn für ein Befindlichkeitsblödsinn?

    Es geht nicht darum, dass er weiß was du zum Geburtstag als Geschenk bekommen hast. Es geht darum, dass er deine Krankengeschichte vollständig kennt und z.B. weiß, warum du eine Attestpflicht hast. Wenn du so ein Oline-Gespräch bei irgendwem machst, weil du 2 Tage frei braucht, dann ist die Gefahr natülich super groß, dass der Arzt davon nichts weiß.

    Also kurz: Wenn Leute meinen, dass es ihnen hilft, dann mach es doch einfach. Es gibt da ja nur 2 Möglichkeiten:

    a) Dein Arbeitgeber akzeptiert das

    b) Dein Arbeitgeber bemerkt, dass du dich nur immer weiter in die Scheiße reinreitest und schickt dich beim nächsten mal zum Amtsarzt.

    Genau genommen wurde nicht nach der Rechtslage gefragt, sondern nach Erfahrungen. Erfahungen müssen ja nicht der Rechtslage entsprechen. Insofern waren alle Antworten vor mir "genau so falsch".

    Wenn jemand meint, dass es ihm hilft, dann bin ich mir ziemlich sicher, dass dem nicht so sein wird. Und der Arbeitgeber wird dann, wenn das spiel so weiter geht, einfach den Amtsarzt einsetzen. Wenn jemand schon ein Attest vorlegen muss, dann muss da ja schon irgendwetwas vorgefallen sein und meiner Meinung nach gibt es ja nur drei Möglichkeiten:

    a) Hier versucht jemand sich so zu retten. Ist aber auch nicht besser wie unsere Schüler, die immer Bauchschmerzen haben und sich von den Eltern krank schreiben lassen. Das ist ja keine langfriste Lösung und verschieb das Problem nur.

    b) Die Attestpflicht ist "unberechtigt", weil der Arbeitgeber sie aus anderen Gründen haben will. Da kann ja von Mobbing bis X alles dabei sein. Auch da hilft es nicht sich mit einer Krankschreibung "zu retten". Das Problem ist dann ja an ganz anderer Stelle zu lösen.

    c) Hier versucht doch nur jemand Werbung zu machen. Weil z.B. der Freund oder ... dort Arzt ist und arbeitet. Also nur Werbung machen möchte.

    Viel mehr sinnvolle Dinge sehe ich da nicht.

    Also wenn eine Lehrkraft eine AU vorlegen muss, dann ist doch nur so ein Klickie buntie ich fülle mal einen Fragebogen aus und spreche 2 Minuten mit einem Menschen, der mich gar nicht kennt, überhaput nicht zu gebrauchen. Wenn schon jemand ein Attest vorlegen muss, dann hat das ja einen Grund und den sollte der Arzt kennen. Da ist das einzig sinnvolle zu seinem lokalen Arzt zu gehen, der einen richtig kennt und nicht bei einem Arzt eben nur etwas abzuhaken, der nur Geld verdienen will und sich eigentlich für seine "Kunden" gar nicht richtig interessiert. Also gerade in dem Fall halte ich es sogar für gefährlich so einen Dienst nutzen zu wollen. Das macht für den betreffenden die Situation nur schlimmer, weil es ihm gar nicht hilft.

    Welches Bundesland bist du denn?

    Also wenn die Krankmeldung so harmlos ist, dass man da nur 2 Tage im Bett liegt, dann rufe ich einfach in der Schule an und sage, dass ich krank bin. Da reiche ich erst gar kein Attest ein. Und in "normalen/schweren" Fällen ist so ein Online Check doch i.d.R. vollkommen unzureichend. Wie will der Arzt den Blut abnehmen, die Lunge abhören, ...? Ich kann da echt nur empfehlen zu einem richtigen Arzt zu gehen. Ich halte solche online Dienste daher zumindest für Lehrer i.d.R. für überflüssig.

    Also i.d.R. werden verschiedene traditionelle Strömungen bei den Evangelen genannt: Lutheraner, Reformierte, Unierte, Pietisten, Methodisten, ...

    Wenn man jetzt sagt, dass diese ja noch keine Traditionen sind, weil sie noch nicht alt genug sind, dann könnte man ggf. das gleiche bei den Katholiken machen; die gibt es ja auch noch nicht so besonders lange, wenn man es mal mit Hinduismus, Buddismus, Judentum, ... vergleicht.

    Ja, das habe ich gelesen, keine Sorge ;) . Wie die EKD nun genau zu den getätigten Aussagen hinsichtlich der Prozentanteile kommt, kann ich natürlich nicht sagen.

    Vermutlich so ein Dinge wie: Ich nehme den schlechtesten Wert den ich finden kann und stelle das erstmal ins Vorwort. Es soll schließlich dargestellt werden, dass die Frau gefödert werden muss.

    Man hätte das Vorwort ja auch komplett anders formulieren können und darstellen können, dass die Männer total unterpräsentiert sind, wenn man sich anguckt, wer alles für die Evangelischen Kirche arbeitet und man hätte sich evtl. überlegen können, wie man wieder mehr Männer in die evangelische Kirche bekommt. Insbesondere wenn man sich anguckt, dass ja weniger Männer als Frauen beitreten und in den hohen Leitungsebenen mehr Frauen als Männer sind.

    Stimmt. Da habe ich wohl gestern zu schnell gelesen. 3 mal so hoch ist der Anteil von allen Angestellten (also inkl. Kindergärtner und co.).

    So marginal ist der Frauenanteil aber dann auch wieder nicht. Wenn man bei deinem Link unten auf den "Atlas" drückt, dann wird das ja ja nach Kreis aufgeschlüsselt. Bitte nicht nur das Vorwort mit den 31% lesen (worauf beziehen die das eigentlich und wie haben sie das berechnet? Ist das der Schnitt an Personen, oder der Schnitt der Länder oder ...? Da kann man ja viel "schieben".

    Durchgeführte Erwachensentaufen: Frauenanteil 55% (Ja, die habe die Taufe bekommen, nicht durchgeführt)

    Aufnahme in die Kirche (also Freiwillig begetreten!) 58% Frauen

    Austritt aus der Kriche 51% Frauenanteil.

    Gemeindeleitung: 55% Frauenanteil

    Synoden auf mittlerer Ebene: 46% Frauenanteil

    Leitungsämter mittlere Ebene: 31% (sind das die 31% aus dem Vorwort?)

    Leitungsämter auf höherer Ebene: 58% (Warum wird das nicht im Vorwort genannt?!)

    ...

    Ich denke schon, dass, wenn sich viele Menschen bewußt werden (durch beten), dass man gutes tun soll, die Gemeinschaft stärken soll, ... das das sehr wohl hilfreich ist. Weil die Leute z.B. das Zeltlager organisieren, ... die Menschen weniger schnell auf die Idee kommen "böses" zu tun, ... . Die Menschen kommen Sonntags in Kontakt, erzählen sich was so gelaufen ist, organisieren ggf. Hilfe, ... Insofern ist da ein regelmäßiges Treffen genau so sinnvoll, wie bei einer Selbsthilfegruppe und co. Den Grundgedanken finde ich schon ganz richtig und wichtig und unterscheidet sich eigentlich nicht von den "normalen" Gesetzen/Verfassungen/Vereinen... . Dumm bei Religion wird es immer dann, wenn man in einer anderen Religion seinen "Gegner" sieht und diese versucht zu "bekämpfen".

    Es sind nicht alle Klöster gesperrt. Wenn Nonnen im Kankenhaus rumgeben und da für kranke Leute beten, dann würde ich mal sagen, dass das schon relativ "öffentlich" ist.

    Und gerade der Ganze "Schnickschnak" wird doch von Frauen auch oft gemacht. Gerade bei dem "Schnickschnack" sind es doch deutlich mehr Frauen als Männer.

    Wenn die Nonnen beten, dann machen die das oft nicht für sich selbst, sondern für andere. Wo willst du also die Grenze setzen? Scheint mir etwas willkürlich zu sein.

    Und auch die Gläubigen in der Kirche beten nicht nur für sich, sondern auch u.a. für Familie und co. Also auch für andere und nicht für sich.

    Ja, ich kenne auch viele weibliche Pfarrerinnen, aber bei den Katholiken gibt's ja nur Männer.

    Und wenn es in allen andren Religionen gleich viele Männer wie Frauen in Priesterberufen gibt und es somit 50/50 steht, kommen halt noch die ganzen katholischen Männer on top und dann sind es insgesamt mehr Männer.

    Diakone (also Frauen bei den Evangelen) dürfen auch Taufen.

    Die Nonnen sind zwar nicht die "leitendenden", aber die machen ja auch "irgendwelche Ristuale und Worte, bei denen sich etwas ändern soll". Gehören also ganz klar zu denjenigen, die solche Rituale ausführen. Oder wolltest du jetzt noch anfangen die Rituale alle nach ihrer Wertigkeit sortieren? Also 1 Taufe ist so viel wert wie 100 Stunden für jemanden beten, oder wie wird das jetzt gewichtet? (Evtl. müsste man auch alle Gläubigen dazuzählen müsste, die nicht nur passiv in der Kirch zuhören, sondern duch Gesang, Gebete, ... Rituale (mit) durchführen. Die machen doch auch irgendwelche Worte und Riten, durch die sich etwas ändern soll.)

    Ich finde, es machen (meistens) Männer rituelle Handlungen, die im Wesentlichen aus Wörtern bestehen und dann soll irgendwas anders sein als vorher.

    Sicher? Ich hätte es zwar im ersten Moment auch vermutet, aber ich habe mal kurz geprüft:

    Es gibt immerhin etwa 5 mal so viele Ordensfrauen wie Ordensmänner in Deutschland.

    In der evangelischen Kirche ist der Frauenanteil (von Pristern, Diakon oder ähnlichen leitenden geistlichen Funktionen) etwa 3 mal so hoch im Vergleich zu den Männern.

    Das könnte knapper werden als vermutet.

    Gute Frage. Evtl. hat der Heide Angst, dass er verhext werden könnte, weil es vielleicht doch einen Gott geben könnte. Stell dir nur vor dieser könnte ihn beeinflussen, dann hätte er nicht mehr die volle Kontrolle über sich.

    a) I.d.R. weiß ich doch gar nicht, ob der andere chronisch erkrankt ist oder nicht.

    b) Du wirst logischerweise nicht mal eben einen Beinbruch heilen, wenn man "Alles Gute" wünscht oder "Kraft spendet" (meinetwegen auch mit Gebet). Wenn dies bei dem anderen aber zu positiven Gedanken führt, dann kann das den Heilungsprozess sehr wohl unterstützen. Ist also nicht immer wirkungslos.

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