Mir fällt auf, dass die TZ-Kräfte bei uns viel mehr Zusatzaufgaben haben im Verhältnis zu den VZ-Kräften. Wenn es eine neue Aufgabe gibt (Beispiel: Hygienebeauftragter seit Corona...), übernimmt das - natürlich - eine TZ-Kraft, denn die hat ja noch Kapazitäten...
Das kenne ich wiederum genau andersherum: Aufgaben werden v.a. von Teilzeitkräften gerne mit der Begründung abgelehnt, man sei ja "nur" Teilzeit, daher müssten die Vollzeitkräfte hier (wieder einmal) eingebunden werden.
PS: Da das jeweils nur anekdotisch ist, sollten beide Erfahrungsberichte nicht mit Tatsachenbehauptungen verwechselt werden. Am Ende kommt es eher auf die tatsächliche relative Arbeitsbelastung und auf die persönlichen Einstellungen zur Tätigkeit als Lehrkraft an, ob man sich auch in andere Prozesse einbringen möchte und kann, als auf die anteilige Wochenarbeitszeit.