Beiträge von Firelilly

    Miss deinem Unterricht Schule mal nicht zu viel Bedeutung bei:zungeraus: Wenn meine Kinder krank sind und bekommen gut gestellte (!) Arbeitsaufträge für zu Hause, sind sie damit wesentlich schneller durch als in 30x45 min. Schule.

    Da widerspreche ich gar nicht. Ich finde die SuS sollten eh viel mehr Eigenverantwortung bekommen. Bei uns an der Schule ist es immer ein riesiges Drame, wenn man mal SuS in der Oberstufe mit einem Arbeitsauftrag nach hause schicken möchte.

    Dabei wäre es sogar oftmals effizienter. In der Zeit, wo die SuS zuhause in Ruhe arbeiten könnte ich die Sammlung aufräumen, neue sinnvolle Aufgaben ausdenken. Und die nächste Woche würde es dann besprochen werden, Fragen geklärt werden und neue Inhalte eingeführt werden.

    Aber irgendwie ist das Ministerium ein Freund von Präsenzpflicht.

    Genauso schwachsinnig fand ich immer Vorlesungen mit Anwesenheitspflicht. Ich habe nur ausgewählte Vorlesungen besucht (und eben solche Anwesenheitspflichtveranstaltungen), vor allem im Grundstudium. Stattdessen habe ich, allerdings tatsächlich sehr diszipliniert, die Standardlehrbücher durchgearbeitet. Das fand ich viel effizienter. In der ein oder anderen Prüfung fehlte mir dann zwar was, was in der Vorlesung spezielle behandelt wurde, aber das habe ich durch vertieftes und breiteres Fachwissen über den Vorlesungsstoff hinaus ausgeglichen.

    Das war auch das Schöne noch am Diplom, das war eine lange mündliche Prüfung in der man zeigen konnte, was man wirklich kann. Und nicht so ein Abgespule wie im Staatsexamen.

    Meiner Meinung nach wäre es auch legitim, einfach mal die ungezählten Überstunden des vergangenen Halbjahres abzubummeln.

    :top:

    Weiterhin wäre es bei uns z.B. ideale Gelegenheit, schön verteilt, die Chemiesammlung zu ordnen und aufzuräumen.

    Für diese Aufgaben gibt es bei regulären Betrieb schlicht keine Zeit ohne, dass man seine eigene Freizeit beschneiden würde (denn Überstunden darf man ja für so etwas nicht anrechnen).

    Wenn der Unterricht ausfällt schafft das Freiräume endlich mal so etwas zu machen. Nur dann bin ich bereit das zu tun!

    Ich habe bei Flipped Classroom- und anderen digitalen Lernformaten weniger gelernt als bei Präsenzlernformaten. In der Schule ist man durch die Rahmenbedingungen gezwungen, sich mit der Materie auseinanderzusetzen, während es zuhause dutzende Ablenkungsquellen gibt. Da werden nicht alle, aber einige Schüler an ihre Grenzen kommen.

    Ich habe zuhause deutlich mehr und besser gelernt als in der Schule (langsames Tempo, damit auch die Schwachen mitkommen) und als in der Uni.

    Das höre ich von vielen fachlich starken SuS und Studenten.

    Du hast aber recht, dass für schwache und durchschnittliche Schüler und Studenten Präsenzveranstaltungen vermutlich effektiver sind.

    Da der Großteil unserer SuS eher schwach ist (es ist ja längst kein Gymnasium mehr, sondern ein Sammelbecken), wird das Lernen zuhause nicht so effektiv sein. Aber ganz ehrlich, das ist doch nun wirklich egal.

    Das ist eine Situation in der es schön ist, wenn die SuS überhaupt zuhause Arbeitsaufträge bearbeiten.

    Wenn ich daran denke wieviel wertvolle Unterrichtszeit durch Präventionsveranstaltungen, Ausflüge, Vorbereitungen aufs Schulkonzert und die tausend anderen Dinge ausfällt, da machen ein paar Wochen Schule dicht den Kohl auch nicht fett.

    [...]Anerkennung von Corona als Dienstunfall.

    Nicht nur dann, sondern auch jetzt bereits. Offiziell sind Großveranstaltungen über 1000 Leute verboten, die Lehrer schickt man bis heute noch in die Schulen anstatt sie zu schließen.

    Alle Folgeschäden und Kosten der Behandlungen von Corona müssten vom Dienstherrn getragen werden.

    Das würde ich erstmal abwarten. Wenn alle um HH dicht machen, wird das schwer zu rechtfertigen sein.

    ,

    Schleswig-Holstein schickt Lehrer natürlich auch weiter zur Arbeit. Von dem Bundesland kann man auch nichts anderes erwarten.

    Argh. :autsch: Söder schließt alle Schulen und meine Schule diskutiert, ob das wirklich auch für uns gilt...

    Könnte unsere Schule sein. Unsere Schulleitung hat schon fallen lassen, dass, wenn es wider Erwarten doch zu Schulschließungen kommt, man anfragen könnte, ob man diese Zeit nicht von den Sommerferien abnehmen könnte um da früher anzufangen oder länger zu unterrichten.

    Dennoch sind alte und kranke Menschen auch "Menschen." Die empfinden ihr Leben genauso wertvoll wie andere. Wäre man selbst in der Situation, würde man das auch anders sehen.

    Aber interessant wer wieder die Verwarnung bekommt? Die Person, die menschenverachtend über alte und vorerkrankte Menschen spricht... oder die Person, die das anprangert.

    Nun erzählt mir doch nochmal was von "es gibt keine Liste".

    :neenee: Du meinst, die wären sowieso gestorben?

    Ich kann diese Bagetellisierung auch nicht mehr hören. Was meinst du, was hier los wäre, wenn Rechtsradikale mordend durch die Straßen ziehen und man aus wirtschaftlichen Gründen auf massive Polizeipräsenz zum Schutz der Opfer verzichtet und hier im Forum den "beruhigenden Hinweis" gibt, dass "laut Statistik der Großteil der Opfer ja auch Schwarze oder Juden" seien.

    Nochmal in aller Deutlichkeit: Dass die meisten Menschen, die versterben oder schwere Verläufe haben, alt sind oder an Voerkrankungen leiden darf man hier nicht als beruhigende Nachricht verkaufen. Auch alte und vorerkrankte Menschen haben genauso ein Recht auf Gesundheit und Leben.

    In dem Zusammenhang auch mal bitte Dieter Nuhr boykottieren:

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    "Wir haben eine Erkrankungsrate von 0,0001 Prozent der Bevölkerung. Also ich würde gerne einfach auftreten am Wochenende..."


    Diese Einstellung "es sind ja nur Alte und Vorgeschädigte" finde ich sowas von zum Kotzen. Aber das ist typisch Deutschland. Wird jemand aufgrund seiner Herkunft diskriminiert springen gleich alle steil, wenn jemand sagt, dass es ja nur alte trifft, die quasi eh gestorben werden, dann ist das keinen Aufschrei wert. Dreckig!

    Mal ganz zu schweigen von den BBS mit gesundheitlichem Schwerpunkt, bei denen haufenweise sus zu Praktika in Altenheime und Krankenhäuser geschickt werden.

    "Um das Risiko einer Corona-Infektion für Senioren zu verringern, hat Frankreich Besuche in staatlichen Altersheimen und Pflegeeinrichtungen verboten."

    https://www.tagesschau.de/newsticker/liv…ht-von-Pandemie

    Tja und in Deutschland werden gezielt junge Menschen, bei denen sich eine Erkrankung eventuell nur als Schnupfen manifestiert und sie so durchs Erkennungsraster fallen, rein geschickt in die Altenheime. :daumenrunter:

    Die Wirtschaft ist mal wieder wichtiger als die Gesundheit. Besonders als die der Lehrer/innen. Bei den Kindern muss man sich ja an den offiziellen Stellen nicht so viele Sorgen machen, weil die in Regel glimpflicher davonkommen. Klar schon man noch die Professoren an den Unis, aber Lehrer und deren ältere Angehörigen sind mal wieder egal.

    Der wirtschaftliche Schaden durch das Zuhausebleiben der Schüler ist anscheinend größer als die gesundheitlichen Folgen für infizierte Lehrer und deren Familien. Bekommen wir denn im Nachhinein eine Medaille, dass wir die ganzen Virenschleudern betreut haben zum Wohle der Wirtschaft?

    Ein Hoch auf die Dienstpflicht.

    Und diese lächerliche Gewerkschaft (in der ich selber (noch) Mitglied bin) namens Philologenverband hält auch da mal wieder schön die Füße still, zumindest in SLH, in anderen Bundesländern scheinen die aktiver zu sein.

    Ja, man kann sich überall anstecken und mich persönlich wird es (hoffentlich) aufgrund fehlender Vorerkrankungen nicht so hart treffen. Mich macht aber wütend, wie man (wie so oft) mit der Gesundheit der Lehrer spielt und sie verheizt. Ich möchte den Politiker über 60 sehen, der oder die sich mal eine Woche in der aktuellen Situation vor rotzende, niesende, hustende Kinder stellt. So vor eine fünfte Klasse, das wärs mal.

    Würden die nie machen, die sind ja nicht dumm! Dafür haben wir die Lehrer, die sind entbehrlich. Und wenn es da die alten von denen trifft spart man auch noch Pension. Schickt also die Berufsgruppe Lehrer mal schön in überfüllte Schulen, während man für alle anderen Menschen Veranstaltungen dieser Größe absagt, home office ermöglich usw.

    Ich rechne mit flächendeckender Schulschließung in Oberbayern ab Montag, spätestens ab dem 20.3. (Verlängerung der Osterferien von 2 auf 4 Wochen).

    In Schleswig-Holstein wird man natürlich bis zu den Osterferien warten, damit keine Schule ausfällt.

    Unsere Schulleitung versucht geradec das Veranstaltungsverbot zu übergehen mit dem Argument, eine Schulfeier sei auch nichts anderes als Schulbetrieb.

    Das Gesundheitsamt prüft den Antrag...

    Weiterhin gibt es wohl einen Coronafall, der geprüft werden muss. Selbstverständlich läuft der Schulbetrieb einfach weiter. Noch Fragen?

    https://www.gmx.net/magazine/gesun…august-34501948

    "Aber im Moment ist meine Einschätzung eher, dass wir wahrscheinlich doch eine direkt durchlaufende Infektionswelle bekommen. Wir müssen damit rechnen, dass ein Maximum der Fälle in der Zeit von Juni bis August auftreten wird", sagte Drosten am Montag im NDR-Podcast."

    Fallsterblichkeit:

    • Bei über 80-Jährigen: 20 bis 25 Prozent
    • 70- bis 80-Jährige: 7 bis 8 Prozent
    • 60- bis 70-Jährige: 3 Prozent
    • 50- bis 60-Jährige: 1 bis 1,5 Prozent

    Kümmert euch um eure älteren Verwandten. Gerade wir Lehrer sind schnell ein potentieller Todesbote für ältere Verwandte, da die SuS, bei denen es nur leicht verläuft, uns infizieren, wir da vielleicht auch noch gut wegkommen, aber ohne es rechtzeitig zu merken ältere Verwandte anstecken, die dann eventuell dadurch sterben (siehe Fallsterblichkeit in höherem Alter!).

    Gebt auch keine kranken Kinder mehr bei den eigenen Eltern in Betreuung, wie das sonst so üblich ist.

    Kauft ein für alten Leute und stellt ihnen die Einkäufe vor die Tür, damit die nicht mehr in überfüllte Supermärkte müssen.

    https://www.heise.de/tp/features/Co…e=pocket-newtab

    "Es fanden sich erhebliche Gewebeschädigungen bei noch asymptomatischen (!) Patienten. Es kann eine gute Nachricht sein, dass viele Infizierte kaum Symptome haben, aber zumindest ein Restrisiko für Folgeschäden besteht. Gerade deshalb ist alles andere als entschiedenes Handeln verantwortungslos."

    "Selbstverständlich ist es bei einer Tröpfcheninfektion hilfreich, Erreger mit einer Gesichtsmaske abzufangen - natürlich geht das nur teilweise, aber in Anbetracht des vernachlässigbaren Aufwands effektiv. Seit Wochen breiten offizielle Stellen die Schwächen dieser Methode aus, um ihr Totalversagen bei der Bevorratung zu kaschieren."

    "Diese Daten machen es wahrscheinlich, dass Europa von der Pandemie wesentlich stärker betroffen sein wird als China. Es könnte aber auch um Größenordnungen schlimmer werden, wenn nicht entschiedene Maßnahmen ergriffen werden. Dass es möglich ist, den Ausbruch zu stoppen, hat China (aber auch andere Länder wie z.B. Singapur) bewiesen. Jeder einzelne versäumte Tag wird jedoch die Anzahl der Toten, aber auch den volkswirtschaftlichen Schaden um etwa 30 Prozent erhöhen."

    Mein Lebensgefährte arbeitet auf einem Amt und es ist wahrlich nicht so, dass er einen lockeren Job hat. Er trifft täglich Entscheidungen, die große Auswirkungen auf das Leben anderer Menschen haben; muss sich anschließend ggf. mit deren Unmut auseinandersetzen; benötigt umfassende Rechtskenntnisse, um nicht einen Widerspruch nach dem anderen zu produzieren etc. Der einzige "Vorteil", den ich sehe, ist, dass er einen tatsächlichen Feierabend hat, also nach dem "Ausstempeln" mit der Arbeit abschließen kann. Dennoch würde ich nicht mit ihm tauschen wollen.

    Die Tochter meiner Nachbarn hat eine Zeit lang (ein Jahr circa) beim Bürgeramt gearbeitet und dann die Stelle gewechselt, weil es ihr schlicht zu langweilig war. Sie hat sich darüber beschwert (und lustig gemacht), dass es zu viel langweilige Hohlzeiten ohne Arbeit gab und ihr die Kollegen durch die Blume gesagt haben, dass sie zu schnell arbeitet. Sie musste deshalb lange auf die nächsten Unterlagen warten und hat derweil im Internet gesurft und die "Zeit totgeschlagen".

    Das Schärfste ist, dass sie aber mittlerweile zurück will, weil sie sich überlegt hat, dass es eigentlich ganz entspannt war und sie sich einfach was zur Freizeitgestaltung hätte mitnehmen sollen. (Ihr neuer Job ist wohl ganz gut stressig und nun weiß sie zu schätzen, dass es auf dem Amt gemächlich vor sich ging) Das wäre doch ein Traum, im Internet surfen, in Zeitschriften blättern und ab und an mal was arbeiten.

    Naja, dafür war das Gehalt sicher auch nicht so hoch.

    Auf jeden Fall aber von der Stressbelastung kein Vergleich zur Schule.

    Ich komme aus der Wissenschaft und hatte auch immer ganz gut Zeitdruck (publish or perish), aber selbst da war es locker möglich mal das Labor zu verlassen für eine Kaffepause. Auch war man abends nicht so fertig, weil die Arbeit im Labor um Längen entspannter ist als ein Vormittag mit Schülern, wo man ständig hochkonzentriert sein muss (was übrigens wegen der Stresshormone extrem ungesund ist, Gesundheitsrisiko der Lehrer extrem hoch, siehe Frühpensionierungsquote). Was in der Wissenschaft allerdings genauso problematisch war, war, dass man eben auch abends nicht einfach abgeschaltet hat.

    Da hat man sich mental auch mit der Arbeit beschäftigt, so, wie das im Lehrerberuf leider auch sehr extrem ist. Man sollte nicht unterschätzen wie sehr es für die Gesundheit förderlich ist einen Job zu haben, bei dem man abends nichts mehr zutun hat und auch mental nichts mehr über- oder vorausdenken muss. Einfach abends nach hause, morgens wieder los... und nicht im Kopf die Unterrichtsplanung haben oder abends zu wissen "ich muss für morgen noch planen, ich kann nicht einfach unbeschwert losgehen und schauen, was der Tag bringt".

    Ich sehe ein, dass ich auch in der Woche abends korrigieren könnte. Dahingehend habe ich meine Strategie noch nicht geändert.

    Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich nach einem Unterrichtstag i.d.R. wirklich sehr platt bin, da wir ja nicht einen lauen Bürojob haben. Sich dann abends nochmal hinzusetzen ist sportlich, aber scheinbar unvermeidbar?

    Ich finde es auch eine absolute Zumutung, wenn man meint, dass man unter der Woche abends noch anspruchsvolle Oberstufenklausuren korrigieren soll, nachdem man platt von der Arbeit ist. Tests in der Mittelstufe gehen halbwegs, aber auch da, er Akku ist abends leer.

    Wir sind eben nicht auf einem Amt, bei dem man Pässe ausstellt. Trotzdem sollen wir 41 Stunden arbeiten. Für mich unverständlich.

    Das ist so, als würde man einem Marathonläufer sagen, er müsse wöchentlich 41 Stunden laufen.

    Da ist auch jedem klar, dass der weniger Zeitstunden laufen muss, damit es effizient ist.

    So ist es auch im Lehrerberuf. Die Arbeit ist viel anstrengender als in den meisten Berufen.

    Wir hatten ja mal das Thema Fluglotsen. Bei denen hat man ja auch realisiert, dass die Arbeit so viel Konzentration erfordert, dass so viele Arbeitsstunden nicht sinnvoll sind.

    Wenn man den halben Tag unterrichtet hat, dann Unterricht für den nächsten Tag vorbereitet hat, dann hat man schon so einen Anstrengungslevel, dass ein Oberstufenkorrekturstapel eine Zumutung ist.

    Es macht viel mehr Sinn sich am frühen Nachmittag frei zu nehmen und die Zeit dann am Samstag, frisch ausgeruht, nachzuarbeiten.

    So kommt man ja auch auch auf seine Arbeitstunden (die eigentlich auch genannten Gründen deutlich UNTER denen anderer Beamte liegen müssten!).

    Der Nachmittag muss zur Regeneration vom Vormittag zur Verfügung stehen.

    Deshalb empfinde ich lange Konferenzen, Schulfeste und all diesen Nachmittagskram als Zumutung.

    Das ist, als würde man einem Marathonläufer sagen, dass er nach einem Trainingslauf...einfach noch einen dranhängen soll, er könne sich ja wann anders dafür erholen. Nicht sinnvoll!!!

    Den "offiziellen Weg" beschreitet man solange, bis man einen beschissenen Stundenplan bekommt, Aufgaben entzogen werden, Beurteilungen entsprechend aussehen. Das sollte man zumindest wissen, bevor man sich auf denselben begibt.

    Das läuft bei uns ganz genauso!

    Ok, dann weiter...

    Ach Gottchen, wie schrieb oben jemand in der Signatur - Geist und Degen...

    Wer, wenn nicht wir, sollte denn die hehren Ziele der Lehr- und Bildungspläne verwirklichen?
    Brandenburg: "Von zentraler Bedeutung ist es dabei, die Schule als Lebensraum zu gestalten, in dem gesellschaftliche Werte vermittelt und gelebt werden."

    Das scheitert daran, dass man einen schlechten Stundenplan bekommen könnte?

    Ja, an Schulen laufen miese Bossingstrukturen um das Kollegium gefügig zu machen. Das ist sehr effektiv!

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