Relativ einfach kann man solche Veranstaltungen über „Veranstaltungen“ einpflegen. Der normale Nutzer hat dann aber keine Komplettübersicht.
Das Klausurenmodul etc. geht auch, ist aber teilweise extrem fummelig. Ich bin eigentlich sehr fit in Untis, aber davon bin ich jetzt nicht unbedingt so der Fan.
Beiträge von Karl-Dieter
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Man weiß nie, was dran kommt ...
Das ist richtig, die ADO wurde bei mir aber überhaupt nicht thematisiert, spielt für den AL im Zusammenhang mit anderen Lehrkräften auch weniger eine Rolle und reines Paragraphenwissen ist im schulfachlichen Gespräch auch nicht so gefragt. Auch von meinen AL-Kollegen habe ich das noch nie gehört
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Kommentierte ADO besorgen und auswendig lerne
Für Abteilungsleitung absolut überflüssig.
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abe mich auf eine Stelle als AL an einer Gesamtschule der Nachbarstadt beworben und soll noch vor den Sommerferien die Revision machen. Der Termin wurde mir erst vor zwei Wochen mitgeteilt.
Ich finde die Frist absolut in Ordnung, wie lange Vorbereitungszeit willst du denn haben?
Ich würde an deiner Stelle auch zurückziehen, insbesondere die Ablehnung des persönlichen Vorstellens deutet eigentlich sehr star kdarauf hin, dass es hier hausinterne Bewerber gibt.
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Jegliche Konferenzen vorab, Vorbereitungen etc. sind also unberücksichtigt.
Ja, dann gehst du da auch nicht hin.
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Potenzialanalyse, Boys and Girls Day, Berufspraktikum, Sozialpraktikum, Workshops im Rahmen von KAoA (alle verpflichtenden Elemente), Besuch der Uni, Absprachen mit Uni und Agentur für Arbeit, Workshops mit unseren schulischen Kooperationspartnern, Assessment-Training, Bewerbungstraining, Betreuung unserer Homepage für die Studien- und Berufsorientierung, Arbeitskreistreffen aller Stubos
Zum großen Teil der übliche Stubo-Kram, allerdings sind da halt auch Sachen bei, die nicht Aufgabe der StuBos sind, beispielsweise Bewerbungstraining. Oder auch die Homepage. "Uni mal angucken" ist auch nicht Aufgabe der StuBos.
Wenn du da klare Grenzen ziehst, wird es schon etwas einfacher.
Das ist das übliche Vorurteil, dass man pervers“ viele Entlastungsstunden bekommt. Das richtet sich nach Anzahl der Schüler. Und ja, wir haben vier (!) Stunden insgesamt. Schwarz auf weiß.
Das kommt auf die Schulform und die Schülerzahl an, vier Stunden insgesamt wundert mich hier aber auch etwas. Kann aber bei einem Gymnasium durchaus sein, wir haben 8 oder 9, weiß ich gerade nicht auswendig.
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Offiziell gibt es keine Quartalsnoten
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s nur dadurch möglich ist, wenn Lehrkräfte schneller einen den Unterricht sabotierenden Schüler (m/w/d) aus der Unterrichtssituation herausnehmen dürfen
Dürfen sie, aber meiner Erfahrung nach machen das die meisten nicht.
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An der Grundschule, wo eine Bekannte arbeitet, beginnt die erste Stunde um 8 Uhr, aber es müssen schon ab 7:15 Uhr zwei Lehrkräfte die "Frühaufsicht" übernehmen.
Das ist bei der Schule meiner Tochter die kostenpflichtige Frühbetreuung, die von dem Träger der Betreuung übernommen wird.
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BEM-Gespräche werden allerdings auch nicht unbedingt von allen Beteiligten an die große Glocke gehängt.
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Wenn der Schüler bisher keine Ordnungsmaßnahmen "gesammelt" und eine saubere Vorgeschichte hat, würde ich als Schulleitung evtl. auch genau überlegen, ob man damit rechtlich bei Widerspruch durchkommt oder ob eine andere Maßnahme erst einmal "verhältnismäßiger" wäre.
die Entlassung von der Schule muss eh von der Schulaufsicht genehmigt werden und da holt man sich die Rückendeckung ein bevor man in die Teilkonfernenz geht
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Danke, dass ihr genauso fassungslos seid.
Bundesland Hessen. Wir sind eine Haupt- und Realschule. Der Schüler ist 14. Die Polizei ermittelt.
Ein Schulverweis bedeutet, dass er sich eine neue Schule suchen musste. Das ist in Hessen die höchste Ordnungsmaßnahme. Die Klassenkonferenz würde den Verweis bei SL beantragen.
In NRW wäre eine Entlassung von der Schule mit dem Hintergrund und dem Alter und ohne vorherige OM höchstwahrscheinlich nicht möglich
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Was wäre denn an weiterführenden Schulen das, was du als „mittleres Management“ bezeichnest? Sowas wie Koordinatoren?
Genau z.B., oder die erweiterte Schulleitung. Wobei nicht jeder Koordinator zur erweiterten SL gehört.
Die kleinen A15er. Bei uns heißen die Abteilungsleitung.
Je nach Schulform gibt es da unterschiedliche Besoldungsgruppen, Abteilungsleiter Sekundarschule ist ja schon A13
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304 von aktuell 371 ausgeschriebenen Schulleitungsstellen (inkl. Stellvertretung) sind für Grundschulen. Das geht schon seit vielen Jahren so. Das Problem ist bekannt.
KonrektorIn für A13, RektorIn für A14.
Am Gymnasium sind das jeweils zwei Besoldungsstufen höher (A15Z und A16).
Demnächst also alle Primar- und Sek-I-Lehrkräfte auf A13. Da MUSS etwas passieren.Ein weiteres Problem, was damit zusammenhängt ist aber auch, dass an Grundschulen kein Mittleres Management u.ä. existiert, wo Lehrer, die Lust auf Leitung haben, schon einmal Erfahrung sammeln können aber nicht direkt in der SL sind. Sondern es geht immer sofort in die Schulleitung mit einer dicken Revision bzw. EFV, und das ist für den normalen Lehrer natürlich auch etwas abschreckend.
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Nicht jeder kann ohne Unterrichtsreduzierung einfach so jede Woche 5h weniger arbeiten, ohne die Arbeit einfach nur aufzuschieben. Schön für euch, wenn ihr das könnt. Ich denke, ihr solltet euch bei euren Schulleitungen melden, dass ihr chronisch unterbeschäftigt seid.
Ich glaube, du hast nicht verstanden, was ich sagen will.
Beispielsweise eine Frau möchte nach Mutterschutz und/oder Elternzeit wieder arbeiten. Ein Plan wird ihr gebastelt, der den normalen Anforderungen entspricht (oder der alte Plan von vor dem Mutterschutz läuft einfach weiter) und dann sagt sie "Ich stille übrigens noch, würde gerne immer in der 3. Stunde abpumpen". Am Mittwoch in der 3. Stunde ist aber eine Springstunde. Dann hat sie kein Recht, dass in diese 3. Stunde Unterricht gelegt wird.
Mal als Beispiel.
Was nicht geht, ist natürlich, dass wenn sie sagt, in der 3. Stunde möchte ich immer abpumpen, und der Stundenplaner zieht dann extra alle dritten Stunden frei und verschiebt diese Stunden woanders hin.
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Wie deutlich? 10% des BIP?
4% dauerhaft wäre mal eine Aussage.
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Es gibt ja durchaus inzwischen ein dafür angedachtes Format, PDF/A für die Langzeitarchivierung, Schild NRW generiert, wenn man Reporte druckt, bei der Archivierungsfunktion (in Kombination mit der Dokumentenverwaltung) die entsprechenden Reporte als PDF/A
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Wieviel Elterngespräche hat man denn am Gymnasium so in der Woche im Schnitt?
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Ich begrüße aber aus oben angerissenen Gründen einen reichen Staat und bin als priviligierter Mensch dafür auch bereit, weniger privates Geld zu haben.
Da kann man jetzt sicherlich geteilter Ansicht sein. Der Staat neigt dann auch durchaus dazu, dass Geld mit offenen Händen zu verteilen, wie man seit mehreren Jahren bei der Rentenpolitik sieht ODER es für die falschen Dinge auszugeben. Sinnvoll wäre beispielsweise eine deutliche (!) Erhöhung der grundlegenden Ausgaben im Bereich der Verteidigungspolitik, das ist so ein Kernbereich des Staates - wird aber nicht gemacht.
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