ein Schwager und meine Schwägerin haben beide Realschulabschluss, er gelernter Bürokaufmann/sie Erzieherin verdienen insgesamt mehr als meine Mann und ich (berufliche Schule und Grundschule).
Wenn er noch in seiner Tätigkeit als Bürokaufmann ist, dann ist das unwahrscheinlich. Später schreibst du aber ,er ist im Management-Bereich, da hinkt der Vergleich dann.
Nur ist es auf dem "normalen Arbeitsmarkt" doch schon schwieriger als im Lehrerberuf
Wie kommst du darauf? Momentan ist die Arbeitsmarktsituation grandios, überall werden Leute gesagt. Im Lehrerberuf gibt es ganz extreme Schwankungen, alleine vor 6 Jahren hat meine Frau sich nur auf Stellen als Grundschullehrerin beworben, wo weniger als 200 Bewerbungen waren.
Ein Studium ist heute kein Garant für ein besseres Einkommen (es sei denn man studiert Jura, Lehramt, Medizin)
Auch diese Studiengänge sind kein Garant für ein besseres Einkommen. Durchschnittlich (!) bekommt man mit Studium aber mehr als ohne.
Die Jungs wurden regelrecht verweiblicht und ich fand es wirklich schlimm,
Was ein Quatsch. Was ist denn "verweiblichen"?
Unser Bildungssystem ist zu feminin.
Was bedeutet das konkret?
Nichts für ungut, aber du hast noch nie richtig gearbeitet, auch nicht in deinem studierten Beruf.
Ich hab es ja schon ein paar Mal hier angedeutet...
Ich hoffe für dich, dass du nach deinem Lehramtsstudium tatsächlich die Arbeitsbedingungen vorfindest, die du dir momentan (ohne Ahnung) vorstellst.
Stimme ich dir völlig zu. Sie sieht das alles extrem durch die rosarote Brille.
tabularasa: Mir kommt das sowieso so vor, als wenn du mit deinem Leben irgendwie unzufrieden bist und das Forum hier als allgemeine Lebensberatung und seelischen Mülleimer benutzt - sorry.