In der unteren Hälfte steht, dass Schüler, die nicht klassisch vom Gymnasium kommen, eine erkennbar höhere Studienabbrecherquote haben.
Das muss aber nicht zwangsläufig mit der Gesamtschulherkunft zu tun haben - Stichwort Scheinkorrelation.
Auf einer Gesamtschule sind häufiger Kinder aus Arbeiterhaushalten, und die brechen nämlich häufiger das Studium ab, unabhängig von der ehemaligen Schulform.
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Ich bin übrigens Gesamtschullehrer, war bereits an drei Gesamtschulen, an eine davon würde ich mein eigenes Kind definitiv nicht schicken, bei einer wäre es okay, und eine hat richtig gute Arbeit gemacht. Also als Gesamtpaket. Kann man so pauschal also nicht sagen.