Seliniskij ist dermaßen hasserfüllt, dass er nicht in es er Lage ist, einen Frieden für die Ukraine auszuhandeln
Beiträge von Karl-Dieter
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Ja gut, was erwartest du dann hier? Du sagst, alle betuppen, aber man kann nichts machen, willst selbst auch nichts machen, willst nichts ändern.
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Diese werden meist doch für interne Kandidaten ausgeschrieben.
Joah, aber nicht immer.
Gymnasium in Münster Mitte recht wahrscheinlich - Gesamtschule im Ruhrgebiet kann auch durchaus mal sein, dass die so versuchen Externe zu bekommen bzw. eine Unterstützung in einem Bereich sich dadurch erhoffen, die kein interner geben kann
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Die Planstelle (also unbefristetes Verhältnis) ist die Voraussetzung.
Das ist so nicht ganz vollständig:
Zertikurse sind (in NRW) nur für grundständig ausgebildete Lehrkräfte geöffnet, sprich 2. Staatsexamen (also auch inkl. OBAS). Hier ist aber egal, ob Beamter oder Angestellter.
Die Frage ist hier im Forum "Seiteneinstieg" gepostet worden, falls der Threadersteller "nur" die pädagogische Einführung hat, ist ein Besuch eines Zertifikatskurses nicht möglich.
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. Alles in the top
Joah, sehe ich nicht, ich denke, dass das im Gehalt inbegriffen ist, Sonderpädagogen haben ja nach wie vor eine Besoldungsstufe mehr und haben dafür deutlich seltener (zumindest bei uns) Korrekturbelastung & Co. Ich sage nicht, dass die weniger Arbeiten als normale Lehrkräfte, auf gar keinen Fall, aber AOSF-Gutachten gehören natürlich zum Job dazu und sind nicht "on the top"
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Grundsätzlich sehe ich hier auch kein Problem drin, andererseits kennen wir die Gesamtsituation nicht.
Es gibt auch Kollegen, die sämtliche Gespräche, Termine etc. in den Unterricht legen wollen, oder in Springstunden, und alle Termine nach der regulären Unterrichtszeit konsequent ablehnen mit dem Verweis auf Feierabend. Sollte das hier der Fall sein, kann ich den Schulleiter auch wieder verstehen.
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Auf jeden Fall werden einige europäische Regierungen jetzt aufwachen und merken, dass man Sicherheit nicht kostenlos bekommt.
In der Vergangenheit war es ja so, dass wir unsere eigenen Wohlfahrtsstaaten bezahlen konnten weil die USA für unsere Sicherheit aufgekommen sind.
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Vorbild für die Einrichtung neuer Grundschullehramtsstudiengänge sollten mMn Konzepte mit hoher Theorie-Praxis-Verzahnung und intensiver fachdidaktischer Lehre sein.
Die Tendenz der letzten Jahrzehnte ging doch eigentlich in die Richtung, dass die fachwissenschaftliche Ausbildung gestärkt wird was ja u.a. letztlich in der Abschaffung der PHs (zumindest in NRW) mündete, das wäre doch, meiner Meinung nach, wieder ein ungünstiger Schritt zurück.
Eine hohe Theorie-Praxis-Verzahnung beispielsweise hat man ja im Referendariat plus vorher Praxissemster
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ist die Belastung für eine Konrektorin deutlich höher als für eine "gewöhnliche" Lehrerin?
Es ist anders, man trägt schon wesentlich mehr Verantwortung. Und es ist eine andere Rolle.
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Aus welcher Rechtsvorschrift ergibt sich für NRW, dass die Aufsicht über mehrere Klassen in besonderen Räumen (Aula, Mensa usw.) erlaubt ist? Ich finde nix
Wo steht, dass es explizit verboten ist?
Das explizite Erlaubt-Sein von etwas ist sowieso faktisch nie geregelt, sondern es sind immer nur Einschränkungen geregelt.
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Grundsätzlich würde sich jeder Bereich anbieten. Wie ist denn die Reihe aktuell strukturiert?
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Greifbar ist von der SL eigentlich jeder täglich, ob da derjenige in der Schule ist oder nicht spielt doch gar keine Rolle.
Ich kann jetzt nicht für berufsbildende Schulen sprechen, aber bei uns ist die Ansprechbarkeit für das Kollegium und auch Schüler durch z.B. Anwesenheit im Lehrerzimmer, durch offene Bürotür, durch Tür-und-Angel-Gespräche extrem wichtig. Einen regelmäßigen dauerhaften HO-Tag fände ich hier sehr unpassend. Kontakt per Telefon oder Mail ersetzt das nicht mal ansatzweise.
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Man kämpft seit Jahren für eine gerechte Bezahlung, doch stattdessen werden uns mehr Stunden aufgebürdet.
Wenn ich den das Aufgabengebiet der Fachlehrer richtig verstehe in diesem Zusammenhang, kann ich aber eine Erhöhung des unterrichtlichen Einsatzes nachvollziehen, da ein großer Teil der außerunterrichtlichen Arbeit, wie sie andere Lehrkräfte ausüben (Elternarbeit, Korrekturen, Unterrichtsvorbereitung) nicht in dem Umfang stattfindet.
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Sorry, muss mich hier aber korrigieren. Es gibt tatsächlich eine 0,03%-Versteuerungsregelung:
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Und wenn man Glück hat, dann darf man den auch privat nutzen für die Fahrten und die Firma zahlt trotzdem sämtlichen Kraftstoff.
Wenn ich den privat nicht nutzen darf, muss ich den auch nicht selber versteuern. Dann hat das auf mein Gehalt gar keine Auswirkungen.
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Was hast du denn gemacht um deine Situation zu verbessern? Gymnasium und "sehr schwieriges Klientel" kann ich so nicht wirklich nachvollziehen, weil Gymnasien i.d.R. alle etwas schwierigeren Schüler nach der EP abschulen
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Auf dem Gehaltsniveau haben dann viele auch noch einen Dienstwagen, gehen regelmäßig auf Kosten des Arbeitgebers 'dienstlich' essen oder haben Assistent*innen für ihren Bereich.
Jo, viele aber auch nicht.
Mein Bruder ist Softwareentwickler, verdient ähnlich viel wie ich, hat weder Dienstwagen, geht vielleicht 2x im Jahr auf Kosten des AG essen und hat auch keine Assistenten. Übrigens nicht bei einer kleinen Klitsche, sondern bei einem großen Konzern.
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