Bei uns gilt so die ungeschriebene Regel: Alles bis 10 Euro ist ok, was so Weihnachtsgeschenkchen angeht.
Wäre in NRW Vorteilsannahme.
Bei uns gilt so die ungeschriebene Regel: Alles bis 10 Euro ist ok, was so Weihnachtsgeschenkchen angeht.
Wäre in NRW Vorteilsannahme.
Also du solltest meiner Meinung nach erstmal klar werden, was du machen willst. Willst du Fachleitung werden, dann würde ich jetzt die Bewerbung zurückziehen und fertig.
Mutterschaftsgeld gibt es für Beamte nicht. Elterngeld bei deiner Elterngeldstelle. In NRW gibt es 170 EUR von der Beihilfe für die Ausstattung nach der Geburt.
Ohne Angabe des Bundeslands kann man dir da nicht wirklich weiterhelfen.
Ansonsten würde ich dir auch Google empfehlen.
Wie lange Elternzeit sinnvoll ist, musst du entscheiden. Für die Ausbildung sinnvoll wäre, wenn du gar keine Elternzeit nimmst sondern direkt nach dem Mutterschutz wieder arbeiten gehst und dein Partner Elternzeit nimmt.
Ich gebe zu mein Unterricht war nicht perfekt, aber auch kein Grund zum Durchfall...
Zu deinem Unterricht kann ich konkret nichts sagen, aber wie ich weiter oben schon geschildert habe, gibt es häufig Unterschiede in der Selbst- und Fremdwahrnehmung.
Bei uns findet im Januar wieder ein Tag der offenen Tür statt, wo alle Kolleginnen und Kollegen auch am Samstag von 9-16.00 Uhr in der Schule sind.
Wie wird das bei euch, wenn überhaupt, berechnet?
Am darauffolgenden Montag fällt der Nachmittagsunterricht aus. Aber selbst das muss nicht, ist mit deinem Gehalt abgedeckt. zumindest in NRW
z.B. in NRW § 10 ADO
Zitat1) Zu den Aufgaben der Lehrerinnen und Lehrer gehören auch die üblichen mit Unterricht und Erziehung zusammenhängenden Arbeiten. Sie überwachen z.B. die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler am Unterricht, beaufsichtigen und korrigieren Schülerarbeiten, achten auf die Erledigung der Hausaufgaben, erteilen Noten, fertigen Zeugnisse aus und führen Unterrichtsnachweise in Klassenbüchern bzw. Kursheften. Sie wirken mit bei der Vorbereitung und Durchführung von schulischen Prüfungen, Konferenzen und Schulveranstaltungen außerhalb des Unterrichts (z.B. außerunterrichtlicher Schulsport, Schulwanderungen, Schulfahrten, Schulfeste).
habe aktuell 26 SWS in der Uni, eigentlich könnte man da gut noch 12 Stunden reinschieben.
12 Unterrichtsstunden a60 Min? Da sind noch keine Konferenzen etc. bei. Das bei 26 SWS? Gar keine Chance.
Vielleicht liegt auch eine chronische Erkrankung vor und die Schulleitung ist informiert,
Das kann sein, aber auch mit einer chronischen Erkrankung ist es auf Dauer nicht tragbar, das muss ein Arbeitgeber nicht dauerhaft tolerieren und da wäre auch eine Kündigung möglich. Bei Fehlzeiten von mehr als sechs Wochen im Jahr liegt eine negative Prognose vor.
Bei Beamten ist das vermutlich ähnlich.
Beamte könnten im übrigen auch mal streiken. Da passier erstmal genau nichts.
Ist trotzdem rechtswidrig und ich weiß nicht, weshalb ich so handeln soll.
Auch hier gilt, und jetzt setze ich mal die Kappe als betroffener Tarifbeschäftigter auf, wenn Ihr mir die Vorteile des Beamtentums verwehrt, dann müsst Ihr auch mit den Nachteilen klarkommen, die sich ergeben, wenn ein Teil tarifbeschäftigt ist. Denn eine andere Möglichkeit haben wir nicht unsere Forderungen durchzusetzen. Btw in NRW sind es derzeit deutlich mehr als 5 %.
Ich stimme dir durchaus zu. Meiner Meinung nach sind in NRW aber keine richtigen Streiks möglich an Schulen, da eben ein großer Teil doch Beamte sind, die eben nicht streiken können. Das war völlig wertfrei ausgedrückt.
Und ja, es sind mehr als 5%, aber meiner Erfahrung nach sind inzwischen ein großer Teil der Angestellten Vertretungslehrer mit befristeten Arbeitsverträgen, häufig Studenten. Deren Motivation für den Arbeitskampf ist nicht so hoch, zumindest habe ich noch nie mitbekommen, dass bei uns ein Vertretungslehrer gestreikt hat.
Dann bringt doch GEW und Verdi mal auf Trab, auf das so richtig gestreikt wird. Mit "richtig" meine ich solche Streiks, die dem Arbeitgeber wirklich wehtun, also gezielt Abschlußprüfungen mit kürzester Vorwarnzeit bestreiken, auch wenn dann mal ein ganzer Jahrgang nicht fertig wird vor den Sommerferien.
Wie soll das bei 95% Beamten an einer Schule denn "richtig" sein?
Das kann man doch abstellen, in dem man entsprechend festlegt wie so eine Mail auszusehen hat.
Genau, da richtet dann auch jeder nach, wie bei allen anderen Vereinbarungen und Absprachen in der Schule.
Wenn du Bedenken hast, würde ich Remonstrieren. Das ist dann sogar deine Pflicht.
Alles anzeigenWir hatten bereits beide Meldesysteme Telefon und Mail im Einsatz.
Grob gesagt war die Erfahrung aus Sicht des Planungsteams für Erstkrankmeldungen wie folgt:
Telefonische Krankmeldung:
+ Zuverlässigere Einhaltung des Meldezeitraum
+ Öfter Prognose-Infos für die nächsten Tage
- Dokumentation nötig
- Telefon muss besetzt und Leitung frei sein
Insgesamt: Organisatorisch aufwendiger aber bessere Planbarkeit
E-Mail-Krankmeldung:
+ bequemer für die Kollegen
+ Telefon muss nicht so früh besetzt sein
+ Krankmeldung dokumentiert
- Mails oft unstrukturiert
- Mails nicht pünktlich (wegen Kollege)
- Mails nicht pünktlich (wegen Mailsystem)
- mehr kurzfristige 'Salamie'krankmeldungen, immer nur für den aktuellen Tag
Insgesamt: Orga-Aufwand bezüglich der Krankmeldung selbst kleiner und bequemer für den kranken Kollegen. Planbarkeit deutlich schlechter und dadurch erhebliche Mehrbelastung für die anwesenden Kollegen, die vertreten müssen.
Was bei uns allerdings immer möglich war, ist der Mailkontakt für planbare Krankmeldungen, langfristige Krankmeldungen, Folgekrankmeldungen und alles was sich so über den Tag ergibt, wenn man bereits krank gemeldet war.
Ist auch meine Erfahrung. Kollegen schreiben dann gerne so Mails wie „Ich muss mich abmelden“ - ja, was? Weshalb, wie lange, etc?
Also ja, auch wenn man erst später Schule hat ist es zumutbar als Lehrkraft, sich bis 7 Uhr krankmelden zu müssen.
Kommt in der Realität nicht so häufig vor. Bei uns ist das bei 80 Kollegen vielleicht 1x im Jahr so, dass ein Kollege länger schläft und dann krank ist. Ist jetzt kein Weltuntergang.
2. Bei Kind-Krank-Tagen müssen wir ab Tag 1 sofort eine AU via Mail schicken (Wir haben hier vor Ort beispielsweise keinen Kinderarzt gefunden, dass würde dann bedeuten, ich müsste mit meinem kranken Kind nun immer ca. 2 Stunden durch die Gegen gurken für die AU? Zum Glück reicht bei unserem KA ein Anruf, aber andere haben das Glück nicht...)
Das ist üblich und auch absolut nachvollziehbar. Wie lief das denn bis jetzt bei euch?
Außerdem, wenn es einen Ausgleich für teures Wohnpflaster geben soll, dann sollte es gerade diesen für alle geben, denn auch die Singles oder Paare sind wohnortgeschädigt, was die Mietkosten anbelangt.
Die Frage ist, ob es hier überhaupt einen Ausgleich geben sollte, den teures Wohnpflaster hat idR auch eine höhere Wohnqualität.
aber generell ist Online Unterricht nicht weniger effektiv, als Präsenzunterricht.
Wenn man als einzige Kompetenz den Erwerb von Fachwissen sieht, kann das am Gymnasium durchaus sein.
keine Aufsicht und keine Vertretungsstunden.
Sollte bei einer schwerbehinderung aber normal sein bzw. Bei Mehrarbeit muss man vorher gefragt werden
Das schlimmste hier sind die Berge. Ohne Schneeketten keine Chance. Ich finde es so sinnlos, das ist doch das vorprogrammierte Chaos.
Ich frage mich allerdings, wieso man keine Schneeketten hat, wenn man in einer bergigen Region wohnt, wo es im Winter durchaus nicht unüblich ist, dass es schneit.
Kann man drüber streiten, ob Online-Unterricht „effektiv“ ist.
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