Kann man ja i.d.R. gerade nicht, da die steuerliche Absetzbarkeit flöten geht. Von irgendwelchen Haftungsproblemen im Gewährleistungsfall oder auch bei Unfällen während der beauftragten Tätigkeit ganz zu schweigen. Die einzigen, die damit wirklich Geld sparen, sind die Ausführenden an sich
Beim normalen Handwerker (z.B. Heizungswartung o.ä.) habe ich die Frage auch noch nie erlebt, da ist das auch inzwischen üblich, dass man eine Rechnung bekommt.
Anders sieht es aus, wenn man Handwerker "privat" kennt. Ein Monteur unseres Terrassendach hat mir auch seine Handynummer dagelassen, "falls mal was anliegt" => Da ist es klar, was damit gemeint ist. Wenn ich nächstes Jahr mir ein Carport bauen will, wäre der natürlich da, kriegt seine 25 EUR (oder wieviel die nehmen) pro Stunde und ich stelle das Material. Da spart man natürlich tatsächlich deutlich. Und ich glaube, dass das sowas wesentlich üblicher ist.